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Fürst und Vaterland zu schirmen, Deutschlands Freiheit, Deutschland- Recht;

Daß — wer könnt es je vergessen — Frankreich nie mehr soll, vermessen, Deutschland achten gleich dem Knecht.

Darum Nassaus Krieger muthig, Zogen hin ins blut'ge Feld;

Wo mit deutschen Biüdcr-Stämmcn Wir zu Britten uns gesellt.

Liebevoll wir hier gedenken

Ihrer, die mit uns vereint: Deutsche, Niederländer, Britten, Die da strikten und gelitten, Bis besiegt der stolze Feind; — Alle denen Ruhm gebühret:

— Ihr Verdienst bleibt anerkannt — Wer da treu blieb seinen Pflichten, Den wohl ehrt das Vaterland!

Jener großen Zeit Erinn'rung Füllt die Brust mit Jugcndgluth!

Mancher Kauipfgenoß ergraute, Mancher, der dies Fest sonst schaute

Froh mit uns, längst stumm schon ruh't. — Leicht soll sie die Erde decken,

Ltebe nur den Freunden weih'n!

Eines Kriegers soll vor Allen, Ehrenvoll gedacht hier sein:

Unsres ed'len Fürsten Wilhelm, Den wir sah'n im Kampfe steh'n;

Wie auch stürmt das Heer der Franken, Wilhelms Muth sah Keiner wanken, Hoch um ihn die Banner weh n!

'I'a, als wild die Schlacht erbraußte, Dicht ihr Sturm die Kugeln jagt, Hielt in Nassaus Streiter Mitte, — verwundet — unverzagt!

Ha! wenn wieder Feinde dräuen, Nassau kampfbereit wir seh'n:

„Vaterland", das Wort — das hehre, — Deutschlands Nuhni und Nassaus Ehre, . Unsrer Krieger Muth erhöhn!

Herzog! Lieb' und Treue einen

Heut' am Fest die Deinen, froh: Adolph, Heil! hier tönt von Allen, Tie gekämpft bei Waterloo!

. Wiesbadener Tkeatcr.

Deborah-bz/," ®lbl?r.06 Bottsschauspiel in 4 Sitten von Mosenthal.

*’ 6tl- «rand vom Hos,Heater in Mannheim al« Saft.