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Freitag, 11. September 1914.
N-resvaserrer Tagman.
»Jopie
66 die wasserdichte Feldweste deutschen Kaisers,
sollte keinem Kriegsteilnehmer fehlen, und wo sie in der Eile vergessen wurde sollte sie sofort nachgeschickt werden. „Jopie“ ist aus seidenartigem Gewebe hergestellt, ist mit Aermel versehen und wiegt nur 80 Gr., bietet besten Schutz gegen Erkältung und ersetzt die lästige Leder- und Wollweste. Jopie ist seit Jahren im Gebrauch des Kaisers und Kronprinzen, wird getragen von 50 deutschen Fürsten und Prinzen, von fast sämtlichen Korps-, Divisions- und Brigade-Kommandeuren, und in mehr als 300 Regimentern aller Waffengattungen. Glänzend bewährt in Krieg und Frieden. Ausgezeichnete Gutachten. Jopie I kostet in feldgrau und jägergrün SB.— Mk., in schwarz Z8— Mk., Jopie II kostet in schwarz »•».- Mk., Jopie III 4.519 Mk. Als Maß genügt Brustumfang und Körpergröße. Für berittene Offiziere Unterziehhosen zu denselben Preisen Gewissenhafter Versand nach allen Plätzen des Kriegsgeiändes per Eilbrief. Alleinige Fabrikanten und Erfinder
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Wir warnen dringend vor Nachahmungen.
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Gerte 7.
Nachruf!
Es fand den Tod auf dem Felde der Ehre, der wissenschaftliche Hilfslehrer,
Herr Dr. Felix Konze,
Leutnant der Reserve.
Wenn der Verstorbene auch erst kurze Zeit unserem Lehrkörper angehörte, so hat er doch durch sein offenes und freies Wesen, seine edle Männlichkeit, durch sein auf tüchtigem Wissen sich aufbauendes Lehrgeschick die Herzen seiner Amtsgenossen und seiner Schülerinnen im Sturm erobert, so daß ihm ein ehrenvolles Andenken gesichert ist. P291
Das Kollegium des Städtischen Lyzeums IL
I. A.:
Direktor Prof. Anacker.
Den Heldentod fürs Vaterland starb der dem hiesigen. Landgericht überwiesene
Referendar
Herr Alexander Voltz.
Das Andenken des hoffnungsvollen jungen Juristen bleibe in Ehren!
Wiesbaden, den 10. September 1914. P490
Der Landgerichtspräsident.
Statt besonderer Anzeige.
Für das Vaterland starb unser jüngster, lieber Sohn, unser treuer Bruder und Neffe,
Forstreferendar FfiltZ USBUBf,
Leutnant d. R.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Geh. Regierungs- u. Forstrat üsener und Frau.
Wiesbaden, den 10. September 1914.
Rekruten - Depot an der „''icherschule in Wiesbaden nimmt J-Sl eine große Anzahl von Frei- an. Meldung am 15. Sep- sWer, vorm. 8 Uhr, auf dem Ge- Iszimmer in der Blücherschule ^lucherplaÄ, Zimmer 29.
Wiesbaden, den 9. Sept. 1914. -—R ekruten - Devot Blücherschule.
Trestcr-Versteigerung.
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während der 1914er Weinernie £*! aus den fiskalischen Weinbergen 2 ^ bei, Weinbergen der KönigliHen
ji uen Weinvcrgcn oer sroniguwen Mranstalt zu Geisenheim ergebenden ^saubentrestern öffentlich versteigert.
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a »Wiesbaden, den 9. September 1914. TLLWeinbau- u. Kellerei-Direktion.
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ALend-Ausgabe, 1. Matt.
Standesamt Wiesbaden.
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ldatsch, 58 I. — Generalmajor z. D. "ar Auer von Herrenkirchen, 72 I. Rentner Karl Weiler, 84 I. — Sptlae Lisette Jung, geb. Reichhardt, — 8.: Witwe Emilie v. Gizycki, °^b. Gleininger, 83 I.
b ^on Sonntag, den 13. Septembc 4. wird der Betrieb auf den Linie und 7 erweitert, bczw. verdichte . Die Betriebsverwaltung F28 *<SL Wiesbadener Straßenbahnen.
Den Heldentod fürs Vaterland starb mein lieber Mann, der treusorgende Vater meines Kindes, unser lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder und Schwager,
Vizewachtmeister der Reserve
Gustav Herzog.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Emma Herzog,
geb. Winter.
Sch langenbad, Zürich, September 1914.
Für die uns beim Tode unserer lieben Entschlafenen,
Fräulein Elise KoVätSCh,
bewiesene wohltuende Teilnahme sagen herzlichsten Dank
Die trauernden Hinterbliebenen.
Statt besonderer Anzeige.
Im Feldzuge gegen Frankreich schwer erkrankt und nach Malmedy überführt, verschied dortselbst am 9. d. M. unser innigstgeliebter Sohn, Bruder, Neffe und Cousin,
Kanonier Heinrich Biller,
im 22. Lebensjahre.
Die tieftrauernden Hinterbliebenen:
Familie Heinrich Biller.
Wiesbaden, den 10. September 1914. Herderstraße 4.
Zum Himmel,
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Eltern und Geschwister.
