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Wiesbadener

T a A b I a t t.

No. 39. Mittwoch den 16. Februar 1853*

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Das laablatt erftielnt Morgen« 8 Ubr, mit Ausnabm« Sonntag«. Der Pränumeration»»«» ilt pro Qnartal 30 fr., »Je ®tbübr für'« Bringen in« Hau« 9 fr. Inserate werden die geile in geoöbn. "ch«r Schrift mit 2 fr. berechnet, «nfragegebühr für jede zu ektheilend« Au«funft 2 fr.

Bekanntmachung.

Mittwoch beii_23. Februar, Bormittagö 10 Uhr anfangend, kommen im Domanialwald Schnepfenbusch, Oberförsterei ChauffeehauS:

160 birkene Gerüsthölzer,

12 Klafter gemischtes Prügelholz und

6600 Stück gemischte Plänterwellen zur öffentlichen Versteigerung.

Wiesbaden, den 12. Februar 1853. Herzogliche Receptur.

506 Reichmann.

Bekanntmachung.

Die in hiesigem Justizamte in den übrigen Gemeinden außer Wiesbaden und Dotzheim bisher offen gelegenen StockbuchSconcepte werden noch bis zum Schluffe des Monats Februar zur Einsicht der Interessenten offen gelegt bleiben.

Wiesbaden, 8. Februar 1853. Herzog!. Landoberschultheißerei.

Westerburg.

Bekanntmachung.

Heute Mittwoch den 16. Februar, Mittags 2 Uhr, werden in dem Ge­meindegarten zu Schierstein 26 Stück rüsterne Werkholzstämme von 404 Cbf. öffentlich gegen gleich baare Zahlung versteigert.

Schierstein, 16. Februar 1853. Dreßler, Bürgermeister. 473

Die Güterverpachtung des Reinhard Roffel ist genehmigt. 507

Falschen Berichten zu Folge bin ich genöthigt bekannt zu machen, daß ich fortwährend Kunsthefe fabricire und die Maaß zu 36 fr. nach Wies­baden liefere, für deren Güte ich garantire und nach Erprobung erst die Zahlung verlange.

Zugleich empfehle ich den daraus erzielten reinen Fruchtbranntwein und gebe kleine und größere Quantitäten ab.

Gieberrnann,

508 Gastwirth zum Hirsch in Erbenheim.

Marktstraße bei Bäckermeister Jung sind alle Mittwoch frische Fasten­bretzeln zu haben. 509