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Mittwoch den 30. Oktober

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1960.

1962. Die Baucommissio» erstattet Bericht auf die mit Mar-

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mdm: 1953.

bei 45.

1 sl. 45 kr. belaufe«.

W'rd die Reinigung oder da» «usbrennen von Schorn­steinen in Häusern verlangt, welche hierzu noch nicht an dir Ruhe sind, oder muß die Zeit der Verrichtung auf ar-dere al« die gewöhnlichen Arbeitsstunden verlegt werden, so sind außer den obengenannt« Taxen noch 9 kr. Sxtragebühr zu

des Dr. med. Hermann Mäckler von hier UW Gestat­tung dir Theilung seiner in der Bahnhofstraße No. 10 beleg'«« Hofraithe,

deS Intendanten a. D. Munzel von hier um Gestat­tung der Anlage eines Kellers unter seinem an der Sonnenbergerftraße No. 55 belegen« Landhause, des Metzgers Jacob Keller dahier um Srtheiluna der Conceffton zum Betriebe einer Metzgerei in dem Hause Schachtstraße Ro. 8,

des Kaufmanns Jenas Kimmel von hier um Gestat­tung der Einfriedigung seiner rechts von der Frank« surterstroße belegen« LandhauSbefitzung,

des Bierbrauereibk sitzer« Georg Bäcker von hier um Gestattung der Errichtung eines Küchenbaues auf seiner an der Bierstadterstraße belegen« Brauerei zum Fel­senkeller,

des Schlossers Friedrich Gräf von hier um Gestattung der Erbauung eines Hinterhauses zu seinem in der Stiftstraße zu erbauenden Wohnhaus?, sowie zur Ver­änderung der Facade des letzteren,

des Restaurateurs Christian Holzel dahier um Gestat­tung der Vornahme verschiedener Bauveränderungen an dem Hause Schwalbacherstraße No. 41 und

des R. von Löcken dahier um Gestattung der Vornahme

Auszug aus den Beschlüssen des Gemeinderachö zu Wiesbaden.

Gitzuva vom 14. October 1872.

gegenwärtig: Der Gemeinderath mit Ausnahme der Herr« Vorsteher vr. Schirm und Knauer (dienst­lich verhindert), G. D. Schmidt und Fehr (verreist) Rücker (krank).

1952. Der unter«! 14. l. M. mt der Administration der

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ginalschreib« Königlicher Polizei-Direction vom 29. August l. I. zur Aeußerung anher mitgetheilte Verfügung Königlicher Regie­rung, Abthrilung de« Innern, vom 23. August l. I. »d Rum. I. B. 3773, betreffend das Gesuch einer groß« Zahl rcr Schorn« teinfezer b?6 ehemaligen Herzogthum« Nassau um Erhöhung der ;m §. 16 der Instruction für die Kaminfeger vom 8. November 1854 festgestellten Gebühren.

ES wird beschlossen, da« Gesuch, welches durch die allgemeine Vertbeuerung aller Lebensbedürfnisse begründe erscheine, zu be- ürworten und bezüglich der einzeln« Tarifsätze folgende Bor«

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entrichten.

Dachstockwrrke, in welchen geheizt wird, sind einem regel« mäzigen Stockwerk gleich zu erachten.

8) Um den häufig vorkommcnden Klagen des Publikum« wegen Ucbervorthcilung Seitens der Kaminfeger vorzubeug«, auch den Letzteren die Erhebung ihrer Taxen zu erleichtern, er­scheint e« sehr wünschenSwerth, daß der Kaminfeger s'ine Gebühren nickt mehr von den Mietbern eines Hause«, son­dern von dem Hausbesitzer cinfordcrt, welch letzterer mit den Kamineinrickrungen seines Hause» und den hiernach zu berechnenden Gebühren besser unterrichtet ist, als dieMiether.

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1963. Auf Schreiben Königs. Polizei-Direction vom 7. l. Mts., betreffend Vie Fortführung des Canals aus der Nicolasstraße, in jpecie dir Ueberdeckung des offenen TheilS desselben, wird beschlossen, die offene Canalfirecke in der Nähe der Adelhaid- und Nicolasstraße mit Brettern überdecken zu lassen.

1964. Die von dem Herrn Stadtbaumeister Fach beantragte Einrichtung eine» Pissoirs am AcciseamtShofe wird zur Aus­führung gkmhmigt.

(Schluß folgt.)

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chläge zu machen:

Die Reinigung eines russischen Kamins kostet dermal«, obne Rücksicht auf dessen Höhe, 4 kr.; dafür wird vorgescktag«: die Kosten der Reinigung eines russischen Kamins für ein einstöckige« Gebäude auf 4 fr. und für jede« weitere ge­heizte Stockwerk auf 1 kr. frsiznsetz«.

Die Reinigung eines deutschen Stamms kostet dermalen für ein einstöckige« Gebäude 3 kc. und für jedes weitere geheizte Stockwerk 1 kr. wehr. Dafür wäre zu setzen, die Reinigung eine« Steigschornsteins in einem einstöckigen Gebäude kostet 4 kr. und für jedes weitere geheizte Stockwerk 2 kr mehr. Der Preis für dos Äus drinnen eines russischen Kamins dürfte ohne Rücksicht auf die Höhe desselbcn von 12 aus 18 kr. zu erhöhen sein.

4) Die Bäckerschornsteine zu reinigen sollte zukünftig kosten: für ein« ein« und zweistöckigen Schornstein 12 kr., für einen drei- bi« für.sfiöckiaen Schornstein 18 fr.

Die Kosten für Reinigung der Maschinenschornsteitte sind nach Uebereinkunft festzusetzen und sollen sich auf 1 fl. btS

verschiedener Bauveränderüno« in seinem in der Nicolas- straße No. 4 belegencn Wohnhause.

1961. Au dem Gesuche VeS BadewirthcS Friedrich Dörr von 14857! Her um Gestattung der Errichtung zweier Balkone an sein in -M ft Häsnergasse No. 8 neu ,iu erbauende« Badhauszu den ist itutai ®lien und um Dispensation von der Errichtung einer Brand- 1 2,183 eaueT uach dem Momberger'sch« Hause soll berichtet werden, M6 wenn der Nachbar Momberger die Erhöhung seiner Brand- **' g[08 ftuer nicht zuyrbcn sollte, mit Rüösicht auf die ficrinae ftzront- ; ftge der Törr'sch« Baustelle und ui weiterer Berücksichtigung, 16 der Nachbar Momberger sich selbst woll bald zu einem Neu- tae entschließen dürfte, von bier au« gegen den Erlaß der Brand­auer nach dem Momberger'schen Haufe nichts einzuwenden sei. 3? Uebrigen sei gegen die Genehmigung des Gesuch;« nichts zu innn-rn.

Wiesbabmer Tagblatt

Amtliches Organ für die Stadt Wiesbaden.

Mschaft zum Betriebe der CuretablissementS zu Wiesbaden sowie bit gi Ems abgeschlossene Vertrag, betreffend die käufliche Ueber« Zubelöt Wng deS Mobiliars aus bett von der Gesellschaft bisher benutz- «i Räumen des Cirrhauses und dessen Umgebung wird genehmigt. Zu folger,den Gesuchen soll Willfahrung unter den von König- Ser Kre'sbauinspection vorgeschlagcnen Bedingungen beantragt