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Wiesbadener

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No. 7. Montag den 9. Januar 1860»

AuSzug aus den Beschlüssen des GemeinderatheS zu Wiesbaden, .twfofc L#i <*! :inrt Sitzung vom 7. December 1859.

T>'i Gegenwärtig: Sämmtlrche Gemeinderathsmitglieder.

1 16831694^ Erledigung verschiedener Mobilienversicherungen.

1.I69L Das Rescript Herzog!. Justizamts vom 3. I. M., die Bildung des Schwurgerichts pro 1860 betr., worin mitgelheilt wird, daß Donnerstag den 8.1. M. Vormittags um 10 Uhr die Wahl der Candidatm vorgenommen werden soll, gelangt zur Kenntniß der Versammlung.

A 1696. Desgleichen das Einladungsschreiben des Vorstandes des Vereins für Naturkunde vom 1. l. M zu der am Sonntag den 11. December Vor» mittag 11 Uhr im Museumssaale stattfindenden Generalversammlung.

u 1697. Ebenso das Dankschreiben des Centralcomites für die Schtllerfeier ^>m 30. v. M., str die vom Gemeinderathe hiesiger Stadt sowohl in Betteff der Pflanzung einer Schillerlinde, als der Veranstaltung eines Fackel­zuges dem Centralcomite gewährten Unterstützung.

1698. Auf Vorlage der Hauptconsignation der Handwerksrechnungen über die in dem Waisenhaus« vorgenommenen Bauveränderungen wird das über die Accordpreise entstandene Plus von 17 fl. 45 fr. nachträglich ge- nehmigt.

...16?9- l ber Hanptconsignation der Handwerksrechnungen

über die bet Pflasterung eines Trottoirs in der oberen Wtlhelmstraße vor- gekommenen Arbeiten wird das über die Accordpreise entstandene Plus von 11 fr 27 fit. nachträglich genehmigt.

.-4700. Die am 6. I. M. nochmals stattgehabte Vergebung des pro 1860 der der Unterhaltung der Straßen und des Sttaßenpflasters hiesiger Stadt vorkommenden Fuhrwerks wird auf das Vorletzt gebot des Conrad Bott ad 995 fr genehmigt.

' 17?? dE mit Jnscript Herzog!. Polizeidirection vom 15. v. M. »um Bericht anher mttgetbeilten Gesuche des Stuccaturs Jacob Walther von hier,, um Erlaudn-ß zur Errichtung eines Privatschießstandes in seiner im Galgenfelde belegen en Kiesgrube, soll berichtet werden, daß von hier aus gegen die Genehmigung desselben nichts zu erinnern gefunden worden ist.

1703. Auf das Gesuch des Tünchers Karl Häuser von hier, um käuf­liche Ueberiasfung von 15 Ruthen 12 Schuh städtischer Grundfläche zu einem Bauplatze, auf dem Heidenberg zwischen der Schachtstraße und der ver­längerten Schwalbacherstraße belegen, wirb auf Grund des feldgerichtlichen Gutachtens befchloffen, dem Gesuchsteller, vorbehaltlich der Zustimmung des Burgerausschusses und des Bezirksrathes, die begehrte Fläche zu 12 fl. per Ruthe käufl ch abzutreten.

" Bezüglich der won dem Gesuchsteller erbetenen leihweisen Ueberlaffung einer an diele Grundfläche anstoßenden gleich großen Grundfläche zum Trocknen und Brennen von Lehmpetnen wird sodann befchloffen, demselben zu eröffnen, .»Diariö JS JuDtamo'-i irnoä m/rttn'hS Sirntt.'wikirÄ .ObVI