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Wiesbadener

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steigern.

Wiesbaden,

den 8. Januar 1858.

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Der Bürgermeister-Adjunkt. Coulin.

a. ein einstöckiges Wohnhaus 15' lang 28' tief,

b. ein einstöckiges Nebengebäude 23' lang 9' tief,

c. ein einstöckiger Stall 10' lang 10' tief,

d. eine zweistöckige Scheuer 28' lang 25' tief,

e. dazu gehöriger Hofraum, belegen auf dem Römerberg zw. Johann Philipp Schneider und Johann Heidelbach;

Acker im großen Hainer am Ochsenstall zw. Konrad Astheimer und Philipp Schwab Wittwe, gibt 10 fr. Zehnt-Annuität;

Acker in der hintersten Wellrih zw. Reinhard Faust jun. und Jacob Wilhelm Kimmel, gibt 15 fr. 3 hll. Zehnt-Annuität; *r

Bekanntmachung.

Freitag den 22. Januar Nachmittag« 3 Uhr läßt Herr Obrist Friedrich von Reichenau dahier w

Bekanntmachung.

Die Jacob Geier'S Eheleute aus Wendelsheim, dermalen dahier, lassen ihre in hiesiger Gemarfung belegenen, auS dem Nachlasse der Joh. Konrad Birf jun. Wittwe von hier ererbten Immobilien, alS:

Etckb .No. Rtb. Sch.

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Baumstück von 10 Bäumen hinten aus dem Atzelberg zw. Joh. Wilh. PothS jun. und Christ. Schlichters Wittwe, gibt 17 fr. 2 hll. Zehnt-Annuität;

Baumstück in der Geiöheck zw. Wilhelm BergerS Wittwe und Johannes Dambmann, gibt 14 fr. Zehnt- Annuität;

Acker unter dem Nußbaum zw. Job. Philipp Müller und Johann Philipp Faust, gibt 25 fr. 3 hll. Zehnt- Annuilüt;

Acker in der Au zw. Carl Tölke und Carl Friedrich Engler;

Acker auf dem Leberberg zw. Philipp Wcygandt und Karl Christmann, gibt 8 fr. Zehnt-Annuität; und u - Wiese in der Au zw. Reinhard Faust und Carl Tölke, Freitag den 22. Januar Nachmittags 3 Uhr in hiesigem Rathhause ver-

No. L7. Donnerstag den 21. Januar