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lllittrvoch,^ 16 . September 1914 .
Die §lucht der Russen aus Gstpreutzen.
m A. & Li. Um die ganze Bedeutung der Siege des ^Neralobersten v. H i n d-e n b u r g zu würdigen, -mutz ■fjZ 1 }. sich den russischen Operationsplan ins Gedächtnis „Ockensen. Dieser bestand in den: konZentrischen Vor- ^^>ch zweier Armeen nach Ostpreußen, von denen die den tiu§ ^ er befestigten Rare w -Linie gegen Nor- ^ im allgemeinen gegen die Linie S o l d a u - ^?hann isb ur g Vorgehen sollte (Narew-Armee), Ehrend die andere, die sogenannte N j e m e n -
A^u.ee, zu beiden Seiten der Straße Wirballen- ■9J 1 i 9 § ö e r g in der allgemeinen Richtung auf ""'gäb-erg vorging. Bei der großen Überlegenheit r Russen ließ es sich anfangs nicht vermeiden, ihnen
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bp°t. nt ^ äb,ers vorging. bl Luisen ließ < . . . _
s Grenzgebiet zu überlassen. Erst weiter rückwärts ^l-ang es, genügend Kräfte zu versammelen, um ihren nnarsch aufzuhalten.
c>-.Der mit der Verteidigung Ostpreußens beauftragte Mver.des Ostheeres, Generaloberst v. Hindenburg, ^schloß sich, erst alle verfügbaren Kräfte gegen die s.-Oftv-Armee zu vereinigen, um diese 31t schlagen. Das Uia e Mr Schlacht bei Tannenberg. In dieser r j der sich unmittelbar daran anschließenden Vereisung wurde diese russische Armee geschlagen und zu- in das schwierige Gelände der masurischen geworfen, wo der größte Teil gefangen genom- ^u wurde. Man kann nach der Größe der gemachten ^Mesbeute wohl sagen, daß die Narew-Armee g^sgehört hat, zu bestehen. Nachdem dieses ft.% Ziel erreicht war, wandte sich Generaloberst von ^ud2u>burg gegen die N j e m e n - A r m e e. Ur- st?unglich hatten die Meldungen dahin gelautet, daß ^ freiwillig den Rückzug angetreten hätte. Spätere s,^richten aber besagten, daß sie stehen geblieben sei ^vch immer im Gelände südlich Königsiberg
Die Operationen
-- wurden vom deutschen Führer
angelegt, daß sie nicht nur ein Zurückwerfen Gegners, sondern gleichzeitig die Vernichtung be- ^u?ien. Das konnte nicht durch einen frontalen An- Q 'i, sondern nur durch einen umfassenden Flügel- p r i f f erreicht werden. Der Angriff richtete sich (südlichen) russischen Flügel, weil und weil er am leichtesten zu
den linken faffp* ber uächste war
^ cr erzielter Erfolg bot außerdem ,-Möglichkeit, die ganze Armee n ach Norden zu ü r, ^n und sie von ihren natürlichen Rückzugsstraßen
^ '
^zudrängen. Dieser -Kampf war siegreich Ühl russisch-- Flügel wurde entscheidend geschlagen
vun stand dem deutschen Heerführer der Weg m R iii-eti offen. Während der
\ r J erndlrchen hsrW dorthin fortgesetzt wurde, griff ein frisches Armeekorps in den Kampf ein. Durch einen H >wß über Lyck in die rechte Flanke des deutschen sollte es die Verfolgnnq zum Stehen bringen den übrigen Teilen der Russen die Möglichkeit des
^negsbriefe sus dem Westen.
Von unserem Kriegsberichterstatter.
M l.
den Schlachtfeldern der Armer des deutschen Kronprinzen, s r, Großes Hauptquartier, 5. September.
!irf . lrtciri in den ersten Wochen des Krieges nichts, als \fn,rL’ n hundert Kilometer langen Fronten vollziehenden ' ct) der modernen Riesenheere, schien das Völker- stchriejp?" der West- und Ostgrenze zu einem wundervoll be- 'Mel "sid beglückend gelingenden strategischen Lehrbei- r '"nfen j! lr ‘ Qt 'liett, Bet dem man fast vergaß, daß das Vor- ^öählten -?'arkierungsfähnchen auf der Landkarte mit un- ^tt j 3 Cr Heldentaten einzelner erkämpft war, so beginnt Lie ui ein anderes Entwicklungsstadium zu treten.
^chp>ej /s. vront im Westen, die von der Nordsee bis zur sich j te deutschen Marken wie eine eiserne Mauer deckte, chzejjj " selbständig operierende Armeen aufgelöst "ches wird jeder der Kriegsschauplätze ein weltges
_ _ und
Tb- jeder der Kriegsschauplätze ein weltgeschicht- Gr sich, auf dem sich eirizelne Taten besser ihrem wo auch die alte Soldatenromantik wieder
uem luu ao
Eine LÄ te kommt, ü^sün Ur ^i ,1 'obe, die mit ungetrübter Heiterkeit aus den >--?^-ILch-,,, unteren Kapiteln der Geschichte dieses Krieges ijÄ die irf, 1 ^.i^d, ist die Gewinnung der Festung Mont- °>i beffp gestern besucht habe. Schon von weitem kündet 'lg, auf einem Berggipfel liegende, aber bis
''oet ttlQ vtern Cl ber yöcEjften Häuser sorglich in Wälle und
beibr ^sugebettete Städtchen vielversprechend an üös.Edrldc>ch„ " Zwillingskirchtürme mit ihren behäbigen vi?"'Udez ? und ein. Wahrzeichen des östlichsten Fran- in biefp'l- whrhuckdertelang den Wanderern als Weg»
b>n Hügelgebict gedient hat und heute ein mar
Abend »Ausgabe.
Nr. 432 . ♦ 62 . Jahrgang. I
ungehinderten Abzuges verschaffen. Das russische Korps wurde geschlagen und bie Verfolgung konnte fortgesetzt werden.
Wie aus bem amtlichen Telegramm hervorgcht, ist es auch gelungen, noch die ganze russische Armee zu fassen und ihr eine empfindliche Rieb erläge beizubringen. Die Größe des Erfolges geht aus der Sisgesbeute hervor, die bisher schon gemacht ist. Über zehntausend un-verwundete Gefangene, etwa 80 Geschütze, außerdem Maschinengewehre, Flugzeuge, Fahrzeuge aller Art sind erbeutet, alles ein beutlicher Beweis, daß der Rückzug in eine Flucht ausgeartet ist. D-a-bei läßt sich die ganze Größe bes Erfolges erst übersehen, wenn die Ordnung der deutschen Truppen nach a b g -e s ch l 0 s s -e n e r Verfolgung, von der General v. Hindenburg in dem neuesten, oben wied-ergegöbenen Bericht spricht, erfolgt sein wird. Es ist mit Bestimmtheit anzunehmen, -daß -die Zahl der Gefangenen noch eine beträchtliche Zunahme erfahren wird. Danach kann man die Gefechtskraft der geschlagenen Nsem-en-Armee n u r n 0 ch s e h r g e r i n g annehmen, sie wird für -Me nächste Zeit nicht weiter in Betracht kaminen und es wird längere Zeit dauern, ehe sie wieder verwendungsbereit sein wird. '
Die russische Offensive nach Ostprerißen ist also vollkommen gescheitert. Beide Armeen sind geschlagen itnd vernichtet. Jede Gefahr für Ostpreußen ist beseitigt. Das deutsche Ostheer hat die ihm gestellte Aufgabe in glänzendster Weise gelöst. Auch in politischer Beziehung wird dieser Sieg von weittragender Bedeutung sein. Die ganze Welt wird setzt die Stärke der deutschen Kraft erkennen. Und bei uns selber, die wir den Willen zum Sieg haben, z-weifelt ia niemand daran, daß der Krieg mit einem vollen Sieg unserer Waffen, endigen wird. ___
Bus dem deutschen Osten.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz ordnet sich die Armee Hindenburg nach abgeschlossener Verfolgung. In Obcrschlesicn verbreitete Gerüchte über drohende Gefahr sind nicht begründet.
Die schweren Entscheidungskämpfe im westen.
W. T.-B. Großes Hauptquartier, 16. Sept. (Amtlich.) Der auf dem rechten Flügel des W e st- Heeres seit zwei Tagen stattfindende Kampf dehnte sich auf die nach Osten anschließenden Armeen bis Verdun heran aus. An einigen Stellen des ausgedehnten Kampffeldcs sind bisher Teilerfolge der deutschen Waffen zu verzeichnen. Im übrigen steht die Schlacht noch.
Preßstimmen.
W. T--B. Berlin, 16. Sept. Die Nachricht von den Teilerfolgen der deutschen Waffen im Westen wird von
der Mehrzahl der Blätter als ein Beweis dafür angesehen« daß unsere Zuversicht auf den endgültigen Sieg unserer Waffen nicht getäuscht werden wird. Da sich die Schlachten über eine breite Front erstrecken, so sei damit zu rechnen, daß die Kämpfe erst nach einer Reihe von Tagen zu einem Abschluß führen werden.
Paris und Umgebung — „ein großes Hospital".
ij> Amsterdam, 16. Sept. (Eig. Drahtbericht) Dent „Daily Ehronicle" wird aus Chartres gemeldet: Die Kämpfe der letzten Tage sind sehr heftig und blutig gewesen^ In allen Städten der Gegend rund um Paris sind die Hospitäler gefüllt mit Verwundeten. Paris selbst ist ein großes Hospital. Allein durch Orleans sind einige Tage hintereinander 7000 Verwundete täglich transportiert worden.
Die Serben über die Save zurück- geschlagen.
W. T.-B. Wien, 16. Sept. (Amtlich.) Die über die Satze eingebrochenen serbischen Kräfte wurde» überall zurückgeschlagen. Stop, Syrmicn und Banat sind daher vom Feinde vollständig frei.
Stellvertreter des Chefs des Generalstabcs: Hoefer.
Ein ausführlicher Bericht über die zweite Schlacht bei Lemberg.
W. T.-B. Wien, 16. Sept. Aus dem Kriegspressequartier wird amtlich gemeldet: Der Sieg an der Huczwa hatte eine Kriegslage geschaffen, die es ermöglichte, zu einem Angriff gegen die in Ostgalizien eingebrochcnen sehr starke» russischen Kräfte vorzugehen. In der Erkenntnis der Notwendigkeit, unsere nach den Gefechten östlich von Lemberg zurückgegangene Armee zu unterstützen, erhielt die in der Schlacht bei K 0 m a r 0 w siegreich gewesene Armee den Befehl, gegen den geschlagenen Feind nach kurzer Verfolgung nur untergeordnete Kräfte zurückzulassen, ihre große Armee aber in dem Raume Narol-Uhnow zum Vorrücken in der ihrer bisherigen Angriffsfläche fast entgegengesetzte» Richtung Lembergs zu gruppieren, was schon vom 4. bis 6. September durchgeführt war. Die Russen schienen nach dem Einzug in die ihnen kampflos überlassene Hauptstadt Galiziens einen Flankenstotz in der Richtung Lublin vorzuhaben, wobei sie unsere hinter die Grodecker Teichlinie zurückgeführte Armee wohl vernachlässigen zu können glaubten. Indessen stand diese Armee bereit, in die zu erwartende Schlacht unserer von Norden gegen Lemberg anrückenden Armeen einzugreifen. Am 5. September war letztere Heeresgruppe bereits über die Bahnstrecke Rawaruska- Horyniec hinausgelangt; sich weiterhin mit dem linken Flügel im Raume von Rawaruska behauptend, schwenkte sie mit dem rechten Flügel am 6. September bis K u n r i k i und am 7. September in einem ernsten Kampfe gegen starke nordwärts vorgeschobene feindliche Kräfte ein. Mit Tagesanbruch des 8. September begann auf der 70 Kilometer breiten Front Komarow-Rawaruska unser allgemeiner Angriff, der bis zum 11. September durchaus erfolgreich«
kanter Orientierungspunkt für unsere Luftschiffe und Flieger sein mag.
Es ist ein reiches Land mit ausgezeichnetem Boden uno üppigem Feld und Wiesenwuchs, das um Montmödy herum sich ausbreitct. Alter Wohlstand wohnt in Dörfern und Flecken, ein Wohlstand, der den Einwohnern Zeit ließ zu besinnlicher Pflege von mancherlei Kulturluxus. Man begegnet manchem grauverwitterten Denkmal. Und ein Denkmal, das man in seiner Art erhalten sollte, wenn nicht harte Kriegsnotwendigkeiten zu seiner Zerstörung zwingen, 'st die ganze Festung MonimHdh, die glücklicherweise ohne jede Beschädigung in unsere Hände gelangt ist.
Man steigt auf gewundener Fahrstraße der Höhe zu, kommt an Redouten vorüber, aus denen einen die langen Zeilen der Schießscharten, hinter denen man sich die Mallbüchsen der Vaubanzeit denkt, wie eine in Reih und Glied cingeschlafene Postenkette mit offenen Mäulern angähnen. Über eine ganz in der Konstruktion der Ritterburgen gehaltene Zugbrücke gelangt man in den Wallgürtel, über dem inneren Festungstore hängt eine leere Renaissance-Kartusche von feiner Arbeit. Wahrscheinlich umschloß sie das Wappen des Sonnenkönigs, das dann die Jakobiner ßErunterholten,
Ich wüßte eine neue Füllung für die hübsche Kartu;che. Ich würde sie mit einer Darstellung des von Cupido gefesselten schlafenden Mcars schmücken. Das wäre im Stile und Geiste der sich für die Erben der Antike ^
Bauet der Festung und zugleich ein Sinnbild für das Mont- msdh von 1914. „
Muß das ein Phäakenleben gewesen sein, das hier oben die Garnison geführt hat.. Bei dem Rundgang durch den Platz betrete ich zuerst die Kaserne. Heilige Ordnung, segensreiche, es scheint, daß du eine Erfindung der deuftchen Barbaren bist. Ich habe die Kasematten des Forts tfleton bei Lüttich gesehen, die noch in dem Zustande waren, wie sie die belgische Besatzung hinterlassen hatte. Das war schon allerhand und ich dachte mir, toller kann es beim Polterabend
einer Zigeunerhochzeit auch nicht aussehen. Aber im Vergleich mit den Franzosen sind die Belgier Pedanten der Sauberkeit. Die Mannschaftsstuben sind so dunkel, daß ma» ohne Lampe beim hellsten Mittag nichts in ihnen zu erkennen vermag. Denn die Fenster sind dicht mit alten Eisenbahnschienen verrammelt, die wahrscheinlich gegen deutsche Granaten schützen sollen. Diese Vorsicht wirkt lächerlich, wenn man gesehen hat, wie selbst die Geschosse unserer leichten Kaliber in Longwy drei untereinander liegende Kase- mattenwölbungen glatt durchschlagen haben. Die Düsternis der Räume erhöht den Eindruck, daß man sich in verlassenen Räuberhöhlen, nicht in Sotdateukammern befindet, deren Bewohner zur Schlacht ausgezogen sind. In wüster, einfach schwcinestallmäßiger Unordnung liegen Kleidungsstücke, Waffen. Kochgeschirr, Brotreste und andere Nahrungsmittel auf den Betten, auf Tischen und selbst auf dem Boden herum. Das erste, was die Deutschen taten, als sie die erst wenige Stunden vorher von den Franzosen verlassene Kaserne betraten, das ivar, daß sie die Fenster und Türen aufrissen, um frische Luft hereinslutcn zu lassen. Und dennoch herrscht noch jetzt solch ein atembcnehmender saurer Gestank in der ganzen Kaserne, daß die deutsche Besatzung diese Räume nicht hat zur Einquartierung verwenden können.
In den Spinden liegen Stapel von Papieren, als ob man die Schränke einer vielbeschäftigten Redaktion aufschlösse. Es lohnt sich, diese Llnlturzeugnisse etwas eingehender zu besichtigen. Offenbar haben sich die französischen Artilleristen in ihren Schmutzlöchern so wohl gefühlt wie die Ratt' im Kcllernest. Das ivichtigste, was jeder besaß, war eine Sammlung von Couplets. Stoßweise sind diese meist mit unbeholfener Hand und in einer Orthographie, die von schlechtester Volksschule zeugt, geschriebenen Couplethefte in MontmLdh gefunden worden. Der Inhalt ist größtenteils schamlos lasciv. Zwischen grobdrähtigen Zotenliedern aber finden sich Hetzereien gegen die deutschen Soldaten, so z. B.
