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T a g b t a 11.

No. 176 Montag den 23. Juli 1866.

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Bekanntmachung.

Ebenso wie es selbstverständlich- ist, daß die Einwohner unserer Stadt den bei ihnen einquarüerten Königlich Preu­ßischen Truppen freundlich entgegenkommen, ebenso muß die zuversichtliche Erwartung ausgesprochen werden, daß allen Aufforderungen der städtischen Einquartierungs-Com- mission stets spgleich umveigerlich nachgekommen wird. Letzteres gilt hauptsächlich für die Fuhren- und Pferde­besitzer. Jede Unfolgsamkeit müßte mit aller Strenge WtoÄi WlW' md-nat »MMytzj-S dn« r»4!»M ÄiWsty '

Wiesbaden, den 21. Juli 1866.

. Herzogliches Verwaltungsamt

Busch.

Bekanntmachung.

Die Lieferung von 3 Centner vorzüglicher Aschkernseife für die hiesige An­stalt soll auf dem Submissionswege vergeben werden. Die Seife muß so trocken sein, daß sie keinen Fingereindruck mehr annimmt und franco hierher geliefert werden.

* Offerten nebst Proben sind unter der Aufschrift »Submission auf Seifen- lieferung" bis einschließlich ben 26. t. M. hierher abzugeben.

Eichberg, den 19. Jüli 1866 Herzogliche Heil- ü. Pflegeanstalt. 151

Bekanntmachung.

Donnerstag den 26. d. M. Vormittags 10 Uhr soll die Fischerei in dem sogenannten Dotzheimer oder Weilburger Bach bei unterzeichneter Stelle anderweit öffentlich verpachtet werden. Herzog!. Nass. Receptur.

Wiesbaden, deck 19. Juli 1866;_________________Reichmann. 380

ran- Mssioilvjd^anntmachung.

Mittwoch den 25. d. M. Nachmittags 2 Uhr soll der eroigt Klee von circa 4 Morgm Fläche auf dem.neuen Todtenhofe dahier in verschiedenen Ab- t^ejlitn9cn öffentlich meistbietend an Ort und Stelle. versteigert werden.

Wiesbadin, den 21. Juli 1866. Der Bürgermeister.

-NM littWlt ________ Fischer._______

Bekanntmachung.

Mittwoch den 25. d. M. Vormittags 11 Uhr soll ein dreijähriger, sehr M' gehaltener städtischer Bulle in dem Bullenstallgebäude dahier nochmals öffentlich meistbietend versteigert werden. Der Bürgermeister.

Wiesbaden, den 21. Juli 1866. Fischer.