Wiesbadener
T a g b l a t 1.
No. 34t. Donnerstag den 10. Februar 1833.
Da« Tagblatt erscheint Marge»« 8 Uhr, mit «»«nähme Sonntag«. Der Prännmerationsprei« ist pro Quartal 30 fr., die Gebühr für'« Bringen in« Hau« 9 fr. Inserat« werden die geile tn gewöhn- licher Schrift mit 2 fr. berechnet. Anfragegebühr für jede zu ertheilende AuSfunft 2 ft.
Ein Hund, gelb von Farbe, mit kurz geschnittenen Ohren und Schwanz, und ein schwarzes Huhn sind zugelaufen
Ein Schlüssel, ein Buch: „Guide in the Ruins of the Castle of Heidelberg“, nebst einer Sicherheitskarte für Andreas Schäfer von Nauheim sind gefunden und dahier abgegeben worden.
Wiesbaden, 9. Februar 1853. Herzog!. Polizei-Commissartat.
Schenck.
Bekanntmachung.
Heute Donnerstag den 10. Februar, BormittagS N Uhr, sollen auf der Herzoglichen vormals von Rettberg'fchcn Rhein-Au bei Biebrich
2 fette Ochsen und
5 fette Schweine an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden.
Die Ueberfabrt nach der Au geschieht unentgeldlich kurz vor dem Versteigerungstermin, und wird ein Rachen am Gasthaus zur Krone in Biebrich zu diesem Zweck bereit gehalten.
Wiesbaden, den 10. Februar 1853.
358 Herzogliche Oekonomie-Verwaltung der Rheinau.
Holzversteigerung.
In dem Domanialwalde Alten stein, Gemarkung Hahn, Oberförsterei ChauffeehauS, kommen zur Versteigerung:
Heute Donnerstag den 10. Februar, Vormittags 10 Uhr,
20 buchene Wcrkholzstänime zu 600 Cbf„
162 Klafter Buchcnscheithoz,
106 „ Stockholz,
2 „ Lagerholz — Holzhauerhütte und
Morgen Freitag den 11. Februar, Vormittags 10 Uhr,
7300 iAtück buchene Wellen,
4 Karren Späne.
Bleidenstadt, den 10. Februar 1853. Herzog!. Rass. Receptur.
Bausch.
