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Verlag Langgasse 21

kch»,_ ,Tagblnti-H-us".

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V^Mdmc: Für die Abend-Ausg. bis 12 Uhr

12 Ausgaben.

Fernruf r

Tagblatt.Haus" Nr. G650-53.

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Anreiaen- BreiS für dir Seile: 15 Big. siir örtliche Anzeigen im ..Arbeiisrnarkt" und ..Klemer -lnzelger in einheitlicher SaNsorm, 20Pig. in davon abweichender SatzaüSsühruna. sowie sur alle ubr,gen Anzeigen, 30 Psg°für alle auswärtigen Anzeigen, 1 Ml. sür öriliche Reklame»; S Ml. für miSwartige Reklamen. Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, dnrchlausend, nach besonderer Berechnung. Bei wiederholter Ausnahme unveränderter Anzeigen in kurze» Zwischenräumen ent,brechender Nachlaß.

die Morqen-Ausg. bis 3 Mir nachmittags Berliner Schriftleitung des Wiesbadener Tagblatts:

Für die Ausnahme von Anzeigen an vorgeschriebenen

Bcrlin-Wilmcrsdorf Gnntzelstr. 66, Fernspr.: Amt Uhland 450 u. 451. Tagen uns Plätze» wird keine Gewähr i,b-rommen.

Stag. 3. Oktober 1914.

Morgen - Kusgabe.

Nr. 461. * 62. Iahrgang.

kj. Der Krieg.

sieben englische Dampfer von °wem deutschen Rreuzer versenkt.

»8. > Berlin, 2. Okt. (Nichtamtlich.) Das >icae,7^ 'Ect aus Amsterdam: Nach hier vor- rlill'a " Nachrichten hat der kleine KreuzerKarls- ^stnikt llU Atlantischen Ozean sieben englische Dampfer

An e:

"lllischcr Kohlendampfer durch eine Mine in die

fr», T , Luft geflogen.

Hartlepool, 2. Okt. (Nichtamtlich.) Der -Faltzy", mit mehr als 3000 Tonnen Kohlen

bo^ (Srt "O'

?aj)t nach Antwerpen unterwegs, ist gestern

iunf^ n °®. r Nordsee auf eine Mine geraten und ge- 8oota' 20 Mann starke Besatzung rettete sich in fcen te ivurde von einem Küstenschiff aufgenom- und gelandet.

. Der französische Tagesbericht.

>. -Nailand, 2. Okt. Das Pariser Bulletin vom nachmittags 1 Uhr, besagt, daß keine ne r u n g in der Gesamtlage eingetreten sei.

borpostengefecht in Oeutsch-Lüdrvest.

JUt ea ' Pretoria, 2. Okt. (Nichtamtlich.) Das Reuter- .^bldet amtlich: Südafrikanische Truppenabteilungen Ni bet en- ® lT ei deutsche Posten. Den einen bei Grasplatz

2» M.Nähe von Lüderitzbucht, den zweiten bei Anichab, sinl. ^aen nördti.'s, hon ' W.Sor

Rnb'o'l 11 / 11 nördlich von Lüderitzbucht. Fünf Deutsche de^^Ngen genommen worden, davon ist einer tödlich

, 3ur Besetzung von Lüderitzbucht.

*ie L,® ctliu ' 2. Okt.' (Eig. Drahtbericht) Ktr. Bln. Wie

^udafr,

aus Kapstadt erfährt, ist Lüderitzbucht

rrkanischen Truppen am 26. September besetzt

Tage zuvor haben eilglische Offiziere mit einer

Sahne die Stadt zur Übergabe aufgefordert. Man

^ sich die Besatzung am 18. September nach Zer-

» Cr Eisenbahn zurückgezogen habe. Die Deutschen

U n B e r it f) 1 1 gelassen mit Ausnahme der Sta-

^"hklose Telegraphie, die zerstört wurde. Die

und

haben nur sehr wenig Lebensmittel «AUnden.

^Österreichs Glückwunsch für General ^ v. ksindenburg.

Wien. 2. Okt. (Nichtamtlich.) DasNeue widmet anläßlich des Geburtstages des pkttiior b "- Hi^idenburg dem siegreichen Heerführer einen welchem es sagt: Heute feiert General von

Mg, ^8 sein Wiegenfest unter dem Jubel seines Vater- ^ »n ScF, ( lD5r und seinem tapferen Heere, Schul-

A de " dämpfend, vereint in Not, Gefahr und Sieg, ^ ch e ^'^dherrn unseren treuen Gruß, ihm, dem j» des modernen Weltkrieges.

^Nzeichnendo

werde ich gut zielen. Ui, die Freude, wenn ich so ein Scheusal ins Gras beißen sehen werde, denn kein Erbarmen solchen Kreaturen. Das sind nur Wilde. Unsere Verwundeten, die das Unglück haben, in ihre Hände zu fallen, werden von ihnen unter grausamen Qualen kalt gemacht. Aber wehe dem, der in unsere Hände fällt! Der wird die Zeche für die anderen bezahlen. O, wie sehne ich mich danach, in Deutsch­land einzumarschieren. Ich habe mir vorgenommen, in der ersten deutschen Stadt in den nächsten besten Laden zu gehen und mir eine der hübschen Preziosen auszusuchen und bevor ich den Laden verlasse, will ich zwei blaue Bohnen dem Juwelier in den Schädel jagen. Das sollen die französischen Münzen sein, auf die er nicht mehr herauszugeben braucht. Denn man mutz heute in der Ton­art reden, wie sie Anno 1870 mit uns. Ich werde sie schon ausgiebig bedienen. Ich habe einige hübsche Zuckerchen in meiner Patronentasche, die ich sie schmecken lassen werde." Bouzy, 20. August 1914. Liebste Brüder und Schwestern! Wir sind nahe der Grenze, und mit ein paar Schritten sind wir in Elsaß-Lothringen. Dann aber schnell nach Deutsch­land, datz ich Euch einige hübsche Souvenirs kaufen kann, denn wenn ich das Glück habe, dorthin zu kommen, dann mutz auf jeden Fall ein hübsches Geschenk her, und zahlen werde ich mit ein paar Kugeln, die ich dem Händler in den Äopf jage. Der erste Preuhe, den ich sehe, wird gut aufs Korn genominen. Mit den Scheusälern mutz man kein Er­barmen haben."

Metz, 2. Okt.

französische Soldatenbriefe.

e.-ui c. Okt. In einem Tornister eines bei

> Franzosen fanden sich zwei . Briefe, die für

ln 5 rr Geistesverfassung recht kennzeichnend sind.

folgen im Auszug in deutscher Übersetzung: i« .'August 1914. Meine lieben Onkels! Vis jetzt

:"Übt das Vergnügen gehabt, einenPrusco" ^ Ivix aber Ihr könnt Euch darauf verlassen, so-

- nis geucr kommen und ich in guter Deckung liege,

Oie Bedeutung des Feldzuges in Ostpreußen.

D-ie Zusammenhänge der Feldoperationen sind im allgemeinen noch wenig durchsichtig. Ilm so dankens­werter ist es, daß Professor Delbrück im neuesten Heft -derPreußischen Jahrbücher" über die FÄdzuge in Ostpreußen einiges Licht verbreitet.

Nach Delbrücks Ansicht rückten die Russen in Ost- Preußen mit doppelter Überlegenheit vor in zwei getrennten Heeresgruppen. Die eine unter Rennenkampf von Osten, die andere unter Schilinski von Süden kommend, aber beide getrennt durch die langgestreckte Linie der ostmasurischen Seen, deren Hauptdurchlaßpunkt durch das Fort Lötzen gesperrt ist. Unter den: doppelten Druck begann die deutsche Armee sich bereits auf unsere eigentliche Verteidigungslinie, die Weichsel, zurückzuziehen. Plötzlich aber, nachdem ein Wechsel im Oberkommando eingetreten war und der Generaloberst v. Hindenburg die Führung übernommen hatte, wandten sich die gesamten deutschen Streitkräfte gegen die von Süden kommende Armee Schilinskis. Die Kräfte waren wohl auf beiden Sei­ten ziemlich gleich, die Russen wahrscheinlich noch über­legen. Wenn das Prinzip der faidendünnen Aufstellung schon gegen die Franzosen sich bewährt hat, so mußte es noch viel mehr am Platze sein gegen die Russen, die mit ihrem teils schwerfälligen, teils unzuverlässigen Mannschaftsmaterial gezwungen sind, sich viel enger zusöiMmenzrffcharen. Der ehemalige Chef des Gene­valstabes, Graf Schlieffen, hat wie mir gestattet sei, zu erwähnen, ausgehend von der Analyse -der Schlacht von Cannä in seiner Geschichte der Kriegskunst diese Schlacht als den Urtypus der Anlage hingestellt, die der m o d e r n e Feldherr anznstreben habe. Hannibol machte im Verhältnis zu der tiefen Masse der Römer

seine Front ungewöhnlich dünn, verlängerte dafür die Flügel und verließ sich darauf, -daß seine Front -lange genug standhalten würde, bis die Flügel, namentlich mit ihrer überlegenen Kavallerie, um die Römer -h e r u m g e s ch w e n k t waren, sie von allen Seiten e i n g e s ch l o s s e n hatten und dadurch auch die F r o n t e n t I a st e t e n. So gewann er nicht nur den Sieg, sondern trieb den Sieg bis zur völligen Ver­nichtung des weit überlegenen Heeres. Hindenb-urgs Sieg in Masuren ist das völlige Gegenstück dazu. Das Zentrum der Deutschen bestand nur ans Landwehr, die standhielt, bis die Linienkorps von Ost und West herumgeschwenkt waren und den Gegner eingeschlossen hatten. Wie bei Cannä ist die ungeheure Masse direkt vernichtet, durch die Geschosse nisdergemäht oder in die Seen und Sümpfe gedrängt, wo sie nmgekom- men sind. Die Zahl dieser Umgekommenen wird nicht unter 60 000 geblieben sein; 90 000 Mann sind schließ­lich gefangen genommen worden. Dieser Erfolg geht noch über Sedan hinaus, insofern hier die Deutschen eine sehr große numerische Überlegenheit hatten, mit der sie, ohne sich selbst einer zu großen Gefahr auszu­setzen, die Franzosen umklammern konnten. Und wenn Hannibal bei Cannä mit 60 000 etwa 70 000 überwäl­tigt und vernichtet hat, während in Masuren die Kops­stärken annähernd gleich waren, so übertrifft der deut­sche Sieg in Masuren doch noch insofern den des Karthagers über die Römer, weil hier ja noch die zweite russische Armee Rcnnenkampfs im Spiel war. Während Schilinski in Masuren vernichtet wurde, stand diese zweite russische Armee nicht mehr als zwei Tagemärsche hinter dem Rücken der kämpfenden Deutschen. Hätte Rennenkampf eine Ahnung von den Vorgängen gehabt, die sich in solcher Nähe von ihm abspielten, und seinerseits die deutsche Armee von Norden her angegriffen, so war diese nahezu verloren. Mit einer wahrhaft napoleonischen Kühnheit h>at General v. Hindenburg das Schicksal, herausgefordert. Aber er kannte die Russen. Auch die Psychologie des Gegners ist ein Stück der Feldherrnkunst. Das prwi- ßische Offizierskorps exerziert Und manövriert nicht bloß, sondern studiert auch. Z. B. von den vortreff­lichen Werken des Oberstleutnants v. Tettan über den mandschurischen Krieg wird man wohl sagen können, das; auch sie ihr Scherflein zu dem Siege , in Masuren beigetragen haben. Man wußte aus ihnen wie aus anderen Bearbeitungen, wie schwerfällig die Russen seien, wie wenig Initiative ihren Führern und sogar dem viel, aber mit wenig Recht, gerühmten Rennenkampf znzutrauen ssi. Man sollte meinen, daß Schilinski mit dem Oberbefehlshaber Großfürsten llkikolaus und mit Rennenkampf selbst auf dem Umweg über Polen in telegraphischer Verbindung habe stehen müssen. Vielleicht hat Schilinski die Gefahr, in der er schwebte, zu spät bemerkt ober Rennenkampf hat es nicht glauben wollen, denn er trieb seine Vortruppen zwar vor bis auf die Höhe von Königsberg und dar- übei- hinaus, blieb aber selber stchen an d-er Linie Allenburg-Angevburg und legte Verschanzungen an, als ob er selber bedroht sei. 'Hindenburg aber hatte, um des Sieges in Süden völlig sicher zu sein, nur einen ganz dünnen Schleier gegen Rennen­kampf stehen lassen und sogar die B e s a tz u n g von Königsberg aus bloße Landwehr reduziert. Denn

__ MUPHWII ..

Himmelserscheinungen

Utti fn? ,e , 3u denselben Betrog wie im September, näm-

rnt OKloster 1914.

t: n>n f 0 r. ueuieioen

Mey sinkt die Sonne im Oktober weiter zum

5z» - ihre Deklination beträgt am 1. Oktober

,8,56^6: . __..

Aen Und am 31. Oktober 13» 65' 10."9. Um den * ta 8 nimmt auch ihre Mittagshöhe ab, diese

kn!für die nördliche Breite von 54» (Nurd- b?» ^ f'm-ii , am 1 - und 22» am 81. Oktober, für die Breite lit' endn^^deutschland) 36» am 1. und i ^eich 7 kur dir Breite bon 48» (Süd lch«Ür Wien) 39« am 1. und 28»

aus <5*. Üneder eine Abnahme der T a

am 31. Okio-

am 31. Oktober.

W? au f qv eine Abnahme der Tagesdauer non

Stunden im nördlichen und mittleren Gebiet 10 Stunden im südlichen Gebiet, wie auch

Ä; zeigt im Oktober folgenden Phasen-

»ii, ^ am io monb um 4.. um 6 Uhr 69 Min. vorm., Letztes !> J Ilht Uhr 33 Min. vorm., Neumond am 19.,

tj Kr cm mihi . uuLm., i'tcumuiiu um

bet « 44 sm Min. vorm., und Erstes Viertel am 25., um fc,' Utu norfmi <TW (ro.,s r.A fi ,r-f+n.

"n g' 1T ?' nachm. Der Mond befindet sich am 6. £ w e 'biin b Min nachm., in Erdferne bei ei

Okto-

einem

H,. -»t bon in '-'eiu. Iicicym., IN isiojetne vei einem tii, Clt 0 r. ^o-7 Erdhalbmessern zu 6378 Kilometer und i/A Nr.,, ^r, um 4 Uhr 8 Min. nachm., in Erdnähe bei

1111 8 e rTt 6 15011 Ü6.0 Erdhalbmessern. Sternbe-

^uss ^ ^ En Mond ereignen sich im Oktober drei-

^6 !^ tlll Qnno^ n Gedeckt: am 1. der Stern Lambda^ des

^ig. n ® (Größe 3.8), Eintritt für Berlin um 7 Uhr Hm. und Austritt um 8 Uhr 25.9 Min. nachm.;

tm 26. der Stern Eta desSteinbocks" (Größe 5.0), Ein- tritt um 5 Uhr 46.8 Min. nachm, und Austritt um 6 Uhr 49.0 Min. nachm.; am 31. der Stern Delta derFische' (Größe 4.4), Eintritt um 5 Uhr 65.7 Min. nachm, und Aus­tritt um 6 Uhr 36.3 Min. nachm.

Von den großen Planeten strahlen im Oktober zwei besonders hell: Jupiter beherrscht die erste Nachthälfte

und Saturn fast die ganze Nacht. Die übrigen Haupt­planeten sind teils weniger gut, teils gar nicht zu beobachten. Merkur bleibt, obwohl er am 16. Oktober, um 5 Uhr nach­mittags, seine größte östliche Ausweichung von der Sonne, erreicht, in der Abenddämmerung verborgen. Er nähert sich der Erde von 1.22 bis aus 0.72 Erdbahnhalbmesser oder Ein. heilen 149.48 Millionen Kilometer. Dabei nimmt sein scheinbarer Durchmesser von 5."5 bis auf 9."3 zu. Merkur hat im Oktober drei Kon;unktionen: am 6., um 9 Uhr vorm mit dem Mars, von dem er 2» 11' südlich bleibt, am 20./21. zu Mitternacht mit dem Monde, und am 30., um 6 Uhr nachm., wiederum mit dem Mars, von dem er diesmal 2° 14' südlich bleibt. V e uns geht etwa eine Stunde nach der Sonne^unter und ist abends für kurze Zeit im Südwesten sichtbar. L>ie erreicht am 24. ihren größten Glanz, der frei­lich bei der ungünstigen Stellung des Abendsternes nicht recht zur Geltung kommt. Der Erdabstand des Planeten vermin­dert sich im Oktober von 0.67 bis auf 0.36 Einheiten, er wird gegen Ende November mit 0^27 Einheiten seinen kleinsten Wert erreichen. Der -Scheibendurchmesser der Venus ver­größert sich dabei von 2f>."3 bis auf 46."5; mit der An­näherung an die untere Konjunktion (27. November) nimmt aber der Planet mehr und mehr Sichelform an, die wegen

seines bedeutenden scheinbaren Durchmessers schon ein klei­neres Fernrohr zeigt. Am 22. Oktober, um 3 Uhr morgens, hat Venus Konjunktion mit dem Monde,. der 26' südlich an ihr vorüberzieht; am vorangehenden Abend sieht man daher die noch sehr zarte junge Mondsichel noch südwestlich (rechts unten), aber schon recht nähe neben Venus und dicht über beiden den Fixstern 1. Größe Antares imSkorpion", der am 24. Oktober, um 2 Uhr vormittags, Konjunktion mit Venns hat und von dieser nur 1° nördlich entfernt ist. Mars hält sich weiter in der Abenddämmerung verborgen. Er entfernt sich noch bis in den November hinein von der Erde, im Oktober von 2.41 bis auf 2.46 Einheiten. Sein scheinbarer Durchmesser beträgt erst 3."9, dann 3."8. Der Konjunktion des Mars mit dem Merkur am 6. Oktober wurde oben schon Erwähnung getan. Jupiter, bis zum 9. Oktober rückläufig, darauf wieder rechtläufig im Bilde deS Steinbocks", glänzt als hellstes Gestirn bei Dunkelwerden schon hoch im Südwesten, er kulminiert anfangs vor 8y 2 -, zu­letzt schon vor 6% Uhr abends und geht am Monatsschlusse bereits um 11^ Uhr nachts im Südwesten unter. Seine Entfernung von" der Erde vergrößert sich von 4.40 bis auf 4.83 Erdbahnhalbmesser, und sein Scheibendurchmesser ver­ringert sich von 45."4 bis uuf 41."3. Am 26. Oktober, um 8 Uhr abends, hat der Mond mit Jupiter Konjunktion; beide Gestirne kommen sich bis auf kaum 1» nahe, wobei der Mond nördlich bleibt. Saturn bewegt sich bis zum 16. Oktober rechtläüfig, danach rückläufig im Bilde derZwillinge". Er geht als Stern 1. Größe, kenntlich an seinem ungemein ruhigen Licht, zuerst gegen 91 / 2 , zuletzt bereits gegen 7^ Uhu abends im Osten auf und kulminiert in großer Höhe anfän^d