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. Schulgeld. ’
5)a3 Schulgeld für das laufrnoe Wintersemester wird von heute an erhoben, und weiden die betreffenden Eltern und Vormünder zur bat» digrn Einzahlung hiermit avfgefordert - mit dem Bemerken, daß je nach Belieben das ganze Semester auf Einmal gezahlt werben kann, oder auch die eine Hafte letzt, die andere Hälfte am 21. Januar 1861.
„Wiesbaden, ,7. December 1860. Maurer, Stadtrechner.
Freiiag *>">2!. I. M., Nachmittags 3 Uhr, wird in dem Hofe des ErimlnalgerichtS-GedaubeS dahier eine Quantität hänfenes Garn 4te Sorte fleflen gleich baare Zahlung öffentlich versteigert, 275
Die Wähler der dritten Classe ' S"}“'' zur Besprechung über die Wahl eines GemeinderatheS auf heute Abend 8 Uhr in das Sommerlokal des Herrn Jacob Foths frennbhtb emge'aden von einigen Wählern. 12446 erschienen 8 s - Magazin in Stuttgart ist soeben in 8ter Auflage
Alles mit Gott!
,, Evangelisches Gebetbuch
”"b übende der Woche in vierfacher Abwechslung, für die Fest« und Feiertage, für Beichte und Commonion, sowie für besondere Zeiten und Lagen.
Mit einem Stahlstiche.
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l,. Schellenb erg’sche Hof-Buchhandlung.
—t_ ■■ - Lanqgaffe No. 34.
Fortwährend frische Lebkuchen bis zum Neujahr bei
12447 W. Hippacher, Eck der Lang, und Goldgaffe,
Ro. SOO Donuerstag den 20. Decembcr IgßO.
Bekanntmachung.
d" Herzoal. Receptur zu Wiesbaden gegen die Erben des Wotifrub Anton Jung von da wegen Steuerfordernng soll amtlichen Auf, trags zufolge der den Beklagten znftehende Acker No. 4326 des TtockduchS unb 400.-. Vt des Lagerbucks von 2 Rlh. 28 S». auf dem Heidenb^a zw. der Rodeistraße und Wilhelm Simmel 4r Kinder F-eitaq den 21 $2 te9R^L^h■fl?;„9^9nDI«>tafl5 u U^r in bem h'estgenRathhausr versteigert werden. Wiesbaden, 20. November 1860. Der Bürgermeister-Adjunkt.
11*12 Eoulin.
