Wiesbadener
Beschreibung der 5himo6ilieit:
Sckb-No. Mg. Rth. Sch. GL
1) 2644
— 19
2) 2645
3)
3
3
Bekanntmachung.
Freitag den 10. October d. I. Nachmittags 3 Uhr lassen die Erben deS Georg Philipp Faust von hier
1) ihre dahier in der Manergaffe zwischen Dr. Kirsch und Friedrich Urban belegene Hosraithe nebst Zubehörungen, sodann
2) 22 in hiesiger Gemarkung gelegene Grundstücke, nämlich:
2646 — 69
No. 220 Donnerstag den l8. September 1856.
a) ein zweistöckiges Wohnhaus 18' lg. 20' tf., b) ein einstöckiges Wohnhaus 20' la. 20' tf., c) eine einstöckige Scheuer 24' lg. 30' tf., d) ein Stall 45' lg. 12' tf.,
No. 49 des BrandutasterS;
e) Hofraum, belegen in der Mauergasse zw. Dr. Kirsch und Friedrich Urban;
— 52 85 3 Acker zieht durch den Mühlweg jsts. Adam Dörr und Peter Schramm, gibt 11 fr. 3 hll. Zehnt-Annuität;
Acker im Hammeröthal zw. I Dauer'S Wittwe
und Kath. Eiisabcthe Berger, gibt 15 fr. 1 hll. Zehnt-Annuität;
Acker hintcrm 2ten Born zw. der Domäne und Adam Dörr, gibt 23 fr. 3 hll. Zehnt« Annuität;
Acker an der 3teil Remise vorm schwarzen Scrg zw. JonaS Seid und Adam Krieger, gibt 25 fr. 3 hll. Zehnt-Annuität;
Acker ober der Gerstengewann zw. August Momberger und Balth. Ritzel von Dierstadt, gibt 15 fr. Zehnt-Annuität;
Acker auf dem alten Erbenheimer Weg zw. Heinrich Jacob Blum und Anton Steib, gibt 12 fr. 1 hll. Zehnt- und 11 fr. 3 hll. Gülten-Annuität;
Acker ober BaderSbaumstück im kleinen Hainer zw. Carl Tölke und Philipp Brand, gibt 8 fr. 3 fr. Zehnt-Annuität;
Acker, neuen Haincracker, zw. Jacob Kunz u. Heinrich Schaack Wittwe, gibt 24 fr. 3 >hll. Zehnt-Annuttät;
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