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Verlag Langgasse 21

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""lrina m . veneuungcn neqmen augcLvuin cmyc^u. m

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12 Kusgaben.

Tagblatt-Haus" Nr. 6650-53.

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- .. . gür dieSIuinahmr von Anzeigen a» vorgrichricbkncn

N^nc.Sck.riftleit.madcsWi-sbadcn°rTnablatts:Bcrrm-W-lm°rsd°rfGm.tzeMr.66.Fer«spr.:NmtMla»d450u.4a1. T^n,.n« wird, eine «owadr ubrrnommm.

ag. 25. September 1914.

Kbend-klusgabe.

Nr. 448. . 62 . Jahrgang.

Oer Nrieg.

^ weitere Teilerfolge im Westen.

Großes Hauptquartier, 26.

l'ch.)

Sept.

^ r-> Auf dem westlichen Kriegsschauplätze sind / u» allgemeinen keine wesentlichen Ereignisse cin- Einzelne Teilkämpfe waren den dent- n Wnffi

lk» g ü n st i g.

. - Belgien und vom östlichen Kriegsschauplätze ist % Neues

>»r

zu melden.

amtliche französische Mitteilung über die , Lage im Westen.

t C-'B-, Paris, 25. Sept. Amtlich wird gemeldet, lei unverändert. Eine beigefügte Note

jm'^a die Schlacht in einem großen

ö £ n Charakter eines F e st u n gs^k r i e g e s an-

Teile der

h>». «»-arnrier eines « e n u u y » 11 -i£ 9 e § vn- was die Langsamkeit des Vorrückens begreiflich

" ^merkenswertes Urteil des englischen Obcrbefchls- . Habers über die deutsche Armee. tii ct y a3> 25. Sept. (Eig. Drahtbericht)

Ktr. Bln.

. - sircnch erstattete Bericht über die Vorgänge , Aisnc bis zum 17. September. Er be- ° es ein Irrtum gewesen sei, von k 4 U S s g e f c dj t der Deutschen t. putschen l| «n

vielmehr in

einem zu sprechen, daß ausgezeichneten

kr &*« ® c a ans den Höhen am r c ch t onFIüge I-

stehcn. Die deutschen Haubitzen beherrschen bx/Mt das ganze Flußtal. Die Engländer c tt Lmwcr gelitten. Der Bericht sagt über die deut- tb^?uppen: Sic sind gut ans gebildet, lange tapfer im Kampfe, geschickt und

i | t i WH oiumviv,

den nicht wählerisch in den Mitteln, um zu

>h schrecken vor nichts zurück. V?^!!?°hichcs Urteil zur Riesenschlacht

-Iti

an der Marne.

Paris, 24. Sept. (Nichtamtlich.) »Petit bringt 'einen Artikel des Oberstleutnants in welchem dieser iinter Hinweis auf die sehr Stellung

»tiji'ett^-

<>*

Bun

Itqr -...

Fortschritt ocn Ubech " Angriffe seien trotz der Ermüdung der Truppen

qsarbeiten

und die vorzüglichen Be.

der­

ber

Deutschen nur einen Schlacht voraussagt. Die

Ü ge

chickt.

''ser Sachkritik über die militärische Lage bei Reims.

24. S

lej, ,r vu i» ei». Sept. Nach einer Pariser Sachkritik »w Franzosen danach trachten, La Ftzre zu gewim k Straße nach L a o n s zu erreichen. Wichtig für

Stellung im Osten von Reims sei die S3e* Mtz "8 des deutscherseits, stark angegriffenen Pompey- Die Chancen des bedeutsamen Kampfes in der e-Ctzene seien vorläufig unbestimmbar.

»»tne (eien voriauftg nnoenimmvar.

^nz Friedrich Wilhelm von Hessen

v schwer vermundek.

kh -

Moltkc schrieb am 7. September an dieselbe Adresse:Am Ende des Krieges muß unser Vaterland einen Frieden erwor­ben haben, der mit den beispiellosen Opfern in Übereinstimmung steht, die das Volk in seltener Ein­mütigkeit auf sich genommen hat, ein Frieden, der für unab­sehbare Zeit von keinem Feind mehr gestört werden kann.

Eine vcutschc Südscc-Funkcnstation zerstört.

W. T.-B. London, 25. Sept. (Nichtamtlich.) Das Reuter- Bureau meldet aus Sidneh: Rach dort eingegangenen Be­richten ist die deutsche Funkcnstation auf der Insel Nauru (Südsee) zerstört.

Die Verwendung der Kriegsbeute.

W. T.-B. Berlin, 24. Sept. (Amtlich.) Die auf den Kriegsschauplätzen sich findenden Waffen unb2(u§ = rüstungsgegenstände der eigenen und der verbün­deten sowie der feindlichen Armeen werden durch die Mtli- tärbehörden aufgesammeit und bestimmten, besonders einge­richteten Sammelstellen zugeführt. Sie werden dort, so weit es nur irgend möglich ist, für Zwecke der Landesber- teidigung nutzbar gemacht werden. Durch Zusammen­fassung der einzelnen Bestandteile werden auch aus den un­brauchbaren Stücken erhebliche Werte an Metallen, Leder, Stoffen und dergl. gewonnen. Das A u f s u ch e n und die Aneignung solcher- Fundstücke durch Unbefugte wird nicht gestattet. Privater Handel damit kann nicht in Frage kommen.

Eine Kundgebung der Ausländsdeutschen.

T.-B. Berlin, 24. Sept. (Mchtamtlich.) Im Abge­ordnetenhanse fand heute unter der Teilnahme der Kron­prinzessin einen vom Verein für das Deutschtum im Aus­lande ausgehende vaterländische Kundgebung der Ausländs­deutschen statt. Der Vorsitzende, Staatsminister v. H e n t i g, brachte ein dreifaches Hurra auf den Kaiser ans. Alsdann hielt Geh. Oberiustizrat Prof. v. Gierke eine Ansprache, in der er die Hoffnung ausdrückte, Deutschland werde, obwohl von Feinden umringt, seine Freiheit und Unabhängigkeit be­haupten und sicherlich den Sieg erringen, da es für s ein e Unabhängigkeit, Freiheit, KultnrundcZe- s i t t u n g kämpft. Eine Anzahl von aus dem Feindes­land vertriebenen Deutschen erzählten darauf ihre Erlebnisse. Dann wurde eine E n-tsch li nn g .angenom­men, in welcher es heißt: Wir bauen fest darauf, daß die bei­spiellose Hingabe der kämpfenden Brüder in Heer und Flotte und daß die Einsetzung der ganzen deutschen Volkskraft der heiligen Sache zum Siege verhelfen wird. . Inzwischen dan.en lüir aus vollem Herzen für das, was uns in diesen Tagen dre alte Heimat, insonderheit der Verein für das Deutschtum im Anslande an werktätiger Liebe bewieseit hat. Gestärkt durch die Fülle der im Vaterlande uns betätigten Teilnahme ge­loben wir feierlichst, in unwandelbarer Treue fest- znhalten an unserm Volke unter der Führung urrseres gelieb­ten Kaisers. Die Versamnrlnng sang alsdann unter Bcustk- bealeitnng »Heil dir im Siegerkranz" und »Deutschland, Deutschland über alles". Darauf schloß der Vorsitzende die Versammlung mit einem dreifachen Hurra auf den Kaiser und das deutsche Vaterland.

(Eig. Drahtbericht) giment Hessen

. M'".rurr n. M., 25. Sept. __ .

Der Leutnant im Ulanenregiment Nr. 6 Wty » '"rinz Friedrich Wilhelm von Hessen wurde

§ eti toimbet.

S. KreuzerEmden" vor Madras.

London, 25. Sept.

Wmttenu" meldet amtlich lenzerEmden"

Unsere deutschen Zeeheröen.

(Nichtamtlich.) Das

.. .aus Kalkutta: Der

ut LenzerEmden" erschien vor Madras (Ost- '.tzx "^rrindicns) und schoß zwei Ölbehälter

<»&

\ ^' le englischen Forts erwiderten das Feuer. v ,°rn" stellte ihr Feuer ein und verschwand in '"kclhxit.

r> Preffcstimmen.

-- Kairos. Berlin, 25. Sept. Der Vorstoß desEmden"

-oerun, 25. Sept. wer Vorstoß oes »Emoen jtz ^^anlaßt den »B. L.-A.", zu folgendem Lob: Vor

^ 8ei; kam die Meldung von dem erfolgreichen Jagd- ' auf hoher See, wo der deutsche Kreuzer Rische Handelsschiffe abfing, und jetzt trifft

yanoetSscyrs-pe aopng, uno ieyi irtsfi s'on dem Streich gegen das durch die Kanonen eng-

bertpiSirtlo S!T> rr S r n S f»trr T» n T f i f A f»

auf hoher See, wo der deutsche Kreuzer

LUt n 8 verteidigte Madras ein. Die höllische

'ln- *t(> r"-. nörgle maniui, eia. y u 11 i

e öie Engländer vor unseren Kreuzern

Y -V Vit; UUi» UU|Cl.Cil ovtcugttu illt

ivben, wird nur noch heilsam v e r st ä r k t

Ik. -U. 9)r>. r UUCIJ Ilut uuu; ij t U I u m v v. i. p v*

unsere Schiffe bald hier, bald dort, CH'OP? bet A rb ei t, den Feind zu schädigen oder zu

. ° e n aii; Die Geschütze von Madras haben unserem nichts anhabet

üg« und Generalstabschcf über die Friedensfragc.

> ^ix»ä,bvdam, 25. Sept. (Eig. Drahtbericht) Ktr. Bln. V» Rotterdamsche Courant" bringt folgende B c r .,A»thx:/°UNg: Nus Anlaß der unwahr» Gerüchte über die CK f» Deutschlands, Fricdcnsvcrhandlungen anzu-

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Itfq.C« uritgctcilt werden, daß der Reichskanzler am

c?-ll»." °n einen Reich stagsabgeordnetcn

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tz.- allen Umstanden müssen wir durch halten, -»'cherhcit D eutschlands in der Zukunft v ü r g t ist. _Der Chef des Gcncralbstabes von

Vor wenigen Tagen hat an dieser Stelle Abgeord neter Dr. Müller-Meiningen vor unpatriotr- icher Ungeduld gewarnt. Er wies daraus hin, daß me svlotte zur gegebenen Zeit schon die Ausgaben losen würde, die Zeit, und Umstände sachlich gebieten. Und nun stürmen die Nachrichten von unserer Flotte und ihren Heldentaten förmlich auf uns ein. In der fernen llbcrsee -bringen deutsche Kreuzgr englische^ Hanoets- icktiUe ans und zerstören feindliche Kriegsschiffe. O^etzt ist nach der heutigen neuesten Meldung S. M. ö. Emde n" gar vor der britisch-indischen Hafenstadt Madras erschienen und hat dort zwei Öltanke ver­nichtet. Wie die Hechte rm Karpfenteich haben bisher unsere schnellen geschützten Kreuzer gehaust. . Und nun U 9 "! In dem Ärmelkanal, Europas wichtigster See- siraße aber, gelingt es einem einzigen Unterseeboot drei große englische Panzerkreuzer zur Strecke zu brin­gen Die hohe strategische Kunst, mit dem Einsatz des kleinsten Risikos den Gegner empfindlich zu treffen, ist hier aut das glückhafteste gelöst worden. Mit wem- nen Torpedoschüssen sind englische Schiffswerte von mindestens 60 Millionen Mark auf den Grund gebohrt worden. Auch wenn man zugibt, daß das Glück dem iirngen 32lährigenKomman-anten des1s 9", dem west­fälischen Fabrikantensohne Weddigen, iii außergewöhn­lichem Maße hold war, so verstand er es doch auch, sich in ^heldenhafter Weise des großen Augenblicks und seiner Aufgabe gewachsen zu zeigen.U 9" sich- 4. e te 6 Uhr früh den englischen Panzerkreuzer Aboukir". Es gelang ihm, unbemerkt in Schußweite heranzukommen, und als das Schiff in die Fluten glitt, da wußte man aus englischer Seite noch nichts über die Ursache seines Unterganges. Das Schwesterschiff Hogue" eilte zur Rettung der Mannschaften heran, wurde aber nach einer halben Stunde das zweite Opfer des unfehlbaren deutschen .Torpedos. Trotz dieser beiden kühnen Waffentaten war der Komman­

dant desU 9" noch nicht zur Rückkehr zu bewegen. Während etn holländisches Schiff dem Rettnngswerk ob­lag, kam das dritte SchwesterschiffCressy" heran, in­zwischen aber waren seit der ersten Waffentat zw er volle Stunden vergangen. In diesem Aus­halten im Angesichte des fast sicheren Todes liegt die H e l d e n g r ö ß e der, wie es heißt, durchweg mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichneten Mannschaften vom17 9". Erst als sie auch das dritte felndUche Kriegsschiff in den Grund .gebohrt hatten, wandten sie sich den heimischen Gewässern zu und erstatteten, m Funkenreichweite gekommen, sofort Bericht, ^nwreiwmt der Feind ihnen überhaupt folgte, dürfte durch den nächsten amtlichen Bericht aufgeklärt werden.

Während die Deutschen nicht einen Mann der- loren haben, fanden das steht nun nach anfänglich schwankenden Schätzungen doch wohl einigermaßen fest über 1600 Engländer ein kühles Wellengrab in der Nordsee. Rein menschlich wird man diesen Ver­lust, auch wenn es sich ilm Feinde handelt, beklagen müssen. Aber es ist nicht deutsche Schuld, daß dieser Krieg entbraniite. Die Genugtuung in Deutschland sicher den feindlichen Verlust ist besonders deshalb groß, weil es sich um Engländer handelt, die ihn er­leiden. England glaubte, geschützt durch seme insulare Lage und gestützt durch seine ziffernmäßige Überlegen­heit in der Zahl der Kriegsschiffe, den Krieg gegen seinen verhaßtesten Konkurrenten auf dem Weltmärkte schüren und anstiften zu können, ohne dabei selbst viel zu riskieren. Täglich erweist sich mchr und mehr, daß diese englische Rechnung falsch ist Die klagenden Frauen und Mütter und .das trauernde Volk mögen jetzt ibre Männer und Söhne von der ver­brecherischen Regierung des eigenen Landes Meder fordern und Klagen gegen diejenigen erheben die die­sen Wcltbrand gewissenlos entfesselten.

Mit der brutalen Geste, die uns schrecken sollte, hat Lord Kitchener noch in diesen Tagen erklärt, daß der Krieg von England aus 20 Jahre dauern könne. Wenn Kitchener auch nur die Spilr eines Po liti scheu Verstandes hätte, so müßte er wissen, daß der- aleichen kindische Prahlereien uns nicht im Mindesten schrecken. Unsere Volkswirtschaft ruht nur zu einem Bruchteile auf der Ausfuhr über See Bei dem unge­heuren Opfersinn des deutschen Volkes können tvrr einen Krieg l ä n g e r durchhalten, als es England v^- mäa. Wir werden ja aber letzt sehen, ob das englische Volk die Ansichten seines KriegsmiNisters teilt Die ersten englischen Pretzstimmen icker den Verlust der drei Panzerkreuzer sind keineswegs ern Racheschrei gegen Deutschland, obwohl wir den zu vertragen Miß­ten. Sie sind Vielmahr eine geharnischte Anklage gegen die eigene Regierung, die erst das Volk 'rber die dem Zweibunde gegenüber eingegangene Verpflichtiin- gen täuschte und dann sich selbst und dre anderen über unsere Kriegsmittel. und rhre Handhabung betrog. Erst kürzlich Mirde rn der englischen Presse f^tg-stellt, daß die Deutschen die Waffen der Lrlst und der Untersee vortrefflich zu handhaben wissen. Proben davon sind setzt ernerit geneben worden. Aber dir Englairder stm sich dock boffentlich darüber klar, daß düsterst den A n- fang bedeutet. Der Wagemut und die Kampffreudm- unserer deutschen Seehelden brennen ctixf dre Fortsetzung. Sie werden sich freilich nicht von blindem Eifer binreißen lassen, sondern ihre. Handluii- E in kühler Erwägung und ersernem Wollen gegen das friedensbrecherische und perfide Albion vollziehen. Die Mahnung eines Saäiveirstänöiyen zur t Vorsicht füt die englische §lotte. w T.-B. Berlin, 25. Sept. Zur Vorsicht bei der eng-

SST »»-La" lolli-U

ßUXn und ie müsie deshalb in der Nähe der Ost- lüste bleidern das heißt in der Richtung der deutschen Unte^ seebooie. Die Ausführungen kommen zu dem Sch daß I das Unterseeboot der .einzige Schrffstyp der Zukunft sei.

Englische Preffcstimmen.

W T-B. London, 25. Sept. (Nichtamtlich.) Der marinetechnische Mitarbeiter, der "Times schreibt Vernichtung der drei Panzerlreuzer: Es ist das ernstyasre m ilnnlück das die britische Marine seit Beginn des Kriege^ be­troffen'hat Es enthält eine Lehre für d,e Flotte und die Nat on - Daily Chronicle" bemerkt iii einem Leit­artikel- Gegenüber den,. Verlust der vortrefflichen Mann­schaft unserer Flotte ist kein deutscher Verlust M verzeichnen. Wir werden schwerlich ohne viele besondere Vorsichtsmaß­regeln unsere Dreadnoughts in solche Gewässer bringen, wenn nicht die Deutschen dasselbe^ tuii. -- Der fachmännisch!. Mitarbeiter desChronicle" schreibt: Im Hydroplan wurde