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DrenStag, r. SeptenSer 1511,

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Mnrgen-Mriögaoe, r. Mlarr.

Te»e a.

Neues aus aller Welt.

Schwerer Automobilunfall eines Vizeadmirals. B c r l i n ,

.Aug. Ein schwerer Automobilunfall ereignete sich gestern nachmittag kurz nach 3 1 /» Uhr auf dem Kursürstendamm. Als -''§st ein Aummobil des Rsichsmariucamts. in dem der Vize­admiral Daehnhardt von Lalensee laß. auf der Bleibtreu- Matze in den Kurfürstendamm cinbog. versuchte eine Rad- Mbrerln, kurz vor dem Automobil vorbeizufahren Der üwauffeur mutzte das Automobil zur Seite reißen, um das oradchen nicht zu uberfahren. Das Auto rannie gegen einen Eamn, erfaßte die Radlerin trotzdem, welche unter die Räder lam. Der Vizeadmiral Daehnhardt schlug mit dem Kopfe ceacit eine Wagenwand. Er wurde ebenso wie die Radfahrerin u<ich einer Unfallstation gebracht. Vizeadmiral Daehnhardt 'vt einen Schädelbruch erlitten: sein Befinden ist sehr ernst, -'w Radlerin erlitt einen komplizierten Unterschcnkelbruch E»n großer Brand in Adrianopcl. Adrianopel W. Aug. Einem aus unbekannter Ursache entstandenen Brande sind etwa 700 Säufer zum Opfer gefallen.

Letzte vrahtberichte.

vor der Kriegserklärung Rußlands an die Türkei?

K6, Wien, 31. Aug. DieSüdslawische Korespondenz" meldet aus Sofia: Ssasonow richtete an das bulgarische Kabinett die telegraphische Anfrage, ob Bulgarien im Falle eines russisch-türkischen Kriegs wohlwollende N c u- t r « l i t ä t beobachten würde. Die Depesche hat die größte T e n s a t i on hcrvorgcrufcn.

Tin Anschlag aus den Zaren.

lul. Kopenhagen, 31. Aug. Als der Zar von der Peters­burger Truppenbesichtigung zurückkchrtc und über den Newski- Prospekt fuhr, feuerte ein Mann aus einer Entfernung von 58 Schritt einen Nevolverschuß gegen den Wagen des Zaren ab. Der Zar blieb unverletzt. Dagegen wurde ein Kosak ge- A'iet. Der Täter, ein Techniker, wurde verhaftet, der Polizei­meister abgesctzt.

Der russische Befehlshaber in der großen Schlacht zwischen der Weichsel und dem vnfestr.

. Wien, 31. Aug. Das Zentrum des russischen Heeres in der Schlacht zwischen der Weichsel und dem Dnjestr wird von dem General Rennenkamp befehligt.

Zum

Hilfs-

englischen Neutralitätsbruch gegen den kreuzerKaiser Wilhelm der Große".

Der größte Teil der Besatzung gerettet.

W 1 . T.-B. Berlin, 31. Aug. (Nicht amtlich.) Wie die B. Z. am Mittag" erfährt, hatte sichKaiser Wilhelm der Große" an der Mündung des Rio M Oro an der Nordwest- küste Afrikas vor Anker gelegt und wurde von dem englischen Kreuzer überrascht, während er in voller Übereinstimmung mit den Neutralitätsgesetzen Kohlen einnahm. Nach vor­liegenden Depeschen ist der größte Teil der Be­satzung desKaiser Wilhelm des Großen" gerettet worden. Der englische KreuzerHighflyer" hatte einen Toten und 8 Verwundete.

Die Beerdigung dcS Kapitänleutnants Kunau.

W. T.-B. Danzig, 31. Aug. (Nicht amtlich.) Auf dem Zoppoter Friedhof fand die Beerdigung des gefallenen Kapitänleutnanls Kunau vom KreuzerMagdeburg", des Sohnes des Geh. Medizinalrates Dr. Kunau, statt. Di«, Ehrensalven über den in die deutsche Kriegsflagge gehüllten Sarg gaben gerettete Mannschaften des Kren, zers ab.

Für Ostpreußen.

IV. T.-B. Essen. 31. Aug. Der Zechenverband, dem alle im Bepgbauveretn vereinigten Zechen des Rnhvbezirks angehören, hat in seiner gestrigen Vorstandssitzung beschlossen, zur Hilfe­leistung von Ostpreußen 100 000 M. zur Verfügung zu stellen.

Die Beisetzung des Erbprinzen Luitpold von Bayern.

W. T-.B. München, 31. Aug. (Nichtamtlich.) Heute vormittag erfolgte in der Fürstengruft der Cafetan- .hoflirche die feirliche Beisetzung des Erbprinzen Luit- pold. Der Feier wohnten u. a. bei das Königs-

p a a r, die hier anwesenden Prinzen und Prin- zessinnen des Königlichen Hauses, das diplomatische Korps und Vertreter der staatlichen und städtischen Be­hörden.

Die Papstwahl.

. Nom, 31. Aug. (Nichtamtlich.) Während

der Messe des heiligen Geistes in der Paulskapelle hielt Monsignore Golli eine lateinische Rede pro «lipencko poutiüee, in der er den Kardinalen empfahl, eine schnelle Wahl vorzunehmen und den Würdigsten zu wählen. Nach einer Messe hielten die Kardinäle eine kurze Versammlung ab und kehrten darauf in ihre Wohnungen zurück. Die Kardinäle werden sich heute nachmittag wiederum in den Vatikan begeben und um 5 Uhr nachmittags in das Konklave eintreten.

Das schwedische Einwanderungsvcrbot für Deutsche aufgehoben W. T.-B. Stockholm, 31. Aug. (Nichtamtlich.) Die Regie­rung hat das Verbot der Einwanderung deutscher Reichs­angehöriger aufgehoben. Die hier ankommenden Ausländer müssen nur angeben, wo sie z u l e tz t gewohnt haben.

Briefkasten.

können nicht aewäbrt Werder,.»

. W. L. Wir empfehlen Ihnen, sich an die Geschäftsstelle rm Konigl. Schloß. Kalbsches saus links. 1. Stock, zu wenden und an Rathaus, Zimmer Nr, 3, zu melden.

.ehrere Kinder. Ihr werdet gut tun, wegen der beab- Nwtigten Sammlung nrit der Abteilung für Liebesgaben im Konigl. Schloß in Verbindung zu treten.

.... Abonnenten des Krcidels.ifts. Diese beschlagnahmten öffentlichen Gelder werden für unsere Zwecke verwendet K. Z. Wir empfehlen Ihnen, sich <m vas Bezirks- kommando. Zimmer Nr. 42, zu wenden. So viel wir erfahren werden nur Leute als Kriegsfreiwillige angenommen, über welche von der Srsatzbehörde noch nicht entschieden ist. also vorzugsweise solche ,m Alter von 17 bis 30 Jahren _. r . Ersatzreservist. Die Ersatzreserve wird nach erfolgter Aus- blld-una ie nach Bedarf den mobilen Truppenteilen oder den Ersatz-Truppenterlen überwiesen.

Handelsteil.

Der Weinhandel und der Krieg.

Das Weiugesohäft, und zwar Einkaufs- und Verkaufs- Sesohäft, ist, wie nicht anders u erwarten, sehr ruhig- Das Einiaufsgesohäft ruiht vollständig und diejenigen Winzer, die ihre Vorräte verkauft haben, können in der Tat froh sein, denn kür die nächste Zeit ward der Handel, der sich darauf be­schränken muß, von seinen Vorräten zu verkaufen, für neue Geschäfte wenig Neigung zeigen. Die Mobilmachung, welche den Güterverkehr ganz lahm legt, ist zwar vorüber, aDer eine Belebung des Verkaufsgeschäfts ist nur in ganz mäßigem Umfange zu verzeichnen, weil eben für Genußmittel wie Wem zurzeit nur wenig Bedürfnis vorhanden ist. Die Restaurationen in den großen Städten (haben Immer noch ent­sprechenden Bedarf, allein die großen Hotels in den Sommer- irischen scheiden gänzlich aus, und dias private Geschäft leidet unler den Schäden, die das gewerbliche Leben durch den Krieg erleidet und den nur zu erklärlichen ausgesprochenen Zug zur Sparsamkeit. Die verfallenen Gelder gehen unter solchen Umsätnden ebenfall Is nur sehr langsam ein und viele Geschäfte sind dadurch in Gefahr, selbst in Zahlungsschwierig­keiten zu kommen. Man will, wie die Umstände liegen, neue Gesrihäfte nur gegen Kasse machen oder gegen Nachnahme, vergißt aber vielfach dabei, daß man durch diese Maßnahme das Geschäft noch mehr erschwert und die allgemeine Situa­tion noch mehr verschärft. Man hofft nicht mit Unrecht, daß mit dem weiteren Gelingen unserer militärischen Erfolge auch ,>lar .Konsum von Wein wieder lebhafter sich gestalten wird. Diejenigen Geschäfte, die in der Hauptsache für den Export gearbeitet haben, sind natürlich am übelsten daran, denn sie wissen zunächst nicht, wie sie ihre Ausstände herein be­kommen sollen und neue Aufträge sind ebenfalls nicht zu er­warten, solche. Geschäfte haben vielfach ihren Betrieb ganz geschlossen.

Angesichts dieser Lage des Wekrhandelsgeschäfts mehren sidh .die Stimmen für die Aufhebung des Wein- äusfuhrverbots. So hat der Weinhändlerverband Frankfurt a. M. an die Handelskammer das Ersuchen ge- nchiat, sich für die Aufhebung des Weinausfuhr- v e r b o t s einzusetzen. In der Begründung heißt es:Wir s:r.u der Ansicht, daß durch die Ausfuhr der deutschen Weine w allgemeinen Interessen verletzt werden, da der Wein _ m unentbehrliches Nahrungsmittel ist. Auch sind die Vor- r . 0 so bedeutend, daß sie auf Jahre hinaus reichen, zumal : Luie Kriegszeit stets eine sehr bedeutende Einschränkung, ja nahezu : in Aufhören des Konsums im Inland 1 mit sich bringt.

«igogci: erscheint es uns in dieser schweren Zeit sehr wichtig, auröh die Ausfuhr von entbehrlichen deutschen Erzeugnissen nach neutralen Ländern, Geld cn Deutschland zu bringen. Die Möglichkeit der vvemausfuhr würde auch die Kaufkraft des Weinhandels und w i rch Wert der zu erwartenden Traubenemte erhöhen, j urch die schlimme Notlage des Wanizersiaedes wenigstens iwas gebessert würde. Es ist dabei noch besonders zu be- ucn.-mmjgeu, daß dem Ausfuhrverbot kein Verbot der Einfuhr ° n kanonischen und spanischen Keltertrauben gegenübersteht, ließ TVa er auf die Preise drücken wild Mt einem äJm- s suchen hat sich auch die Handelskammer Bingen ' üen Bundesrat und das hessische Ministerium gewandt.

Banken und Geldmarkt.

Kain Diskont von Fedndeswechseln. Die Berliner danken undl Bankhäuser versenden folgendes ''' eiben:Die englischen und französischen Banken grundsätzlich die Diskontierung und die Einziehung von "in ' ' i auf England und Frankreich abgelehnt, sofern sie Vo n , , ehes 6"o tragen, auch dann, wenn solche Wechsel Li« huschen Firmen in das neutrale Ausland giriert waren, daß fonlaßt uns, Ihnen die ergebene Mitteilung zu machen, ahi i-, WJr vaterländischen Interesse es auch unsererseits h-n ' , uns aus dem Auslande (auch dem befreundeten oder

e ; zugehenae Wechsel auf DeutsdhlamcT einschließlich . 'Akzepte, zu diskontieren oder zum Einzug zu über- »fem sie Girl aus einem mit Deutschland im Kriegs- Ü-beftT ., efindllöhen tragen, es sei denn, daß der

s »!cW p® r damit einverstanden ist, daß ihm der Gegenwert komk ttamessen auf einem mit 4 Proz. verzinslichen Spnarat-

Industrie und Handel.

* Der englische Kampf gegen den deutschen Handel. Das

Verbot des Abschlusses von Geschäften mit deutschen Firmen wird von der englischen Regierung jetzt in folgender Form veröffentlicht:

1) Um zu bestimmen, welche Transaktionen mit aus­ländischen Firmen zugelassen sind, ist es von Belang, zu wissen, wo der ausländische Händler wohnt und seine Ge­schälte betreibt, nicht aber weicher Nationalität er amgehört.

2) Als Regel ist anzusehen, däß keinerlei Schwierigkeiten gegen geschäftliche Beziehungen zu erheben sind, die zwischen britischen Firmen einerseits und deutschen sowie öster­reichischen Firmen anderseits bestehen, die ln neutralen

domizilieren. Dagegen ist der Abschluß von Ge schäften mit solchen Firmen in Feindesland verboten.

3) Wenn eine Firma ihre Hauptniederlassung in Feindes­land, aber eine Filiale in einem neutralen Land hat, sind Ge­schäfte mit der Filiale, abgesehen von gewissen Spezial- veriboten, zugelassen, soweit dieselben bona ticke dahingehend getroffen sind, daß die Hauptnieriassung dadurch unberührt bleibt.

4) Handelskontrakte, die vor Ausbruch des Krieges mit Firmen in Feindesland abgeschlossen sind, können während des Krieges nicht ausgeführt werden, und Zahlungen an solche Firmen dürfen während des Krieges nicht geleistet werden Vf enn es sich aber nur darum handelt, Waren gegen Bezahlung zu empfangen, so ist dagegen nichts einzuwenaen. Bei Ge­schäften, die vor dem Kriege abgeschlossen, aber dhim suspen­diert oder gereut sind, hängt alles von dtzr speziellen Rechts­lage ab.

o) Die Regierung behält sich etwaige .weitere nahmen vor,

Marktberichte.

- Frachtmarkt zu Frankfurt a. M. vom 31. Aug. Weizen,

hiesiger und kunh-essischer, 24.25 bis 24.50 M., Roggen, hie­siger, 21 bis 21.25 M Gerste, Wetterauer, 21 bis 22 M., Haler, hiesiger, 22 bis 23.50 M Mais 19.50 bis 20 M.

Kartoifeimarkt zu Frankfurt a. M. vom 31. Aug. Kar­toffeln m Wagenladung 6 bis 7 M im Detail 8.50 bis 9 M alles per 100 Kilo.

Amtliche Notierungen vom Wiesbadener und Frankfurter Schlachtviehmarkt _. .vom 31. August.

(Eigene Berichte des Wiesbadener Tagblattsj

Die Kleinhandelspreise wichtiger Lebensmittel und Hausbedarfsartikel in Wiesbaden am 29 . Aug. 1914.

Futtermittel.

Bei Händlern.

Hafer .100 kg

Heu.100 kg

Neues HeufJupi,

^ Juli, August) .1kg Richtsfcroh .. . 100 kg Krummstroh . 100 kg

Butter, Eier, Käse und Milch.

-(Süßr.-)tmtterl kg -(Land-) butter 1 kg

Koehbutter . Trinkeier .. Frische Eier Kleine Eier. Handkäse . . Fabrikkäse . Vollmilch

... 1 kg . . 1 St. , . 1 St. . .1 8t. . . 1 St. .. 1 St. . 1 Liter

Kartoffeln und Zwiebeln.

Neue Kartoffeln 100kg

* < 1 kg

Zwiebeln.l kg

Gemüse.

We,ß 6 R Uben . .. Kohlrabi...... 1 sf

Spinat. x jj-~

Blumenkohl(hiea.)l St. M r -di°ke Bonnen lkg Gr. Stg.-Bohnen . 1 kg Gr. Buschbohnen X kg Gr.Erbs.m.Sohale 1kg Meerrettich ... . 1 St.

Sellerie . .1 8t.

Kopfsalat..... .1 st. Endiviensalat . . 1 St. f reibgurken ... 1 St

ü omaten.i kg

Rhabarber.l kg

Radieschen. .. 1 Gbd.

Rettich.. st.

Obst. I

Eßäpfel, deutsche 1 kg « ausländische 1 kg Kochapfei.dtscho. I kg «ausländische 1 kg Eßbirnen.1 kg

Geflügel und Wild,

Gans .... .. Enten, junge Herbstenten

' Hahn.

Huhn.

Masthuhn .. Perlhuhn .. . Kapaune ...

Taube.

; Haselhuhn.. Birkwild . .. Schneehuhn Fasan, Hahn Fasan, Henne Wildente. .. Schnepfe. . .

Hase.

- Rehrücken . Rehkeule ..

Rehvorderblatt Hirschrücken .

ist. 3 ISt. S 1 St. Bist, -ist. § ist. > ist. ist. ist.

1kg lkg

G [r'cr '

Jfünds, Laib?n W«

.. v ., t ...» p. uuu uer vjegenwen

kor -'^messen auf einem mit 4 Proz. verzinslichen Separat- hauor '^sschnehen wird und er sich während der Kriegs- biiü :;er Verfügung über das so entstandene- Guthaben enl- i" i'rl r ^ Vorgehen der deutschen Banken ist eine durchaus 3 >i n-iV ! e ^vtehr der Maßnahmen unserer Feinde. Es zeigt, hi, itev;- i a ^ erordentMchem Umfange der internationale Zah- d _ ehr auch auf den Wegen über neutrale Länder zum gekommen ist.

Ochsen.

VoMeischige. ausgemästete, höchst.

Schlachtwerts, die noch nicht ge­zogen haben (ungejochte)

Vollfl., ausgemäst., im Alter v. 47 j!

Junge, fleischige, nicht ausgemästeto und ältere ausgemästete . ..

Mäß. genährte jg. u. gut genährte ält

Bullen.

Vollfl.,ausgewaohs.,hchst.Schlaohtw.

Voilfleischige, längere.. .

Mäß.genährte jüng.u. gut genährte äi t

Färsen und Kühe.

Vollfl.,ausgem.Färs.hohst.Schlaoht-w

v S5Ät ÄS"

Mäßig genährte KAh B und B'ärgen?

Gering genährte Kühe und Färsen .

Kälber.

Doppellender, feinste Mast . .

Feinste Mastkälber ... .

Mittlere Mast- und beste Saugkälber Geringere Z(^'.U- gute Saugkälber

Germgero oaugkalber.

Schafe.

Mastlämmer u jüngere Masthämmel

Geringere Masthammel und g ohafe Aeltere Masthammel, gering. Mast­lämmeru. gut genährte jg! Schafe

SS? r da . oh ?.

Schweine.

Vollfleisch.bis zu 100 kg Lebendvow Vollfleisoh. über 100 kg LeblSdlew Volifleisch. über m k| LebeSdflw!

Fette über 150 kg Lebendgewicht Fleischige unt. 100 kg Lebendgewicht

Unreine Sauen u. geschnittene Ebej? | - - _ . _

Geschäft bleibt Ueberstand StU k ~ Marktverlauf: Bei mittlerem

UebersTand gering; t^ü^riUm^fieÄ^^an 8 !^ 01 0 l0bh * tt; ,

Pfirsiche .... Aprikosen .... Reineclauden . Mirabellen . . .

Süße Kirschen Saure Kiracnen . x txg Weintraubenfausl. lkg Zitronen .. . _ . 1 St.

Apfelsinen.1 St.

Bananen.ist.

Ananas.1 kg

Stachelbeeren. . 1 kg Johannisbeeren, lkg

Himbeeren.1 kg

Heidelbeeren... 1 kg Brombeeren ... 1 kg

Fische.

Hering, gesalzen 1 St. Schellfische.... 1 kg BratsoheUfische. lkg Kabeljau, ganz ..lkg do. im Ausschn. 1 kg Stembutt, ganz . 1 kg do. im Aussohn. 1 kg Seezunge, große . 1 kg Seezunge, kleine lkg Rotzunge(Lim.) .lkg Aal, lebend .. .. 1 kg

Scholle.lkg

Karpfen, lebend . 1 kg Sehleien, lebend 1 kg Seeheoht, ganz.. lkg do. i.Aussohn, lkg Zander,allgem. .lkg Rheinzander ... 1 kg Bachforellen,leb. lkg Salm, frisch, ganz 1 kg « frisch i. Aus. 1 kg c gefroren ganz 1 kg « gefr.i.Aussoh-1 kg Krebse, lebend . 1 kg Hummer, lobend 1 kg

-9) ^51 H

1170 2:60 61

10

7 SO 1 80

1 - 1

4 - 2 -

1 80

30 - 60 10 - 21

1 80 1

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Hirsohkeule.... 1 kg Hirschvorderblatt lkg Wildragout.lkg

Fleischwaren.

(Die übrigen Fleisoh- , preise werden nur ein­mal im Monat notiert und veröffentlicht).

Gekocht. Schinken

im Ausschnitt .lkg

i Dörrfleisch. ... lkg i Solperfleisch. .. ,lkg

N ierenfett. i kg

Schwartenmagen' 1 kg

' Bratwurst..lkg

I Fleischwurst . . .lkg I Leberwurst . .. .lkg Leberwurst, bess.

u. Hausmacher .lkg Blutwurst, frisch lkg I Blutw., Hausm. ..lkg Roßfleisch .lkg

Hülsenfrüchte und Mehlst. Großbezug)

Erbsen, gelbe, zum Koch.,ungesch. 100 kg Speisebohnen.w. 100kg

Linsen.100 kg

Weizenmehl 0 . 100 kg I <n « Koggenmehl 0 .100 kg 32 - 3J

Brot.

Schwarzbrot, ge­mischt a.Roggen- m. Weizenmehl. lkg

dito.lLaih

Weißbrot. /u

do. .1 Laib

Semmel (Brödch.) lkg

Kolonialwaren.

Weizenmehl zur Speiseber.Nr.0. lkg Roggen me hl zur Speiseber. Nr. 0.1 kg Erbsen, gelbe, zum Koch., ungesoh. lkg Speisebohnen, w. lkg

Linsen .lkg

Fadennudeln . .. lkg Weizengries .. . .lkg Gerstengraupe . .1 kg

Hirse ..lkg

Reis.lkg

ßuchweiz.-Grütze 1 kg Hafergrütze ... .lkg Haferflocken. . . .igt Gem-Baokobst . .lkg Kaffee, gehr.. . . xkg Zucker, harter . iPS Speisesalz. ... jjjS Schweineschmalz ausländisches, .lkg Heiz- und Beleuchtungsstoffe

Steinkohlen

bSÄ!'

BrannkÄ* 3 60 *

_ . Briketts 100 St.

Petroleum. . . 1 Liter

- 18 -

52 63

43

60-60

60-60

80: - 80 1 66 60 1 48

60 68 49 64 70 80 -.64 ISO 20 3 20 62 55 ao] -I20

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Die LNorgen-Ausgess» üinfatzt JO Selten und die BerlagSbriiezeDer Roman".

ChefrcdaNkur: A. Hr--rhscst.

B-rantwortllch für die innere Politik undLetzte Dradtberichke": Ä. H e 0 e r d 0 ekk,- für die ouswärlige Polihk! Or. xdil. gi. Schelle.nberg: für da? fveuilletoin B v.Naucndorsi fürAns Stobt und Lund» .-d das ge!a,!' Provinzielle iE. Rötherdt; fürEerichlsmal": H. Diep ndoch. fürS und Luftfahrt : 3. SS.: C. Losacker; für ..ÄermilchteS" und denBriefkasd

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C. Losacker; für den HandelSleil: W. EN; für die AnzeP.xn und Sie«»

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Druck und Verlag der L. Schellender ?lag.-. fiij-Buchdruckerrt - Wie'

Sprechstunde der SkedrMon: t&titl U»r; i» :** «Mstzeu VH«

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