die bleiche Gesichtsfarbe^stempeln ihn eher zu dem Sohne einer Spanierin, als bettl A Klange Mch7s m-?auf"dicse Blätter geschrieben- mein Leben ist eine endlose Qual, meinen Nächten fehlt der Schlaf — ich bm der Raub eine finsteren Araivohns — vielleicht eines nur zu wohl begründeten!
Mit einem Schlage könnte ich diese Pein enden, könnte LüNhsort von meiner Schwelle weisen — doch nein, ich muß Gewißheit haben! Hat Clementine meine unendliche opferfreudige Liebe getäuscht — dann wehe chr.
Kein Erbarmen würde ich mit ihr und Mortimer — dem Mörder meines WL» Dasein ist vergiftet durch den Zweifel---^^^unte dpch Wt
mehr glücklich und in Frieden an ihrer Seite weiterleben, müßteich denken, daß sie ihn liebe - nein, ich will klar sehen, komme wasda »>°lle!
Es ist Winter um mich — kalter, eisiger Winter — draußen m meinem Zerren — Alles tobt — Alles erstarrt und begraben.
Oittommt .« mit w, «t« f.i ich stibft--I'°rb-»-°d wm-d-r- nut wch als ein Schatten auf den Stätten mernes einstigen Glückes umher - Ich wollte eigentlich hier niederschreiben, wie das Alles so gekommen, und vermag .a Sn* fni-nt irrte« sckrccklichen Taqes zu gedenken, der Mir mein Alles raubte. “ ‘X'S“> ich mich in mein
da fand ich auf meinem Nachttisch ein Billct — o, "v'g unvergGlch werden mir die wenigen, inhaltsvollen Zeilen fein, welche cs enthielt, »Wenn Gras Archenfeld sich von der Untreue seines Weibes überzeugen will, so begebe^cr sich heute Nacht in der zwölften Stunde durch bie kleine ^apetenthur in ihr Schlaf- 9Ema^'er mochte den Brief geschrieben haben — vielleicht ein Diener des Hauses, der seinem Herrn über die Schmach, welche ihm angethan wur , Augen öffnen wollte, ohne seine Person und Stellung preiszugebm.
Ich ging. Mir wurde, was ich so oft und so heiß gewünscht : Licht und Aufklärung — wenn es auch eine fürchterliche war.
Clementine saß auf ihrer Ottomane, das Haupt an den dunkeln Camm des Polsters gelehnt, bleich wie eine Leiche. Zu ihren Füßen kniete <mhfvr der Elende, der Mörder meines Glückes, meines Bundes.
Das empörte Blut kochte in meinen Adern, ich zielte schlecht — der ^chuß brachte dem Elenden statt den wohlverdienten Tod, nur eine leichte Verwundung ~ -V^ßkmentittc — Verstellung ohne Gleichen! — geberdete sich, als er- wache^sie soeben erst aus tiefem Schlummer, spielte die Ueberraschte und wie “SSiSwta selbst kaum mächtig, stütz ick sie von Mi d ß sk wimmernd zchammenbrach! Mein treuer Walther muß e sie noch vor dem Morgengrauen aus' dem Hause des Gatten weisen, das sie
Schwüre, Betheuermigeu, sie vermochten es nicht, mich zu rühnu ASS
meimÄÄ und da ich mich siech und elend fühlt: will -ch mein Besitzthum und meine armen Unterthauen nicht nach meinem To Hände memer Verwandten, schlechter und gewissenloser Menschen, fallen lassen. ^ Waltber soll mir ein einen Kuabeu, schaffen, dm ich annehmen kann i, fJtt ex* rtiill in die reine, unschuldige Kindesseele alle Keime des sä L &:-*** **£
