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Wiesbadener TaZblall.

Amtliches Organ für die Stadt Wiesbaden.

WS.

Samstag den 8. März

No. 57

12919

i BÄanntmachunfl.

Donnerstag den 13. d. M., Vormittags 9 Uhr anfangend, sollen auf Antrag des Vormundes aus dem Nachlasse des Herrn Fried- . rich Ernst Liesebrünk von hier circa 50 Gentner Heu, 400 Ge- buud Kornstroh, 300 Gebund.Weizen- und Gers.en-Stroh, circa | 50 Gentner Dickwurz, circa 25 Matter Kartoffeln, circa 10 Klafter

werden:

1) im Distrikt Wetterwand 2r TheU r

268 Raummeter buchenes Prügelholz,

9125 Stück buchene Plänterwellm,

160 Raummeter birkenes Prügelholz, sowie

1125 Stück birkene Wellen;

Bekanntmachung.

Mittwoch den 12. März l. I. Vormittags 9 Uhr sollen in dem Hause Häfnergaffe 2 im 2. Stock verschiedene Mobtüen, als: Kanape's, Sesirl, vollständige Betten, Spiegel, BAer Oel- gemälde. Vorhänge, Wasch-, Nacht- und andere Asche, ge­polsterte Stühle, Schränke, Glas, Porzellan und Mstrge Haus- und Küchengeräthe rc., wegm Wohnortsveränderung gegen gleich baare Zahlung zur Versteigerung kommen.

Wiesbaden, den 27. Februar 1873. Der 2te Bürgermeister. ----- CvUNN.

Heute Samstag den 8.- März Vormittags 10 Uhr sollen die in dem hiesigen Rathbausgarten stehenden verpflanzbaren und ««verpflanzbaren Obst- und Zierbäume versteigert werden

Gleichzeittg wird bekannt gegeben, daß aus dem Rathhaus- aarte« von heute an gute Gartenerde unmtgeldlich abgeholt werden kann. Der 2te Bürgermeister.

Wiesbaden, den 8. März 1873. Coulin.

BekavuLmachuKg.

Montag den 10. März l. I., Vormittags 9 Uhr anfangend^ sollen in dem hiefigen Rathhausmale emr Patthie Knopfe, Bin­den, Röcke, Handschuhe, Aermel, Besatzartikel, Kämm^ Gurt^ Krepp, Spitzen, Chenillen, Strümpfe, Socken, verschiede«« Wolle, Weist- und Wollenwaaren rc. gegen gleich baare Zatz- '"LLT'^sL-- 1878. D.r 2t;.M* ^2749 _____Coulin.______

Bekanntmachung.

Montag den 10. März d. I. Nachmittags 3 Uhr soll der, der hiefigen Stadtgemeindr gehörige, 26 Ruthen 24^Schuh große,b^r- seits neben dem Grundeigenthum der evangelnchen KwchengeEtnd. dahier belegens Bauplatz an der Lehrstraße, Rr. 8022c des Steck­buchs, in dem hiefigen Rathhause versteigert werde»- .

Wiesbaden, den 22. Februar 1873. Der 2te Bürgermerster.

CoUV^K.

S) im Distrikt Wiesbadeverhaag«:

8 Raummeter buchenes Scheitholz und

50 Stück buchene Wellen;

3) im Distrikt Steinhaufen r

1 fichtenes Stämmchen von 0,12 FstM.,

17 Raummeter buchenes Prügelholz,

200 Stück buchene Wellen, sowie

2 Raummeter birkenes Prügelholz.

Anfang im Distrikt Weberwand, wo die ad 2 und 3 bezeich- i neten Hölzer ebenfalls zur Versteigerung gelangen werden.

Fasanerie, dm 3. März 1873. Komgttche Obersörsterer.

201__FU«dr.______

Holzversteigeruug.

Montag den 10. Marz l. I., Vormittags 10 Uhr anfangend, | sollen in dm unten angeführten fiskalischen Walddistrictrn der l Oberförsterei Wiesbaden nachstehend verzeichnete Hölzer versteigert

Die Anfuhr und das Aufstellen von

40 Raummeter buchenem Scheitholz aus dem Distrikt Dotz- heimerhaag und

58 Raummeter buchenem Prügelholz aus dem Drßnkt Blerdm- stadterkopf , t

soll im Termine den 12. d. Mts. ^rütt 10 Uhr in dem nimwet No. 2 des Appeüationsgerichis-Gebäubes an den Mmdeft- sordernden vergeben werde«.

Wiesbaden, dm 5. März 1873,

37 Königliches Avvellatisnsgerickt.

" EdtcLalladuNg.

Hebet das Vermögen des Heinrich Link zu Wiesbaden ist der Concursproceß erkannt worden. ,

Dingliche und persönliche Ansprüche daran sind Dienstag den 11. März l. Js. Vormittags um 9 Uhr persönlich oder durch einen gehörig Bevollmächtigten dahier geltend zu machen bei Vermeidung des Rechtsnachtheils des ohne Bekanntmachung eines Präklusivbescheids von Rechtswegen eintretenden Ausschlusses von der vorhandenen Bermögensmaffe.

Wiesbaden, den 25. Januar 1873.

37 KörriattHss Amtsgericht IV«

Edictalladlmg. |

lieber das Vermögen der Handelsfirma L. E. Riedel dahier, \ deren Inhaberin die Ehefrau des Wilhelm Gustav Riedel । ist, ist der Concursproceß erkannt worden.

Dingliche und persönliche Ansprüche daran find Dienstag den 11. März l. Js. Vormittags 9 Uhr persönlich oder durch einen gehörig Bevollmächtigten dahier geltend zu machen bei Ver­meidung des Rechtsnachtheils des von Rechtswegen emtretenden Ausschluffes von der vorhandenen Vermögmsmaffe.

Wiesbaden, den 8. Februar 1873.

37 Königliches Amtsgericht IV-

Evictalladuug.

lieber das Vermögen des Gastwirths Carl Wagner zu Wiesbaden ist der Concursproceß erkannt worden. ,

Dingliche und persönliche Ansprüche daran sind Mittwoch den 2. April l. Js. Vormittags um 9 Uhr persönlich oder durch einen gehörig Bevollmächtigten dahier geltend zu machen 6et Vermeidung des Rechtsnachtheils des von Rechtswegen eintretendm Ausschluffes von der vorhandenen VerMögensmasse.

Wiesbaden, den 27. Februar 1873.

37 Königliches Amtsgericht iv.