Gelte L» USend-ArrsgaSe, L. Blatt-
englische Flotte vor Len Dardanellen erschienen sei und dort kreuzt.
ZtKatssSkestÄtlt Dr. §olf übse das Schicksal unserer Kolonien.
W ■ T.-B. Hamburg, 25. Sept. (Nichtmntlich.) Der ,,Hamburger Korrespondent" veröffentlicht folgenden ihm zur Verfügung gestellten Brief des Staatssekretärs Dr. Solf an den Direktor der deutschen Handels- und Plantagengesellschaft in den Eüdseeinseln, Otto Riedel: Daß das Geschick S a m o a s mir persönlich sehr nahe geht, brauche ich nicht zu versichern. Niemand weiß besser als Sie, wie sehr mir die Perle der Südsoe, dieses Kleinod unter unseren deutschen Kolonien, im Laufe meiner mehr denn zehnjährigen Gouverneurtätigkeit ans Herz gewachsen ist. War es mir doch vergönnt, auf diesem viel umstrittenen, von drei Nationen heiß begehrten Jnselreich die deutsche Flagge zu hissen, und habe ich doch, wie auch Sie, und eine lange Zeit m't Ihnen, die besten Jahre meines Lebens zugebracht und daran gewendet, auf der Insel Frieden zu stiften, eine geordnete^ Verwaltung einzuführen und Samoa einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung näherzubringen.
And jetzt, da nach jahrelanger mühseliger Arbeit das Feld bestellt und bis Zeit der Ernte gekommen ist, soll sie von schnöden, wehrlose Ansiedler überfallenden Eindringlingen eingeheimst werden.
Zum Glück wird das Geschick unserer Kolonien nicht in Afrika und der Südsee, sondern auf den Schlachtfeldern E-urovas entschieden/ und bei den bisherigen Erfolgen unserer Waffen hege ich das felsenfeste Vertrauen, daß es uns gelingen wird, auch unsere schlimmsten Feinde, die Engländer, niederzuringen. Aber cs ist eine schwere Aufgabe, viel schwerer als ein großer Teil unserer Landsleute denkt, der das englische Weltreich nur vom Hörensagen kennt und durch die von gerechtem Zorn über sein bisheriges Verhalten gefärbte Brille ansieht. Die militärischen Machtmittel Englands zu Lande brauchen wir nicht zu fürchten.
Mit den Künsten Kitcheners und Frsnchs werden Moltke nnd unsere Kommandierenden fertig. Zur See steht unsere junge, zahlenmäßig unterlegene Flotts gegen die größte Seemacht unserer Zeit, die es noch nötig fand, außer dem französischen Verbündeten auch Japan hcranzuziehen.
Es mühte vermessen klingen, in diesem ungleichen Kampf mehr zu erwarten als eine tödliche Schädigung des englischen Gegners. Hat aber nicht auch Nelson bei Trafalgar gegen eine Übermacht gesiegt? Das Beispiel unserer Feinde berechtigt uns zu den kühnsten Hoffnungen, denn Groß - britauniens Prestige, schon erschüttert durch unsere Siege über seine Truppen, wird jede Schlappe zur See schwer empfinden. Denn
Englands Macht über die ihm botmäßigen Völkerschaften liegt in dem Glauben an die Unbesiegbarkeit beS Mutterlandes. Trotz alledem heißt es: Kühl bleiben und auf der Hut sein. Denn selbst bei einer Schwächung Englands dürfen wir die der englischen Kriegsführung eigentümlichen, den Mangel an militärischer Bereitschaft ersetzenden Mittel nicht unterschätzen So verwerflich und hinterlistig die Waffen auch sind, mit denen England unfern Handel und unsere Industrie bekämpft, so sind es doch Waffen, die an Gefährlichkeit unseren gefährlichen Haubitzen gleichkomme: Einem Hamburger
brauche ich diese Gefahr nicht weiter zu beschreiben. Sie. mein lieber Herr Riedel, sie alle fühlen sie am eigenen Leibe und mit gesteigerter Bitterkeit. Denn mit Ihnen und Ihren Landsleuten weiß ich mich in dem ehrlichen Geständnis einig, daß wir den Engländern die skrupellose Gehässigkeit, die sie seit dem. 4. August der Welt zeigen, nie und nimmer zngetraut haben. Klage nützt aber nichts.
Wir müssen auch gegen diese Mittel kämpfen und dnrchhalten, durchhalten nach beiden Seiten, militärisch und wirtschaftlich, bis wir Ruhe und Sicherheit, wenigstens für ein Jahrhundert, erstritten haben.
Während wir mit unseren kontinentalen Feinden um den Sieg kämpfen, geht der Kampf mit England um die S i e g e s b e nt e, und die darf bei den opferfreudigen Heldenleistungen unseres Volkes nicht zu klein sein. Ich will zunächst unsere Kolonien wieder haben. Was sonst noch von dem Fricdensschluß erhofft wird und erreichbar ist, darüber wollen wir uns etwas später unterhalten. Vom Standpunkt meines Ressorts auS werden Sie cs mir aber nicht verübeln, wenn ich jetzt schon den Wunsch hege, die Friedenspalme für
cm größeres Deutschland in Afrika zu pflanzen. Da gedeihen die Palmen gut. Und Samoa, lieber Herr Riedel! Daß ich bedacht sein und mich dafür ein- sctzen werde, diese "herrliche Insel wieder mit dem deutschen Vaterlands vereinigt zu sehen, des seien Sie unbesorgt.
gcz. Sols.
Die achte NeiegZrooche»
Die Mahnung zur Geduld muß immer wieder °rtönen. Es ist ja etwas sehr Schönes um die Sieges- freudiakeit, und wir freuen uns alle, wenn die Fahnen, einen großen Erfolg verkündend, flattern. Doch wir können' nicht täglich flaggen. Auf den Tag des -Erfolges folgen die langen, bangen Lage der schweren Entscheidungen, deren Ausgang wir. mit Geduld und fester froher Zuversicht allwarten müssen. Das sollen sich die Leute gesagt sein lassen, die täglich ihren großen Sieg verspeisen möchten, ohne darüber nachzudenken, daß die Entscheidungen in den Kämpfen dieser bisher nie gekannten Massenheere auf Schlachtfeldern, deren Größe uns sogar bei dem Studium der bescheidenen Landkarte in Erstaunen versetzt, nicht in wenigen Tagen fallen können. Und haben wir denn nicht in den acht Kriegswochen ganz Außerordentliches erreicht? Haben wir nicht das schwer heimgesuchte Ostpreußen vom Feinde gesäubert^ und diesen so vernichtend geschlagen, daß ihm für geraume Zeit das Wivderkommen vergehen dürfte? Haben wir nicht ganz Belgien bis auf den nördlichsten Teil in unseren Händen? Haben wir nicht m Frankreich zahlreiche feste Plätze genommen, glänzende Siege erfochten nnd setzt nahezu die gesamte französische Feldarmee unter für uns günstigen Bedingungen in eine Riesenschlacht verwickelt, die sich Tag für Tag mehr zu unserem Vorteil neigt, das zeigt beute wieder die Nachricht von der Einnahme des ersten Sperrforts in der großen Kette Verdun-Tonl, in
WreslmLerrw TsrgdlküL»
der wir immer wieder neue Erfolge errangen, deren Gesamtheit uns den endgültigen Sieg sichert?
Aber freilich, man muß Geduld haben und a b - warten können. Und wenn ldas unsere braven Truppen im Felde unter ungeheuren Entbehrungen und S t r ap a z e n, im Feuer der Fe l d s ch I a ch t können, dann darf es doch u n s gewiß nicht schwer fallen. Hatten nicht auch schon viele ungeduldige „Zivilstrategen" seit, dem Beginn dieses Weltkrieges immer wieder die Frage aufgeworfen: Wo bleibt die deutsche Flotte? Obwohl sie doch eigentlich die Beantwortung dieser Frage besser den zustä n- Ligen I n st a n z e n überlassen hätten. Nun, auch jene Frager werden sich jetzt beruhigt haben, nachdem sie von den Streifzügen unserer heldenhaften schnellen Kreuzer und der kühnen Tat des „U 9" gehört haben, das allein drei Panzerkreuzer zur Strecke gebracht hat. Es war das englische Unterseeboot „E 9", welches den kleinen Kreuzer „Heia" zum Sinken brachte. „17 9" hat eine glänzende Revanche geübt und den Engländern eine Kreuzersonate ausgespieÜ, die sie in ihrem Glauben an die meerbeherrschende Britcmnia vielleicht doch wankend machen dürfte.,
Und haben wir nicht noch einen weiteren glänze n d e n S i e g erzielt, einen zwar unblutigen, aber nicht minder bedeutsamen? Wenn man vor Jahrhunderten schon versicherte, daß zum Kriegführen Geld,_ Geld und nochmals Geld gehöre, so trifft das für die heutige Zeit sicherlich in weit umfassenderem Maße zu. Aber das deutsche Volk hat soeben den Beweis geliefert, daß seine finanzielle Mobilmachung hinter der militärischen nicht z u r ü ck b l e i b t. Fast 4,4 Milliarden Mark hat die Zeichnung der Kriegsanleihe ergeben, während man fürs erste nur daran dachte, von den 6 Milliarden Kriegskrediten, die der deutsche Reichstag am 4. August bewilligt hatte, zwei Milliarden flüssig zu machen. Als den Franzosen im Jahre 1871 eine Kriegsentschädigung von 4 Milliarden Mark anferleat wurde, brauchten sie trotz der stärksten finanziellen Anstrengungen zwei Jahre, um diese Summe zu bezahlen. Das deutsche Volk hat im Handumdrehen eine größere Summe aufgebracht und damit einen Beweis seiner Opferfreudigkeit und zugleich des Vertrauens zu der gerechten Sache geliefert. Wie anders in Frankreich, wo die. Zk/^prozentige Staatsanleihe, völlig ins Wasser gefallen ist und die Zeichnungen auf die 6prozentige .Kriegsanleihe nur sehr spärlich eiulaufcn. Hat sich doch Frankreich, der Bankier Europas, genötigt gesehen, einen — noch dazu fehl geschlagenen — Pumpversuch im Amerika zu machen, und diö Engländer, für die sich die französischen Alliierten verbluten, haben diesen mit Hängen und Würgen 2 Millionen Pfund Sterling, also etwas über 40 Millionen Mark, gnädigst zur Verfügung gestellt.
Über ihre militärischen und finanziellen Mißerfolge suchen die Franzosen setzt sich und die Welt hinwegzutäuschen, indem sie, welche ebenso wie die Engländer von den Dumdum geschossen Gebrauch machen, welche Verwundete überfallen und plündern, sie, die Bundesgenossen der barbarischen Russen und der serbischen Mord buben, den Deutschen Barbarei vorwerfen, weil diese ans die Kathedrale von Reims geschossen haben. Diese Stadt war mehrere Tage hindurch in den Händen der Deutschen, ohne daß ihr irgend etwas geschehen ist. Aber daß Festungen, die sich wehren, beschossen werden, ist Kriegsbranch. Und wenn man den Turm einer Kathedrale als B e- obachtungsstelle benutzt, dann ist sie kein.Kunstwerk mehr, sondern eben eine militärische Po s i t i o n. Alle unparteiischen Zeugen bestätigen den deutschen Heeren im allgemeinen wie den deutschen Soldaten im besondern, daß sie mit größtmöglichster Rücksichtnahme und weitgehendster Schonung Vorgehen. Aber freilich ist eine Armee im Felde keine DenkmälersKutzkomm'siion, und die Aufgabe unserer wackeren Truppen besteht nicht so sehr darin, französi- sche Kunstwerke als vielmehr die d e u t s che Heimat zu schützen.
Die frsihzeitiqen französischen Nrieasvor- bereitungen und die Zustände an der Gstgrenze.
Bericht eines Augenzeugen.
W. T.-B. Wien, 25. Sept. (Nichtamtlich.) Der während des Krieges gefangene, aus Frankreich zurückgekehrte Oberingenieur C h r i st e n, welcher vor dem Kriege bei dem staatlichen Kraftwerk an der Rhone angestellt war, berichtet über seine Wahrnehmungen und Erlebnisse in der „Reichspost", die dazu schreibt: Christens Aussagen sind insbesondere charakteristisch für die frühen K r i e g s v o r b e r e i t u n - gen Frankreichs, die selbst unserem Ultimatum an Serbien voraus gingen. Christen hatte Anfang des Jahres Gelegenheit, mit dem inzwischen ermordeten Sozialistensührer I a u r tz s zu sprechen, der ihm schon damals im Verlauf des Gespräches mittcilte, Frankreich hätte sich mit einer Macht zu Lande und zur See verbunden, um in naher Zeit Deutschlands Ende herbeizuführen. Damals, erzählt Christen, habe ich dieser Unterredung mit Jaurtzs noch gar keine Bedeutung beigemesscn. Erst als ich am 18. Juli auf einer Dienstreise bemerkte, daß in den Vogesen größere Truppen Massen zusammengezogen wurden, erinnerte ich mich der Vorhersagungen Jaurtzs. Am 27. Juli bekam ich vormittags meine Papiere mit der Aufforderung, Frankreich zu verlassen. Der Bahnverkehr war aber bereits für Zivilpersonen gesperrt. Nachmittags wurde ich verhaftet und zusammen mit 17g Deutschen, Österreichern und Ungarn in einen Keller gesperrt. Am nächsten Morgen ging es unter Bewachung nach Toul. Auf dem Wege durch die Stadt wurden wir vom Publikum mit Steinen, Kies und Kot beworfen. Am Abend wurden wir in einem E i s- keller auf Stroh untergcbracht. Vom 2. August an wurden wir unter K o l b e n st ö tz e n und Ohrfeigen gezwungen, um Toul Schanzen zu graben und Stacheldrähte zu ziehen. Die Schonzgräben hatten eine Breite von 1,80 Meter. Sie wurden mit Stachcldraht bespannt. Unter uns befand sich auch ein gewisser Paul Chamber, Prokurist der Deutschen Wollfabrtk SLlumberg in Velfort, der 80 000 Franken Silber seiner Firma bei sich hafte. Als er sich
Samötag, 26. September 1914.
Nr. fji
iiip
gegen die Wegnahme des Geldes wehrte, wurde er h*
Zitadelle geführt, mußte sich sein Grab selber WI wurde dann kurzer Hand n i e der g esch o sse^
10. August horten wir Kanonendonner, und Schrapm prasselten auf das Dach. Am nächsten Tage wurden sonders roh behandelt und schlecht beköstigt. AR mußte:: wir hergcben, ich allein 800 Franken Arbel-^ und für 28 000 Franken Obligattonen. Am 18' 0 hörten wir wieder Geschützdonner. Jeder von uns reichern und Ungarn gedachte im stillen unseres dessen Geburtstag wir im Herzen feierten. Kran.e-^, brachten Verwundete in großer Menge, darunter 1v I/ 1 ^ verletzte Deutsche. Die Bevölkerung und D 1£j j daten bcnahmerk sich gegen diese armen Schwerverles ^ schmachvollster Weise. Sie überschütteten 1 .. Schmähungen und ließen sie drei Stunden in der j) Sonnenglut liegen. Als ich den Armen mit meinem 4 ^ tuch Kühlung verschaffen wollte, wurde ich von eine zier mit dem Säbel zurückgestoßen. Schon _ . machte sich gegen die Regierung eine M ißsti m tertb. Der Mitteilung des „Matin" und des „Echo w jfj von einer Besetzung Magdeburgs und der Belagerung ^ chens wurde nicht viel Glauben geschenkt. Auch die » mobile, welche in ToiU mit der Aufschrift „o die Stadt durchfuhren, vermochten die Zweifel der ^ rung nicht zu zerstreuen. Christen berichtet, das wenig Hoffnung auf ein glückliches Ende und verlange bereits stürmisch nach einer neuen R S m In Toul habe er hohe Offiziere wiederholt » nung aussprcchen hören, daß eine neue Regier dann an den Vertrag mit England und Rußland, jji meinfam Frieden zu schließen, _ nicht zU ' brauche, da für sic dieser Vertrag ja nicht bestehe. , Der schweizerische Oberst Sprecher gegen die Verkett!»
des deutschen Heeres. . <*;?
V.T-B. Wien, 25. Sept. (Nichtamtlich.) D'e - oost" meldet aus St. Gallen: Den schweren Verleun „
. - . ■ -- tritt der iW»
düngen des deutschen Heeres rri-rr oer i
Generalstabschef Oberst Sprecher entgegcm franzosenfreundlichen „Gazette de Lausanne" erschl ^
j
!5S
igaieiijteuiiuuuicu „vyugtut m v-piF
.ich ein Bericht, in dem es hieß: Ärzte der franzoststy^ „f Kreuz-Abteilung, die von den Deutschen gefangen ge ^! worden waren, aber wieder freigelassen wurden, um > schweizerische Grenze gebracht zu werden, erklär $ Deutschen hätten ihnen alles ab genommen, Instrumente, Uhren, Ringe und Barschaft beraubt. ft über dieser schweren Verleumdung veröffentlicht der I ^ rische Generalstabschef einen Bericht des PlaßkomM- u Basel über den Durchmarsch dieser ftanzösischcn ( ? gruppe. Der Bericht lautet: „Die Offiziere Longen korationen und das Kreuz der Ehrenlegion. 3W te ^ k feuilles waren reichlich mit Geld versehen. ^ c jf solche, die ganze Bündel von Tausend-Frank-Now ^ k trugen. Ich selber wechselte mehrerLn aus Frank-Noten. Auch wurden die Dienste des Wem! i{ ,i> am Bahnhof in Anspruch genommen. Der beste rft die französischen Offiziere nicht von den Deutfcy *
plündert worden sind, liegt darin, daß verschiedene $
Champagner von hervorragenden Marken 3 ^ p
im Bahnhofsrestaurant bestellten, wie ich per so» gestellt habe." j
Ein unparteiisches ZcnginS. ^ w. Berlin, 26. Sepi. ■ Unter der Überschrift zp
Kitsches Zeugnts" liest, man im „Berl. Lokalanz. - tärattache einer s ü d a m e r i k a n i s ch e n » , u , ' befolge des deutschen Generalstabs a"^"" M ’ re einen Berliner Freund: Ich beehre m und Grüße zu senden aus dem für DeutMm^^
krieg" den es nicht nur unter dem militärischen öitdern auch menschlich betrachtet glänzen
Ein prophetisches Wort Molikcs. x!/
W. T.-B. Christiania, 25. Sept. (Nichtamtlichst >er Allgemeinheit unbekannten Briefe des * ^ $ marschalls Grafen Moltke vom 14. März 18 8 ^ {JI m norwegischen Berteidigungsfreund, ^ hiesigen Wochenschrift jetzt zum erstenmal veröfie „
... alle G*
it'
citzt eS: „Vielleicht erinnern sich einst alle^
chen Stämme ihres gemeinsamen Ur,p^^ d üben dann einen u n üb e rste i g l i ch en 5)11 /
as Heranfluten von O st und W e ft, dem cht Deutschland allein obliegt." ,
Die Kämpfe in den Kolonien.
W. T.-B. Pretoria, 25. Sept. (Nichtamtlich-! mtlichen Reuter-Meldung hat sich der ^1*^ Schuckmansburg am Sambesi (rm J° 8 cna r der ipfel von Deutsch-Südwest) am 21. Septenwe hen Polizeiiruppe ergeben. .
Die Lage der Deutschen in
Ein bedeutendes deutsches Jndustrieun inem Herrn am Orte folgendes mit: »Wrr eitle Mitteilen, daß uns soeben aus/Umwege ,
ie NE icht zukam, unsere dortigen Deutschs e h a l t e n."
Fort mit den feindlichen H-.
■ Luftsch'N . z ^
Der Luftschiffkapitän Lau der iiesellschaft in Friedrichshafen hat, wie die - ,
rfahren, die ihm vom Zaren verliehene sivop >ienstmedaille dem Roten Kreuz übergeben.
Deutsche Kriegsgefangene in Fvan , r
Wie aus Feldzugsbricfen hervorgeht, rst ^ „eNn%, ormitzt gemeldeten Angehörigen deutscher. sg c f ösische Kriegsgefangenschaft geraten und rn ^ ier Hauptstadt des s.anzösischen Dcpartemelio' lntergebracht worden.
Die Kufgr/be 2Larien^..^„.^
^ m:
Ein offener Brief des Herzogs von ^
W. T.-B. Berlin, 26. Sept. Über die eitzt eS in einem offenen Brief des H^vS^G ^
en das „Giornale d'Jtalia" veröffentlicht i-e Versuche, Italien in den Krieg hineinKurr tlut. Gewiß habe die österreichische Politik ranches Unrecht begangen, aber warum verG' ■«(( , er all das schwere Unrecht, das d» „AS egen Italien begingen. Von der ^,id
lunis bis zur Metzelei von Atgiies-Mo^ erstützung Meneliks, endlich zu dem mukenden Zwischenfall der Dampfer --
