WiesSadcncr
TaHkkatt.
No. V2. Samstag den 20. April 1801,
Die zur Unterhaltung der LanleSgebäude dahier aufgenommrnen Arbeiten und Lieferungen, bestehend in:
1) Tüncherardeit, veranschlagt zu 69 fl. 28 ft., 242 fl. 39 fr., 17 ff. 27 fr.,
45 fl. 15 fr., 739 fl. 2 fr., 87 fl. 44 fr., 10 ff.,
2) SLrnnerarbeit 15.fl. 38 h„ 3 fl. 52 fr., 1 fl. 40 fr, 122 ff. 34 fr.,
3) Spenglerardeit 9 fl. 10 fr., *27 fl. 36 fr., 36 ff., 52 fr.,
4) Schlofferarbeit 8 ff. 37 fr., 31 fl. 30 fr.,
5) Glaserarbeit 41 fl. 28 fr., 12 fl,
6) Sleinhauerarbeit 4 fl. 40 fr., 1 ff. 20 fr.,
7) Tapezirerarbeit 14 fl. 50 fr., 44 fl.,
8) Dachdeckerarbeit 1 fl. 30 fr.,
9) Fayencearbeit 25 fl.,
10) Maurerarbeit 2 ff. 45 fr.,
11) Hütkenarbrit 3 fl. 40 fr., ,
12) Pflastrrardeit 6 fl. 36 fr.,
13) Zimmerarbeit 1 fl 48 fr., 14) Brunnenmeisterarbelt 10 ff. soU«n Samstag den 20. l. M. Morgens 10 Uhr
ans dem Bureau der unterzeichneten Behörde öffentlich an den Wenigst- nehmenden vergeben werden.
Lufttragcnde werden Unter dev «nfügen z« diSstk Versteigerung eingeiaden, daß die Etats zur Einsicht dahier offen liegen.
Wiesbaden, den 13. April 1861. Herzog!. R-rff. Verwaltung-»Amt. ________________________________Ür. Bnsch._________ . G.fltndLn eine Schurze, ein schwarzer Schleier, em wollener Kinderschuh, tiii w> ip-wolleneö Halöiuch, verschiedene Gelbsorten in Prpier eingewlckelt, «in Schul,eugntß (ausgestellt vom Kongl. Gymnasium zu Kreuznach), eine Karrnhacke, ein Stück Fullerluv.
Wiesbaden, den 18. April 1860. Herzogi. Polizei-Directio».
Bekanntmachung.
Die Monumente und Kreuze auf den Gräbern des neuen TodtenhofS betr.
Da in Folge der bei Eintritt des Frühjahres statistnvenden Auflockerung des Bodens ein großer Theil der Monumente und Kreuze auf den Gräbern der oberen Fläche des neuen TodtenhofS sich eingeseuft ober verschoben hat, ohne daß bis jetzt von den Hinterd »ebenen der daselbst beerdigten Per, sonen die erforderliche Herrichlung erfolgt ist, so werden Aste, die eS angehet, aufgefordert, die betreffenden Kreuze und Monumente ungesäumt wieder in ordnungsmäßigen Stand herzurichten oder Herrichten zu taffen.
Wiesbaden, den 17. April 1861. Der Bürgermeister.
Stich".
