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Wiesbadener

Tagb l a t t.

No. LU«.

728. Das Gesuch des Maurermeisters Georg PH. Birk vo» hier die Anlage einer Feldbacksteinbrennerei auf dem von ihn» gepachteten städtischen Mn an In Sa«,abu! and .m ,«>ch,n m, dn WM dZ "Ä't Sm f®ann. am ®Ä^<9 betr., soll Herzog!. Polizei-Direction unter dem Bemerken zur Entscheidung vorgelegt werden, daß gegen di« ®c>

Freitag den 18. Mai L8«O.

Auszug aus den Beschlüssen des GemeinderatheS zu Wiesbaden. Sitzung vom 2. Mai 1860.

Gegenwärtig: Der Gemeinderath mit Ausnahme der Herren Vorsteher n, __ . Zollmann, Freytag und Querfeld.

Erledigung verschiedener Mobilienversicherungen.

712. Die Herren Kasebier, Habel und Nathan stellen den Antrag, der Gemeinderath wolle beschließen, bei Herzogl. Landesregierung zu ver, anlaffen, daß für unsere Stadt ein mit den nöthigen Kenntnissen versehener cautionöfahiger Auktionator baldigst angestellt werde, und eventuell- daß die Gebührensätze für die demselben hinzuweisenden Obliegenheiten entsprechend erhöht werden, und wird hierauf beschlossen: diesen Antrag einer Commission, ^^" aus den Herren Meckel, Oeffner und Zollmann, zur Prü ung und Berichterstattung hinzuweisen. v 1 H

, 73; Die am 16/17.». M. in den städtischen Walddistrikten Pfaffen- f B' U; £j*nt> B. abgehaltene Holzverstrigerung, wird auf den GesammterloS von 2926 fl. 55 fr. genehmigt.

716. Der unterm 28. v. M. mit dem Holzhauermeister Carl Weber von Clarenthal, bezüglich der Anlage einer Saat- und Pflanzschule in dem

Stadtwalde abgeschlossene Vertrag, wird genehmigt.

c. 7 7/. Die am 30. v. M. stattgehabte Vergebung der bei Anlage eines Hauptkanals in dem Herrnmuhlweg vorkommenden Arbeiten und Lieferunaen. wird auf die Lehtgrbote von 249 ff. 53 fr. genehmigt. y '

718. Die am I. l. M. stattgehabte Vergebung der bei Anlaae einen Hauptfanals in der Ellenbogengaffe vorfommenden Arbeiten und Lieftrnngen wird auf die Letztgebote von 1692 ff. 33 fr. genehmigt 8

72£ bel" mi 3"srript Herzogl. Polizei-Direktion vom 25. v. M. jntn Bericht anher mitgetheilten Gesuche des Zimmermanns Conrad Gerner von hier-um Ertheilung der Erlaudniß auf feinem in der Röderstraße be- legenen Äcker die zu seinem daselbst zu erbauenden Hause nöthigen Backsteine brennen zu dürfen, soll berichtet werden, daß von hier auS gegen die Ge­nehmigung desselben unter den von Herzogl. Hochbauinspeetion gestellten Bedingungen nichts einzuwenden ist. H '

,, 727 3 h*1 mit, Zuscript Herzogl. Polizei-Direetion vom 30. v. M tum Bericht anher mitgetheilten Gesuche des Friedrich Käß berg er von hier nm Ertheilung der Erlaubniß zur Anlage eines Brunnens in feinem bei feiiwm Wohnhause an der Schwalbacher Ch.mssee belegeuen Garten soll «inzmvenden sst'' """ au6 0C0C bi< Genehmigung desselben nichts