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ilt geboten barte. Da , rtnem Führer Rcde
(Torts. folgt.)
mtn$ witunfeft, ich steh» wieder derselbe wr Euch, der Euch nach Wad« WuSeW?'8 9<M mir m W 2ß0rt Gewährung: Wollt Ihr die „Herr Herzog, ich muß, ich kann nicht eher", — sagte Erika, sich ab« wendend, ihre schamhafte Glnth zu verbergen. ' ao
f..,,*®1? y *?uine Brant"! — rief der Herzog mit Entzücken,Ergriff ihre ftc iliin wehren wollte, und zog daS widerstrebende Märchen an . >l'ani -< E'b war fastungsloS, ein unnennbares Gefühl von Süßigkeit
V'b Eberwastte ihr Herz; sie duldete es, daß Bengt ihre jungfiäuli' <Eiwe«mu einem Flammenkusse berührte, daß er einen Goldrinq mit bVfrwtot Zuweleu, das Geschenk der Königin Blauea, an ihren Singer srfrtktiai oa •atlC ,ld)„ t'on ttr Eceue abgewandt und die Hände Ä brU’ •'/ 'ur taö Glück ihrer Freundin. Wahrlich, eö war ihr nie so nothig gewesen! '
7.
Der Abend eines kalten Februartageö brach ein, als der junge Burg« Herr von R,ngstahol>n in den letzten Wald ritt, der ihn von dem Mota,a« f.nill trennte. Die Kalte war streng, ein «charfer Wind strich durch das tief« hang.-nde Gezweig der immergrünen Fichten, der Schnee knirschte unter dein H,„schlage. — Lchon war die Sonne hinter die Berge gesunken: ein stainniendeö Abendroth lag int Riede,gang« und walte den winterlich klaren Himinel weithin nut Glnth, welche doch keine Warme spendete. Are, trabte Pnchttg den hartge-iroienen Weg entlang, hinter ihm in leisem Geplauder das Diene,paar. Oede war der Pfad, öde daö Herz deö ein-amen Reiters;
'*"•*?* «cben. Welchen. Wiedersehen ritt er e.itge' le.nxr Mutter, der milden, engelguten Frau, stand ihm un« abiäisig vor Augen, erfragte stch, wie sie den Verlust ihres Gatten, andern pe mtt ganzer Seele gehangen, ei tragest könne, und wünschte seinem Ross« Flug,I, um nur schnell he bangen Beforgniffe zu zerstreuen, welche ihm sein!'!H."' bcichwerte». Wenn er von dieser Zukunst das Ange i Vergangenheit richtete, so bebte eS vor einem andein
; h'2a , *bn "U' leisten Schmerzen füllte, vor der Gestalt seiner verlv« M lir- üu’b lbm Venn? Nur männliche Ergebung und
eine elni^ Prob?^^' Mt aUlU untl ihn aus
(Ki A''""',!'» Walde da es schon anfing dunkel zu werden, hörten die plötzlich Hustchlag, der ihnen rasch entgegen kam. Sie sagten eS ntU* ’Ptrn<' ,6r||tn Geist der Gegenwart zu entfremdet war, um auf daS 1' achtkig was um ihn her vorging. Arel blickte auf und gewahrte einen schÄ"^"^:rI^'cr" "w^'cht noch hatte entgehen können, wenn er sich <tucU öaju entschlossen hatte. Er war aber des Fliehens nicht gewohnt Mw glaubte ube.hanvt mchto befürchten zu müssen Der Vorderste der »n r,»menten fchrte ibm zu: welche Vötting er habe. Arel erwiderte, daß
»r,ftni ""e, Niemandes Feind fei, folglich auch keine Art von Vo'ung trr cb"e Weite,es aut ihn ansetzte, um ibn ,mt b m eperre n.ekerzuwerien. — Arel list das Schwert von der Seite, schlug d,s Ang.eisero Waffe hinweg und wehrte sich, da er nun auch von jwet;'u>< hrt angefallen wurde, seines Lebens, das er alle.dings geg, 5 im VM">' hä"e verlieren müssen, wenn nicht
lit»f„ uUlr ftmfe 6'""'ne Halt geboten hätte. Da
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