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Gefunden etw weißeS Taschentuch, ein Pallentin. *'C' ”* ,n,»Los->i^.

Wiesbaden, den 17. Januar 1861.Herzogs. Polizei-Direetion.

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Auszug aus Den Beschlüssen Des Gememoerawes zu WieodaDeu. n,^in;{i; Sitzung vom 19. December 1860.

Gegenwärtig: Der Gemeinderath mit Ausnahme der Herren Vorsteher Käsebter und Thon.

1900—1904. Erledigung verschiedener Mobilienversicherungen.

1908. Die am 14. l. M. stattgehabte Vergebung der Lieferung der Tinte, Kreide, Schwämme und des Streusandes -für die städtischen Schalen pro 1861 wird den Letztbietenden genehmigt.

1909. Desgleichen die am 19. l. M. stattgehabte Vergebung der Bei­fuhr des für den Winter 18"^, für das RathhauS, den Uhrthurw, die städtischen Schulanstalten, daS Acciseamt'sind daS Leichenhaus erforderlichen Holzes.

1910. Ebenso die am 19. l. M. stattgehabte Vergebung der Beifuhr deS aus dem Förstjahr 18e*/61 in das hiesige Hozmagazin eingelegt werden, den Klafter- und Wellenholzeö.

1913. Auf Vorlage des Etats über Anlage eines EntwäsiernngScanalS vor der nördlichen Ringmauer deS neuen Tobtenhofs wird'beschloffen: diesen Etat im Kostenbeträge von 319 fl. 43 fr. zur Ausführung zu genehmigen.

1916.' Aus die mit Jnsrript Herzoglicher Polizei-Direction vom 14. L M. anher mitsiet heilte Anzeige deS H. RechnungöfammerratheS Reufcher von hier, die Benutzung deS Verbindungsweges zwischen der Rheinstraße und dem Mühlwege betr., wird beschlossen: vor der Brücke an dem Hotel Victoria zur Verhütung der Benutzung deS fraglichen Trottoirs als Fahrweg eine Barriere andrinaen zu lasten. ' • 3 : <

1918. Auf Rescript Herzog!. Verwaltungsamts vom 1. l. M., die Ein­gabe der Makler und Evmmifsionäre zu Wiesbaden, die Revision ihrer Geschäftsordnung und ihres Tarifs betr., wird beschlossen« diesen Gegen­stand einer Commission zur Prüfung und Benchterstattung hinzuweisen. Zu Mitgliedern dieser Commission werden die Herren Oesfner, Käsebier und Habel erwählt. a .«

1923. Da» Gesuch de» LandwirthS Johann Georg Heinrich Weil von hier,- sim Gestattung- des Antritts deS angeborenen Bürgerrechtes in hiesiger Sladtgemeinve, wird genehmigt. v

1924. Zu dem mit Jnsc.ipl Herzgl. Polizei-Direction vom 13.1. M. zum Berich« anher mi gerhrilten Gesuche deS Schauspielers PH lipp (flro# becker von Berlin, um Gestattung deS temporären Aufenthaltes in hiesiger Stadt, welch«- Gesuch von dem Bürgermeister unter dem Anträge auf Genehmigung am 13. l M. der Herzoglichen Poliz h Direktion bereit« wieder vorgelegt worben ist, erlheill der Gemeinderalh nachuägltch seine Genehmigung.