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, Deßgieichm zu dem Gesuche der Gebrüder Mattern aus Alsfeld unGroßherzogthum Hessen, um Gestattung des temporären Aufenthaltes/ waarenP' ** « ««KlÄÄ

roaaren ui oen hiesigen Colonnaden.

1620) Deßgleichen zn dem Gesuche des ftanzösischen Sprachlehrers -)os u VI t8 9Zo,u,*e8' 111 Frankreich, um Gestattung des temporären Aufent­haltes dahier auf ein weiteres Jahr. p n <ul'rent

Dd^ld-chen zu dem Gesuche des Jakob Leo ai,s Tyrol, um Ge- stattung des temporaren Aufenthaltes dahier während der Kurzeit 1853 Colormadm. 9Serfailfg Von "nd Beinwaaren in den hiesigen 1622) Deßgleichen zu dem Gesuche des Conducteurs Scotti aus Kost- heim ,m Großherzogthum Hessen, um Gestattung des ferneren temporären Aufenthaltes dahier auf die Dauer eines weiteren Jahres.

Zu dem zum Berichte inscribirten Gesuche des Philipp Wappner

Goarshausen, zur Zeit dahier, um Gestattung des ftrnerni wm- Iah"" Ä*X"**«f * ®*r -m>- w,it-r-n m,a6<%5) Deßgleichen zu dem Gesuche der Wittwe des Dr. jur. Elsässer 162ßV^ % o®re,laths9 a8 temporären Aufenthaltes dahier. 1V6n) Das Gesuch des Johann Kerst aus Hasselbach, dermalen dabier Z®SSÄigT",te" wl-d «Hf dl- sL'

Gesuche um Gestattung des temporären Aufenthaltes dahier, von

1623) der Christiane Menges aus Hohenstein,

1628) des Heinrich Demarcr aus Villmar,

1630) des Philipp Steinhäuser aus Kemel,

1631) der Katharine Müller aus Wicker,

1632) des Joh. Phil. Kaltwasser aus Ohren,

1633) des Peter Ried aus Schwanheim,

1634) des Peter Ernst aus Niedernhausen,

1639) der Margaretha Kratz aus Reckenroth,

1640) des Georg Dickroth aus Kloppenheim,

1641) des Johann Flick aus Hattenheim,

1642) des Philipp Häuser aus Sonnenberg,

1643) des Joh. Georg Häuser aus Rambach,

1644) der Maria Katharine Kaiser aus Eisenbach, und

1645) des Peter Börner aus Langenschwalbach ' werden ans die Dauer eines weiteren Jahres genehmigt.

^Die Gesuche um Gestattung des temporären Aufenthaltes dahier von

1627) des Salomon Marx aus Sonnenberg und

1628) der Wittwe des Anton Priester aus Michelbach werden abgelehnt.

ißSS) Dem Gesuche des Joh. Hammerscheidt aus Villmar, Amts Runkel, um Gestattung des temporären Aufenthaltes dahier, soll auf die Dauer eines Wahres stattgegeben werden, wenn Bittsteller während dieser Zeck in seinem dermaligen Dienstverhältnisse verbleibt und weder er, noch ^^der semer Familie Geschäfte auf eigene Hand dahier betreiben.

Deßgleichen und unter derselben Bedingung den Gesuchen