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Verlag Langgasse 21

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Don 8 Uhr morgens bis 8 Uhr ahendi.

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^rckruig 'S iSlA 8 ,, 5 '?, c, ' eU i' !3' n nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Biz- ""bestellenl>. Ausgabestellen in allen Teilen der Stadt: in Biebrich: die derti',» >w._

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len und in h,n U lS a6c ttn o n 1" E" Teilen der Stadt: in Biebrich: die dortigen Aus- Landorten und ,m Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger

^it>»a^?g^N^nie: Fiir dieAbend-Ausg.bis lsUhr .. . . , . m

*>»_ Morgen-Siusg. bis 8 Uhr nachmittags. Berliner Redaktion des Wiesbadener Tagblatts

12 Ausgaben«.

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Tagbiatt-Haus" Nr. 6650-53.

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. an :- r.",^ -.rr» nnsm

Anzeigen; 30 Pfg. für ade aitSiDärtigcn U». ai .i öt ,,, *. MlL . |Ut iuuue ytenamen; rr ui«. tut answart Reklamen. . Ganze halbe, drittel ,und viertel Setten- durchlaufend, nach besonderer Berechnung snftpr Auinabme unverandprton 9Tmctnp?» in _T. tA u ;

uicuuiucu. Vöuuac, yuiut, öuua _unu mcuci «enen> purcgiautenö, nach be onderer Berechnung. Be, wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen '.ntsprechender Rabatt.

^Nnerstag, 17. Zeptemher 1914.

Berlin-Wilmersdorf, Eüntzelstr. 68, F-rnspr.: Amt Uhlaud 456 u. 451. UgeuÜnd 'S7w!rkN'L7äbr°SL7

willst' kf r Schlachtfront sind Angriffe französischer

-

^'i>d

j, tt * tt der Nacht vom 15. zum 16. und im Laufe ' zurückgewiesen worden. Einzelne

n ^ i- v | v- u ujvmiau vieiiiatiui

sisch "ugriffe der Deutschen waren erfolg-

^ Zuversicht !

das Generaloberst v. H i n d e n- Mlla. V Kaiser über die neuen Niederlagen der ^ür..,^Mee Rußlands gesandt hat, gibt uns die ?.%,& 11 dafür, daß unser östlicher Feind vollständig geschlagen wurde. Wenn ein so stolzes N wJ ec ^ Wochen nach dem Kriegsausbruch er-

-" Ws J Wvryen naa) oem Kriegsausoruai er- konnte, so berechtigt dies zu den höchsten st u n g e n für den Ausgang der gesamten

Nlfi^ üu *?. er front. Waren doch die Russen

vv-v /w- I*. | ^ »b L-. eUlUtVll WUJ .UH,

5 lt)p'f 9en ^ rer kriegerischen Absichten wie wegen ..U,: ült früheren Beginns ihrer Mobil- "^hkz Löchernde an dieser Stelle des Kriegsschau­vorbereitet und in der Über

__- ..

E ». < - Die Siegeshosfmmgen, die sie hierauf bau-

i«, 11 in der durch Münzen belegten sicheren eines baldigen Einzuges in Berlin den 'Mendsten Ausdruck gefunden. Jedoch weder

Vor-

-jnr * __

noch der hinterlistig erschlichene bei der Mobilmachung haben die V e r nich- Wfti ü ^ Narew-Armee und chie vollständige Nie- k"»i nZ e ^ ber Wilnaer Armee verhindern können. M^lreier Ostpreußens, dem Generalobersten von ,v ^S, aus dem deutschen Gebiet verjagt, müssen

i otuff *»' u-uv oem oeuiiwen iseorer verzagl, mupen bereits einen Teil ihres Gebietes, das Gou- «it , nt SuwaIki, in deutsche Verwaltung über-

und sie sind sicherlich darauf gefaßt, daß

nl "v |iL jino |iu}Giiicij ^arauT O^iQßt, vQß

5tt 0 f tt3reu feen nicht zum zweitenmal die schmähliche si.tiiZ ^viderner Hunnen spielen werden. Erinnern " E *ii(l ^ mit welcher Sorge Deutschland noch vor A an Ostpreußen dachte, dann darf sich mit

! l1 % v * )erui !'0§ö0tfen Dank für die Abstrafting des

Zuversicht paaren, daß der Triumph der "Nt im Osten nicht mehr ernsthaft in Frage

hu

k f Serben kann.

öPSEwf c -.® estsront aber steht es n i ch t a nd e r s. N>ü L "urch eine Kette von Siegen, die Schlag auf

bn, vrv tu ' " Ultt wene Don liegen, oie <LXylag aus Okst ^ Festungen oder im offenen Felde erfochten m\i j^-Wittben manche die lange Dauer der Mihx ^ Marnegebiet ganz zu Unrecht -- fast iidi^k'isr'^.Elung. Dabei vergessen sie nicht nur, ß an v ,er e ® au fl des Krieges uns gelehrt haben «ch -lauer der Kämpfe einen weit größeren ^ ehedem anzulegen, sondern sie übersehen

f;' 1 bon den Franzosen versuchter Durch- % fji^reich zurückgeschlagen wurde. Außerdem Ö» her ev 11® gegenwärtig halten, wie das Lügen- V' stoffO^ude gerade jetzt der Erweckung des An- ^ ^ls ob sie im Marnegebiet siegreich ge

>kl7 tvnstni .1' Wenn die berufene deutsche Stelle, Vty^tlienn * em ^' e Berichterstattung keinem Zwei- bsü'rbei kann, diese feindlichen Siege ins Reich -leii l>n.d und bestimmt erklärt, daß Fran-

« >Nid w» ,^'t n ..

V öesin^,?^?"dcr im Marncgebiet an keiner biidt ^ebni- vielmehr sind nach der neuesten,

"iUarfi^^g?benen ^ Meldung aus dem Großen

o g !(STa ^ te ^Nidlichon Angriffe nicht nur zu- b i A worden, sondern erfolgreiche *S, b Q ? f rt ü e Der ©eutfdöcn uuch unfprp 9ritffnffimrr

Üb,

--zu verzeichnen,

i 4 en' -u iront un fere Auffassung der Kämpfe an K Über ??u Stempel r u h i g e r Zuversicht "w Schwere dieser Kämpfe brauchen wir ch b: ^zosr- ^^chk zu täuicken. Missen wir .hinfc Stt l§

le-ä l P

'len Kl täuschen. Wissen wir doch, daß auf^gen die Wucht des deutschen Angriffes i. cy^f B I n t wehren rrt it s s e n und wehren Ringen kann nicht das Auf-

?tbend-Kurgabe.

große Schlacht im westen.

^ ^ Die Lage unssrändeeL.

^tlich ^ v 0 6 c § Hauptquartier, 17. Sept. Man jj'{ . Die Lage auf dem westlichen Kriegsschau- > sert gestern unverändert. An einzelnen

"Ner mingen rann ma,l das Aus-

j tT hier Begeisterung die Entscheidung

1 ^ aum Vmrgt von der Z äh g fett des

!H

Itt

b er o i e fl e der Ausgang ab. Daß -it Ur pichen Heere und unser Volk in Waffen

die

'l- kt?, flefom+ n ® ,nGn erfüllt sind, das wissen wir deutsche Volk aber wird die auch j, ^harakterprobe um so leichter bestehen, Ä ^ ^ ^rrlüst^sten daran zu zweifeln braucht.

^ fto,Jyäpvie Heeresleitung ihrer Sache V1 C ?°rbeei rfr°nt vollkommen sicher ist. ^ U or 44 4ah fmM) ift} nitf)t gepflückt. Wie

nnrf) dem Falle von Sedan

die

an dem endgültigen Siege konnten, so dürfen wir

W. T.-B. Berlin, 17. Sept. Zu dem neuen Schlachtbericht aus dem Westen sagt dieDeutsche Tageszeitung": Daß einzelne deutsche Gegenangriffe erfolgreich waren, läßt einen gewissen Fortschritt erkennen. Wir können nur zu V e r t r. a u cn und Geduld mahnen. Wir wissen, daß eine solche R i e s e n s ch l a ch t, deren Linie sich über rund 200 Krlometer erstreckt, nicht so schnell entschieden werden kann.

W". T.-B. Berlin, 17. Sept. Über die Kämpfe im Westen schreibt ein Offizier: Der Haupterfolg unserer deutschen Truppen liegt mit in unseren Beinen. Für die Franzosen und Engländer erreichten wir die französische Grenze viel zu früh. Ein englischer Major soll anfangs Juli er­klärt haben:Ich bin überzeugt, daß nicht Deutschland, son dern Frankreich der Friedensstörer ist. Weiter ist unsere Re gierung Frankreich gegenüber Verpflichtungen eingegangen. Nach dem/ was ich von der deutschen Armee gesehen habe, habe ich die Überzeugung und die große Mehrheit meiner Kameraden teilt sie, daß unsere Armee ihrem Unglück enigegengeht. Unsere Armee ist die denkbar schlechteste, die Kerle laufen wie die Hasen."

Eine Verletzung der Neutralität Dänemarks?

W. T.-B. Kopenhagen, 16. Sept. (Nichtamtlich.) Zu einem Artikel desEcho de Paris", der erklärt, die Flotte der Verbündeten müsse nun. in die Ostsee e,i n d r i n g e n, Dänemark könne nicht fernerhin n e u t r a I bleiben, , schreibt das Regierungsblatt Politiken":Dänemark kann darauf nur ant­worten, daß die Kriegsbegebenheiten ans dem Kon­tinent wie sie sich auch entwickeln mögen nicht auf den Entschluß des dänischen Volkes eiiMir- kcn können, während des Weltkrieges die strengste N e it t r a 1 1 1 ä t aufrechtzuerhalten."

Französische Giftmischer!

IV. T.-B. Berlin, 16. Sept. (Nchtamtlich.) Gene ralmajor Frhr. v. L., Kommandant einer Kavallerie­brigade, überreichte am 6. September, vormittags, der chemischen Untersuchungsstelle beim Sanitätsamte seines Armeekorps einen Rest von Kaffee, nach dessen Genuß er sofort iinter Vergiftungserscheinungen er krankte, v. L. erhielt diesen 51asfee in einem französi -scheu Dorfe in-der Nähe von Lunsbille. Die Unter­suchung ergab zweifelsfrei^ daß der Kaffee a r s e n i g e Säure, davon einen Teil in Pulverform am Boden der ^Flasche, enthielt, und zwar in einer Menge, die genügte, um den Tod eines Menschen hevbeizuführen. Der Generalmajor ist inzwischen wieder hergestellt worden.

Die Näubereisn französischer §olöaten im eigenen Lande!

W. T.-B. Berlin, 16. Sept. (Nichtamtlich) Unseren Truppen fiel folgender Befehl des Kommandanten der ersten französischen Armee in die Hände:

löte Armäe, Etat-Major, len bureau no. 790 q. g. a. le 26 aoüt 1-914. .Ordre particulier Nr. 9' 11 a 6te rendu, compte au general commandant la liöre armöe par la miunicipalite de Ram'ben-i'llers que des soldats se sont livres dans cette ville ä des acte« de violence et de pillage.' Ce-s faits sont dfautant plus regrettables et. reprdberisibleg quils ont eie commis sur le territoire franqais. Le gendral' comimamdant le 21£me corps ouvrira irmn-ediatement une enqu6te st ce sujet, en vue de deferer aux conseils de guerre les auteurs de ces crimes.

Signe: Dubai!.

Übersetzung:Es ist dem Oberbefehlshaber der ersten Armee durch die Stadtbehörd-e von Ranrbervillers zur Kennt­nis gebracht worden, daß sich Soldaten in dieser Stadt zu Akten von Gewalttätigkeiten ^nnd P-lünderung haben hinreißen lassen. Diese Handlungen sind, umso bedauerlicher und ver­werflicher, -als sic aus französischem Boden begangen wurden. Der kommandierende.^ General des 21.- Korps wird sofort eine Untersuchung in dieser Angelegenheit einileiten, da mit die Urheber dieser Verbrechen den Kriegsgerichten 'übe geben worden -können, (gez.) Dubail."

Mit diesem Dokument wird die besonders bei unserer kronprinzlichcn Armee gemeldete Wahrnehmung, daß die fran­zösischen Truppen sogar im eigenen Lande plündern und rauben, von amtlicher französischer Seite bestätigt.

Die Bevölkerung wünscht Paris als offene Stadt.

Mailand, IS. Sept. DerSecolo" läßt sich aus Paris, melden: Die Führer des Arbeitersyndikats haben

bei der Militärbehörde um einen Empfang nachgesucht, der ihnen auch am letzten Doniierstag bewilligt wurde. Sie unterbreiteten dem General Galliöni die.Bitte des Arbeit iersyndikats um Abwendung eines großen Unglücks für die zwei Millionen-Bevötkerung von Paris im Falle eines wei­teren Vordringens der Deutschen. Ihr Ersuchen gipfelte in der Schlußforderung einer Nichtverteidigung von Paris und Erklärung von Paris zur offenen Stadt. Der General erwiderte der Deputation, daß für die Bitte nicht er, sondern die Regierung in Bordeaux zuständig sei, deren Befehle er lediglich durchführe. Der General warnte jedoch vor Kundgebungen der Syndikalisten in der Pariser Arbeiterschaft für den Fall, daß die Regierung auf ibrem B-tehl der Verteidigung von Paris bestehen bleibe.

Nr» 434, * 62. Jahrgang.

auch jetzt d-er weiteren Entwicklung des Völkerringens im Westen mit ruhiger Zuversicht entgegenb,licken.

Der Deputation wurden ans ihrem »Weg von und zur Prä-

1 , st ü rmis ch c 5t u n b g e b u n g e n des niedere« Volks verertet.

Ein Royalist im französischen Kabinett?

A Sept. Nach einer Meldung aus Lyon will man y Mun, den royali st i scheu Parteiführer, Mitglied der Akademie und Mitarbeiter desEcho de Paris", a . Minister ohne Portefeuille ins Kabinett eintreten lassen, eine Absicht, die schon bei der Bildung des neuen Ministeriums bestand, um die politische Einigung, die dasselbe- hat verwirk­lichen wollen, jetzt zu vervollständigen.

Ein Pariser Bittgottesdienst,

Berlin, 15. Sept. DasB. T." erfährt über Rom ans Paris: In der Stotredome-Kirche in Paris fand gestern ein großer Bittgottesdienst statt, dem innerhalb und außerhalb der Kirche eine uii gehen re lNenschenmenge beiwohnte. Die Begeisterung (!) erreichte den Höhepunkt, als eine Statue der I u n g f r a u von Orleans in die Kirche hineingetragen wurde.

Gärung in KranzLsisch-Marokko.

Aus Marokko melde! derDiario de Madrid", daß unter den K a b y l e n eine ganz außerordentliche Gärung herrsche. Bilder des deutschen 5tais.ers und seines Einzuges in Tan g e r locrden verteilt. ?luf dem Marktplatze verlesen Juden und schriftkundige Araber aus demRif-Telegramm", einer zu . diesem Zweck gegründeten Zeitung, die Meldungen über die Siege der deutschen und österreichischen. Truppen, wazu ineldet dieEpoen": In der französischen Zone von Taza und M^uluga ist ein neuer Rogi ausgetreten, der den heiligen Krieg gegen die Franzosen predigt und die Kabylen auffordert, sich um ihn zu scharen und die Fran­zosen aus dem Lande zu treiben. Der Uinstand, daß die rzranzosen einige Positionen in .Marokko verlassen haben, hat wesentlich dazu beigetragen, die Zuversicht der Kabylen zu steigern. 0

perfonalverLnöerimgsn in deutschen Zührerstellen.

W. T.-B. Berlin, 17. Sept. (Amtlich.) Für den er­krankten Generalobersten von Hausen wirb General der Kavallerie von Einem Armceführcr, für diesen General der Infanterie von Chacr kommandierender General des 7. Armeekorps, General der Artillerie von Schubert, bisher kommandierender General des 14. Armee­korps, tritt z>r anderweitiger Verwendung. Für ihn ist Gcncralguartiermeister von Stein zum kommandierenden General des 14. Reservekorps ernannt worden. General der Infanterie Graf K i r ch b a ch, kommandierender General des 19. Reservckorps, wurde verwundet; für ihn wird General der Infanterie von Eben kommandierender .General des 10. Reservekorps. (Vergl. Letzte Drahtber.) General von Hindenburg Ehrendoktor der Albertns- Universitiit in Königsberg.

W- T.-B- Berlin, 17. S^pt. Die Albertus-Universität hot den Befreier Ostpreußens Generaloberst von Hindenburg zum Ehrendoktor aller vier Fakultäten ernannt. Diese Ehrung steht in der Geschichte der Königsberger Universität einzig da.

Das Eiserne Kreuz.

Der kommandierende General des 5. Armeekorps Gene­ral der Infanterie v. Strantz hat das Eiserne Kreuz erster Klasse erhalten.

W. T.-B. Oldenburg, 16. Sept. Dem Großherzog wurde das Eiserne Kreuz örster Klasse berliehen.

Danzig, 16. Sept. General von Mackensen, der. Kommandeur des 17. Korps, erhielt das Eiserne Kreuz erster Klasse. Jni Jahre 1870 hatte er das Eiserne Kreuz zweiter Klasse erhalten.

Die Kämpfe in den Schutzgebieten.

W. T.-B. London, 16. Sept. (Nichtamtlich.) DerDaily Telegraph" meldet aus Johannisburg: Das Ge­

fangenenlager in Roberts Highs wächst täglich. Deutsche und Österreicher im Alter von 18 bis 48 Jahren werden aus allen Teilen Südafrikas dort untergebracht; ihre Zahl soll jetzt 4500 betragen.

W. T.-B. Blankyre (Njassa-Land), 16. Sept. (Nichtamt­lich.) Meldung des Reuterschen Bureaus: Die Deutschen ziehen sich in kleinen Trupps über Lmcd zurück und brechen die Brücke über den Songwcfluß ab. Die britischen Truppen nahmen gestern eine Erkundung jenseits der Grenze vor, ohne mit dem Feind in Berührung zu kommen.

Die gute Bchaudlung verwundeter Franzosen in Deutschland.

IV. T.-B. Berlin, 17. Sept. Von einer Seite, für deren absolute Zuverlässigkeit sich verbürgt wird, wird derTägl. Rundsch." geschrieben: In einem der hier eingerichteten Lazarette haben wir etwa 320 verwun­dete Franzosen und Engländer. Diesen ist gestern ge­stattet worden, sich ihre Heimat zu schreiben. Als Dolmetscher habe ich einen Teil der zur Prüfung vorgelegten Briefe durchgeschen. In einem stand fol

KeNÄes:.Liebe Eltern! . Wir werden hier im Lazarett

gepflegt toV Fürsten; die Ernährung ist ausgezeichnet. Aller Komfort ist vorhanden und die ärztliche Behand­lung ist vorzüglich." ^ In einem anderen Briefe heißt es:Die Deutschen sind überaus gefällig und behandeln uns bereits wie Kameraden,"