No l. Mittwoch Pt-n 2. Januar 18G7.
Einladung zum Aüonuement
auf das
UH esbadener Ta ab satt.
Das Wiesbadener Tastblatt erscheint täglich mit Ausnahme Oer Sonn- unb Festtage in der bisherigen Weise. Der :btstzn-M-Abonnemeittspreis von 30 fr. proQMnal ist auf 24 fr. ««Egt; für Auswärts mit Zuschlag der Postgebühr, und Mrd das Blatt nach Wunsch den verehrlichen hiesigen Abonnenten für 9 fr pro Quartal ins Haus gebracht. Die Jnsertionsgebühr beträgt für die Seite gewöhnlicher Schrift oder deren Raum 3 ka für Inserate, die mehrmals nach einander oder jn kurzen Zwischenräumen eingerückt werden, wird ein ent» sprechender Rabatt bewilligt. Bestellungen auf das mit dem 1. Jmmar 1867 beginnWde neue Quartal beliebe man in Wiesbaden in der Expedition, Lapgga/i c 27, auswärts bei den zunächst gelegenen Postämter» oder den Landpostboten zu machen. & Schellenbersi'sche Hof-Bilchdruckeret, -«Das Tagblatt an seine §eser hw zum neuen Jahre 1N67.
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®*r Tauseuten Genesung sch-» verschafft, j Gott ie^u uus're thenrNiBaterstädtt .Mot?« (f ?i ?. nz f!oi*Ti< t ■/: .. 7. > ■!)ii . , ‘i'iC ochwrru
D rum laßt in’« neue Jahr un5 muthig _ schreitki,!
®ct: schirme unser theu'reZ Vaterland! Erhüben über allen Sturm der Zeiten, Zeigt sich das Walten einer höher« Hand: Sie wird auch aus dem Wirrsal dieser Tage Den Aurzang finden t Damm frisch voran I Nicht frommen kann hier feige Jamnierklage, Wir wandeln jetzt auf einer neuen Bahn.
Auch unser Blatt wird rüstig vorwört»
Ob Manche» sich auch nmifi-staltet chatt MV werden ungeschmälert' ferner bringen Die Freud'- und Trauestkutchen unserer Stadt. So wie bisher wird auch im neuen Jahr- Liu Jeder finden, lua# bisher er fand, Damit nickt eine Lockerung erfahrt' Das zwischen UNS sch»» langst geknüpfte «and!
Noch einmal nnsern Wutz den Abonnenten Des Dogb'.atts! @u're WithlgewogetthÄt Wollt Ahr liuSrmch im neuen Jahre spendens jgjtiro r, die uns'rem Streben Kraft v-rleiht. MU froher Zuversicht, tritt anS dem alten
W,r bringen danlbar heute der Gemeinde :/ DeS Zagbiattä unfern besten Glückwunsch bat! Sie,. die mit uns seither ein Bauch vereinte Mög' treu uns bleiben auch im neuen Nährt- Neytnt unfern Gruß, Ihr Leser all' entgegen! Da» neue Jahr, eS möge schöner fein Wh daSchergan gne und ein reicher Segen Erfatz M viele 'Opfer Euch verleih'« !
Nur trauernd können wir heut' rückwärts 5n,7r . schauen,
Air, baden eine trübe Zeit durchlebt!
D'ruin ist es tröstlich, daß ob unfern Gauen Der FnetenSengel wkeder schirmenb schwebt! Für nnS ist eine attb're Zeit erschienen In Trümmer liegt der alte deutsche Buick! Doch neuer Leben blüht auS den Nuinen! Sv fülltet tröstlich uu? de? LäugrrS Mund.
Zwar bluten acht noch viel- schwere Wunden, Die nnS der KriegeSgott geschlagen bat, D«h Dtlltscks°utd Wirdi cha« trcifttge, gtfiteteit und nntergeheu wird nicht unsere Stadt;,
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