Wiesbadener Tagblall.
Gegründet 1852.
1873.
Freitag den 13 August
verboten.
Expedition: Langgaffe No. 27
?1U ^chttnldächer zum Schutze gegen die Sonnenhitze, so- sMünnie Marquisen, dürfen nicht über das Trotto» heraus auf die Straße ragen, auch nicht tiefer als 2 Meter vorn, s beiden Seiten auf das Trottoir hinabreichen.
§. 12. Die Benutzung der Straßen und öffentlichen Plätze zum Sonnen und Ausklopsen der Betten Fußdeckm u. f.
Trocknen der Wäsche, ingleichen das Aushängen der Wäsche vor - den straßenwärts delegenen Fenstern ist untersagt; ebensowenig darf rohes Fleisch nach der Straße hin ausgehangen werden.
d? Straßen rin hinlänglichesBesprengen vorhergehs **L, 11. W 1875. Di-
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x 188.
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Bekanntmachung.
8 13 Das längere Stehenbleiben der Fußgänger auf den
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r 1 Die Laus- und Grundeigenthümer oder deren Verwalter I " • sAvnk« nut dem dazu gehörenden Trottoir, soweit sie I SÄ toÄ'ÄlÄ”«. VÄ Sä *Mef« SMm’nns -in Lwgli»« »"
taügefcn. abet die ^Trottoirs auf irgend eine
V zu^beseitigen' LriWs *ħ. S - Straft du Bewirkung der Reinigung auf Kosten des Contravenienten j '"fß Feste Gegenstände oder Flüssigkeiten ngend welch-rArt aas'die Straße zu schütten, zu Wersen oder zu leiten, ist unter,agft 4?ÄW*I- »W*. »■ >• ”•
Mirfm „w untoejl 4b,, bi, etroSe ebenso dürfen Drachen nicht in den Straßen oder an anderen, zu | Gütlichen Pasiaie bestimmten Orten gezogen werden.
Ä g Das Aufstellen oder Niederlegen von Verkaufs- und anderen Gegenständen auf öffentliche Plätze, ausdieStraßen, sowie die Trottoirs, Promenaden- und Reitwege darf nm unter - drücklicher Genehmigung der Polizei-Direction »eschehen. Die -öe- nuhuna der Trottoirs zu gewerblichen Zwecken bis Morgens 8 Uyr ift gestattet, insoweit nicht durch die Polizei D,reciwnzur hervorgetretener Uebelstönde Ausnahmen angeordnet w rhen. Die Marktordnung vom 23. December 1868 wird durch diesen Para- graphm mcht^berührtt oje^^ Bürgersteigen (Trottoirs sowie £ auf den Promenaden- und Reitwegen Lasten irgend^welcher Art f (Mtbe, Eimer, Fleischmulden, Bretter Handwerk-geMrr u s w^ ,u tragen. Ebensowenig dürfen die Bürgersteige (Trottoirs) zum Fahren, Karrenschieben, Reiten oder zum Gebrauch von Velocipdden
.. «.„..iretunaen gegen die Straßenpolizei-Verordnung vom
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3$ iintt »iir Anzeige zu bringen» namentlich aber darauf zu ! Seite des FahrdammeS gestellt wer ■ ' Grundstücke
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«SÄ’ÄftÄ «„ »« * >° ‘»immmbm ©tctte aunhnc«. 2ßflgen§ M sich während der Fahrt
von demselben entfernen ebensowenig ^^hm^ D^WÜ?!n oder Karren lugen oder hinter demselben y g> ) geschehen. MszBKWiL» iDlÄ tlii
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n "iffftÄ. I**»« SÄ fcm" M- durch di- W-W-kM mch -dm,MS ■ s*'“ mil d.r P-M- m dm Simbm I,
“ Bekanntmachung.
_ „ . ., k fl-nia Av-nds 6 Uhr werden die SRitft5
strikt Kohlkorb stehenden Baume an Or und Stelle bđ- .
Wiesbaden, den 11. August 1875^eU> ^cretariats-Assistent.
" Bekanntmachung ~
b r. -5 Sen Distrikt Höllkund (seither in Pacht deS Herrn Johann Philipp Cron) öffentlich versteigert. Auttraae:
Wiesbaden, den 11. August 1875^eU> SecretaüatS-Aistftent.
l'iirliaus seh Wiesbaden. ~
14. August « Uh,
(bei Gelegenheit der Rennen):
Bal nan*e im grossen Saale.
I m*nttrcnade-Ar»Lira (für Herren: schwarzer Oberrock), d^ ^ RSunionskartsn berechtigen zum Eintritt. Für Mttgüeder^des Unions-Clubs genügt das Veremszelchen, außerdem lieaen Karten für dieselben auf der Curcasse bereit. ,,
l.egen rrarien i Städtische Cur-Direction: F. Hey l.
