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Verlag Langgaffe 21

g* oT . . Tagblatt-Haus".

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fiit bie' arnVSi,.a'f Berliner Schriftleitung des Wiesbadener Tagblatts

12 Ausgaben.

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Tagblatt-Haus" Nr. «650-53.

Von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, außer Sonntags.

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_ T . "2U., ' -. , a, . , r4 Für die Ausnahme von Anzeigen an vorg.._,.,.

Berlm-Wrlntersdorf Gnntzelstr. 66, Fernfpk.: Amt uhland 4,öO u. 451. Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.

^deilag, 25. September 1914.

Morgen - Ausgabe.

Das Reich der Mitte.

wüsten Lärm, den Lüge und Bosheit von ge,Q eri ö e n und Neidern ringsum in der Welt ^ker Unstimmen, wollen wir auch die Stimmen Cz si»E"^n, die den Wert des Deutschtums erkennen, ich s. " ihrer zum Muck nicht so wenige, und besonders er Wtp tnat) ^ en Norden haben wir uns Freunde m Freunde hinzugewonnen. Mit beson- ^ungtuung erfüllt es uns, daß wir zu ihnen Dick überragenden Mann, den großen dänischen ^ir n," V 0 & a n n e § V. Iensen zählen dürfen. Neri- n heute unseren Lesern mitteilen, was. Mer -D ^ und tiefe Geist uns und seinen Landsleuten bi t ( e ^outlchland zu sagen hat. Wir möchten möglichst die teilnehmen lassen an der Erquickung,

^"rte ' r?Ensen jüngst bereitet hat. Seine herrlichen chä^wllen ohne Begleitung, Erläuterung, Hinzu- ^rscki» wnausgehen. Hier ist das Wesentlichste davon

tn der vornehmsten unserer Monatsschriften,

^vtömberheft derNeuen Rundschau".)

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ist?? 0 < m) r e.ibt Johannes W Jensen: Deutschland leijx e ftiohrheit das Reich der Mitte. Durch Erin^^ographische Lage und durch die Summe seiner wird diese Vorstellung verstärkt. Von ic - tung her man sich auch Deutschland nähert, sch>g^"^ucke sind von steigender imponierender Natur, W7>!fr ltn ^ unsicher dagegen, je weiter man sich von lietfp nt .i etn t, bis man hinausgleitet in die halbzivili- tft b er °i er unzivilisierte Nebulöse; Deutschland starke« ?.orn. Man beachte wohl: wenn ich einen so BeggD. Ausspruch tue, so ist das, nachdem jahrelange Stangen in allen Ländern der Welt sich sum- ixit, ^oben, eine Anschauung, die sich selber geschaffen ©eL^'ö nicht etwas, was ich jetzt sage, weil ich die drst für geeignet halte oder weil man es von

oieri^rtet. ' ' ..

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®iiw r ^^uüent zum erstenmal a.uf die Reise durch brachte ich einen bestimmten Eindruck Eindrücke der ganzen Welt später nicht

diE^wberron . Äiten^of, daran der

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oAen, kaum zu ergänzen vermocht halben: den zur Nachtzeit auf irgendeinem Pro- . n der Schnellzug vorüberjagt und

%ii\L a nu f dem langen nächtlich öden . Perron den »i>litz?Aorsteher mit aneinandergepreßten Absätzen V ein llriißend, die zusammengerollte Siignalflagge Kommandostab in der Hand und zwar Ne, h, m,cm .eben die französische Grenze passiert unordentliche Personen, natürlich alle gleich, <in a 'wUlben auf. dem Perron umherschlichen, und miih ' -hvteisial. in den Winkeln vergessen, verfaulte.

ich Partei, obwohl ich mich sonst nicht VsteUJ ^ damit abgebe, Menschen nationenweise zu i^et s. Man hat die deutsche Strammheit in jji'ilt G leiten.derspottet; ich möchte wissen, stver jetzt

^ < * * C Tr in m p b der deutschen Präzision, einem

, b i t-t e t, sie zu segnen. Die er st e

Krieges gestaltet sich zu. einem blen- Triumph der deutscher n r § i i c er; alles in Ordnung auf dem Bahn-

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Die Wahrheit rc ben rnffischen Soldaten.

Sg 0t . Von Balticus.

tz" Bild e 'v 8et Zeit erschien in einem russischen Witzblatt pUat Armee des Zaren charakterisierte. Der

Vätet , e da mit einem Löwenhaupt dargestellt; doch der foctrf * 3er t Kopf eines Schafes, und der General I^ichteu^ ^°nz auf einen oberen Abschluß des Rumpfes tzm' dc> Scherz wurde in St. Petersburg sehr be-

^Nd Ul I 3 n für durchaus zutreffend erklärte. So ur- wrlt h^te denn dieser Witz wird noch oft her- V Det^ russische Hofgesellschaft über des Zaren

de^esteu ^wnnte russische Nlaler Wereschtschagin hat in ltzch^'gt, de,? s" 'hur geschaffenen Gemälde einen Soldaten klvj ^ ^Passes Vorgesetzter auf der unwirtlichen Höhe des dosten gestellt und dort einfach vergessen de» e ^}f e ißert s 6 Truppen in das blühende Tal, die Wärme ^W^fattn-n ^ der langsam, aber dicht fallende Schnee liihxf öu, der sich aus Pflichtgefühl nicht von der wird ihm zum Leichentuch. Später, aus n j,,. jBtlb, sieht man da, wo der russische Posten bz L .^bf,ta ^ ?ls einen Schneehügel. Dies Gemälde ist b ielg or 'öateriQprtr bewundert worden; der ergebene Ausdruck Vf ^ Trimn ^ U"d wohl die ganze Idee überhaupt hat die S\ ^ttührt. Nie aber erhob jemand den Vor- ©ebQnt 11 '^^^ 1111 ^ nicht den Verhältnissen entsprach, doch ^5 des 5tarikaturisten war gewiß gut und isichi' so er heute die Zeichnung nochmals ent-

®B en ,- nfie .. vielleicht beim Löwenhaupt ein Frage- r wenn z würde beim Schipkapaßgemälde Werescht- Vn^^teilf» ^ Himmel dem verstorbenen Künstler hierzu der stille ergebene Ausdruck des Sol- Ew Wut und Empörung an seine Stelle

Hof! Und es ist nicht möglich anders, auch die deut­schen Waffen müssen siegen, seM wenn die ganze Welt Partei dagegen ergreift. Planlosicfteit und Unordnung können nicht der Sinn der Weltentwicklung sein.

Mit tiefer Bewegung ist man bereits Zeuge ge­wesen, wie der deutsche Geist sich erhoben 'hat, im Nn, auf der ganzen Linie, die alte Germanen­kraft, aber mit dem modernsten Apparat der Welt in der Hand; klar entschlossen und ohne die geringsten Bedenken bei den entsetzlichen Opfern, die gebracht wer- den müssen. Deutsche Geschichte und Literatur, deut­sche Überlieferung und deutscher Jnsftnkt brennen zu­sammen in einen Blitz wieder sicht man das merk­würdige nordische Lemperament sich in seiner Pracht entfalten, dessen Schilderung Kleist so nahe gekommen ist in der Geschichte des Michael Kühlhaas, dieses frichlichenden, herzlichen und im kleinen so treuen Gewerbetreibenden, den Unrecht plötzlich in einen gefährlichen, todesverachtenden Krieger verwan­delt. Er will kämpfen, und er will kämpfen, s o - lange in ihm und dem Gegner ein Knochen heil ist. Wieder will der Deutsche, der für gewöhnlich den kleinen Dingen des Lebens so nahe steht, etwas Histo­risches ausrichten, das heißt, sich mit der Tat hinaus­schwingen und erneuern, was im Begriff war, m ver­dächtigen ästhetischen Begriffen zu werden. Wo gibt es ein Volk mit einer so umfassendeu, in bie Höhe und in bie Tiefe gehenden, Schwindel erregMden Geistes- llbung wie das deutsche, und wo findet man Entschluß­fähigkeit, Schlagkraft, physische Gewalt und Mut wie hier? Mut, das ist eben die seltene Vereinigung hoher geistiger Ausbildung und körperlicher Tüchtigkeit Bismarck; undenkbar, daß ein Ring von Geg­ner n, der zusammengehalten wird durch zufällige, auf keiner natürlichen Gemeinschaft beruhende, viel­mehr ziemlich unreine und unbeständige M o t i v e, solche Eigenschaften aus der Welt aus rotten dürste.

Im Gegenteil, deutscher G e i st wird aus die­sem Riesenkampf stärker als je hervorgahen. . . .

Ein Feind ist bereits gefallen, ber vor dem Kriege in Europa hauste: die B a g a t e l l en Als dänischer Mann und als Nordländer preise ich mich glücklich, daß mir jetzt erlaubt ist, mich ohne irgendeinen wirk­lichen oder eingebildeten Vorbehalt mit Leib und Seele derjenigen Sache anzuschließen, welche die Sache jedes d e n k e n d e n N o r d e u r o p ä e r s ist, io wahr der P a n g e r m a n i s m u s, wie Ibsen und Biörnson ihn verstanden haben, kein loses Gerede und kein Traum, gewesen ist.

Oie kjeldentat des 17 9 .

W. T.-B. Berlin, 24. Sept. In Würdigung der Kühnheit des Kommandanten des Unterseeboots17 9" und der tapferen Besatzung bemerkt die ..Kreuzzeitung": Es gibt nicht viele Taten der Kriegsgeschichte der Völker, die sich dieser zur Seite stellen können. Die Meldung von der unversehrten Heimkehr des17 9" veranlaßt dieBerl. Neuest. Nachr." zu folgender Begrüßung: Nun rufen wir noch einmal aus dankerfülltem

treten. Dieser Ansicht ist übrigens auch des Zaren Regie­rung, denn sie glaubt nicht recht daran, daß der Löwenmut des Soldaten, gepaart mit blinder Ergebenheit, wirklich noch in hohem Maße vorhanden ist. Wäre man noch der Ansicht, so wäre doch die Maßregel zwecklos, hinter den Reihen ihrer in der Schlacht kämpfenden Söhne Gendarmen, und wenn derer nicht genügend vorhanden sind, Offiziere aufzustellen, die den Befehl haben, jeden Fliehenden niederzuschießen, und ebenso der Auftrag au die Kompagnie- und Schwadrons- kammandeure, alle Soldatenbriefe zu öffnen und sie auf siaatsgefährlichen Inhalt scharf zu durchsuchen.

Vor noch gar nicht langer Zeit, vor dreißig bis vierzig Jahren, wären^ solche Maßregeln des Mißtrauens, wenigstens den aus bäuerischen Kreisen stammenden Leuten gegenüber, recht unnötig gewesen, denn das Landvolk schlief damals, eben erst dem Joche^ der Leibeigenschaft entlassen, noch gedul­dig. Die Bauern ließen, in dem sie tröstenden Glauben be­fangen, Väterchen habe es angeordnet, Gott und wohl mehr noch die Heiligen haben es so gewollt, ziemlich alles ruhig mit sich geschehen. Und da nun die weitaus meisten Soldaten der Landbevölkerung entstammen, so hatte die Regierung von dem unteren Militär nichts zu befürchten. Aber die Be­amtenschaft, blind in der Sucht, sich die Taschen zu füllen hat sogar diesen schier unverwüstlichen Bogen überspannt und aus Kreisen, die in allen anderen Ländern die stärkste und zuverlässigste Stütze des Staates sind. Unzufriedene, Regierungsfeinde gemacht. Als nämlich im Jahre 1866 die Leibeigenschaft der Russen aufgehoben wurde, erhielten die Gemeinden vom Zaren Land angewiesen. An diesem Besitz hatte jeder Dorfinsasse seinen Anteil Da sich nun die Zahl der Bauern mit der Zeit sehr vermehrte, die der Felder aber gar nicht, so trat natiirlich bald Landmangel ein. Die Leute konnten unmöglich vom Ertrage ihrer Äcker leben. Da cs nun noch anderes Land genug gab, das ihuen zwar nicht ge­hörte, so ergriffen sie einfach Besitz davon, bestellten es zu ihren Gunsten, ernteten aber auch oft da, wo sie nicht gesät

Nr. 447. * 62. Jahrgang.

Herzen Hurra. Dadurch wird die Tätigkeit der braven Leute erst gekrönt, daß sie und ihr Fahrzeug unbeschädigt zurückgekomnien sind. Döan kann sich die Beschämung denken, die das Gefühl für die Engländer hat, daß das Boot semen vielen Verfolgern entkommen ist, nachdem es bereits aus dem Kaurpfplatz dem Gegner nicht gelungen w.ar, auch n u r e i n e n e i n z i g e n Schutz a b z u g e b e n.

W. T.-B. London, 23. Sept. (Nichtamtlich) In Harwich eingetroffene Überlebende von den in Grund gebohrten drei englischen Panzerkreuzern erklärten, daß der Angriff des deut­schen Unterseeboots an einer Stelle erfolgte, die s e i t W o ch e n sorgfältig abgesucht worden war.

W. T.-B. Hamburg, 24. Sept. Die Hochzeit des Kapitän­leutnants Weddigen, der bereits im August mit seiner Braut kriegsgetraut wurde, sollte ursprünglich am 24. September in der Hamburger Kirche stattsinden. Der Polterabend war auf den 22. September^ angesetzt, also genau auf den Tag, an dem Kapitänleutnant Weddigen die drei eng­lischen Panzer in den Grund bohrte.

Eine englische Darstellung.

W. T.-B. London, 24. Sept. (Nichtamtlich)Daily Chronicle" meldet über den Untergang der Kreuzer folgende Einzelheiten:Aboukir" wurde im Kesselraum von einem Torpedo getroffen.Eressh" wurde durch den ersten Schuß nicht ernstlich beschädigt, obwohl die Explosion heftig war. Wäh­rend die Rettungsboote ausgesetzt wurden, stand die Mann­schaft bei den Geschützen und gab einen Schuß auf das Periskop ei-nes Unterseeboots ab, das wenige Sekunden sich zeigte. Nachdem dieCressh" von einem zweiten Schutzs ge­troffen war, warf die Mannschaft Stühle und Tische über Bord, um sich daran festzühalten. Die Besatzung der drei Kreuzer zählte insgesamt 2734 Mann.

Gefangencninternicrung der nach Holland verbrachten Geretteten in Amsterdam.

W. T.-B. L.'ndon, 24. Sept. (Nichtamtlich) Aus Dmuiden wird gemeldet: Um 9Uhr 15 Min. ging etn Zug mit Über­lebenden von den britischen Kreuzern, welche nach einem Be­schluß der Behörden während des Kriegs in Amsterdam bleiben sollen, nach dorthin ab.

Die Erregung in London.

M- Kopenhagen, 24. Sept. Des englischen Volkes hat sich beim Bekanntwecden der Unglücksnachricht eine unge­heuere Erregung bemächtigt. Das Gefühl vollkom­mener Sicherheit und Überlegenheit ist mit einem Schlage geschwunden. Zn der ständigen Furcht vor Zep­pelinen ist nun die Uitterseebootsangst getreten. Den ganzen Abend erwarteten Tausende vor dem Admirali­tätsgebäude nähere Nachrichten. Ein weiteres Telegramm besagt, daß die Stimmung in den Marinekreisen Englands zwar ged r ü ck t, aber vertrauensvoll sei. Der Untergang der Schiffe sei Wohl bedauernswert, weil so viele Menschen» leben dabei verloren gegangen seien, das Geschehnis sei aber nicht geeignet, die Operationen in der Nordsee zu beein­flussen. Die zahlenmäßige Überlegenheit der englischen Flotte sei so überwältigend, daß derartige Verluste die Blockade der deutschen Küste nicht beeinträch­tigen könnten.

Eine englische Drohung.

W. T.-B. London, 24. Sept. (Nichtamtlich) DieTimes" schlagen anläßlich des Untergangs von drei Kreuzern vor, die

hatten. Und das taten die Bauern durchaus gutgläubig, denn es war unter ihnen das Gerücht äusgesprengt worden: Der Zar habe ihnen alles Land geschenkt und nur durch die Schuld der Gutsbesitzer und der von ibnen bestochenen Be­amten werde ihnen ihr Eigentum vorenthalten.

Wer nun dies Gerücht, das übrigens die Ursache zu vielen Unruhen, vielem Blutvergießen gewesen ist, in die Welt gesetzt hat, ist nie einwandfrei festgestellt worden. All­gemein wird aber angenommen, daß es die Beamtenschaft, und zwar aus Geldgier getan, um sich gleichzeitig zwei, dabei nicht so bald versiegende Einnahmequellen zu erschließen. Denn die Großgrundbesitzer müssen doch dmt Vertretern der Regierung zahlen, damit die den gutsherÄichen Landbesitz gegen die Übergriffe der Bauern schützen, und die Bauern wieder, durch Hunger zur Verzweiflung getrieben, greifen in die Tasche, geben ihr Letztes in der Hoffnung her: nun endlich satt zu werden, ihr eingebildetes Recht zu erlangen. Aber dies ist nicht das einzige Mittel der Beamtenschaft, das Elend und sten Unverstand der Dorfbewohner auszubeuten. Gebärden sich in einer Gegend des Reiches die durch Hunger anfgestachelten Bauern so wild, daß man sogar in Peters­burg an hoher Stelle davon Kenntnis nimmt, so erscheinen im Unruhgebiet Beamte vom Newastrande. Die machen vor allen Dingen deninneren Feinden" heftige Vorstellungen wegen ihres ungebührlichen Benehmens, dann eröffnen sie aber den Zerknirschten, daß Väterchen in seiner großen Gnade ihnen doch Land geben wolle. Da nun aber alles natürlich seine Ordnung haben muß, nimmt die Kommission umfassende Messungen des iAreÄs vor, schreibt genau auf, wieviel Land vom gemeinsamen Dorfbesitz auf jeden Bauern fällt, was er an Vieh, Kindern, landwirtschaftlichen Maschi-. nen, sonstigem Eigentum hat^ und welche Felder er sich wünscht. Nun arbeiten aber in Rußland die Kommissioiten nie schnell; denn solange sie tagen, beziehen^ doch die Mit­glieder Sitzungs-Fahrgelder und sonstige Enffchädigungen. Sich aber hier ausnahmsweise zu beeilen, dazu liegt chinklich