Wiesbadener
TaLklatt.
No. SSL.
Montag den 3. Oktober 1839
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®«rinben cin Cigarrenpfeifchen.
_____H-rzogl. Polizei-Direetiou.
^u^ug aus den Beschlüssen des GemeinderatheS zu Wiesbaden. Sitzung vom 7. September 1859.
Gegenwärtig: Der Gememderath mit Ausnahme des Herrn Vorstehers
12"Ä ®rlebi3i«iö verschiedener Mobilienversicherungen.
£.‘j9.41. ^uf Vorlage der Hauptconstgnation der Handwerksrechnunaen über Liesenmaen ^thhaussaalcs vorgekommenen Arbeiten unb
bin 23 ff 4q fr LÜx eLbtf genehmigte Accordsnmme entstandene plus fr> nachträglich genehmigt. 1 v
hnr m A stattgehabte Vergebung der Abfuhr von Grund
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u"d Consorten von hier um Ueberlaffung der Bauplätze No 6 20 22
und 23 m der Straße, welche winkelrecht auf bi” ÄrLfiVflßfi? 'm unter dem Vorbehalte Willfahrung beantragt werden, daß erstach Vollen" düng der projectirte.. Bauten die Straße angelegt werde. '
vom 3 r N F^'des des Localgewerbevereins dahier
vom 3. I. M., den jährlichen Beitrag aus der Stadtcaffe lur Unterbaltuna ^^werbevereinsschule dahier betr , wird beschlossen: dw pro 1859"m städtlschen Budget aufgenommenen 300 fl. an den Rechner des hiesigen calgewerbevcreins auszahlen zu lassen und zur Unterhaltung der Gewerb^ verelnsschulc pro 1860 dieselbe Summe im nächstjährigen Budget vorzusehen, »»im ,yJvuUU Herzoglichen Verwaltungsamts von, 6. l. M
ter« "Utgetheilten Gesuche der Wittwe des Badehausverwal-
rs Lambrich von dangenschwalbach, dermalen dahier, um Ertheiluna der ,^nc-ssion zur Errichtung einer Schul- für kleine Kinder zum unterrichten !" werblichen Handarbeiten und der französischen Sprache, soll berichtet wer- g-7und?n wonrbfiHf?U8 9e8en biC ®eneNi0UU0 beff-lben nichts z? erinnern
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^0?, . Df»s Gesuch des Bäckermeisters Adam Maldaner von Limbura SÄnÄS' Um aufn6bme ald Bürger in die hiesige Stadtgemeinde
