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Sette 2<

Morgen-Ausgabe. Erstes Blatt.

Samstag, 3. Oktober 1914.

'das ist der Sinn der Gneisenau-Clausewitz-Moltkeschen Strategie, daß es die Kühnheit ist, die im Kriege siegt über die Vorsicht. Was hals dem General Rennen- kairchf sein vorsichtiges Zurückhalten? Was halsen ihm die Verschanzungen, die er angelegt hatte? Nach­dem die Schilinskische Armee außer Spiel gesetzt war, niachtc Hindenburg Kehrt, wandte sich gegen ihn und es fehlte, La auch den Deutschen noch Verstärkungen zuzogen, nicht viel, daß er mit Gewaltmärschen auch diese Armee vom Rücken gefaßt und eingeschlossen hätte, wenn Rennenkampf sich nicht noch im letzten Augenblick unter schwerem Verlust gerettet hätte. Mit den Verstärkungen, die sie noch zuletzt erhalten hatte, wird die Armee Rennenkampfs auf 9% Armee­korps (nach unserer Zählweise) berechnet, diefenige Schilinskis^ auf 5, zusammen als 141,4. Armeekorps, was etwa den d r i t t e n T e i I der rrrssischen Feldarmee ausmachen möchte.

Einer, der weiß, worum es geht.

Der englische Staatsmann und ehemalige Premier­minister Lord Roseberry hielt kürzlich eine Rede über den Krieg, in der er derTimes" zufolge ungefähr folgendes ausführte:Cs werden einige Jahre vergehen, bevor wir

die ganze heimliche Geschichte der Gründe dieses Krieges erkennen werden. Wir kennen die Ursache, warum Öster­reich Serbien den Krieg erklärt hat, wir wiffen, daß Rußland die Erklärung abgab, es müsse Serbien beistehen, und daß Frankreich wiederum sagte, es müsse Rußland unterstützen. Es war gleichsam w»e ein Funke in dem großen Pulverturm, den Europas Nationen in den letzten 20 bis 30 Jahren erbaut hatten, wie ein Funke, der plötzlich in der fürchterlichen Pulverkammer Feuer fing, welche Europas Länder mit großen Anstrengungen aufgeführt haben. Wenn man sich fortgesetzt gegeneinander bewaffnet, kommt schließ­lich ein Zeitpunkt, in dem die Kanonen von selbst losgehen, oder, wie die Völker sagen:Wir können nicht mehr länger

diese ungeheuere Last von Ausgaben ertragen, wir machen am besten mit einem Schlage der Sache ein für allemal ein Ende." Dies ist absolut die wahre äußere Ursache zum Kriege. Ob die. eine oder andere Persönlichkeit mit Über­legung diesen Krieg geplant hat, weiß ich nicht. Ohne sicheren Beweis würde ich es nicht wagen, eine solche Verantwortung auf eines Mannes Haupt zu legen, denn der Fluch der Menschheit würde ihm folgen, wenn dies wahr wäre. Aber wie sind w i r eigentlich in diesen Krieg hineingezogen wor­den? Der erste Grund hierzu war die Mobilisierung der Heere, die unserer Negierung nicht, mehr Zeit gab, die Frie­densbestrebungen fortzusetzen. Der andere Grund war unsere nationale Ehre. Wir hatten einen Vertrag unter, schrieben, der Belgiens Unabhängigkeit und Inte­grität garantierte, ob nun recht oder unrecht, klug oder un­klug. . Wir mußten, solange noch die geringste Kraft in Groß­britanniens Armen vorhanden war, unser Wort den Bel­giern gegenüber einlösen. Laßt uns nun annehmen, daß es möglich gewesen wäre, uns für einige Zeit neutral zu ver­halten, indem wir uns sagten, daß, wenn Deutschland Bel­gien gegenüber sein Wort nicht hrelte, wir dasselbe tun könnten. Laßt uns annehmen, daß wir den Frieden um den Preis einer solchen Notwendigkeit gewahrt hätten. Wie lange würden wir in Wirklichkeit diesen gewahrt haben? Selbst wenn wir Deutschland ohne Widerrede erlaubt hätten (!), durch Belgien zu ziehen, und uns beiseite gehalten hätten, wie lange hätten wir ertragen, es anzusehen, wie etr. kleines, tapferes Volk unterdrückt wird? Belgien ist in diesem Kriege ein Chaos von Feuer, Blut und Zerstörung. Wie lange würde das britische Volk es ausgehalten haben, ein solches Schauspiel zu betrachten? Wir hätten uns zuletzt doch einmischen müssen, und dann wären wir zu spät ge­kommen. Wir kämpfen für Belgiens Unabhängigkeit und für Frankreichs Frerheit. Wir kämpfen auch dafür/ daß das europäische Völkerrecht nicht gekränkt werden darf, aber wir kämpfen auch für uns selbst, um unsere eigene Freiheit gegen eine Unterdrückung zu schützen, die sich ganz fürchterlich ge­stalten würde. Ihr müßt Euch endlich klar werden darüber: Wenn wir unterliege n, sind wir für alle Ewigkeit verloren. Dieser Kampf ist ein Schlußkampf für uns oder für den Gegner."

Einvesuch desttaisers beim Prinzen Gsbar inMetz

W. T.-B. Berlin, 2. Okt. über die Erstürmung des Forts Camp des Romains gibt der Kriegsberichterstatter des B. T." nachträgl'ch eine sehr lebendige Schilderung, an deren Schluß er über einen Besuch des Kaisers beim Prinzen Oskar plaudert. Als Nachtguavtier war das alte Metz aus­ersehen. ImEuropäischer» Hof" fand ich Unterkommen. In der zweiten Etage hatte Prinz Oskar ein Zimmer bezogen. Seine Königsgrenadiere hatten auch am 24. Sept. in der Gegend von Verdun wie die Löwen gekämpft. Wie Affen im Urwald waren die Turkos auf den Bäumen

lich um Sy 2 , am Monatsschlusse um Sy 2 Uhr morgens. Diesem Planeten nähert sich die Erde von 8.87 bis auf 8.41 Einheiten, was eine Vergrößerung seines scheinbaren Durch­messers von 18."4 bis auf 19."4 zur Folge hat. Die große Achse der Ringellipse zeigt Mitte Oktober einen Winkelwerr von 44."7, die kleine Achse einen solchen von 19."7, das Ring­system erscheint also immer noch breiter, als der von ihm um­schlossene Saturnkörper. Am 11. Oktober, um 4 .Uhr vormit­tags, findet eine Konjunktion des Mondes mit dem Saturn statt, doch nähert sich der Mond dem Planeten nur bis aus 5% Grade nördlich; am gleichen Tage ist Vollmond. Uranus, der als Sternchen 5. Größe unweit südwestlich von Jupiter im Bilde desSteinbocks", etwas südlich von der Mitte der Verbindungslinie zwischen den Sternen Rho und Theta dieses Bildes, steht, gewährt gleich gute Beobachtungs­bedingungen wie jener. Sein Erdabstand wächst von 19.85 auf 19.85 Einheiten, sein Durchmesser verkleinert sich von 4."2 bis auf 4."1. Neptun steht im Bilde desKrebses", nahe nordöstlich von dem Sternchen 5. Größe Zeta dieses Bildes, er schimmert aber nur als Sternchen 7. Größe. Seine Entfernung von der Erde beträgt zuerst 30.37, zuletzt 30.87 Einheiten, sein Scheibendurchmesser 2."8 und 2."6.

Sternschnuppen fallen im Oktober in den Nächte»! vom 18. bis 25. zahlreicher als sonst, besonders schwillt die Menge der Meteore vom 19. an; die Körperchen strahlen dann meist aus den BildernStier",Zwillinge" und Orion" aus.

Der Fixsternhimmel gewährt im Oktober wegen der schon recht langen dunklen Nächte reichlich Gelegenheit zu Beobachtungen, vor allem natüttich in der weniger durch

Wiesbadener Tagblütt.

versteckt und schollen auf unsere Grenadiere. Es gab ein Ringen und ein mörderisches Kämpfen. Unsere Soldaten mußten jeden Zoll des Bodens heiß erstreiten, denn immer und immer wieder knallte und krachte es aus den Kronen der hohen Bäume. Der Prinz führte sein Regiment durch Kampf zum Sieg. Nach dem Kampf brach der Prinz jedoch an einer akuten Herzschwäche zusammen. Die tagelangen Anstrengun­gen und Gefechte, das grausame Finale, der Tod seiner Kameraden und braven Soldaten, die er selbst ins Feuer ge­rissen und geführt hatte, das alles zusammen drang auf ihn ein und legte feine Kräfte für kurze Zeit lahm. Er fuhr nach Metz, um neuen Kämpfen und Siegen entgegenzugenesen. Am 26. Sept., mittags gegen 1 Uhr, traf die junge Ge­mahlin des Prinzen in Metz ein. Sie hatte den Weg von Köln aus im Automobil zurückgelegt. Nachmittags um 3 Uhr kam dann der Kaiser, um seinen kranken Sohn zu be­suchen. Der Zufall hatte nnch in das Treppenhaus des Hotels geführt, als der Kaffer seinen Sohn aufsuchte. In der Tür des Zimmers erschien die blasse junge Gräfin, der der Kaiser ritterlich die Hand küßte. Als die Tür aufging, fiel das Licht der hellen Nachmirtagssonne auf die Züge des Kaisers. Rechts neben der Tür stand das Bett des Prinzen. Der Kaiser ging hinein, in der Tür die Arme schon ausbreitend, mit den Worten:Junge, Junge, da bist du ja!" über eine Stunde weilte der oberste Kriegsherr bei dem jungen Oberst. AlS er hinausging, mclte sich Freude und Zuversicht auf seinen ernsten Zügen. Am Montagmorgen erhielt der Prinz ein Telegramm, das ihm die Verleihung des Eiserner Kreuzes erster Klasse ankündigte. Die zweite hatte er schon vorher erhalten, mitten »m Felde war sie ihm zu­erkannt worden. Und da kein Eisernes Kreuz von diesem eisernen Jahr vorhanden war im Augenblick, so nahm General v. Strantz sein im Kriege 1870/71 erworbenes Eisernes Kreuz von der Brust und gab es dem Prinzen, der in der Jugendkraft seiner 27 Jahre sdn Regiment zum blutigen Siege geführt hatte.

Der Hüsslazarettzug der Kronprinzeffin.

W . T.-B. Berlin, 2. Okt. Der Hilfslazarettzug der Kronprinzessin Ce-.ilie, der vom Verein vom Roten Kreuz in Wilmersdorf und Schöneberg ausgestattet wurde, ist von seiner ersten Fahrt vom westlichen Kriegsschauplatz in Dresden angekommen. Er brachte 320 Verwundete, größtenteils Sachsen. Professor v. Oettingen teilte mit, daß sich die Einrichtungen des Zuges ausgezeichnet bewährt haben. Er erzählte, daß es ihm gelungen sei, während der Fahrt Operationen auSzusührer». Keiner der Verwundden ist unter­wegs gestorben. Der Zug bleibt bis heute nachmittag in Dresden und wird dann wieder zum westlichen Kriegsschau­platz abgehen.

Vjörn-Björnson in Ostpreußen.

W. T.-B. Berlin. 2. Okt. DieB. Z." meldet aus Lyck: Björn-Björnson, der Sohn des Dichters, ist kürzlich, vom meh­reren O ff i z ie r en begleitet, hier eiugetroffew, um sich durch persönlichen Augenschein von den durch die Russen ver­übten Greuel taten zu überzeugen.

# Berlin, 2. Okt. (Eig. Drahtbericht) Ktr. Bln. Auf Einladung und als Gäste des Generalkommandos haben sich 10 ausländische Journalisten, die als Vertreter maß­gebender Zeitungen neutraler Staaten in Berlin wirken, un­ter Führung von Offizieren nach Ostpreußen begeben, um die Kriegsschauplätze und die Spuren des r ussi sch en E in- falls zu besichtitzen. Die Fahrt geht zunächst nach Marien- burg und Allenstein; von Alleustein erfolgt die Weiterreise in Automobilen. Die Rückkehr soll erst Ende der. kommenden Woche erfolgen. Vertreten sind zwei holländische, drei italienische, vier amerikanische und eine norwegische Zeitung.

Das Eiserne Kreuz.

Dem Fabrikbesitzer Hans Lenk in Schönheide, Haupt- mann und Battcwechef im Feldartillerie-Regiment Nr. 22, wurde das Eiserne Kreuz 1. Klasse verliehen.

sich Berlin, 2. Okt. Herzog Ernst Günther zu Schleswig-Holstein, der Bruder der Kaiserin, hat das Eiserne Kreuz 2. Klasse erhalten.

Der junge Delcasse.

W. T.-B. Halle a. b. S., 2. Okt. Der Sohn Delcassös, Leutnant Delcasse, welcher Schüße durch bdde Oberschenkel erhalten hatte und als Verwundeter in das Lazarett in Merseburg eingeliefert worden war, ist als gehdlt entlassen und nach dem Gefangenenlager Halle übergeführt worden. Er rühmt die ausgezeichnete zuvorkommende Behandlung der französischen Verwundeten und Gefangenen.

8 1 der Fricdensbcbingnngen."

Ein hoher Beamter in einem Berliner Ministerium soll folgenden hübschen Witz gemacht haben. Der Herr behaup­tete § 1 der Friedensbedingungen müsse folgenden Wortlaut erhalten:Unsere Fdnde müssen unsere Diplomaten übernehmen".

das Mondlicht gestörten zweiten und dritten Woche des Monats. Die Gruppierung der Sternbilder ist um 10 Uhr abends folgende: vom Nordosten über dem Zenit zum West­südwesten wölbt sich die Milchstraße, auf deren schimmerndem Grunde sich die Figuren der näheren Sternbilder durch hel­lere Gestirne abheben. Der Reihe nach sind dies vom Nord­osten aus derFuhrmann" mit Capella, derPerseus" mit dem veränderlichen Stecne Algol und dem dichten doppelten Sternhaufen zwischen Gamma dieses Sternbildes und Delta der darüber stehendenCassiopeja", weiter derSchwan'' mit Deneb, unweit davon dieLeier" mit Wega und mit den dicht bei dieser zu findenden Doppelsternen Epshlon und Zeta, endlich derLeier" gegenüber auf der anderen Seite der Milchstraße derAdler" mit Atair. Gerade im Süden befindet sich der südlicheFisch" mit Fomalhaut, daneben im Südosten das langgestreckte Bild desWalfischs" mit dem Sterne Mira, dessen Helligkeit in unregelmäßigen Inter­vallen, meist in Perioden von 331 Tagen, stark auf und ab schwankt, im Maximum zwischen den Größen 1.7 und 5.0, iw Minimum zwischen den Größen 8.0 und 9.6. Mira Ceti, d. h. der Wunderbare desWalfischs", ist der Stern, an dem FabriduS 1596 als erster die veränderliche Natur von Fix­sternen entdeckte. Den Norden nimmt derGroße Bär", den Himmelspol darüber derKleine Bär" ein, während im Nordwesten derBooteS" mit Arktur und dieKrone" glänzen. --

Nus RunK und Leben.

Theater und Literatur.Soldatenblut", ein drei- aktiges Volksstück von Eduard v. d. Becke, gelangt am

Der Postverkchr der Kriegsgefangenen.

Von jetzt ab können Postjendungen von Kriegs^ und für solche angenommen und befördert werden- werden nur offene Briefsendlingen ohne NachnaM-..^!» zwar offene gewöhnliche Briefe, Postkarten, De» > 0 Warenproben und Geschästspopiere, ferner Briefe u ^ $ chen mit Wertangabe ohne Nachmahine sowie PostP^

5 Kilogramm ohne Nachnahme innerhalb Deutschbw '.^t und aus Österreich-Ungarn und den neutralen Länder ' ^ im Verkehr mit Belgien, Frankreich, Großbritanw M < Rußland zugelassen. Postanweisungen sind in^

reiche, mit Ausnahme von Belgien, Großbritanr» Rußland zulässig. Im Verkehr mit dem 21

werden die Senöungen, die von Kriegsgefangenen werden oder für sie bestimmt sind, gebührenfr . fördert. Dasselbe gilt von den Sendungen, b»e 1 .

Kriegsgefangene beziehen und unmittelbar oder von den Auskunftsstellen über Kriegsgefangene «' ^ ^werden oder für sie bestimmt sind. Solche Auskum^'^

JUcll/Eu euer yuc uqumuu |UIV. n

können in kriegführenden Ländern oder in neutr üern, die Kriegführende auf ihrem Gebiet aufge ' F haben, eingerichtet werden. Die in ein neutrales L genommenen und daselbst untergebrachten sind hinsichtlich der Anwendung der obigen Besb mit den Kriegsgefangenen gleichgestellt. ~ n f:i

innerhalb Deutschlands werden gebuh* j $

Mt II 14. V) U t W V u . | v»; v V. -- O ~ .

befördert: gewöhnliche offene Briefe bis zum uc . jijij 50 Gramm einschließlich und gewöhnliche Postkarten, 0

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Kriegsgefangene bestimmt sind oder von ihnenJT' F werden, 2) die sich auf Kriegsgefangene beziehen

mittelbar ober mittelbar von den Auskunftssteu^^^,^

Kriegsgefangene aufgdiefert werden oder für sft e pfi

...., -- - - 1 ,

sind. Alle übrigen Sendungen sind . portopflichtig-(H

Verkehr innerhalb Deutschlands" ist auch der ^ deutsche Feldpost im Auslande vermittelte Verlach Deutschland zu verstehen. Die Sendungen sind,von ^ sender mit dem handschriftlichen oder gedruckten ' Kriegsgefangenensendung" zu öe f Sämtliche Sendungen der in deutscher Kriegsgesaiw ^ befindlichen Angehörigen feindlicher Heere und der deutschen Auskunftsstelle müsten außerdem Abdruck des Dienststempels der die Aufficht über fangenen führenden Militärbehörde, die auch <0

rung vermitteln muh, oder des Dienststempels kunftsstelle versehen sein, Sendungen von müssen ferner den deutlichen VermerkGeprus Postanweisungen für Empfänger tn « reich sind auf der Vorderseite des für den Auslan ^ bestimmten Formulars mit der Adresse der Oberv°i in Bern (Schweiz) zu versehen, während die äy Empfängers der Geldsendung auf der Ruckl ° ^ f# Abschnitts genau anzugeben ist. An. der Stell für die Freimarken zu dienen hat, ist . die m Kriegsgefangenensendung. Taxfrei" anzubringen- werden diedeutsch-schwdzerischenAnweisungen tnW* # französische umgeschrieben. In umgdehrter, #

in gleicher Weise verfahren. Die ^eldpostanstmr p Postsendungen an Kriegsgefangene und Auskum ^ wie von Kriegsgefangenen herrührende Sendung- soweit anzunehmen, als die Gegenstände 8«'$ förderung überhaupt zugelassen sind. Der Sta^ des Reichs-Postamts. Kraetke. ^

Die österreichiscste Note an die neutralen $ a

betr. die polnischen Legionen- (i #

W. T-B. Wie», 2. Okt. (Nichtamtlich.) Die ^ gMi Korrespondenz" schreibt: Die _ bsterrdchffch-ungaru

ung hat, wie schon kurz mitgeteilt,

' «

ieutralen Staaten eine Verbalnote, betr. b ic . e ^ kegionen, zukommen lassen. Die Note hat f 01 ^ me e aut: Der Oberkommandierende der ruistschen " [a ^ nifrTiprr Blättern eine Erklärung veröffentlichen

wlnischen Blättern eine Erklärung veröffentlichen .esagt, daß die Mitglieder des Sokols genannten > in (Atiliäien an den Kämpfen ^

Organisationen in Galizien, an den Kampfe ^ a ussischen Truppen teilnehmen und Explosivkugem ^c>» chnittener Spitze verwenden. Daran knüpft cei nandierende die Weisung, die Sokols und neser Art nicht als Kriegführende ans

liefet Art nicht als Kriegführende ayw«, mb gegen die Mitglieder mit aller Strenge etzes vorzugehen. Die österreich,sch-unv ^ ( legierung stellt demgegenüber in aller ^

est: Mit der erwähnten Bezeichnung<Zolols

Vereine" können offenbar nur die polnischen 1 w j»% rteint sein, die teils aus Mitgliedern solcher^ Vere nengeseht sind. Dieser Umstand kann aber in oe» dfife, Qualifizierung der polnischen Legionen

Kriegsrechtes in keiner Weise in ^

P.poionen wurden aus eine solche Art gech «ti

Legionen wurden aus eine solche Art ^

icht nur allen Bedingungen entsprechen, die 'w --

ia)i nur auen joeuuiyauyeu ^

M des Reglements, betr. die Gesetze und andkrieges, vorgeschrieben sind, sondern sie du

Oktober am Neuen Schauspielhaus in ^ c a Pr. zur Uraufführung und wurde inzwischen ehreren Bühnen erworben

Wissenschaft und Technik. Die sibirische ^5,; ton von Lied ist gestern nach Hammersei chrt. Sie war bis zur Mündung des Ob über ^ je> ^gedrungen. Lied ist der Ansicht, daß im Sorn lebtet eine regelmäßige Schiffahrt möglich 1 ll- . e Der erste Versuch, die Fortschritte des K » w :aphen der Astr 0 u 0 mie dienstbar zu &

Satnprfp im rfoBre 1897 von CaNii >

Ünterrichtszwecke im Jahre 1897 von an unternommen, der in dem Saal der l s , t », u

monomischen Gesellschaft ein Bild der Drehu ; ^

Raume projizieren ließ. Danach führte Leno^^iig ^n- i kiuematographischen Bildern vor, die die de um ihre Achse, die Mondphasen usw. ^ 1

ihrend es sich hier nur um geschickte Rr» '^ »beite, wurde der Kinematograph zum "ntliche Forschungszwecke bei der Sonnenfu i ^ April 1912 in großem Umfange angewandt- ^ werden nun. wie dieWorld" berichtet,

> werden nun, wie dieWorld" berichtet, hende Anwendungen des Kinematographen ly

. einander ergänzen, so daß man allmählich r achene Darstellung der Phänomene am »gen hofft.