Montag, 8. OktoLer 1914.
Sekte 4.Mbenb.A«sgabe. Erstes Blakt. WkSSdaderreV TagbZhtL»
Das Generalkommando verfehlt aber nichts darauf aufmerksam M machen, daß diese Art der Beförderung vom dielen Zufälligkeiten abhängt, und daß keinerlei Gewähr dafür übernommen werden kann, daß diese Automobile über das Etappengebiet hinaus fahren dürfen. Als sicherstes Beförderungsmittel für Liebesgaben sind nach wie vor die vom 28. September an fr-eigegebenen Sendungen durch Vermittlung der Immobilen Etappenkom- mandanturen Nr. 2 in Frankfurt a. M.-Süch Mittlerer Hasen- Pfad 5, und Nr. 3 in Darmstadt, Postamt 2, zu benutzen.
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Der^ Kriegshilfsausschuß des „Turnvereins Wiesbaden" hat vergangene Woche etwa 100 P Sketchen, enthaltend Schokolade, Pfefferminz, Zigarren us-w., an seine im Feld stehenden Vereinsmitglieder zur Versendung gebracht. In einigen Tagen wird eine weitere größere Sendung Leibbinden, Strünrpfe, Brustichoner und Pulswärmer, alles frei- brnden, Strümpfen, Drustschoner und Pulswärmer, alles freiwillige Spenden der Mitglieder und Arbeiten der Frauen und Jungfrauen deS Vereins, folgen. Auch wird von dem Ausschuß stets reger K a r t e n w e ch s e l nrit den känrpfenden Turnge- nosi«, unterhalten sowie Auskünfte aller Art täglich von 5 bis 7 Uhr tm BereinSheim, Hellmundstraße 25, erteilt.
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DaS KviegSministerium hat beini Generalquartiermeister versuchsweise die Be fördern n g von Privatpaketen mit Ausrüstungsstücken im Gewicht bis zu 5 Kilogramm erwirkt. Zunächst ist für die Auflieferung solcher Pakete die Zeit vom 19. bis 26. Oktober in Aussicht genommen. Bewährt sich die Einrichtung und wird von den Angehörigen in der Heimat kein unangemessener Gebrauch von ihr gemacht, so soll das Verfahren von Zeit zu Zeit wiederholt werden. Die zwischen dem Kriegsininisterium und dem Reichspostamt getroffenen Vereinbarungen über den Versand dieser Pakete werden demnächst bekanntgegeben. Es wird darauf hinge- Wresen, daß schwerere Pakete nach wie vor gemäß 8 23 der Feldpostdienstondnung den Ersatztruppenteilen zu übersenden sind, welche deren Weiterleitung veranlassen. Auf richtige Adressierung aller Postsendungen wird erneut hinge- wiefcn. Bei Prüfung der Beschwerden über nichtangekom- mene Briefe usw. ist festgestellt worden, daß in zahllosen Fällen Angaben aus Adressen unrichtig waren. Es muß einleuchten, daß ein Brief mit der Adresse: An den Reservisten X. des 6. Reserve-Jnfanterie-Regiments Nr. 7, 9. Division, 5. Armeekorps, nicht ankommen kann, da das Referveregiment zu der Reservedivision und diese zu dem Reservekorps gehört. Andererseits kann aus der Eigenschaft des Adressaten als Reservist nicht ohne weiteres als selbstverständlich angenommen werden, daß er nun zu dem Referveregiment einer Reservrdrvision gehört, denn auch in den Reihen der aktiven Truppenteile stehen viele Reservisten. Da die Kavalleriedivisionen in der HeerrSgliederung ihre Zugehörigkeit zu den größeren Truppenverbänden vielfach wechseln, genügt bei Adressen an Angehörige von Kavalleriedivisicmen die Angabe: Xtes Kavallerie-Regiment 3. Eskadron, Xte Kavalleriedivision. Einige Pakete sind an das KriLgsministerium mit der Bitte um Weitersendung an die Ersatztruppenteile adresftiert worden. Zur Erfüllung dieser Aufgabe fehlt dem Kriegsministerium das Personal. Wenn im Feld stehende Heeresangehörige trotz Weisungen die Adresse ihres Ersatztruppenteils noch nicht den Angehörigen mitgeterlt haben sollten und diese darüber im Zweifel sind, so wenden sie sich zweckmäßigerweise Mit einer Anfrage an das betreffende Generalkommando, das darüber Auskunft gibt. Man sende aber an dieses nicht Pakete zur Weiterbeförderung.
Eine Sitte an dke Sportvereine.
Das KreiSkomitee vom Roten Kreuz, Abteilung 3 (Schloß, KapaKerhcms) wendet sich mit folgender Bitte, an die hiesigen Sportvereine : Zur Versorgung unserer im Feld stehenden Truppen mit warmem U n t e r z e u g könnte schnell und ohne große Kosten beigetragen werden, wenn Sportvereine (z. B. Wassersport-, Rasensport-, Wintersport-, Rad- sahrervereine usw.), sei es aus Vereins, oder sei es aus Mit- aliedavbesitz thre in großer Menge vorhandenen Wolljacken (Sweaters), Schneestauben, Westen, Trikots, Strümpfe u. a. m., die von den Mitgliedern nicht ins Feld mitgenommen werden und jetzt unbenutzt vorliegen, als Liebesgaben unseren Soldaten zukommen ließen. Sehr gut können z. B. Sweaters unter dem Waffenrock und Trikots als Unterjacken getragen wmckicn. Das Opfer, das die betreffenden Vereine bezw. deren Mitglieder zu bringen hätten, wäre gering, die damit ertmesene Wohltat aber groß.
Warme Meldung für unseren Landsturm.
Auf Grund der in der Abend-Ausgabe des „Wiesbadener Tagblatis" vom 3. Oktober, Nr. 462, veröffentlichten Bitte des Wiesbadener L a u d st u r m s in N a m u r sieht sich die Abteilung 3 des Roten Kreuzes zu folgender Erklärung veranlaßt: Die Kompagnien des Landsturm-Bataillons sind durch die Abteilung 3 des Roten Kreuzes vor ihrem Ausmarsch, so weit sie sich an das Rote Kreuz gewandt haben, mit Wollsachen versehen worden. Offenbar haben nicht alle Kompagnien von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Das Rote Kreuz beabsichtigt, das in Namur liegende Landsturm-Bataillon auf die kürzeste Weise mit den gewünschten Sachen zu versehen. Verlangt werden in erster Linie für die im fielen Gelände stehende Wache Wettermäntel, Umhänge, wollene Decken, aber auch andere Liebesgaben, wie warme Unterkleidung, Strümpfe, Stiefel, Zigarren usw. Zwciifellos sind auch wollene Westen und die sogenannten Stveaters hochwillkommen. Es wird dringend gebeten, Sachen der bezeichneten Art an der Sammelstelle des Roten Kreuzes, Abteilung 3, Schloß, Mittel- ban,.schnellstens abzugeben. Spätestens Mittwoch soll die Versendung an das Landsturm-Bataillon stattfinden. Zu viel von den verlangten Sachen kann überhaupt nicht gegeben werden!
An allen Gast- und Kaffeehäusern
ist die
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stets schon
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. je bringt die neuesten ttrregsberichLe vom Tage und ist, da sie erst nach Y Uhr abends gedruckt wird, «klen von auswärts hier ausgebotenen Blättern in ihren Nachrichten weitaus voraus.
Das Eiserne Areuz.
Mit dem Eisernen Kreuz wurden ausgezeichnet: der Oberleutnant im Kaiser-Mexander-Grenadier-Regiment 1 Theodor v. Kloeden (verwundet) und dessen Bruder, >der Leutnant und Adjuvant im Badischen Leibgrenadier-Regiment 109 28-.b-.K loede n (schwerverwundet); der Hauptmann im 7. (westfälischen) Jägerbataillon Freiherr v. F a l k e n st e i n , ein Reffe des Geheimriais Alken in Wiesbaden; der Leutnant im Feldartillerte-Regimont „Oranten" Nr. 27 Müller- Hf.ckler; .der Regrmentsarzt tin Bayerischen Reserve-Jnfan- terie-Regiment 2 Dr. Richard Seyberth aus Wiesbaden, der sich in einer Schlacht als Stellvertreter eines erkrankten Ordonnanzoffiziers auSzoichnete; der Architekt Karl Förster, Sohn des Kaufmanns Hermairn Förster aus Wiesbaden.
^ — 150 Verwundete, darunter auch «ne größere Anzahl
Franzosen, trafen heute vormittag am hiesigen Hauptbahnhof ein, wo sie von der Erfrischungsstelle des Roten Kreuzes bewirtet wurden, um näch kurzem Aufenthalt weiterzuveisen. Die Erfrischungsstelle hat immer wieder großen Bedarf an Ansichtskarten, Schokolade und dergleichen. Wer gibt?
— Liebesgaben für die 6. Dragoner. Die Ersatz-Eskadron des Dragoner-Regiments 6 im Mainz ersucht uns um Aufnahme dieser Bitte: Aus Kreisen von Angehörigen des Regiments ist der Wunsch rege geworden, auch unseren braven Dragonern ,des Magdeburgs scheu Dragoner-Regiments Nr. 6 Liebesgaben ins Feld iivchzufenden. Hierzu eignen sich: Warmes Unterzeug, Dauerwürste, Schokolade, Tabak, Zigarren, Zigaretten, Seife. Eine Sammelliste bei der Ersatz-Eskadron hat auch bereits einen größeren Geldbetrag zum Ankauf von Liebesgaben ergeben. Gaben werden im Geschäftszimmer der Kassenverwaltung der Ersatz-Eskadron Dragoner-Regiments 6, Hartenberg-Kaserne in Mainz, angenommen.
— Nachruf. Oberstleutnant und Kommandeur des Füsilier- Regiments v. Gersdorsf (Kurhess.) Nr. 80 Braun veröffentlicht folgenden Nachruf: „Bei den letzten schweren Kämpfen des Regiments hat der Leutnant v. Alt-Stutterheim den Heldentod gefunden. Der Oberleutnant der Reserve H e i d e ist den vorm Feind erhaltenen Wunden erlegen. Das Regiment ist stolz auf diese tapferen Offiziere, deren Blut nicht umsonst vergossen ist. Ihr Andenken bleibt in Ehren."
— Die dankbaren Krieger. Unter dem 27. September schreibt uns .ein Wiesbadener aus dem Feld: „Die Fern- sprechabteilung en des 18.Reserve-Armeekorps, bei denen sich auch verschiedene alte Wiesbadener befinden, erhielten gestern die ersten Liebesgaben aus der Heimat. Wir glaubten uns bei den vielen feinen Sachen, z. B. Kakao mit Butterbrot und Wurst, in die Heimat versetzt, und danken allen Gebern herzlichst!"
— Der Schießplatz im Sichtcrtal wird vom 4. d. M. ab bis auf weitenes benutzt. Das Betreten der umliegenden Wälder während des Scheßens ist streng verboten.
— Eine Hmdcnburgstraße hat unsere Nachbarstadt Biebrich seit ein paar Tagen. Der dortige Magistrat hat nämlich beschlossen, die im Ausbau befindliche sogenannte Apfelallve, die der Vermittlung des Verkehrs nach dem Rheingau dient, nach dem ruhmreichen Befreier Ostpreußens zu nennen. Herrn Generaloberst v. Hindenburg wurde von diesem Beschluß Kenntnis gegeben.
— Ein Mißverständnis. Wir werden gebeten, darauf aufmerksam zu machen, daß die Nummer, die der Spender einer Portion Suppe ans den städtischen Suppenanstalten er- hält, nur eine Bescheinigung für den bezahlten Betrag darstellt. Vielfach wird die Nummer an arme Leute weiter- gegeben mit der Weisung, sie könnten vom Roten Kreuz dafiir einen Teller Suppe bekommen. Diese Auffassung ist indes eine irrige und hat zu unliebsamen Verwechslungen geführt.
— Kontrollversammlungcn. Es haben zu erscheinen: Morgen Dienstag, den 6. Oktober 1914, vormittags 8 Uhr: Die Unteroffiziere und Mannschaften des ausgebildeten Landsturms der Garde-Pioniere und Provimzial-Pioniere der Jahresllassen 1889 bis 1900 (Einstellungsjahr). Nachmittags 3 Uhr. Die Unteroffiziere und Mannschaften des ans- gebildeten Landsturms der Berkehrstruppen (Eisenbahn-, Telegraphen- und Luftschiffertruppen) der Jahvesklassen 1889 bis 1900 (Einstellungsjahr). Leute, die bis zum 1. August 1914 das 45. Lebensjahr vollendet hatten, Haben nicht zu erscheinen. Die Kontrollvcrsammlungen finden im Hof des Bezirkskommandos, Bertramstraße 3, statt.
— Die Lehrerinnen der städtischen Schulen haben am 1. Oktober durch freiwillige Beiträge die Summe von 1920 M, gesammelt. Davon sind 700 M. für die notleidende Landbevölkerung in Ostpreußen und 600 M. fü„ diejenige in Elsaß-Lothringen bestimmt. Die übrigen 620. M. sollen zu Liebesgaben für die Truppen im Westen verwandt werden.
— Der zweite Kricgsabcnb. Diesmal lag die Leitung in den Händen des Herrn Stadtverordnetenvorstehers Jnstizrat Dr. Alberti, der den zweiten Krregsabend mit einer kurzen Ansprache eröffnet«, die lebhaften Widerhall fand. Der Besuch war am Ende noch besser wie der des ersten Abends; diesmal hatten sich auch Verwundete in großer Anzahl eingefun. den. Herr Pfarrer Beckmann sprach temperamentvoll, weitausholend und doch, kurz zusammsnfassend über die lange Vorgeschichte des gegenwärtigen Kriegs. „Wie kam dieser Krieg über unser Land?", fragte er, und er antwortete, indem er unsere Gegner und ihre Bestrebungen, den im Grunde genommen jahrhundertelangen Kampf gegen deutsche Art schilderte. Seine Ausführungen fanden stürmischen Beifall. Das Seyberth sche Vokalquartett, dem die Damen Frau Marie Strein- Wink ler und Frl. Else Koch sowie die Herren Joseph Gerhar t s und Albert Seyberth angehören, trug zwei Lieder vor; sie waren beide aktuell und wurden beide sehr freundlich ausgenommen. Die Vorträge des Evangeli- s ch e n K i r ch e n g e s a n g v e r e i n s, der von Herrn Lehrer H o s h e i n z geleitet wird, machte besonders tiefen Eindruck. Ein freundliches Bild bot der von frischen vaterländischen Geangen begleitete Flaggenreigen, den ein hiesiger Knaben Hort aufführte. Die kleinen Matrosen machten ihre Sache so gut, daß das Publikum im höchsten Grad entzückt war. Jedenfalls hat sich auch gestern wieder gezeigt, daß der „Volksbildungsverein" einen glücklichen Wurf tat, als er die Einrichtung der Kriegsabende beschloß.
— Arbeitsjubiläum. Heute sind es 25 Jahre, daß Herr Fritz Kunz, Feldstraße 20, als Schreiner bei der Firma Staniol- und Metallkapselfabrik Gg. Pfaff in Dotzheim tätig ist,
— Kleine Notizen. In einer Versammlung des „Frei-" d e n k e r v e r e i ns", die am Dienstagabend in dem Lokal „Zum Vater Rhein". Bleichsiraße 5, stattfindet, sollen außer Vereinsangelegenbeiten Kundgebungen des internationalen Freidenkertnms, die über nSutrale Staaten hierher gelangt sind, zur Besvrechung und Beschlußfassung gekingen.
Nr.
Letzte DrcchLLsriHte.
Die Mobilmachung in der Säflveiz.
W. T.-B. Berlin, 5. Oft. (Eig. Drahtbericht. Bln.) Wie dem „B. T." aus Zürich gemeldet >
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scheine, der deutschen Militärverwaltung, als deren er sich ansgab, Pferde und andere wertvolle Gegeü verschafft.
Ein neuer Thronkandidat für Albanien.
Rom, 5. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) „Tribuna" zufolge hat Prinz Viktor Napoleon, der fi# L, einiger Zeit in Italien aufhält, die Absicht geäußert, st Kandidatur aus den Thron von Albanien geltend t machen. Er habe verschiedene Zusammenkünfte mii c rumänischen Prinzen Ghika gehabt, der in Albanien * große Anhängerschaft besitze. Der Prinz habe seinen " . trauten in Albanien die Mitteilung zukommen lassen, Prinz Viktor Napoleon- bereits in den nächsten Tagest D u r a z z o erscheiiren werde, um mit den Führern der " schiedenen Stämme persönlich zu berhandelri.
Essad-Paschas Einzug in Durazzo.
A Rom, 5. Olt. (Eig. Draytbericht. Ktr. Bln.) Esi°^ Paschas Einzug in Durazzo erfolgte an der Spitze , angeblich 12 000 Mann. Vom Balkon seines Konaks hielt er eine Ansprache an das Volk und versprach eine A der Gerechtigkeit.
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hat der schweizerische Bundesrat nach einer^
stzrechung mit dem höchstkommandicrendeu Gene Wille und dem Chef des Gcneralstabcs Sprecher s Beruegg beschlossen, die Mobilmachung in volle Umfange tu c i t e r aufrechtzncrhalte«.
Ein Schwindler.
O Luxemburg, 5. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. *}'
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Ein Schwindler namens Kramer Ivurde in deutsche Haft genommen. Er hatte sich in Belgien vermittels
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Wettervoraussage für Dienstag, 6. Okt. 1914, ^
Tonder Meteorologischen Abteilung de? chysikai Vereins zn Frankfurt »•
Wolkig, zeitweise Niederschläge, keine Temperatur- Veränderung, westliche Winde.
Wasserstand des Rheins
am 5. Oktober
ßleltrieh. Pegal: 2,11 m gegen 3,1» m in gsstrigja Vartaitllj Caub. » 2,42 > > y» , > »
Mainz. » MO m » 15,5 m » » »
Beobachtungen in Wiesbaden
von dar Wetterstation des Nass. Verein* £ür Natur kund®-
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