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Samstag den 22. März
Edictalladung.
lieber ba6 Vermögen des Philipp Hansack von Dotzheim, jetzt zu Wies, baden, ist der Concursproceß erkannt worden.
Dingliche und persönliche Ansprüche daran sind Dienstag den 15. April 1862 Vormittags um 9 Uhr persönlich oder durch einen gehörig Bevollmächtigten dahier geltend zn machen bei Vermeidung des Rechtsnachtheils des ohne Be- kanntmachung eines Präklusivbescheids von Rechtswegen eintretenden Ausschlusses von der vorhandenen Vermögensmasse.
Wiesbaden, den 18. März 1862, Herzogliches Justizamt.
■ Bernhard.
Bekanntmachung.
Die Versteigerung eines Landhauses zu Wiesbaden betr.
Dienstag dm 22. April d. I. Nachmittags 3 Uhr wollen die Erben des dahier verstorbenen H. Commerzienrathes August Schnitzler aus Langen- schwalbach:
No. 10532 des Stockbuchs, 19 Rth. 48 Sch., ein zweistöckiges Wohnhaus, 42' lang 43' tief, nebst einstöckigem Holzstall, 20' lang 10' tief, und Hofraum mit
No. des Stockbuchs, 18 Rth. 30 Sch. Garten dabei, belegen an der Sonnenbergerftraße zwischen Dr. Gieswein und der Leberbergstraße,
in dem hiesigen Rathhause versteigern lassen.
i o^e J”1?, a£(em Comfort ausgestattete Landhausbesitzung besteht erst seit 1859 und bietet, da sie nur durch die Sonnenbergerstraße von den Curanlaaen getrennt rst, außerordentliche Annehmlichkeiten.
Anehmigung der Versteigerung soll sogleich dem Zuschläge entweder finden °^r werden und eine nochmalige Versteigerung nicht statt-
Nähere Auskunft gibt H. Hvfgerichtsprocurator Dr. Lang dahier.
20- März 1862. Der Bürgermeister-Adjunkt.
8256________________ Eoulin._________
Bekanntmachung.
Freitag den 28. d. M., Vormittags 9 Uhr, läßt Herr Wagnermeister ®™n£c,r 60n ^ier in seiner Wohnung, Hochstätte No. 26, ver- schiedenes Werkholz, als: circa 800 trockene Speichen, Diele aller Art, u. A. ein sehr guter Hobelbankdiel, Grindel, Eggebalken, Deichseln, buchene Blöcke, ;an9 6 dick, rc.; sodann das zum Betriebe des Wagnergewerbes erforderliche Werkzeug, worunter 3 Hobelbänke, eine Drehbank mit Schwungrad,
