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t v -- Verlag Langgassc 21

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Dienstag. 8. September 1914.

Morgen» Ausgabe.

Nr. 417° * 62. Jahrgang.

Das polnische Problem.

O Berlin, 5. September.

Wir wissen nicht viel daß es gevaten erscheint, . ertri ebene Erwartungen zunächst zu verabschieden.

.*)t ja nicht leicht, sich von den dortigen Zuständen ein Dermaßen zureichendes Bild zu verschaffen, immerhin

^ Was geht in Russisch-Polen vor? immerhin jedoch soviel.

Uh-

sich

bestimmte Tatsachen zu verzeichnen, Tatsachen, die zum

ja die Vermutung einer nationalen Erhebung rechtfer- ®? n < zum Teil über auch dämpfend wirken. Zunächst ist fest- steiler,^ daß Russisch-Pomn keineswegs, wie es beim s?egste.ginn vielfach gehofft wurde, mit überwäl- fi e n b e r revoluiionärer Energie a u f ge flammt ist. hören von den Versuchen/ Freikorps zu bilden, und eine.

von 1000 bis 1500 Mann, aus Freiwilligen des n ^ichi llgebiets bestehend, soll zum Auffeübergschen Heere ge.

sein. Schon am 3. August wurde der Aufruf einer ?ion rlpolnischen Regierung veröffentlicht, aber cs mutz da- ni h> weit her sein, cs war wohl nur eine papierne Kund- '>°ung Daß unzählige Polen mit zitternder Ungeduld den ersehnen, wo sie das russische Joch abschütteln können, glaubt jeder Beurteiler selbstveLständlich gern und auch "M. ohne Grund, nur daß bisher nichts geschehen ist, was ; le Russin davon überzeugen müßte, daß Polen bereits für T. verloren sei. Nun kann man gewiß nicht verlangen, "o sich djx Polen, während starke russische Trnppenmassen im Lande stehen, wie ein Mann erheben tollen, aber es 7stich die Frage, ob der Wille dazu so einmütig und kräft­ig i'f, wie man es uns mehrfach geschildert hat. Wir schei- bei dieser Betrachtung die andere und schließlich ent- /.jkrsende Frage aus, welches Schicksal wir und unsere Ber- Ödeten den Polen im Zarenreiche bereiten wollen. Wir y . n es für ausgeschloffen, daß wir und üsterreich-Ungarn Gebiete wieder in russische Botmäßigkeit zurückfallen ^vllen, wenn wir ihrer siegreich und mit der Fähigkeit, ,V ! Steden zu diktieren, Herr geworden sein werden. -Aber ui !u ' * rc . gesagt, eine Frage für sich, und zunächst beschaf­ft' unS die nach den Zuständen in Russisch-Polen selber. ^>?bt men näher zu, so wird sich wobl nicht bestreiten lassen.

-wir da kein einheitliches Gebilde vor uns haben, ,Ordern daß tiefe nationale, politische, wirtschaftliche Zer. Ostungen vorhanden sind, die einen geschloffenen nationalen st'llkn 'n'cht so leicht durchbrechen lassen mögen. Man kann ;, Scf > nicht übersehen, daß die Polen in der Reichsduma ' n Frieden mit Rußland gemacht hüben, und wenn cs auch Scheinfriede auf Kündigung gewesen sein sollte, so mancherlei dafür, daß starke polnische Interessen mit ^ --ussöhnung verknüpft sind. Der polnische G r - 3 v u: bbc > itz hat gerade, indem der frühere barbarische f c ?- c ' des Moskowitertnms gemildert werden mußte, Vor- ite , ^ an der Verständigung mit den russischen Gewalthabern disist und die bedeutende I n >d ü st r i e in Rnssisch-Pailcn bcm der Errichtung einer Zollgrenze gegenüber Ruß-

D's empfindliche Einbußen zu erwarten hüben, da diese -"i* eben auf der M'tbehervschung -

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des unabsehbaren Marktes beruht und nur durch diese Ver- mit dem Zarenreiche . eine Entwicklung nehmen die weit über die wirtschaftliche Betätigung des u tjjjJJtS innerhalb der deutschen Grenzen htn-auAgeht. ^ .ude der polnischen Verhältnisse gehört es ferner, daß Wjs, ,"'Hends in Europa ein so schroffer Gegensatz, dchx.s"'- zwilchen den wirtschaftlich entwickelteren, auf min- erträgliche Beziehungen zu Rußland angewiesenen !>eh^ ^..und der millionenstarken Arbeitermasse e!n- Meis«"" rst- Jedenfalls ist die polnische Nation, die uns zu- ?Rei* ; c n * eine ziemlich geschlossene Einheit erscheint, in einer wiis^ßerklüftet, mit der wir uns vertraut machen

® 0 %rtf° e i Millionen zu schätzen hat, ein starkes nationales voll,;,.Element bilden, zumal seitdem eine unerhört wilde Aviich^s ^BohkottbÄnegung^ die früheren Beziehungen

wir

um die Schwierigkeiten des würdigen. Es kommt ferner

polnischen Problems in Betracht, daß die

n 'U Russisch-Polen, deren Zahl man Wohl auf min-

beiden Volkselementen gestört hat. Wenn Mieten ® r ie nur . an den gegenwärtigen Zustand in diesen s c ,ei1 bcr tvw es sich unter Beiseitesetzung weiter-

SfUn tniK- ane / Absichten und Wünsche ja auch empfiehlt, f n kctztcn Endes doch wohl sagen: die polnische n°^>sseb st ^ heute in ziemlich verworrenen Per- eben rn Sie wird gewiß in irgendeiner Form gelöst Fuisiich-Polen wird gewiß kein Bestandteil des e .werben, aßet um einen bloßen politischen Sva- »»e>ch'»m. auf dem sich so nebenbei mit aller Be­reit ff "ud Blumen pflücken lassen werden,

*^ ... Vielmehr handelt es sich um

noch viel Arbeit machen

' ,fl e doch wohl nicht.

"°8e Aufgabe, di

vi.

üte

e ?J)?e^y n g 5 CP g 2 ^ung Mcruhsuge. W. ^nnahms von Denderinonde.

Zur

^Vhc?' ,7""'.'' '{ Sept. (Nichtamtlich.) . Der Korre- l:' ^ vn«E- T. m Rotterdam berichtet, dass drei Dv il ub brrf, s* u b euge vollständig zerstört kov .HeftiÄ;?7 Befchreßung der übrigen mit außerordent- rn.^tondent " kortgesctzt wird. Ein holländischer Kriegs- ^ beriLte. 7 den Fall von D e nd er mo nd e mit- ^ Teil belgischen Bcrteidigungstruppcn

~ l der Besatzung von Namur. Sic waren aus

Nordfrankreich geflohen, in Havre an Bord eines englischen Transportdampfers gegangen und an der belgischen Küste wieder gelandet. Sie sahen elend aus, hatten zerrissene Schuhe, phantasftsche Kopfbedeckungen oder waren barhaupt. Artilleristen aus den Bcsatzungstruppen dreier Antwerpcncr Forts griffen bei der Verteidigung Dendermondes ein, doch vergebens. In wenigen Stunden war es von den Deutschen genommen.

Bankdirektor vr. tzelferich über die Lage in Löwen.

W. T.-B. Berlin, 7. Sept. DieNordd. Allg. Zig." schreibt: Wir haben Gelegenheit gehabt, den Direktor der Deutschen Bank, Dr. Helferich, zu sprechen, welcher soeben aus Belgien zurückgekehrt ist. Er ioar u. a. auch in Löwen. Er erzählt, daß von einer brutalen Zerstörung nicht die Rede sein könne. Zerschossen und niedergebrannt sind nur die ö st I i ch e n Quartiere, in denen nach der fried­lichen Übergabe der Stadt unsere Truppen in heimtückischer Weise systematisch und anhaltend beschossen wurden; vor allem die Stratzenzüge, die vom Bahnhof und aus der 9tich- tung Tirlemont nach dem Stadtinnern führen. Die grau­same Ironie des Schicksals will, daß die Straßen von Tirle­mont nach dem Stadtzentrum den NamenRue de joheuses entröes (Straße der freudigen Einzüge) führt, wie noch aus den Straßenschildern lesbar ist. Alle Häuser und Wände in diesen Straßen sind mit Kugelspuren dicht übersät, ein Be­weis, wie jedes einzelne Stratzenviertel bestürmt werden muhte. Dagegen ist die ganze südliche Stadthälfte, auch ein Teil des Westens, so gut wie unversehrt ge­blieben. Zahlreiche Häuser tragen Inschriften, wie:.Hier wohnen gute Leute, bitte, schonen." Das Rathaus, die Perle Löwens, ist' v ö l l i g erhalten. Es wurde durch unsere Truppen gerettet. Die Offiziere, die sich an dem Straßenkampf beteiligten, erzählten, daß unsere Leute Dampfspritzen hervorholten, um den Brand der dem Rathaus benachbarten Häuser zu löschen, so daß dieses. architektonische Kleinod vor dem Untergang bewahrt wurde. Sie führten das Rettungswerk durch, obwohl sie bei der Löscharbeit von Löwener . Bürgern fortgesetzt weiter beschossen wurden. Leider gelang es nicht, die wertvolle Universitäts­bibi i o t h e I zu retten. Bon der Kathedrale ist der Turm eingestürzt, das Schiff aber erhalten.

Die deutsche Zivilverwaltung in Belgien zerfällt in folgende Abteilungen:

1. Allgemeine Verwaltung. Referenten: Gesandter von der Lanken, Legationsrat Kemps, Bürgermeister von L o e b e l l, Gerichtsasseffor Dr. R i e ß e r. Expedienten: Konsulatssekretär Glaeser, Konsulatssekretär Wagner, Regie­rungssekretär Schultz.

2. Abteilung für Finanzen. Referenten: Geh. Ober­

finanzrat Poch Hammer, Geb. Regierunasrat a. D. Schwabach. Expedienten: Oberbuchhalter Risse, Rcgte- rungssekretär Kaufeld.

3. Abteilung für Kultus- und Schulangelegenheiten.

Referenten: Oberregierungsrat v. Wussow, Iustizrat

Trimborn. Expedient: Regierungsanwärtcr Krudewig. ;

4. Abteilung für Handel und Gewerbe. Referenten:

Obcrbergrat Liesen hoff. Geh. Regicrungsrat a. D. Schwabach. Expedienten: Bürgermeister Schasfrath,

Regierungsbureaudiätar Stier.

8. Abteilung für innere Verwaltung. Referenten: Land­rat Kaufmann , Bürgermeister p. Loebell, Oberregie­rungsrat v. Wussow. Expedienten: Verwaltungsbesliffener Hecker, Polizeikommissar Hoenig, Polizeisekretär Nicwisch, Regierungsanwärter Geilenkirchen.

6. Abteilung für Justiz. Referent: Iustizrat Trim­born. Expedient: Gerichtsasseffor Spengler.

7. Abteilung für Landwirtschaft und Domänen. Referent: Landrat Kaufmann. Expedient: Regierungssekretär Lidke.

8. Abteilung für öffentliche Arbeiten. Referent: Regie­rungs- und Baurat De gen er. Expedienten: Regierungs- sekretär Krämer, Bureaudiätar Ludwig.

Nicht nach Lüttich ziehen!

Das Gouvernement Lüttich warnt vor Zuzug von Arbei­tern nach Lüttich, da wegen Arbeitslosigkeit und Still­stand der Betriebe Beschäftigung vollständig ausgeschlossen ist. (Amtlich.)

Vorsätzliche Täuschung der belgischen Presse.

In einem holländischen Blatte, demLimburger Koerier", lesen wir folgende Kritik der belgischen Presse:Die meiste Schuld an der beklagenswerten Täuschung, worin sich das belgische Volk über seine wirkliche Lage befindet, trägt die bel­gische Presse. Wir haben zuerst gedacht, daß auch diese irre­geführt worden sei durch die Berichte dps belgischen Haupt­quartiers, die eben ganz und gar nicht den wirklichen Zustand widerspiegelten. Aber jetzt zeigt sich, daß die Presse vor­sätzlich die ^Fehlschlqge verschwiegen hat. So gibt.das Handelsblad" von Antwerpen erst am 30. August den Fall der Lütticher Forts zu, obwohl ihm, wie es selbst mitteilt, diese Tatsache schon seit dem 17. August also 14 Tage früher! bekannt war. Cs schreibt:Da jetzt die meisten Blätter die Nachricht vom Fall der Lütticher Forts bekanntgeben, haben wir nicht gezögert, auch unserseits die obigen Berichte die seit so vielen Tagen in unserem Besitz sind nunmehr zu veröffentlichen."

Unsere Seerüstung.

W. T.-B. Berlin, 6. Sept. (Amtlich.) Zu unserer gestrigen Meldung von einer Besprechung zwischen Ver­tretern verschiedener Parteien des Reichstags über die Er­gänzung unserer Scerüstungcn ist folgendes zu bemerken: Die über diese Besprechungen gemachten Mitteilungen lassen in erfreulicher Deutlichkeit den festen Willen erkennen, mit der deutschen Regierung in diesem Kriege ausguhalten bis zum letzten und ihr alle zu einer erfolgreichen Be­endigung des Kampfes erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen. Angesichts der erhebenden Einmütigkeit, mit welcher der Reichstag am 4. August alle seine Beschlüsse ge­faßt hat, muß aber angenommen werden, daß es sich hier um eine Besprechung gehandelt hat, welche eine gemeinschaftliche Aktion aller Parteien vorbereiten soll. Selbstver­ständlich werden die verbündeten Regierungen, saiveit sic zur Fortführung des Krieges etwa noch weiterer gesetzlicher Vollmachten bedürfen sollten, was sich heute noch nicht über­sehen läßt, es nicht unterlassen, dem Reichstag die er­forderlichen Vorlagen zu machen.

Absaugung englischer Minenleger an der Emsmündung.

o Osnabrück, 7. Sept. ' (Eig. Drahtbericht) Etwa 150 Gefangene passierten Donnerstag den Osnabrückcr Bahn­hof. Wie demOsnabrückcr Tageblatt" mitgeteilt wird, waren cs Engländer, die als Fischer verkleidet den Versuch machten, in der Emsmündung Minen zu legen. Da­bei wurden sie von deutschem Militär überrascht und festgc- nommen, nachdem sie gezwungen worden waren, einige be­reits geleigte Minen selbst wieder aufzuftschen.

Der Kaperkrieg in der Nordsee.

W. T.-B. London, 6. Sept. (Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Das Pressöbureau der Admirali­tät meldet: Ein deutsches Geschwader, bestehend aus zwei

Kreuzern und vier Torpedobooten, hat 15 englische Fischerboote ntit einer Ladung von Fischen in der Nord­see woggenommen und die Maunschaften und Fischer ge­fangen nach Wilhelmshaven gebracht.

ITd- Stockholm, 7. Sept. Der Untergang des bei Nortl shields auf eine Mine gestoßenen schwedischen Dampfer St Paul" hat auf die hiesigen Recderkreise großen Eir gemacht, da das moderne, in Gotenburg beheimatet Schiss einen Wert von 850 000 Kronen repräsentiert. De Verlust wird zweifellos eine weitere Einschränkun des Handels zwischen Schweden und der englischen Ostküst zur Folge haben. 1

Ein weiterer englischer Dampfer auf Minen gestoßen.

W. T.-B. London, 7. Sept. (Nichtamtlich) Die Admiralität gibt bekannt, daß der PaffagierdampserRuno" von der Wil­son-Linie am 5. September, nachmittags, in der Nähe der eng­lischen O st k ü st e auf eine Mine gelaufen und gesunken sei. Die Bemannung und die Passagiere seien gerettet wor­den, außer etwa 20 Russen, die aus Paris geflüchtet waren.

Eine englische Darstellung des englischen Rückzugs.

# Berlin, 7. Sept. (Erg. Drohtber.) Der Kriegs- torrespondent tzesDaill) Telegraph" Lrahtet aus Paris folgende Darstellung des englischen Rückzugs: Die eirglische Expeditionsmassc; hat sich jetzt schon mchr als drei Wochen kämpfend zurückgezogen. Der Rück- zng fing an, als die Armee mit der Bahn über die französische Grenze gebracht worden war. Nach kräftiger Verteidigung zogen die Engländer sich auf Denain zurück. Dort kam es zu erbitterten Straßen- kämpfen. E General French hatte damals sein Hawpt- guartier in Le Cateau, das später von den Deutschen zerstört^wurde. French verlegte sein Hauptquartier nach St. Quentin ins Lyzeum. Die englische Artillerie wurde auf einer die Stadt beherrschenben An­höhe aufgestellt. Die Schlacht bei St. Quentin war bei vielen Hinsichten der von 1870 ähnlich, nur näherten sich b:e Deutschen aus einer anderen Richtung. Während voller zehn Tage wurde dort mit großer Hartnäckigkeit gekäinpft. Trotz doppelter Flanken­deckung drangen die deutschen Kolonnen weiter im Oise­tal vor. Ein französischer Flankenangriff wurde zurück­geworfen und French aezwungen, sein Hauptquartier zuerst nach Lyon und später nach C l e r m o n t zu verlegen. Nun entfaltete sich die englische Armee zwischen CI e r m o n t und S o i s s o n , 80 Kilometer nördlich von Paris. Im Laufe der Schlacht wurde eine deutsche Kavallerieabteilung mit Aufkläriings- truppen im Walde von Compi6gne überrascht und verlor 10 Geschütze. Eine andere deutsche Abteilung drang zwischen Laon und Soisson vor. Das Vor­wärtsdrängen der deutschen Armee zwang' die Eng­länder, ihren Stützpunkt am Meer von Bou- logne nach Le Havre zu verlegen.

-Bestürzung über die Niederlage der Engländer.

lick. London, 5. Sept. (Indirekt.) Die Niederlage der Engländer bei M o n s, über die Asquith im englischen Par­lament Bericht erstattete, macht einen tiefen Eindruck, trotz­dem die Blätter übereinstimmend erörtern, baß dies der erste ernstere Zusammenstoß mit den Deutschen gewesen ist, und daß die Engländer nicht die Methode der Deutschen befolgen, sofort mit vollster Wucht den Kampf anszunehmen. Trotz der Lo«bcShymnen, die Asquith dom General French und

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