1878.
Montag den 17. März
No, G4
139
gesucht
rfabrik
139
tt. 131
tage
bernim e Besch!
12« en in 3. 130
137
138
139
rechnung des Kostenbeittags für die Sttaßen- «nd Canalonlage« der den Bauplatz des Kreisgerichts - Gebäudes umschließenden Sttaßen Königlicher Regierung vorzulegen Md dazu zu berichten, daß die Kostenberechnung für das ganze vom Justizfiscus erworbene Bauterrain aufgestellt worden sei, weil, wenn das KreiSgerichtsgebSude vorerst auch nicht erbaut werde, doch Sttaßen i und Tanäle um das ganze Terrain hergestellt werden müssen und der Stadt nicht wohl zugemuthet werden könne, einen großen Theil dieser «osten auf längere Zeit vorzvlegen, wofür auch Mittel nW disponibel seien. Ueberdirs hätten das Königliche Appellattonsgericht und der Königliche Oberstaatsanwalt dahier in einer Zuschrift vom 11. October v. I dem Gemeinderath bereits die Zusicherung ertheilt, daß die Justiz-Verwaltung zur Uebernahmr der auf das justizfiscalische Bauterrai« sich berech-
h eigne, >d. 139
Auszug aus den Beschlüßen des Gemeinderaths zu Wiesbaden.
139!
Schri
1411 o. 136!
TS
Wiesbadener TaAblaü
Amtliches Organ für die Stadt Wiesbaden.
Sitzung vom 17. Fevrusr 1873.
140kegentoärtig: Der Gemeinderath mit Ausnahme des Herr« Vorstehers Fehr (verreist).
139<
141«
h. 141(
ltman 137
untre 13Ö
en auöz 139
1) diesen Schuppen nach der vorgelegten Zeichnung im Hinteren Theaterhof zu erbauen, den darüber aufgestellte« Etat im Kostenbettage von 909 Thalrr zur Ausführung zu genehmigen md die baupolizeiliche Erlaubniß zu diesem Bau- projecte einzuholen; ,
2) das Faßeichlocal in Len Rathhausgarten zu verlegen «nd
3) diese« Garten so lange als Bauhof z« benutzen, bis die Regulirung dieses Stadttheiles eintret«, wird.
gutachtung der hier fraglichen Bauprojecte wiederholt ablehnen. I 407. Die von Herrn Stadtbaumeister Fach ausgefiellte Be- 404. Auf Verfügung Königlicher Regierung, Abtheilung des I rechnung der auf die
Innern, vom 13. v. M. I. B. 201, betreffend die I SMibtt■ »« 2 MÄnS
eines neuen Kreisgerichts-Gefängniffrs in Wiesbaden, wird be-1 Länge von Punkt 2-4 der Zeichnung "Z.Lertigstelwngdieser schloffen, die von Herrn Stadtbaumeister Fach ausgestellte Be- 6 Straße an die Stadtcafle z« zahlen hatte, der Königlichen
hat, ae bei Ja«
Colon«
cP. 1381
<304 .400. Die Baucommisston erstattet Bericht zu den Gesuche« , „ >es Steinhauers Friedrich Dehwald und des Maurers Friedrich
Himmel von hier um Gestattung der Errichtung von Neubauten w. *’ m der Castellstraße (2 Wohnhäuser, Arbeiterhütte und Hferdestaü) ■ y*°i~ imb wird nach dem Anträge der CoNMisfion beschlossen, die Be- - Pachtung dieser Gesuche noch auszusetzen, bis von dem Bezirks- 01 i4U ;eometer ein Parcellenverzeichniß über das betreffende Bauquar- ier aufgestellt und eine Einigung unter dm Bauenden erzielt ist, ----------- - ■ ..
damit nicht durch weitere Bebauung dieses Quartiers in der jetzt | nendm Sttaßen- und Canalanlagekoste« bereit sei.
^?uti ^qonnmen Weise unreparirbare Mißstände und Unzuträglichkeiten I 405. Der Herr Stadtbaumelster Fach berichtet auf Bersügung 140 »schien werden. I Königlicher Regierung, Abthnlvng des Innern, vom 13. v. M.
' 402. Die Baucommisston erstattet Bericht zu dem von König- [ I. B. 80, betreffend die Bebauung d-s pro)ectnrenfreien Platzes Mer Polizei-Direction zur Deußerung hierher mitgetheilten Ent- I vor der Adelhaidstraße Md legt de« Bebauungsplan über den würfe einer Polizei-Verordnung über die Backsteinmeiler, und I im Generalbebauungsplan prozectirten freien Platz vor, wonach wird nach dem Anträge der Commission beschloflen, sich im All- I vor dem Kreisgerrchtsgebaude eine 15 Meter breite Straße cher- gemänen mit diesem Entwürfe einverstanden p erklären und nm I ziehen würde. Solle dieser Plan ^ Gmehmigung Königlicher folgende Abänderungen vorzuschlagen: I Regierung erhalten, so würden m demselben demnächst die Bau
Zu §. 1. Diesen Paragraphen folgendermaßen zu fassen: Back-1 Plätze im ®inverftänbnt|t
fteinmeiler und Brennereianlagen dürfen innerhalb der ersten I sein und das ganze Quartier Vit und VIb eröffnet werden Ringstraße gar nicht imb außerhalb der ersten Ringstraße in einer I können. . , „ „
geringeren Entfernung als 200 Meter von der ersten Ringstraße I Der Herr Stadtbaumeifier ^wiedrryott uochMals, daß, wen« selbst, von geschloffene« Bauquartieren, von einzeln stehenden Land-1 in dem neuen Stadttheile überhaupt noch einfreirr platz beav- Häuser» Md von Sttaßen, welche vorzugsweise von dem Cur-1 fichtigt sein sollte, dir Wahl nur ans VIb fau« _ fonne, ca j-.de Publikum frequentirt werden, nicht errichtet «erden. Gegenüber I andere Lage ungMsttger und nicht emmal billiger fern werde und kleineren Gebäuden, wie Arbeiterwohnungen, Gärtnerhäuschen rc., I gibt es der Erwägung des Gemeindersths anh.im, mcht z r sowie Gebäuden, welche gewerblichen Zwecken dienen, ist die Ein-1 Rettung dieses so nöthigen Platzes die Wche des Schittstemer haltMg dieser Entfernung nicht vorgeschrieben. j Weges und zweier Feldwege daselbst, s^lt diese in das XX I.
Zu §. 2. Die Bestimmungen in diesem Paragraphen dahin I Bauquartier fallen, ufo. 1bst bawu«u i«
Mtzk jeiop ueiwtiivei wewe» uui|. I Der Gemrinderctth beschießt nach dem ^utrage des Herrn Sk^idtz
’ Zu §. 5. Zu beantragen, daß eine Ausnahme von den Be- I diese Angelegenheit unter Darlegung der Motive des Hevm stimmungen in diesem Paragraphen statuirt werde für die bereits I Stadtbaumeisters Fach dem Bürgerausschuffe nochmals zur Ent»
„auf unbestimmte Zeit concesstonirten größeren Backsteinbrennerei- i scheidung vorzulegen. ,
>n. 1M Magen I 406. Die Baucommisston erstattet Bericht bezüglich der Er-
-r zii Ä M3.' Auf Schreiben Königlicher Polizei-Direction vom 13./14. j Hauung eines Schuppens zur «ufbewchrung
9OT r. M., betreffend die Bauprojekte des Lehrers Hermann Erbe I tionen Md wird nach dem Anträge d^r Cowmiffron ^schloffen, it CaM (verlängerte Karlßraße) und des Tünchers Carl Heilhecker (Diftrict '** *"'Tne * * *
1131} Herrngarten) wird beschlossen, zu erwidern, daß nach Maßgabe LavM der in" allen größeren deutschen Städte« bestehenden baupolizei- ttil ntt wichen Vorschriften die Ertheilung von Bauconcessicncn nur dann m J*; befürwortet werden könne, wenn das .Vorhandensein ordrmngr- -JtecytS mäßiger Aufuhrstraßen von einer bereits bestehenden Straße nach 3.12851 ^r Baustelle, sowie genügender Entwäfferungs Anlagen nachge- a»*e t wiesen sei und müffe daher der Gemeinderath eine materielle Be- er möbld
Simmei ermieth
, auszudehnen daß auch die gesammte bei Herrichtung des Bau-1 Geldbetrag von ca. 28,000 Thaler zur theilwersen Bezahlung r, Kell, Platzes sich ergebende Lehmerde zur Backsteinfabrikatio» auf dem I des Platzes VIb (w. 56,000 Thaler) verwendet konnte, itung u Platze selbst verwendet werden darf. I “* w
iethe vo " .. .
