Wiesbadener
Tagbsatt.
Pränum.ratton«P„>, ist «ch-r Schrift mit i fr. ® red>nct ölnjcln" 9lummm“ . 2 3mera,e roet6cn »“ 3««* in »twühn.
bio. L« Donnerstag den 20. Januar L8SS
zum Verkaufe angeboteu werden darf, welches
Bekanntmachung.
dm 3'**6i” ■*
''«p°;
Äm S‘i«"nn d-r-»
2) den auf dem warmen Damm in der Wilhelmstraße neben Philipp Zollmann gelegenen Garten, *
"rmi"!.?Eeslgen Rathhause zum zweiten Male freiwillig versteigern
3 3-"--' 1353. i-nd°b-rs»M,iße,<>.
Westerburg.
Heute Donnerstag den 20. Januar, Mittags 4 Uhr, wird die Anserli- wkU w sänken und einer Bettkiste für daS Geschäfts-
dieser RebÄ "»^Ichlagen zu 255 st. 39 fr. in dem Bureau
" m- ’öcl>Dltlf öffentlich veracrordirt werden.
Wiesbaden, 20. Januar 1853. Herzogliches Justiz-Amt.
___________________________ Winter.
Wiesbaden, 18. Januar 1853. Herzog!. Polizei-Commiffariat.
v. Rößler.
Eine Cigarrenspitze und eine Broche sind gefunden und hier abaeaeben worden. Die Eigenthümer können duse Gegenstände während 4 Wochen tÄi&tSM awauf A3dt
W'esbaden, 19. Januar 1853. Herzog,. Polizei-Commiffariat.
__ v. Rößler.
®ö ist mehrmals der Fall vorgekommen, daß Wild auf biesiaem Markte verkauft worden ist, welches wegen bereits eingetretener Fäulniß unge, nietzbar war. Damit sowohl der Marktmeister als der Käufer sich brfi ba- Wildes überzeugen können, wird hiermit verfügt,
daß kein Wild, d. h. Hirsche, Rehe und Hasen, aus den hiesigen Markt nich??„sgew!idet ift etatt iUm $8erfaufe anytboteu werden darf, welches zu ^erwarten * "^seS Verbots haben Confiökation des Wildes und Strafe
