TuAbkatt.
Ro, 2SS Montag den 29. Oktober IS60«
/ Bekanntmachung.
für daö Jahr 1861 aufgestellte Verzeichniß aller zu dem Amte eines Geschworenen berechtigten hiesigen Einwohner (Urliste) liegt von heute an wahrend vierzehn Tagen ,n Jedermanns Einsicht auf dem Rathhause offen. ES wird dies in Gemäßheit des Art. 31 des Gesetzes vom 14. April 18ig unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß innerhalb dieser Frist und weiterer acht Tage jeder Einwohner berechtigt ist, wegen Uebergehung berechtigter und wegen Eintrags unberechtigter Personen dahier Beschwerde zu führen, daß jedoch später dahier vorgebracht werdende Recla- mationen nicht mehr berücksichtigt werden können.
Wiesbaden, den 25. October 1860. Der Bürgermeister.
_____________________________________________________Fischer.
Bekanntmachung.
Donnerstag den 1. November d. I., Nachmittags 3 Uhr, läßt Herr Georg B e r g e r von hier die nachstehenden Grundstücke auf die Dauer von 6 Jahren in hiesigem Rathhause verpachten:
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Etckb-Nr. Mz. Rth. Sch,
1) 3459 — 52 49 Acker im Hammeröthal zw. Elisabethe Beraer o „ und Jacob Wilhelm Kimmel;
2) 3145 — 86 37 Acker bei Kiliansnnßbaum zw. Philipp Jacob
„„ Hahn und Wilhelm Kimmel, ist gedüngt;
3) 8712 1 4 95 Acker, stoßt auf den ErkelSborn zw. Georg Berger
und Herzogi. Domäne;
8701 — 50 4 Acker, Ueberhoben auf dem Gleichen zw. Jacob
Kuckes und Conrad Merten, ist gedüngt:
3973 44 92 Acker norm Nußbaum zw. L. v. Rößler und
Bernhard Kochendörfer, ist gedüngt;
872 — 35 31 Acker an der 3. Remise zw. I. Nikol. Schmidt
O- und Anton Nöll, ist gedüngt;
7610 1 67 72 Acker auf dem MoSbacherberg zw. Friedrich Götz
und Reinhard Faust Wittwe, Baumstück;
9217 — 50 34 Acker am alten Bleidenstadter Weg zw. Christian
Beck und Wilhelm Kimmel 3., hat 13 Bäume- — — 50 — Acker in der MoSbacher Gemarkung, auf die
„ . . ' A , Holzstraße stoßend, mit ewigem Klee bestellt.
tn^leC^n^en' ^<n Octobtt 1860. Der Bürgermeister-Adjunkt. !2sL__ Couliu.
Bekanntmachung.
grettag den 2. November d. I., Vormittags 9 Uhr, läßt Herr Anton
1 er von hier im „Gasthaufe zur Stadt Frankfurt" verschie^ne Gegenstände, u. A. ein Billard, Tische, Stühle, Bänke, Bau- und Werkholz, Schiff-
