1878
Donnerstag ven 2. Mai
Io. 103
Miua aus den Beschlüssen des Gemeinderaths
zu Wiesbaden.
Sitzung vom 15. April 1872.
Stück
n
ft
n
3
3
24
n n
10
2
2
L
n
tt ft
isef^
ib jw* ape5,
bft einem am,he- N TW, Mhm« 551
(Schluß).
111 Auf das Gesuch des Rentners Wilhelm Peter Rücker »hier um Austausch eines Theils seines am Nerothalwege tenen Grundeigentbums gegen einen Therl der städtischen «nm , o» -h AiistansL auf
Weinversteigerung.
Bon den Weinvorräthen in den Königl. Domanial-Kellereien werden der öffentlichen Versteigerung ausgesetzt:
X, Zu Eberbach
, einch . ein ft
f*
751. Die unter« 14. l. M. »wischen den Lheleuten Karl Wilhelm Guckuck von hier und dem Comit6 für Errichtung cme, Kriegerdenkmals im Nerothale ^geschloffene Vertrag, betreffend die käufliche Erwerbung von 4 Wiesenparcellen ver Ersteren für die Stadtgemeinde zum Zwecke der Errichtung rmes Kriegerdenkmals auf dieser Fläche, wird genehmigt.
752. Auf Schreiben des Hrn. Justizraths von Eck dahier vom 12 l M den Rechtsstreit der Stadt Wiesbaden gegen die Taunllseisenbahn-Gesellschaft bett., wird beschlossen sich damit einverstanden zu erklären, daß wegen der mit der Taunusersen- bahn vorgegangenen Veränderung der Anwalt der -srtadtgememde in Gemeinschaft mit dem gegnerischen Anwalt den Antrag bei Gericht stelle, daß die Sache bis auf Anrufen beruhen bleibe.
Zu den Gesuchen: ,
756. des Gastwirths Caspar Martins dahier, um Ertheilung der Concesfion zum WirthschaftSbetriebe m der „Mucker- höhle" Goldgaffe 21 und
757. des Gastwirths Jacob Ruppel von Homburg dermalen dahier, um Ertheilung der Concesfion zum Wttthschafts- betriebe in dem Hause Häfnergaffe 5
soll Willfahrung beantragt werden.
761. Auf Schreiben des Herrn Stadtrechners Maurer vom 15. l. M., betreffend die Anstellung emes Dieners bei der Stadt- caffe wird beschloffen, einen Bureaudtener für die Stadtcasie mit I einem Jahresgehalte von 220 Thalern anzufiellen, diese Stelle I X Be,etzung durch einen Militäranwarter anszuschreiben und dm Dienst bis zur definitiven Besetzung der Stelle von emem geeigneten städtischen Taglöhner versehen zu lassen.
I 762. Das Gesuch des Bauschreibers Wilhelm Friedrich Carl I ZippeNus von hier um Gestattung des Antritts des angebornen I Bürgerrechts in hiesiger Stadtgemeinde wird genehmigt.
I 7«5 Die Kündigung des Dienstvertrags des Nachtwächters I Klamp dahier wird acceptirt und dessen Stelle dem ’Diduar» I anwärter Johann Jacob Wagner dahrer übertragen.
| ani.zbaden 30 Avril 1872. Für diesen Auszug:
I Wiesbaden, du. »prw ^^st, Bürgermeisterei-Secretär.
Mittwoch den 15. Mat l. I. Vormittags 101/« Uhrr Neroberger 1868t, Markobrunner 1868t, Steinbetget 1868t, Hattenheimet 1870t, llstarkobrunner 1870t, Steinbetget 1870t, Netoberget 1871t, Gräfenbetget 1871t, Hartenheimer 1871t, llttatkobrunner 1871t, Steinberger 1871t.
daß die dermalen an der höheren Tochterschule schon vor-
* hanbcne fakultative Fortbildung«- und Aoipltautinnen-K^s^ \ für geteiltere Mädchen, welche den Schulcursus einschließlich der Selecta mit Erfolg absolvirt haben und durch eme umfaßendere theoretisch tiefer begründete und zur praktischen Anwendung um Verwerthung im Leben hiNgeleUete, allge. meine Bildung theils überhaupt hoher gestell en Anforde rungm genügen, theils durch tute solche Bildung eventuell auch durch die Ablegung des höheren Lehrerrnnenexameiis sich den Weg zu einer würdigen selbMndigen LebensfieÜu g eröffnen und sichern wollen, als den Bedürfnissen wohl cnt^ sprechend erhalten und mit dem durch ihren Zweck geforderten besonderen Unterrichte genehmigt und
2) daß von den Schülerinnen der Fortbildungsklaffe ein fahr liches Schulgeld von 24 Thalern erhoben werde.
nfen. Rz
nter A. s 251
ßai «Mzrfläche daselbst wird beschlossen, den Austausch auf I vt 14 i 8bet feldgerichtlichen Taxe unter dem Vorbehalte zu I __8 JJuigen, daß Gesuchsteller die sämmtlichen dadurch entstehmden I veg das Gesuch des Architeclen Wilhelm Kaufmann I
ffi tiitrum käufliche Abtretung eines Theils der an fern Grund,,uck I i Nnothalweq grenzenden städtischen Böschungsflache wird be- I
I M dem Gesuchsteller die begehrte Böschungsfläche zu bet
0 WW ÜMchtlichen Taxe käuflich abzutreten. , ,.
S£ 5 743 Das Gesuch des Kaufmanns Isaac Bar »eu. von hier
G m läuflich- Ueberlassung eines durch die Consolidativn an die
I tzt-chMiinde übergegangenen Apfelbaumes von seincm am! n t s,.7 Wmühlwege belegcnen Grundstücke wird abgelehnt, weil dieser ] —— gaum setzt auf städtischem Eigenthum steht.
)ers°M 744-746. Genehmigung verschiedener Rechnungen.
____j 747 Die am 10. I. Mts. in dem städtischen Walddistricte hmmlöhr I. und III. Theil abgrhaltene Holzversteigerung wird auf den Sesammterlös von 740 Thlr. 7 Sgr. genehmigt. ,
zu stritt! 748. Die am 15. l. M. stattgehabte Vergebung der bei dm t baftlijli llnterMuugsarbeiten am Kochbrunnen vorkommcnden Tuncher- üi «Jett wird dem Letztbietenden genehmigt. .
77^6 149. Auf das Gesuch des Vorstandes des Local-Gewerbeveretns 1 ? basier, die zu den Kosten der gewerblichen Fortbildungsanstalten
r—s dahier für 1873 zu leistenden Beiträge bett., wird beschlossen, Ä Beitrag der Stadt Wiesbaden zu den Kosten der gewerb-
-—- liien Fortbildungsanstslten pro 1873 die Summe von 800 Thlr. !9 ^iS^Auf^Schreiben des Herrn Schulinspectors Rectors Polack im N hin vom 5. Februar l. I., bie_ Fortbildungs- und Adspt-
S rantimenKlasse an bet hiesige« höheren Tochterschule bett., s Biri) nach dem Anträge der städtischen Schuldeputation beschlossen, ilraße ft •*’ Lönizlicher Regierung, Abtheilung für Kirchen- und Schul-
Wiesbadener Tagblatt
ArnllicheS Organ für dir Stadt Wiesbaden.
— ganze 3 halbe " w ft
ff
2 „ 1 halbes
1 ganzes — ,
4 ganze — halbes
2 1 1 ir
29 „ - ,
