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Sette 2.

Morge»-A«sg«be, t Malt.

Wiesbadener Tagttatt.

Samstag, 26. September 1814.

Nr

.4

fee in die Luft gesprengt wurde. Mn Maschinist und ein Heizer sind u m g e k o m m e n. Die Überlebenden brachte« die Nacht in einem offenen Boot zu, bevor sie gerettet wurden.

W'■ T.-B. Grimsby, 25. Sept. (Nichtamtlich.) Ein weiteres Schleppboot ist gestern auf eine Mine ge­stoßen und in 10 Minuten gesunken. Die Besatzung wurde bis auf einen Mann gerettet.

hd. Rotterdam, 25. Sept. Nach einer Meldung aus London ist der Fischkutter „Rimarak" in der Nordsee auf eine Mine gestoßen und gesunken. Von der Besatzung kamen sechs Mann um, drei wurden gerettet.

wehe dir, England!

Berlin, 28. Sept. Die „Voss. Ztg." bringt unter der Überschrift „Wehe dir, England" aus der Feder des Ministe­rialdirektors Dr. Friedrich Freund einen Artikel, in dem ausgeführt wird: England wird und muß sein Spiel ver­lieren, weil es drei verhängnisvolle Fehler macht: Es

betrügt seine Freunde, es verletzt seine eigenen Interessen, und es offenbart der Welt seine Schwäche. Zum Beweise dieser Behauptung führt der Verfasser u. a. aus:

Die uuauftichtige Politik des englischen Volkes muß in dem Augenblick gefährlich wer­den, wo sie zur Treulosigkeit gegenüber dem Freunde wird. England ist aber Frank­reich wie Rußland treulos. Seine Hilfe für beide Reiche ist völlig unzulänglich.

Seine innerste Absicht ist, die drei mäch­tigsten europäischen Reiche zu schwächen und auf den Trümmern dieser seine Alleinherr­schaft in Europa zu begründen. Eine wirk­same Hilfe könnte England nur mit der Flotte leisten, aber fürs Wohl seiner Freunde,

Frankreich und Rußland, ist ihm der Einsatz seiner Flotte zu teuer. Franzosen und Russen müssen endlich erkennen, daß sie einem Be­trüger in die Falle gegangen sind. Unter dem Vorwand der Hilfe nutzt er ihre Notlage aus und hofft, wie ein Wucherer, die Taschen zu füllen, wenn seine Opfer zusammen­gebrochen sein werden. England muß unter der Wucht des weltgerichtlichen Spruches zusammenbrechen, sobald sein Spiel erkannt ist.

Zweitens: England verletzt seine Lebens- interessen, indem es seinen besten Kun­den, Deutschland, wirtschaftlich niederringen will.

Deutschlmrd war bisher der größte Abnehmer der englischen Tuche und der englischen Kohle.

Nach diesem Kriege wird kein deutscher Patriot englische Stoffe mehr erwerben, die englische Kable wird von den deutschen Grenzen aus­geschlossen sein. Durch Boykottierung unserer Ausfuhrprodukte wird es selber un­gleich schwerer als wir leiden. England bietet das Bild des Toren, der die Henne schlachtet, die ihm die goldenen Eier legte.

Drittens: England offenbart der Welt seine S ch w ä ch e. Es zerschneidet das deutsche Kabel nach der Übersee, weil es den Sieg der Wahrheit fürchtet.

Es vertraut nicht der Kraft seiner Taten, es hofft auf die Täuschung der Welt. Die Lüge ist der Trost des Schwachen. Das heutige England greift nach diesem Strohhalm. Es sucht die Welt glauben zu machen, daß Deutschland als Friedensstörer die Gelegenheit vom Zaune gebrochen habe, seinen Nachbar rechts und links zu überfallen und Belgien zu vergewaltigen. Dabei kennt es die Wahrheit und ist sich insbesondere der eigenen provokatorischen Rolle wohl bewußt. Es weiß, daß nach längst verabredetem Spiele Rußland nach unserer Ostmark und Frankreich mit England durch die nur nach Deutschland zu aufschlagende Tür des neutralen Bel­giens eindringen würde. Die Täuschung der öffentlichen Meinung in England ist eine englische S e l b st t ä u s ch u n g. Die Wahrheit kommt ans Licht. England ist zu schwach, um eine öffentliche Diskussion der wahren Kriegs­ursachen zu ertragen.

Der Deutschenhaß in England.

M. Zürich, 24. Sept. In einer Londoner Korre­spondenz der „Neuen Züricher Zeffimg" toitb u. a. be­merkt: „Überraschend ist der ungeheure Haß, mit

dem man in England alles Deutsche, vor Mem auch den deutschen Kaiser überschüttet. Nicht wenig davon ist künstlich zusainmengetragen, um den Patriotismus zu schützen. Aber ein gut Teil davon hat i m wer bestanden, wurde nur aus politischer Klugheit zurück­gedrängt nnd bricht jetzt sozusagen reißend über die Dämme. Dieser Haß nimmt oft ganz groteske Formen an, besonders in der populären Presse.

Ein Australier gegen das englisch-japanische Bündnis.

In dem Organ der englischen Arbeiterschaft, ' „Daily Citizen", nimmt, wie der „Vorwärts" mitteilt, W. Pitt, ein australischer Bürger, zur Frage der Hilfe Japans Stellung. Er betont, daß die Jugend von Australien und Neuseeland militärisch erzogen fei, aber zu dem ausgesprochenen Zweck, den kommenden Krieg gegen Japan vorzubereiten, die Invasion der gelben Rasse von den Küsten der Kolonien ab­zuwehren. Die englische Regierung habe den Japanern neben K i a u t s ch a u die deutschen Besitzungen N e u -

Die Kathedrale von Reims kann wieder hergestellt o Kopenhagen, 25. Sept. (Eig. Drahtbericht) „Daily Chronicle" in London berichtet aus Reims, W Kathedrale nicht in dem Umfang zerstört fei, wie znet? nommen wurde. Die ganze Fassade mit drei Portal fast unbeschädigt. Die Türme und die Fenster sind men unversehrt. Der Brand hat das Dmh Hauptschiff nicht ergriffen. Was vom Feuer ergriffen & kann ohne Schwierigkeiten wieder hergestellt werden. ''

oie „x, i me s icyrewr, vag rein tsruno zu der ^ vorhanden fei, daß die Kathedrale nicht wieder hergest^ den könne.

denn je bedarf man in diesen ernsten Zeiten I 8 K E des deutschen Schicksalskrieges einer gut und l | ji gediegen geleiteten Zeitung, die in der Pflege vaterländischer Gesinnung und Begeisterung ihre Hauptaufgabe sieht und ihre Leser über alle Vorgänge auf das schnellste und zuverlässigste unterrichtet. Eine solche modern geleitete und zuverlässig berichtende

große Tageszeitung ist das zweimal täglich erscheinende

Mieeöadener Eagßkatt.

Jur Ergänzung der amtlichen Berichte des Wolff'schen Telegraphen - Bureaus, auf das wir uns neben dem drahtlichen Dienst unserer eigenen Berliner Schriftleitung in erster Linie stützen, haben wir für rasche und interessante Sonderberichte durch unsere Kriegsberichterstatter auf den Hauptkriegsschauplätzen Sorge getragen.

Bestellungen auf das „Wiesbadener Tagblatt" zum Preise von 70 Pf. monatlich und 2 M. vierteljährlich, ausschließlich Bestellgebühr, werden jederzeit angenommen: im Verlag „Tagblatt-Haus", Langgaffe 21, in der Zweigstelle Bismarckring 19, in den Ausgabestellen in allen Teilen der Stadt, in den Zweigstellen der Nachbarorte und bei allen Postanstalten.

Der (Vertag.

3ur Wahrung des Friedens.

Das stellvertretende Generalkommando des 7. Äc hat am 23. September 1014 an die ZeitungsredaktioN^ gende Bekanntmachung gerichtet:

_ In der Presse haben in letzter Zeit wiederholl ' stätigte Gerüchte über die Beteiligung katholft Geistlicher an Greueltaten in" Verbreitung gefunden. Bisweilen find ® t Nachrichten Kommentare und Bemerk gehässiger Form gegen die katholische als solche geknüpft worden, die geei einen großen Teil der Bevölkerung zu und deshalb erregte Erwiderungen rufen haben.

Ich habe bereits wiederholt genommen, teils in allgemeinen in Verfügungen und Maßnahmen, aus 'j ( besonderer Fälle gegen ein solches ll n ^ aufzutreten. Um es nicht jedesmal von anfzuführen, ist von einem Zwangs - Widerruf im einzelnen möglichst worden.

In ausdrücklicher Übereinstimmung^^ Stellungnahme des stellvertretenden stabes der Armee warne ich die Zeitung Bereiche des 7. Armeekorps hierdurch ^« durch Artikel solcher Art die Einigkeit ^ völkerung zu stören und verweise M

al o|56?

I

Bekanntmachung vom 27. 8., He, Nr. vom 6. 9., Ho, Nr. 4124. In jedem F Falle werde ich gemäß Einer Verfüg'"

27. 8., Ho, Nr. 2588, nunmehr die ^e. nähme der schuldigen Zeitung verfuge sie unter Zensur stellen.

Der kommandiernde

Frhr. v. Bissig Die „Kölnische Zeitung" bemerll > Dank der hohen militärischen ® f sie jetzt ihre Autorität im Sinne des 5j! nellen Friedens eingesetzt hat! Sie wiesen, daß sie nicht nur die rein m» >4

Interessen schneidig zu wahren versteh' d! auch das hohe Gut des Friedens u -s i' Bürgern der verschiedenen Bekenrrtmssi @

guinea und Samao versprochen. Damit werde der Ein­fluß Japans im fernen Osten in hohem Grade gesteigert, und es frage sich, ob die Bereinigten Staaten es ruhig hin­nehmen würden. Sicherlich werde es zu neuen Konplikationen kommen. Es sei zum Lachen — wenn es nicht so traurig wäre —, daß sich Japan als „Friedenserhalter" im fernen Osten gebärde. Eine Heuchelei sei es, wenn Japan so eifrig den Schütz Chinas gegenüber Deutschland betone. Die Bereitwilligkeit, seinem englischen Verbündeten beizustehen, wäre an sich sehr reizend, wenn sie nicht so gefährlich wäre. Zitt schließt seinen Artikel: In der Tat, das Ultimatum Japans an Deutschland ist eine Bedrohung des Frie­dens im fernen Osten. Es ist ein Schritt, der für Au­stralien und Amerika von den fchli...msten Konsequen­zen sein kann. Wie Deutschland, so hat auch Japan nie ein Hehl daraus gemacht, daß es einen „Platz an der Sonne" fordert. Nun, jetzt hat es dazu die beste Gelegenheit. Japans Vorgehen bedeutet eine Kriegsdrohung an die ganze Welt.

schiedenheit zu wahren entschlossen !

zweifellos auch im Sinne Sr. Wy* Kaisers, der in seiner bekannten A mit dem Abte von Maria-Laach erklmsti, \ der patriotischen Gesinnung des deuN Jr*. lischen Klerus sei er „felsenfest übeE

Zur Lage im westen

# Berlin, 25. Sept. (Eig. Drahtberiö Der militärische Mitarbeiter des „L.-A. *„-■

wichtigsten Fortschritt der deutschen Heere in der teilte eifert Besitznahme der Cüte L r welche durch die Bezwingung der Sperrforrs ^ ständige werden würde. Wenn bte Franz > Dg tsn, wie wichtig für die französische ^ z Pompeymassiv sei, so sei das nur der Dmw fahr abzuschwächen. Dadurch, daß bas deutsch ^ m Westen den Höhenrang der Cüte Lorraine ^

seien auch die Kämpfe in der Ebene von-u) sift zwischen der Cüte Lorraine und Metz

Franzosen aussichtslos geworden. ,

Der Vorstoß der Deutschen westlich ‘fM, W. T.-B. London, 25. Sept. Die aus dem nordwestlichen Frankreich: Am 2-"- ^

breit, dort schmäler, hinter Hecken hier, auf frerem Hange dort. Man hat das Schußfeld bis zur Heerstraße darüber freigelegt, Stacheldraht an der Straße einen halben Kilo­meter vor dem Hauptgraben gezogen, aber es unterlassen, den Rücken genügend sich zu decken. Bloß einige mit Strauch» werk verdeckte Gruben und Schützenstellungen. So ist es er­klärlich, daß der Feind, als er infolge einer Umgehung auch von hinter: angegriffen würde, bald herausgeworfen werden kannte. Und zwar so eilig, daß die Preußen dos Essen ver­zehrten, das sich die Belgier in einem Geschäft hinter den Verschanzungen bereitet hatten. Dies berichtete der ge­fangen genommene Koch den Deutschen selbst, als er im Lazarett darüber befragt worden war. Noch Tage danach fand.man im Keller dort reichliche Eßvorräte. Als nun, in weitigen Minuten, die furchtbar steile Schluchtstraße hinab die Unsrigen nach Wandre kamen, waren die Leute dort so überrascht, daß sie sagten: Die Preußen wären aus dem

Boden gewachsen. Die Garnison der Stadt ist so über­rumpelt worden, daß man das Bekleidungsamt noch. über Dreiviertel gefüllt vorfand. Bekannt ist auch, daß bei den Forts die Freilegung und Umzäunnung nicht vollendet war und man ganze Eisenbahnwagen voll Stacheldraht und Eisenständern erbeutete.

Dies sah ich besonders bei der Station, die an dem Fort Flgrou liegt. Fläron liegt unweit Herbe, der bekannten Station vor Lüttich auf der Strecke Aachen-Lüttich. Das Fort hielt si chblotz kurze Zeit und hält nun nurch seine Etz- Vorräte angenehm aus, die der Besatzung jetzt trefflich mun­den. Hier begegnete mir auch ein Zug Autos mit Zivilisten. Sie begrüßten ftoh mit „Guten Tag, ihr Jungens!" die Soldaten und werfen die letzten Zeitungen heraus. Ach ja, dieser Hunger nach Zeitungen! Ist doch fast jedes mal die erste Frage: „Haben Sie Zeitungen da? Was gibt's

Neues?" und nötig sind unsere Zeitungen. Lief doch die ganze letzte Woche bei Mannschaften und Offizieren hart­näckig dgs Gerücht herum: Italien hat Frankreich den Krieg

erklärt und 6 Armeekorps in Nizza und Savoyen einrücken lassen. Es folgen dann Bergwerksorte. Die Betriebe ruhen und der Müßiggang blüht.

Ich bog links ab zum Schlachtfeld von Rgtinne. Wie heuchlerisch dieses Volk! „Nons nespectons Iss troupes allemandes", steht sauber gedruckt auf Anschlägen an den Türen und darunter in der Verdeutschung nach dem Wörter­buch: „Wir verehren die deutsche Schar!" Schlimm genug

allerdings hat die Kriegsfurie hier in den Dörfern gehaust. Die belgischen Granaten haben ihre Schuldigkeit getan, als sie in das Schlachtgetümmel hineinsausten. Zwar nicht sv schlimm, wie in der Umgebung von Fort FlKron. Dort sprengte und zündete man die Häuser und Höfe an, um freies Schußfeld zu bekommen. Einige der Missetäter stehen beschädigt auf dem Felde. Es sind leichte Kaliber, Feldartil­lerie. Konnte man sie in der Eile nicht mehr genügend zer­stören, so hat man die Speichen zerschlagen, um die Be­wegungsfähigkeit zu hindern. ^Auch bei Retinne sollten die feindlichen Schützengräben die Straße decken. Sie sind aber rascher und enger aufgeworfen als über Wandre. Die Massengräber hier liegen verstreut und bergen manchen Franktireur. Die Kalkschicht kommt fast bis zum Boden des Ackers heran. Schlachtenbummler haben noch hinreichend Gelegenheit, Uniformen und Waffenreste mitzunehmen. ES liegt genug davon da. Ich ging mit einer Patrouille und konnte da noch das charakteristische Handhoch der Zivilbe­völkerung vor den bewaffneten Soldaten sehen. Die Angst war dem deutschen Gewehr ist derart, daß z. B. ans einem Felde vor der Lütticher Zitadelle zwei Kartoffeldiebe schteu- nigst Reißaus nahmen, als sich ein das Gewehr im Riemen tragender Soldat mal die Gegend ansah. über Hcrve ging's weiter. An der Straße und soweit das Auge reicht, Vernich­tung. Ein Zug krächzender Raben fliegt quer feldein. .

Über die Zerstörungen in dem Städtchen Herve ist schon Genügendes bekannt geworden. Erschütternder wirkt das

wohlhabende Battice. Wie in manchen dieser a ipMj

auch hier ein hübsches Springbrnnnendenkwal ,■ PlA

Straßen, Gaslaternen, Villen, herrlich eingerrcy Häuser, kurzum, ein städtischer Anstrich von ® diesen Wallonendörfern. Battice hat das alles ,-^jg. Jji ist in den nächsten Jahren kaum wieder aufba Lgfierf ft 1 setzlich ist der Lerchengernch, der aus manchen - noch strömt. Aus dem Grinsen des Todes ring»

söhnend der deutsche Soldatenhumor. Vor ^j>

Posten eine Pappstandarte über die vorübersay Jj,

scheu. Darauf stand: Bitte Zeitungen! äte-j,

schmiede stand: Hier wird altes belgisches

Franzosen nnd Engländer werden tüchtig urw V ^ ^ schlagen. Zerbrochene Räder und Trainwage lassene Biwakfelder mit Kochstellen zu beiden ginie* fii Straße erinnern an den Durchmarsch unsere 0^ ^

Da kommen wieder Truppen! „Von der Dia Memel", lautet ihr Schlagwort. Recht frohge §,je $ Unsrigen aus. Mehrere führten Hunde w: -ft ff 1 waren mitgelaufen und hatten treue Kameraw. Soldaten geschlossen, nachdem ihre früheren trieben, gefangen oder erschossen waren. . «....

Neu war mir die Begegnung mit einer io«

Sie war handfester als ihr Ehegemahl.

käse, ein Faß Bier waren in dem Wagen.

eifrig eine Kompagnie, die zum Abendappeü ^

Es war in dem allerliebst altertümlichen^Neste^^

ganz verschont ist, wie überhaupt alle Dörfer: s

gereinigt, beschlagen, Monturstücke,

Dörfer: Froidthier, Anbei, Hombourg usw

.— - —.

ausgebessert. Kurz, ein höchst feffelndes

Soldat^

im Frieden, nur mit dem dunklen Hinterge y "^f lind 1P.iriP3 nTitfm<*rr . . Am

und seines blutigen Ernstes. . . . Im wurde gerade eine mächtige deutsche Fahne 6^ wie sie von der Nadel der Frau des denser ^ erst zurückgekehrten Bahnhofsvorstehers karst. * *