Wohlfeilstes Moden-Journal!
Der ganze tzahtgimg nut 1 fl. 48 fr.
Sei Karl Erhard in Stuttgart ist soeben erschienen und in der Buch- und Kunsthandlung von Wilhelm Roth in Wiesbaden vorräthig:
Pariser Damenklei-er - Magazin.
(Sechster) Jahrgang 1853. Januar- u. Februar-Lieferung.
Vierteljährlicher Abonnements-Preis 27 fr. oder 8 Sgr.
Dieses Journal erscheint jeden Monat Einmal. Jedes Quartal enthält- Ein colorirteS Moden-Bild mit zwei bis vier Figuren, drei große Doppel-Bogeu Patronen-Muster in natürlicher Größe von Kleidern, Mänteln, Mantissen, Hüten, Weißzeug - Geaenst äüde n u. f. nebst Abbildungen der neuesten und elegantesten Häkel-, Strick-, Tapisserie, und Tambourin-Arbeiten, drei Bogen Beschreibung -u den Mustern und Arbeiten nebst einer besonbern Abthellnng für MtterhaltÜng und Be- lehrung, und Eine Extra-Bkilage mit größeren Dessins.
Bei der steigend günstigen Aufnahme, deren sich das Pariser Damen. kleider-Magazin während seines fünfjährigen Bestehens von Seiten einer geehrten Damenwelk zu erfreuen hatte, glauben wir eine besondere Anpreisung bei'm nunmehrigen Beginu deS sechsten Jahrgangs (1853) übergehen zu können.
Die solide, zweckmäßige und ansprechende Ausstattung, die große AuS- wähl, welche unser Journal sowohl in den verschiedensten feinen weiblichen Arbeiten, als auch in den Mustern zu allen Arten von Kleidungsstücken und Weißzeug-Gegenständen (auch die Kinder-Garderobe ist mit einvegräff/ü) darbietet, neben der großen Annehmlichkeit, daß alle Muster in natürlicher Größe ausgezeichnet sind, haben dieses Journal zu einem gern gesehenen Familien-Blatt go stattet, wobei wir versichern, daß dasselbe bei billigerem Preise und beit, noch reicher Ausstattung jeden Vergleich mit ähnlichen Jöurnäkn auSbat- ten kann.
Weist jede Dame wird in unserem Magazin unter den vielen Rumwern , deren jede Lieferung durchschnitilich füiiszig enthält, stetö die befriedigendste Auswahl treffen können.
Zur gefälligen Beachtung: Bei Bestellungen wolle der Titel: Pattscr Dameukleider-Magazin genau angegeben werden. 265 Die Verlagshandlung
Ich beehre mich die ergebenste Anzeige zu machen, daß ich nunmehr daS bisher von meiner Mutter foitgeführte Schneider-Geschäft für eigene Rechnung übernommen habe und verspreche allen Denjenigen, welche »eich mit ihrer Kundschast beehren, die geschmackvollste Arbeit, sowohl in Sivil • wie in Militär, zu mäßigen Prökseü zu H'efern.
Daö Dccatirgefchäft verbleibt meiner Mutter ndch wie vor.
232 Heinrich Schiebeier, Schneidermeister, untere Webergaffe No. 47 sch Hause des Hm. Croupier Frei*.
