Wiesbadener
No. 47.
Freitag den 25. Februar
1853.
$er PrÜnumemtionSprel« ift Inserat» werden die Beile in aewöbn. jt»t zu erthetlende «uifunft 2 fr. ’ ’
Herzogliche Receptuv. Reichmann.
Wiesbaden, de» 23. Februar 1853. 614
Wegen eingelegten Nachgebotes wird ein noch gut erhaltener Reisewaaen heute. Freitag den 25. Februar, Vormittags 11 Uhr. in dem Hofe deS StaatscaffengebLudeö nochmals der öffentlichen Versteigerung auöaefetzt.
Fernere Nachgebote werden nicht mehr angenommen. 8 *
Wiesbaden, den 25. Februar 1853.
E Aus der Canzlei des Herzog!. Staatsministeriums.
Das Taqblatt «r,ch«tnt Morgens 8 Uhr, mit «uSnFirne «onntaa« pro Duartdl 30 fr., eie ®ebilbr für’« »rinnen In« Hans 9 fr. Jnfera lid»er Schrift mit 2 fr. berechnet. Atifragegebühr für jede zu ertbetten
Bkkanntmachung.
Donnerstag den 3. März l. I., Vormittags 10 Uhr anfangend, 9{entmaucr' ^berförsterei Platte, zur ö^ent-
42*/« Klafter buchenes Scheitholz, 18% U „ Pnigelholz,
Bekanntmachung.
Philipp Grund und deffen Ehefrau von hier lassen
1) ihr auf der Hochstätte dahier zwischen Friedrich Seulberger und Philipp Grund stehenveö zweistöckiges Wohnhaus nebst Hofraum, sowie
2> ’^eucr‘unj^XS^1161'3 Wohnhaus nebst zweistöckiger
, . den 2. März d. I. Nachmittag» 3 Uhr
in dem Rathhause dahier freiwillig öffentlich versteigern
Wiesbaden, den 23. Februar 1853. Herzog!. Landoberschultheißerri.
613 Westerburg.
Bekanntmachung.
Die am 12 vorigen Monats im Domanialwald „Unterer gewach- lir ®.6ÄSa„‘t * ««'<W JenSn
hi,,»,,» SÄ“’ Se6rUar' '» »h,,
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3788 Stuck buchene Wellen.
Wiesbaden, den 24. Februar 1853. Herzogliche Receptur.
D Reichmaün.
