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Wiesbadener Tagblati

1871.

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-r,

5642

tw

Rücker.

503

Wiesbaden, 8. December 1871.

versteigert werden.

Wiesbaden, 14.

Ausschreiben.

Zufol^Auftragr KSnigLl

501

ks verstorbenen Herrn Schmiedemeisters August Röhrig von z Tagesordnung: Beraihung einer dringenden Angelegenheit.

?. 30. fl. 2.

LE

December 1871. Der Gerichts-Exerutor. Rücker.

klbst-

- Kitz- »der- öesat, ft bil- s 20 4540

Aerztlicher Verein.

Samstag dm 16. d. Mts. Abends 8 Uhr präcis:

ya-

hlm, iilenic. Zirths- 12506 s-ld« 290

Antzerordenttiche Bersammlnng

im Casino.

Zllsalge Auftrags Lönigl. Amtsgerichts dahier sollen Freitag den 15. L MtS. Rachmittaa» S Uhr in hiesigem Rathhause

291 bei ls._ -kaufen 5890

Bekanntmachung.

Freüag den 29. d. Mts. Nachmittags 3 Uhr wollen die Erben S verstorbenen Herrn Schmiedemeisters August Röhrig von

Die zur Concmsmaffe des Bernhard Dreher dahier ge­hörigen Wobilim, bestehend in Kommoden, Schränkm, Kanape's, Spiegel, Nähmaschine, Bette» und Bettzeug rc., sodann Kranken­wagen und Sattlerwaaren aller Art, insbesondere Koffer, Reit- u»d Fahr-Peitschen, Schulranzen und Reisesücke rc., werden Freitag den 15. December, Morgens 9 lshr anfaugend, im Aucüons- Saale des hiesigen Rathhauses öfftntlich gegen Baarzahlung ver­steigert.

Wiesbadm, 4. December 187L Der Gerichtsvollzieher. 509 Göbel. '

kaufen.

668 füver« 5681

ii. f. w 10.

Bekanntmachung.

Zufolge Auftrags König!, Amtsgerichts dahier sollen Freitag den 15. l. Mrs. Nachmittags 3 Uhr in hiesigem Rathhause ' aci »««i Kommoden,

' 2) ein Sopha

versteigen werom. _r-' -

hier das in der Herrnmühlgasse zwischen ChristiM Dahlem und Anton Dochnqhl belegene zweistöckige Wohnhaus mit Hinterge­bäuden und Hofraum in dem hiesigen Rathhaussaale abtheilungs- halber versteigern lassen.

In dem Hause ist seither ein Schmiedegeschäft mit gutem Er­folg betrieben worden.

Wiesbaden, 13. December 1871. Der Bürgermeister IL

6047 r Toulin.

. - - --------------V-jätf 7" i No. StSS&r bf...

Samstag den 16. ds. Nachmittags 2 Uhr werden in Abthei- lung 16 der Erbenheimer Staatsstraße mehrere Patthien Abfall- Holz und eine Gnßplatte öffentlich versteigert.

Wiesbadm, bett 14. Ddcember 1871.

Der Königliche Bauinspector.

513 Bertram.

'von hier sollen Freitag den" 15. Dec. Nachmütag» 3 U , Hiesigem Rathhause folgende Mobilien , nämlich: 1) zwei vollständig? Betten, ein Kanape, sechs Stühle, ein Piano, ein Sekretär, ein Trumeau mit Spiegel, eine Uhr, ein Tisch, zwei Kleiderschränke, eine Kommode, große und kleine silberne Löffel, 2) ein vollständiges Bett, ein Kanape unb 8) eine Kommode und zwei Siühle, versteigert werden.

Wiesbadm, 15. December 1871. Der Gerichts-Lxecutor. 509 , «lug.

Für dm Nachtwächterdienst in hiesiger Stadt werdm 6 quält» Kng ficirte, wo möglich mit CiviloersorgungS-Schein versehen« Per­sonen gesucht.

Gehalt 94 Thlr. jährlich. Bewerbungm nebst Attesten sind bis zum 27. December L IS. dahier einzureichm.

Wiesbadm, 13. December 1871. Der Oberbürgermeister.

La n z.

wurz _5714 Snöt" 5886

Amtliches Organ für He Stadt Wiesbaden.

Freitag dm 15. December

Bekanntwachmig.

Dienstag den 19. d. Mts. Vormittags 9 Uhr will Frau Johann Braun Wwe. dahier versch.edme Mobilim, bestehend in Kommoden, Kleider- und Küchenschränkm, Küchmgeräthm, Bettstellm, Bettwerk rc., in dem Hause Nerostraße 18 im Hinter­bau gegen gleich baare Zahlung versteigern lasten.

Wiesbadm, 13. December 1871. Der Bürgermeister IL 6076 Coulin.

Holzversteigemng.

Donnerstag den 21. December L I.- Bormittags 10 Uhr anfangend, werdm in nachbenarmten fiskalischen Walddistrikten:

Lauter lr Theil at

4 Raummeter kiefernes Prügelho'z und

25 Stück bergt. Wellen,

Lauter 2r Theil a:

105 Raummeter kiefernes PrügelhÄz und

275 Stück bergt Wellen, sowie

Lauter 8r Theil i>:

150 Stück gemischte Wellen, öffentlich meistbietend auf Verlangen gegen Creditbewilligung bis 1. September 1872 versteigert. Sammelplatz an der eiserne« Hand.

Fasanerie, dm 12. December 1871.

Königliche Oberförsterei.

244 __Flindt.__ ___

Concurrenz-Auss chreiben.

Bei der hiesigen Stadtkaste ist die Stelle eines zweiten Buch­halters mit einem Gehalt von 400 Thlr. und die Stelle eines Scribenten mit einem Gehalt von 300 Thlr. vom 1. Januar 1872 an zu besetzen. Die letztere Stelle soll an einen Militäranwärter vergebm werden.

Meldungen um diese Stellen find bis zum 23. d. MtS. bei dem Unterzeichneten einzureichm.