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rptember 1914. MGVgEN * HUSQüIlt*

Nr, 405. 62. Jahrgang-

s, aufwärts den Mick!

us»c i Po saunen stoß hallt es über die .. En nvndes dieses furchtbare Wort, n st. keine Hütte, nicht Hoch, nicht» Niedrig, Mt, keine F.-au, nicht Greis, nicht Kind o, den grause Wort heut nicht bis ins k Mart tzepnckt und erschüttert hätte. Aber ge- t und crsch.iUert nicht nur, nein, auch gehoben, hoch :!' uns si iv : f, erhoben hat schauriger Ernst uns. Bange Woü.sn Ingen hinter uns. Jeder Tag ge- eine neu' r>r;deriage, die züngelnd ihr Haupt gen Deutschland . Feind aus Feind erstand. Von Ml kölpl- !?iEi:E.u Server: zum Belgier, vom hinter- tistigen 'E-gic^igen Engländer ^ zum wagelagernden Japaner. Aber ie n,chr Feinde, je mehr -wuchs nur er Mut uns. Nun gerade! Nun erst recht den Kopf ./och! Hei, wie das Vertrauen schwoll lawinenartig. Sieh dort unsere Jungmannschaft, wie sie zu Millionen freiwillig sich, zu den Waffen drängt, sieh dort den .Familienvater; auch ihm ist selbstverständlich, mit iseinem Leib Frau und Kind, Hof rmd Heinl zu decken. Tausend Aufgaben, aber Millionen Kräfte, sie zu lösen. Der Kaiser ries, und alle, alle kamen. Germania reckt sich. Woher sie nur alle kamen? Ein Volk, das sich so erhebt, ein Volk, das so Armeen aus der Erde stampft, ist unbesiegbar. Vorwärts den Blick!

Klug und bis. ins kleinste ist alles vorbedacht. Staunend stehen wir vor diesem gewaltigen Aufmarsch, der Millionen von Ost nach West, von Nord nach Süd wälzt. Da ist kein Tasten und Schwanken. Wie der Dang der Zeit, unverrückbar und sicher schreitet alles dahin. Das löst Staunen, weckt Vertrauen. Und kommt einmal Mißgeschick im wechselnden Kriegsglück, wir vertrauen dennoch. Nickt bange, nein, groß ist die Zeit und tapfer. Und wie das alles-klappt. Nur vor- 'uärts, die vv. 'rchndschützende Brust dem Feind ent» gen!- Nun stehen sie an der Grenze, jeder qn dem ärgst vorbedachten Posten. Der Sturm bricht los. .ageldicht lind wuchtig sausen deutsche Hiebe. Bon Sieg zu Sieg. In wenigen Wochen Taten, wie sie tue Weltgeschichte noch nicht sah. Und immer drängen sie vorwärts, djefe' Tapferen. So etwas von Marschall Vorwärts steckt doch in jedem dieser Braven. Ja, vor­wärts den Micks den Feind zu vernichten.

Ein Gottesgericht ist es, so schaurig, wie noch keins er - die Erde dghinging, ein Gottesgericht auch für nser Volk. Wie wir im täglichen Streit doch dahin- ebtcn! Kannten wir uns noch ein Stand den an- ern? Klasse erhob sich gegen Klasse. Das Bruder- ..efiihl schwand' dahin. Und nun? Wie ein Mann stehen alles alle zusammen, für einander. Zusammen­geschweißt durch gemeinsame Not, durch dasselbe Vater­landsgefühl, einheitlich, brüderlich geschlossen, pflicht­ergeben, gerecht, tapfer, aufrecht, _ hoch erhoben über den Tagesstreit der Jahre, der wie Spreu im Winde dahinstob, nimmt unser Volk dies Gottesgericht auf sich. Innerlich geläutert steht es wie ein Riese da. Heilig ernst ist stine Stimmung Altarstimmung. Auch die

Die Stimmung der Belgier.

Großes Hauptquartier, 26. August,

Am Tage, als auf der Zitadelle von Namur zum ersten Male in der wechseldollen Geschichte dieses althistorischen st.nnipf- und Ku-lturgetbictes die schwarz-weitz-r-ote Flagge aufgezogen war, erlebte ich dort gemeinsam mit den sieben .anderen zum westlichen Kriegsschauplätze zugelassenen Kriegsöerich!evstattern und den Militärattaches der neu» 'kra-len Mächte einen seltsamen, unbegreiflichen und unver. geglichen Anblick. Die Verteidigung der berühmten, nach der Meinung der Belgier und ihrer englischen und französischen Berater uneinnehmbaren Festung lag in den letzten Zügen; , und die Gerechtigkeit dessen, der weiß, daß er sich selbst ehrt, wenn er dem achtungswerten Gegner so viel Ehre gibt, wie ihm gebührt, mutz anerkennen, daß die belgischen Artilleristen auf den letzten, unhaltbar gewordenen Forts ein Heldenstück le-steten, wenn sie dendeutschen Kanonen vom Fort Luucin" noch länger Widerstand entgegensetzten. Denn das mutzte am Tage, wo Ramur fiel, jeder Belgier, daß ihm das Schick­sal jener heldenmütigen emhunderffünfzig Mann beschieden war. die .unter den Betonblöcken des stärksten Lütticher Forts .so tief begraben liegen, daß nie ein Mensch mehr ihr Gebein finden wird, wenn er in den. Fort-ifikationen ausharrte. Die B-eschichtg <-es Lauern kennt jedes Kind in Belgien. Es galt als r > - i Verieidtgunaswerk der Neuzeit, durch

dasstGelä tu v Basier Ecke Betondecken und ellenstarke .Stahlhaul : jckren Schuß gefeit. Und dann kamen

die Deuts deren Vaterland vor: drei Seiten überfallen war, und / - -. --. . ..reu neuen 42-Zentimetergeschützen, die bis dälstn lr-iu Mc > kannte, nur drei Schüsse auf das Fort ;-_ Alle ; obwohl die Deutschen zwölf Kilometer

entfernt j. .Reuse standen. Alle drei trafen und

beim dritt. n. f; -Inen Krach, als ob die G de geborsten

und an d. wo vordem Lüttichs stärkstes Fort ge-

ulden hast.-. >.in Abgrund, ein Felsgcwrrr, ein Kra-

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daheim zu jedem Opfer gern . bereit. Die Stein und Arndt, die Fichte und Schleiermacher, die Bismarck und Moltke, sie können ihr Volk nicht anders haben wollen. Es ist wert der Väter und Großväter von 1870 und 1818. Wir wissen, wir fühlen es, ein solches Volk ist unbesiegbar. Vorwärts, nur immer vorwärts den Blick und aufwärts!

Wie sein und gemein sie doch alles eingesädelt hatten! Seit Jahren war der räuberische Überfall ge­plant. Unsere Friedensliebe, Michels Treuherzigkeit, des Kaisers ritterliche Gesinnung, das alles war in die Rechnung eingestellt. Wir wissen es jetzt. Heuchlerische Friedensworte in aller Munde, doch Herz und Wille in den Banden der Kriegsfurie. Und diese Niedertracht sollte siegen? Mit meuchlerischem Königsmovd begann das Spiel. Russische Lüge setzte es fort, französischer Rachsucht schien die Zeit gekommen, und dem perfiden Albion war's nach seines eigenen Ministers Worte eind Schande, von der englischer Name sich nie reinigen könne, wenn es nicht mitmache. Du stolzes England, schäme dich! Das älteste Kulturvolk Europas an der Seite der Königsmörder und falscher Asiaten, ja schäme dich, du stolzes England.

Und solche Feinde sollten siegen? Sie neideten uns unsere Tüchtigkeit, unsere Existenz. Nicht um Weib und Kind nur, um Haus und Hof, nicht um Kaiser und Reich nur geht der Stroit. Deutsche Ge­schichte, deutscher Name, deutsche Kultur, das ganze deutsche Volk soll verschwinden vom Erdball. Das gilt's! Sein »der Nichtsein. Das fühlt unser Volk, das macht Helden aus jedem. Gerecht und heilig ist nns dieser Kampf, wie gerecht und heilig nur je noch ein Kampf war; und deshalb siegen wir. Auch das fühlt unser Volk. Daher die Wut, der kuror keutonien« der Schrecken des Erdenrunds daher diese Ruhe, dieser Ernst, dieser tiefe sittliche Ernst. Es ist die Macht des; sittlichen Gedankens, es ist ein Stück Ewig­keitswert, der uns die Flinte in die Hand, den Säbel in die Faust drückt, der Wut und Begeisterung heilig und rein uns ins Herz presst, der Helden gebiert und immer wieder Helden, der die Braven vorwärts treibt, nur vorwärts. Es ist der Blick nach oben.

Ja, ein Gottesgericht ist angebrochen, ein Gottes­gericht über die Feinde ringsum. Und unser Volk ist der Vollstrecker eines heiligen Willens. Wohl sind der Feinde eine gewaltige Zahl. Aber, -der der Welten Lauf lenket, ist auch Herr der wasfensirotzenden Heere, ist auch Herr des Sieges. Mit dir, o Gott, wollen wir Taten tun. Gott mit uns. Auswärts den .Blick!

Dr. v. Campe, Landgerichtsdirektor.

wie unö wzsMlb Mbion Krieq fuhrt?

Die glänzenden, für den Gegner vernichtenden Siege, welche unsere sieben aus dem westlichen Kriegs­schauplatz mit unwiderstehlicher Tapferkeit vordringen­den Armeen erfochten, haben in Alldeutschland jubelnde

ter, mindestens fünfzig Meter breit und dreißig tief. Und darunter verwesen die Leichen von einhundertfünfzig braven Verteidigern.

.Das wußten die Belgier seit dem Tage, wo Lüttich ge­fallen war. Und wenn trotzdem die Fonts von Namur Wider­stand versuchten, selbst im Augenblick, wo die deutschen 42- Zentimetengeschütze zu brummen begannen, so war das Hel­denmut. E:n Heldenmut, der uns Deutsche wünschen läßt, daß die wütigen Sühne des Meuietales beim nächsten Völker- ringen, das uns die Weltgeschichte beschert, Schulter an Schulter mit uns fechten mögen. Dann werden sie, deutscher Manneszucht kundig und unter deutschen Offizieren, unüber­windlich sein, wie wir selbst. Das sind unsere Empfindungen in dein Augenblick, wo wir beobachten, daß die besten Söhne des Feindeslandes sich wie -eigensinnige Kinder der Logik der Weltgeschichte tvidersetzen wollen, die nun einmal beschlossen hat, daß nur ein bis zum letzten Blutstropfen sich selbst und seiner Führung getreues Volk Siege erringen kann. Und in dieser Stimmung schwiegen wir in Namur eingerückten Deutschen ehrfurchtsvoll vor der nutzlosen Aufopferung tapferer Belgier. Ich kann mir deutsche Frauen und Mäd­chen denken, wie sie dar-Änsehen würden, wenn sie wüßten, was das Sausen unserer schweren, Geschütze für ihre Söhne und Verlobten bedeutet.

Wie aber benahmen sich die Belgier in Namur? Am Kopfe des von ihren eigenen Genietruppen im letzten Augen­blick gesprengten Pont de Jambes, wo starke deutsche Wach­mannschaften mit aufgepflanztem Bajonett standen, hatten sich die Einwohner von Ranrur in großen Scharen eingefuri- den. Die jungen Mädchen, die ziemlich salopp angezogen sind, aber große Sorgfalt auf die Pflege ihres entweder offen getragenen oder mit breiten Samtbändern gerafften Haares legen, standen in munteren Gruppen scherzend und neckend bei den staubbedeckten deutschen Soldaten, die eine halbe Stunde vorher als Sieger in die Stadt gerückt waren. Sie gaben sich Mühe, ein paar deutsche Worte zu radebrechen

Begeisterung ansgelöst, aber keine- dieser Siegesbot­schaften ist mit so inniger, mit so ingrimmiger Freude ausgenommen worden wie die Kunde, daß die den Franzosen und Belgiern zu Hilfe geeilte e n g l i s ch e Armee völlig aufs Haupt geschlagen worden ist. Endlich! Dieser befreiende Ruf ertönte allent­halben, endlich haben wir sie bekommen! Als der jetzt wieder zum französi-schen Minister des Auswärtigen geinachte Delcassö zur Zeit der Marokkokrisis mit dem König Eduard jene Einkreisungspolitik gegen Deutsch­land betrieb, zu der auch die Landung von 100 000 Engländern auf deutschem Boden gehören- sollte, da gedachte man bei uns jenes Bismarckschen Wortes über eine etwaige Landung englischer Truppen:Ich würde sie verhaften lassen." Jetzt hat also England seine furchtbare Drohrmg wahrgemacht. Es hat den bei weitem größten Teil seines stehenden Heeres. in Stärke von anscheinend Wer 100 000 Mann aufs Fest­land gesendet, und dieses stolze Heer des stolzen Albion wurde aufs Haupt geschlagen. Englands Kerntrnppen, denen der Kriegsminister Lord Kitchener im Oberhause Prachtleistungen" nachgerühmt -hatte, haben außge- hört, eine Armee zu sein. Und wenn Lord Kitchener weiter versichert hat, daß ein zweites Heer von 100 000 Mann so gut wie gebildet wäre, so wird man es jetzt als fraglich bezeichnen dürfen, ob die Engländer noch Neigung verspüren werden, diese Zweite Gar..itur den deutschen Hieben auszusetzen was man bei uns sehr bedauern wird.

Albion hatte sich die K r i e g s f ü h r u n g anders gedacht. Das englische Parlament hatte Krieg führen wollen bis zum letzten Penn y, nicht bis zum letzten Blutstropfen. Die 100 000 Söldlinge wollte man gern riskieren, ob auch noch nrehr, kann fraglich sein, llnd nun gar erst die Schiffe, die noch teurer sind als di? bezahlten Soldaten! Die englische Flotte hütet sich, mit ihrer Hauptkrast^ denn damit haben solche Einzelgesechte wie das bei Helgoland nichts zu tun offensiv vorzugehen, denn sie weiß, daß man dabei auf Granit beißen kann. Es ist ungefährlicher, Handelsschiffe obzufangen, als Kriegsschiffe und starke deutsche Seefestungen'anzugreifen. Und das Planchen des perfiden Albions ging, wie man aus Äußerungen von kompetenter Seite weiß, d-cthin, seine Bundes­genossen -und Gegner sich so lange ineinander verbeißen zu lassen, bis später die u n g e s ch w ä ch t e eng- l i s ch c Flotte beim Friedensschluß den Ausschlag geben und England den Frieden diktieren könnte. So führt England Krieg! Solche Rolle weist dasmeer- beherrschende" Britenreich seiner vielgerühmten Flotte zu.

Allein das deutsche Heer wie die deutsche Flotte werden -dafür sorgen, daß das Loch, welches diese Rech­nung ausweist, noch viel größer wird. Es ist schon jetzt riesengroß, denn der Kern der auszutreibenden englischen Landtruppen ist aufs Haupt geschlagen, und die britischeArmada" wagt sich nicht an die deutschen Küsten heran, wo ihnen ein warmer Empfan>g droht.

Dieser Art der englischen Kriegführung stellen sich

und als einer unserer. Krieger, offenbar geärgert ^ über die Würdelosigkeit der Aufführung, ziemlich unwirsch sagte: Ihr werdet schon noch Deutsch lernen, meine Damen von Namur!" antwortete ihm ein lustiges Gekicher, als ob er einen guten Scherz gemacht hätte.Krieg wir bann viel so große Soldat in Namur, wenn die Belgique werden deutsch?" fragte die sprachkundigste der Namurinnen, aber sie bekam keine Antwort mehr, sondern der Posten drehte sich um.

Ringsherum standen älteve Frauen und Männer und junge Kerls, von denen man sich fragte, was sie da hevumzu- lungern hatten, w-enn ihr Baterla:rd Krieg führte. Aber keinem fiel eS ein, -die Mädchen zurechtzuweisen. Ich habe den Vorgang photographiert, weil ich mir dachte, meine Schilderung müsse jedem Deutschen einfach unglaublich er- fchein-en.

Nebenan in einem Cafe saßen eine Anzahl Bürger und, Ibeobachieten neugierig den deutschen Flieger, der über der Zitadelle kreiste. Diese ganze -Einn-ahme ihrer Stadt wurde von den Namurekn als ein fesselndes Schauspiel bewachtet, das sie anscheinend nichts weiter anging. Eine Verständnis- losigkcit für den Ernst und die Größe der Stunde lag in dem ganzen Verhnlt-en-, die mir pölkerpjychologisch beinahe unbe­greiflich erscheint.

Wenn die Belgique werden deutsch!" das ist ein Ge­danke, dem ich immer wieder begegnete und mit dem sich viele abgefnnden haben. Überall fand ich bestätigt, daß maß­los gegen uns Deutsche gehetzt worden war. Die Zeitungen hätten noch beim Ausbruch des Krieges geschrieben, daß- die deutschen Soldaten ein elendes, verhungertes und verlumptes Volk seien,-das den eigenen Offizieren nicht gehorchen, son­dern sie bei erster Gelegenheit von hinten erschießen werde. Nach Belgien würden die Deutschen- überhaupt nicht hinein­kommen, denn an Lüttich würden sie sich die Köpfe einrennen, und inzwischen würde die stolze e-ng-lische und die gewaltige französische Armee den befreundeten Belgiern zu Hilfe kom­men, Da fiel Lüttich fast aus den ersten .Anhieb. Aber