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schätzen, daß tn ihr der (Ästist MMen ist, ider allein zum Siege führen kann, -der Geist absoluter Hmgabe und selbstloser Aufopferung. Drsterreichisch-ungarische Genugtuung über die erneute Neutralitätserklärung Rumäniens.

W. T.-B. Budapest, 4. Okt. (NichtamMch) Die BuÄrvester Regierungserklärung über die unverändert« Arffr-echierhal- tung der Neutralität Ruimäniens wirb von der Presse mit gro­ßer Genugtuung begrüßt. DerPester Lloyd" schreibt: Es fanden sich in Rumänien in u t i g e, g e w i s s -en Haft« Staatsmänner, di«, unbeirrt von den Schlagworten, die -der rollende Rubel in Umlauf setzte, an der für Rumä­nien einzig vichtig-est Auffassung festgehalten haben» daß die Ausdeynuirg des russischen Machtbereich bis zu den Darda­nellen der Selbständigkeit Rumäniens den Todesstoß versetzen

würde.

Gesterreichische Grden für Gsfiziere des 3. preußischen LcmdwehrKorps.

W. T.-B. Wien, 4. CIt. (Nichtamtlich) Kaiser Franz Joseph hat den König!, preußischen Generalleutnants v. Wege- ror, Frhr. v. König und v. Riefe, dem König!, preuß. General­major Sachs, den König!, preußischen Obersten Schultz« und Graf Matnschta. den Köirigl. pveutzischen Oberstleutnants Ecker, Benecker» Loesche-Brona, Gudovius, Deelsen, Gewers- bach, Sehmsdorf und Steuer, den König!, preußischen Ritt­meistern Schucknrann, Graf Stolberg uird Graf Zedlitz, den- König!, preußischen Oberleutnants v. Steinmomn und von Kaien, dem König!, preußischen Leutnant v. Gelgercheim des König!, preußischen dritten Landwehrkorps das Militär verdien st kreuz mit der Kriegsdekoraition Verliehen.

Die Vertreibung der Muffen aus Ungarn.

kck. Wien, 4. Okt. Aus dem Marmaroser Komitat sind die Russen vollständig vertrieben. Sie flohen in Unord­nung. Besonders große Verluste erlitten sie bei Ekevnezö. Ein Kampf bei Korosmezö ist im Gange. Unsere Aus­sichten stehen dort schon so gut, daß der Sieg g e w i tz fit; teil- weise beginnt dort schon der russische Rückzug. In den Wäl­dern versteckte kleine Druppenrnafsen wurden gefangen ge-- ASiinnen oder niedergemacht.

Auszeichnung österreichischer Offiziere.

W- T.-B. Wien, 4. Okt. Kaiser Franz Joseph hat dem Generalleutnant Frhrn. v. Freytag-Loringhoven, den Oberstleutnants Graf K a g e n e ck und T h i e r r h sowie dem Hauptmann Hasse das Militärverdienstkreuz mit der Kriegsdekoration zu verleihen geruht.

Lemberg unter russischer Herrschaft.

Wien, 3. Okt. Die KrakauerNowa Reform«" erfährt ans Erzählungen von Flüchtlingen, daß in Lemberg der erste ViAebürgermeister Rutowski zt>m Stadtpräftdemten und der MzeSürgermoister Stahl zum Stellvertreter ernannt wurde. Auch der ganze Magistrat und Gemeinderat sind vorläufig im Amt belassen.

Stadtkommandant ist General Schermetjew. Die Russen haben 18 Geiseln genommen und halten sie imHotel George" gefangen. Der Rubel hat einen Zwangskurs von 3 Kronen 30 Hellern, der den Charakter einer Kontribution trägt. Nur polnische und russische Sprache ist gestattet. Die öffentlichen Gebäude sind unversehrt. In der Stadt herrscht Todesrnhe.

Ein amerikanisch-russischer Schiedsgerichts- Vertrag. s

W. T.-B. Washington, 4. Olt. Der Staatssekretär des Auswärtigen Bryan und hr russische Botschafter Bachmetjew haben einen Schiedsgerichts-Vertrag zwischen den Bereinigten StMten und Rußland unterzeichnet.

Die französische Finanznot.

W. T.-B. Bordeaux, 4. Okt. In einem Rund­schreiben fordert Minister Ri-bot die Steuereinnehmer auf, für möglichst raschen Eingang der Steuern zu sorgen. Die Regierung müsse ihre Einnahmequellen ansnützen, um den Aufgaben für die nationale Ver­teidigung Nachkommen zu könuon. Es sei daher Pflicht aller ffranzosen, nach Möglichkeit dazu bei- zu tragen.

T.-B. Paris, 4. Okt. (Nichtamtlich) DerMattst" mahnt zur Steuerzahlung. Gewiß würde bei triftigen Gründen Stundung eintveten, aber das Zahlen sei eine patriotische Pflicht, der sich alle guten Bürger nicht entziehen dürften. Nach einer Bekanntmachung der Regjte- rnng werde -der Augenblick komnren. in den: arrsncchmÄos die. Zahlung verlangt und eingetvieben werde. Wer könne, solle jetzt zahlen.

Freilassung eines auf Korsika fcstgehaltenen Forschers.

\y. T.-B. Koburg, 4. Okt. Der auf Korsika als Kriegs­gefangener zurückgehaltene Forscher Obcrpfarrer K u S - k e n t h ist freigelassen worden. Er wird demnächst zurück- kehren.

Zur Nnknnst der ksindus in Frankreich.

\V. T.-B. London, 4. Okt. (Nichtamtlich) DieTimes" meldet aus Marseille: An der Beförderung der indischen Truppen haben 20 Dampfer tsilgenommen.

W. T.-B. London, 4. Okt. (Nichtamtlich) Die Anschfffung der indischen Truppen hat in Marseille statt-gesundem Unter ihnen befinden sich KurkhaS ans dem Pendschab und aus B e l u d s ch i ft a n.

Englische Gctucgeln gegen Deutsche und

Desterreicher in Kegppten w. T.-B. London, 4. Okt. (Nichtamtlich) DirTimes" meldet aus Kairo: Der Oberbefehlshaber der Okkupations­armee hat verfügt, daß alle sich in Ägypten aufhaltenden Deutschen und Österreicher bei Strafe der Verhaftung durch die Militärbehörden sich bis IN. Oktober vegrstri-eren lassen müssen. Dieselbe Verfügung ist für den- Sudan «v- gangen, wo Deuts«he und Österreicher -ihren Wohnort nicht ohne Paß verl-aff-en dürfen.

Die unzweckmäßige KnsstaLLAng englischer Gsfiziere.

W. T.-B. London, 4. Okt. (Nichtamtlich) Ein an . der Front stehender Offizier schreibt an -die .Lames": Die meisten err^ischan Offiziere rüsteten sich in ganz falscher Weife aus, als ob sie in -einen Kolonialkrieg oder auf eine I a gd - e x p -ed -i t i o n gingen, »der als ob sie stets tat Freien schlafen müßten. Andere hatten große Mengen Kerzen, Seifen, Ge- vhEr, Patentmedizin und Betten mitgerrommen, als ob die Franzosen im Dunkeln lebten» sich niemals wüschen oder auf dem Fußboden schliefen.

Ern englischer Nentralitaisbruch gegen

Norwegen.

W. T.-B. Christiania, 4. Okt. Der norwegische Dampfer Tjoemöe", mit Kohlen für Schweden bestimmt, wurde, von England kommend, durch englische Kriegsschiffe aufgehal­ten und wieder nach England z u r ü ck ge schi ck t. Der Grund hierfür ist dem Kapitän unbekannt.

Was England für Kriegskontcrbandc erklärt.

W. T.-B. Washington, 3. Okt. (Nichtamtlich.) Der amerikanische Botschafter in London teilte dem Staatsdeparte­ment mir, daß England beabsichtige, folgende Güter als Kriegs ko nterbandc zu erklären: Kupfer, Blei, un­bearbeitet in Klunrpen, Platten, Röhren, Glyzerin, Cromeisen, Roteisenerz, Hematit, Eisenerz, Magneteisen, Kautschuk, rohe und bearbeitete Häute, gegerbtes und ungegerbtes Leder.

Norwegisch-englische Meinungsverschiedenheiten über die Kriegskonterbande.

W. T.-B. Christiania, 4. Okt. -Nichtamtlich.) Der nor­wegische Minister des Äußern hat Vorstellungen bei der eng­lischen Regierung erhoben, um sie zu veranlassen, daß die Erklärung, wonach Eisenerz als Kriegskonterbande anzu- fehen ist, z u r ü ck g e n o m m e n wird.

England und die Neutralität der skandinavischen Länder.

W. T.-B. Stockholm, 3. Okt. (Nichtamtlich) Die britische Gesandtschaft teilt mit, sie sei ermächtigt, zu erklären» daß das in den skandinavischen Ländern verbreitete Gerücht, Groß­britannien beabsichtige» eine Flottenbasis in Däne­mark oder Norwegen zu errichten, vollständig unbegrün­det sei. Sie müsse es entschieden in Abrede stellen, daß Groß­britannien -irgend -eine derartige Absicht gegenüber irgend einem der -drei skandinavischen Länder habe.

Ein russisch-englischer Zwischenfall.

DieFranks. Zig." meldet aus Konstantinopel, 3. Okt.: Zwischen dem russischen und dem englischen Botschaf­ter fand ein erregter Wortwechsel statt. Rußland wirft England vor, daß durch die überoi-lte Handlung >des englischen Eskadrechefs wichtige russische Interessen ans das allenempfinÄlickste geschädigt wurden.

Ich -erfahre zuverlässig, daß Rußlarw mit einer neutralen Heeresverwaltung größere Abschlüsse Kriegsmaterials, beson­ders eines ArtillerievarkS, gemacht hat, deren Zustellung durch die Dardanellensp-srre jetzt größtenteils unterbunden fit

Französische Übergriffe gegen ein norwegisches Schiss.

W. T.-B. Christiania, 4. Okt. (Nichtamtlich.) Der Kapitän des von den Franzosen aufgebrachten norwegischen SchiffesBeunestel" telegraphiert, die französischen Be­hörden hätten seine Papiere beschlagnahmt und die Mannschaft am Landen verhindert.

Ern Kufruf hervorragender Vertreter von Uunst und Wissenschaft gegen die Lügen und Verleumdungen unserer Feinde.

W. T.-B. Berlin, 3. Okt. (Nichtamtlich.) Eine große Anzahl hervorragender Vertreter von Kunst und Wissenschaft erläßt folgenden Aufruf:

An die Kulturwelt!

Wir als Vertreter deutscher Wissenschaft und Kunst er­heben vor der gesamten Kulturwelt Protest gegen dte Lügen und Verleumdungen, mit denen unsere Feinde Deutschlands reine Sache in dem ihm aufge- zwnngenen schweren Daseinskampf zu beschmutzen trachten. Der eherne Mund der E r e i g n i s s e hat dre Aus­streuung erdichteter deutscher Niederlagen wider­legt. Um so eifriger arbeitet man jetzt mit Entstellungen und' Verdächtigungen. Gegen diese erheben wir laut unsere Stimme. Sie soll die Verkünderin der Wahrheit fern.

Es ist n i ch t w a h r, daß Deutschland diesen Krieg ver- fdraibet hat. Weder das Volk hat ihn gewollt, noch die Regie­rung, nocb der Kaiser. Von deutscher Seite ist das Äußerste geschehen, ihn nbzuwenden. Hierfiir liegen der West d-e urkundlichen Beweise vor. Oft genug hat Wilhelm II. in den 2 6 Jahren seiner Regierung sich als Schirmherr des Weltfriedens erwiesen; oft genug haben selbst unsere Gegner dies anerkannt. Ja, dieser nämliche Kaiser, den sie jetzt einen Atilla zu nennen wagen, ist iahrzehntelang wegen seiner unerschütterlichen Frie­densliebe von ihnen verspottet worden. Erst als eme schon lange an den Grenzen lauernde ".vermacht von drei Seiten über unser Volk herfiel, hat es sich erhoben wie

Es ist nicht wahr, daß wir fieventlich die Neutra­lität B e l g i e ns verletzt haben. Nachweislich waren Frankreich und England zu ihrer Verletzung entschlossen. Nachweislich war Belgien damit einverstanden. Selbstvernichtung wäre es gewesen, ihnen nicht zuvorzu­kommen. . . . , ,

Es ist nicht wahr, daß eines einzigen belgischen Bürgers Leben und Eigentum von unseren Soldaten ange­tastet worden ist, ohne daß die bitterste Notwehr es gebot. Denn wieder und immer wieder, allen Mahnungen zum Trotz, hat die Bevölkerung sie aus dem Hinterhalt be­schossen, Verwundete verstümmelt, Ärzte bei der Ausübung ihres^ Samariterwerkes ermordet. Man kann nicht nie­derträchtiger fälschen, als wenn man die Ver­brechen' dieser Meuchelmörder verschweigt und die gerechte Strafe, die sie erlitten haben, den Deutschen zum Verbrecbeu macht.

Es ist nicht wahr, daß unsere Truppen brutal gegen Löwen gewütet haben. An einer rasenden Einwohner­schaft, die sie im Quartier heimtückisch überfiel, haben sie durch Beschießung eines Teiles der Stadt schweren Her- zens Vergeltung üben müssen. Der größte Teil von Löwen ist erhalten geblieben. Das berühmte Rathaus ist gänzlich unversehrt. Mit Selbstaufopferung baben unsere Soldaten es vor den Flammen bewahrt. Sollten in diesem furcht­baren Kriege Kunstwerke zerstört worden sein oder noch zer­stört werden, so würde jeder Deutsche es beklagen. Aber so wenig wir un§ in der Liebe zur Kunst von irgend jemandem übertreffen lassen, so entschieden lehnen wir es ab, die Er­haltung eines Kunstwerkes mit einer deutschen Niederlage zu erkaufen.

. Es ist nicht wahr, daß unsere Kriegführung die Ge­setze des Völkerrechtes mißachret. Sie kennt keine zuchtlose Grausamkeit. Im Osten aber tränkt das Blut von russischen Horden abgeschlachteter Frauen und Kinder die Erde, und im Westen zerreißen Dumdumgeschosse uriseren Kriegern die Brust. Sich als Verteidiger europäischer Zivilisation zu ge­bärden, haben die am w e n t g ft e n da? Recht, die sich mit

Russen und Serben verbünden und der Welt daS volle Schauspiel bieten, Mongolen und

unsere»

auf die weiße Rasse zu hetzen. j#

Es ist nicht wahr, daß der Kampf gegen-m nannten Militarismus kein Kampf gegen unsere s wie unsere Feinde heuchlerisch vorgeben. Ohrte den Militarismus wäre die deutsche Kultur längst vom ^ getilgt. Zu ihrem Schutze ist er aus ihr hervE, ^ jahrhundertelang von ali irisches Hpi

das

in einem Lande,

heimgesucht wurde wre kern zweites. sjuu|u)w» - deutsches Voll sind eins. Dieses Bewußtsein vem heute 70 Millionen Deutsche ohne Unterschied der des Standes und der Partei. . _ lutlt^

Wir können die vergifteten Waffen der Lüge ^flt Feinden nicht entwinden. Wir können nur in < "uqt t Hinausrufen, daß sie f a l s ch e s Zeugnis c ' ?' t f wider uns. Euch, die Ihr uns kennt, die Ihr .'Ttziiiö metusam mit uns den höchsten Besitz der Menschheit ^ habt, Euch rufen wir zu: Glaubt uns, glaubt,

diesen Kampf zu Ende kämpfen werden als ein Volk, dem das Vermächtnis eines Goethe, eines 2^ ^ eines Kant ebenso heilig ist wie sein Herd und ^ Scholle. Dafür stehen wir Euch ein mit unseren und mit unserer Ehre.

Unterzeichnet ist der Aufruf von den hervorrag ^ Vertretern der deutschen Wissenschaft, Kunst und L»

Eine Mahnuna an Schweden unk

W. T.-B. Christiania, 4. Okt. (Nichtamtlich)

Karl Lehmann (Göttingen), Mitglied der wissmrsi ^ Akademie Christiania,, veröffentlicht heute imMoegevv^ einen ArtikelDeutschlatrd und der Krieg", in dem -er ..* die Geistesverwandtschaft zwischen und Deutschland hinweist, uird fordert, daß auch unld Norwegen in ein V er tei d i g u n gs sy st s® die gemeinschaftliche Gefahr tat Osten tre«-

um Anschluß an Deutschland zu suchen, sondern

eigene Freiheit und Kultur vor Rußlarrd zu

Kus Ztaöt unö £an&

rMesbrrdsner Nachrichten-

ssi i«.

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Das Eiserne Ureuz.

Mit dem Eisernen Kreuz wuvden au-sgez-richss \ A Kx, Leutnant Willy Mertens vom Feldartiller-te-Rrgli der Oberstabsarzt beim Füsilier-Regiment 80 Z e °J_ Wiesbaden, jetzt Divisionsarzt beim Stab der Hess. 25. Infanteriedivision; der Chemiker Dr. Be® in Griesheim a. M.; der Leutnant der Reserve Dr.

Horst aus Ems; der Offizierstellvertreter Wilh^ ^ Mf# Res-erve-Regimeut 80; der Offizi-erstelloertreter Jtfi , ^ terie-Regiment 53 Karl Ziegler aus ^

Stabsarzt der Reserve Dr. Braune aus Gen-eralober-arzt Dr. Ebertz, sin geborener Vizewachtmeister der Reserve Resersndar Wi-lhclm aus Limburg; der Unteroffizier Jakob N au di v $ Hosen; der Geriichtsaktuar Karl Feil in Unteroffizier der Reserve Koch aus

Spengler Karl Link aus Idstein. j (

Keldpostpaket-Sendungen an den kn Belgien Wiesbadener Landsturm.

Vom Ersatz-La nd st urm-Bataillo

baden werden wir um Veröffenllichung der uacU

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Packung und auf die zu versendenden Gegenstände- - 1 den im Feld Stehenden nur das Aller notw«^ ^ »

Pulswärmer usw^ nicht so leicht ^

ausgesetzt sind, ferner Nauchmaterialien, die stets v

jyK-U liU ütu» WVUJWWUI «LIA-V v.wv vt * V w ^

warme Unterkleider, Socken» Pulswärmer usw^

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Lebensmitteln nur solche, die

nommen wcrd-en.

Die Pak-ete werden durch d-as hiesige E r s a ^ ?

Bataillon in große Kisten oder Säcke iwrpa-ckt JmnwbU.e Et-app-enkomma-ndantur 2 in Frankfurt ^ Wei-ierbesördernng nach Belgien übersandt, es .

wendig, daß die Pakete nicht zu ums kleinere, starke Kartons, Pappdeckel mit Seint®® uJ i> K.

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oder in kleine Säcke gn-t verpackt, ang-eliefert wer^"

Gewicht von 5 .Wlogramm nicht übersteigen. ^ Aul müssen große Kavtorts oder gar Kisten, die sich -in den ^ kisten bezw. -Säcken schlecht unterbringen lassen Transport nur erschweren, zurückgewiesen werdew ^ m Man verm-eide auch jeden unnötigen Ballast, d» fänger die erhaltenen Sachen bei Märschen ^

muß: jedes Zuviel ist also nicht an ge b r ^

Adressierung hat in deutlicher Schrift Wte schehen:

Feldpostpaket.

Abs«nd-er: Frau Berta Müller, Nerostrahe 20,

An den

Landsturmmann Müller 3.

Landsturm-Jnfanterie-BataillM 4. Kompagnie.

-diesen Vorschriften entsp «, in ^

Sendungen, die

Ersa tz-Landsturm-Bataillon Wtesbud^h«

Be»l bcni ^ i I u^f ) üuiüy|iuruu' i .vu4u:i4uni ^

Turnhalle des Reformgymnasiums OranieN^^ji

Werktagen in der Zeit von 4 bis 6 U^hr n _ a

ssöS'*

zur Weiterbeförderung angenommen. Kosten Wsender-n nicht.' "ES-handelt sich aber in vor - ^ riuv -um das Landsturm-Jnsanterie-Batmllcm D--» nicht etwa um andere Formationen! ^ §«

Zusammenstoß zwischen Eisenbahn «nti

der Strecke zwffchen Eltville und i E,

des Kiedricher Wegs stieß am Samstagnachncittoö pfifft mn Kiedrich nach

, üterzng mit -einem von ,

Autoomnibus zusammen. Der AutooinM ^ V. cf geschlossene Schranke durchfahren und zerstört. ^ ^ tpft des Fahrzeugs wurde hierbei so schwer » £ , { l j# etwa 3 Stunden nach -dem Unfall im Kraw>eu^hec ff?» gestorben ist. Ein aus dem Bock des Autos Jiiefem#' gast rettete sich durch Abspringen und blieb 9

Auto wurde stark beschädigt. Die Erbach wurde bis 5^ Uhr -eingel e i s i g

Verantwortlich für die Schristleitung: A. Heg erhörst. Druck ,md Verlag der L. S " ^eubergschen Hosbuchdruckerei in Wiesbaden.