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T a g Ü s a t t

gto. If>. Mittwoch den 23 Januar 1S6I.

Gefunden eine Lorgnette, ein Regenschirmgriff. p y .

Wiesbaden, den 2?» Januar 1S61._______Herzog!. Polizri-Direction

stktamumadniUH. uÄ nw»

Mittwoch den 23. d. M., Morgens 9 Uhr anfangend, kommen in dem Wiesbadener Stadtwald, Distrikt Bahnbolz 2r Tbril:

6 birkene Werkholzstämme von 58 Cbfß.,

- 1% Klafter buchenes Scheitholz, " o p?

100 V, , „ Prügelholz,

' 20% ,, gemischtes „ ,, g„,bl6i

4475 Stück buchene / - <=,*„<. «n,rr„..

650 . gemischtes lange Wellen

öffentlich meistbietend zur Versteigerung

Wiesbaden, den 18. Januar 1861. Der Bürgermeister.

_________ _____Fischer.

Bekanntmachung

Das für das Jahr,, 1861, festgesetzt, Gewrrbeßeuer.Cataster der Stadt« gemeinde Wiesbaden liegt von h.uke an während acht Tagen zu Jeder­manns Einsicht auf dem Raihhaule offen. —

Es wird dies nach Vorschrift des § 19 deö GewerbesteuergesrtzeS mit dem Anfüaen öffentlich bekannt gemacht, daß Beschiverden wegen unrichtiger Be« strueiung innerhalb dieser acht Tage bei der hiesigen Bü germeisterei v ündlich zu Protokoll oder längttenS binnen drei Wochen nach dem ersten durch'das K'eior'dnuitgSblatt Erkannt gemachten Elhebustgsrermin bei Herzog!. Finanz-Kollegium scbriffskch vorzubringen siad., da alle später vorgebrachien Befckwerden nach §. 21 deS Gewerbesteuergesetzes keine Berücksichtigung mehr finden können. Der Bürgermeister.

Wiesbaden, den '>2. Januar >861.F ischer.

8 .E DkUlttttlMaMUtt^.

61ii al 'liidiF Die Dienftentlaffnng deS seitherigen Leih«

hauSmaklerS Heinrich FriederSoorf dahier ; • ,;-.07ft ... und

die Wiederbesetznng der dadurch zur Er« lrvigunq gekommenen Dienststelle eines . ^Nd<ptf«»-rn»m»r<r Maklers an der hiesigen Leihhaus-Anstalt betreffend. ■.tRui»! » •"'$ ' ,

Der seüherige LeibbauS-Makler Heinrich FriederSdorff dahier ist auf sein Ansuchen- seines Dienstes enthoben und ist dadurch die Sielle eines Maklers an der hiesigen Leihhaus Anstalt vacant geworden.

Diese v> cant gewordene Dienststelle soll in Folge GemeinderathSbeschluffeS vom 9. d. M demnächst anderweit besetzt werven, waS mit dem »»fügen zur öffentlichen Kenntniß gedracht wird, daß diejenigen hiesigen Bürger, welch« sich um diese Stelle bewerben wollen, innerhalb 8 Tagen ihre Ge«