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Wiesbadener Tagblatt
»rmt und Bertaa: L. Lckellenbera iche Buchdruckerei, Langaasie Nr. 21 (Tagvlatt-Hans) ./ Lüüihenttich in 6 Ausgaben Erfcheinungszeit werktäglich nachmittags
Lruä und Vertag: L. LcheUenberg jche «uchdruckerei, Langgaffe Nr. 21 (Tagvlatt-Hans)
91. Fahrgang
Donnerstag, S. April 1943
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die Errichtung eines ..Nationalrates amerikaniich-wwieti- scher Freundschaft", dem u. a. der US.-amerikanische Jnnen- niinister Ickes angehört, sind zwei Vorgänge, die wiÄer die olutokratisch-bolschewistische Verbrüderung, das Werben der Plutokraten um die Gunst der Bolschewisten deutlich ei- kennen lassen. Zugleich aber zeigt sich auch immer erneut, daki die europäische Front gegen die vlutokratisck-bolsche- wistischen Feinde unseres alten Kontinents dauernd an Stärke gewinnt. Die letzten Terrorangrrfre der Anglo- Amerilaner auf Paris und Antwerpen haben nur dazubeigetragen. auch in den besetzten Gebieten den Abscheu vor einer solch verbrecherischen Kriegführung zu vergrößern und die Frontstellung noch klarer zu machen. So schreibt beispielsweise das in Brüssel erscheinende Blatt ..Pans Ree I“. wer zwischen den Opfern dieses ^.errorangriffes stehe, der wisse. Latz er zwischen zwei Welten stehe:, „Einem Europa, das mehr und mehr zu einer Einheit wachii.und andererseits zwei autzereuroväisckien Mächten, die dmes Europa vernichten wollen und dabei vor keinem Mittel zurückschrecken. selbst nicht vor dem Massenmord an Kindern.
ein englischer Minister einmal die Dinge so darzusrellen. als ob man durch Neubauten die U-Boot-Gefahr überwinden könnte, so kommen doch sehr bald in der englischen und in der amerikanischen Presse die grotzen Sorgen, die die Dönitz- Osfensive unseren Gegnern bereitet, immer wieder deutlich zum Ausdruck. „Die Lage zur See ist ernst", so mutzte beispielsweise erst dieser Tage wieder der „Svectator" feite stellen, der voller Sorge hinzumgte. in den kommenden Monaten der besseren Jahreszeit würden an die anglo-ameri- kaniiche Schiffahrt noch höhere Anforderungen gestellt werden. Wenn auch die tatsächlichen Verluste nicht bekanntgegeben würden, so sagt das Blatt weiter, man also die Auswirkungen des U-Boot-Krieges nicht erfährt, so könne man doch Unbedingt annehmen, datz man schlechten Tagen entgegengehe. Die U-Boote des Erotzadmirals Dönitz werden dafür sorgen, datz diese englische Voraussage in Erfüllung geht.
as. Berlin. 8. Avril. (Eig. Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Die Wahl des bolschewistischen ^uden R o t h st e i n. des Vertreters der sowjetischen amtlichen Nachrichtenagentur in London, zum Vorsitzenden des Aus- landsvrefseverbandes in der englischen Hauptstadt. . ebenso ..Nationalrates amerikaniich-wwieii-
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Grossadmiral Dönitz (Weltbild).
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Auch der Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten K a l l a v in Rom hat Veranlassung gegeben, noch einmal die Stellung Ungarns in dem Kampf klar zu umreißen. Wenn Kallav nach seiner Rückkehr erklärte, datz die Ungarn mehr denn je als „ein östliches Bollwerk der, westliwen Kultur" angesehen werden können, so ist, damit schon die Frontstellung deutlich gemacht. Kallay fügte hinzu: ..yur uns besteht wie für Italien und alle unsere Verbündeten eine ausgesprochen historische Unmöglichkeit, die Wanen niederzulegen, so lange das Ungeheuer nicht besiegt., so lange die Bedrohung nicht für immer von der Grenze entkernt ictn wird." Es ist dies die gleiche Entschlossenheit, die immer wieder in allen Ländern, die am Kampfe gegen den Bolschewismus teilnehmen, zutage tritt, in Ungarn io gut wie in Finnland, in der Slowakei so gut wie in Rumänien. So betonte bei der Eröffnung einer neuen Zweigstelle der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft der Direktor für die Aus- landsvresse im rumänischen Provagandaministerium u. a.. Rumänien wird den Kamvf nicht vor dem Sieg einstellen. Wir kämvfen für den Sieg unserer Rechte und für die Gründung einer neuen euroväischen Ordnung. Den ,. Gegnern Eurovas dürfte aber auch die Rede des bulgarischen Ministers Wa ssi lef f zu denken geben, der betonte, datz Bulgarien sich gegen Angriffe zur Wehr setzen würde. In einem solchen Fall würde Bulgarien nicht autzerhalb des Wirkungsbereiches des Krieges bleiben, dann würde das bulgarische Volk wie ein Mann stehen und den Feind in das Meer hineiniagen. Alles das find Stimmen, die an. Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen und die die Festigkeit und Entschlossenheit der europäischen Front gegen Plutokraten und Bolschewisten mit aller Klarheit widerspiegeln.
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Eichenlaub für Oberfeldwebel Schlee
Berlin, 7. April. Der Führer verlieh am 6. April das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberfeldwebel Rudolf Schlee, Zugführer in ’ einem Gebirgsjäger- Bataillon, als 222. Soldaten der deutschen Wehrmacht. Der Führer sandte ihm nachstehendes Telegramm:
„3n dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einsatzes im Kamps für die Zukunft unseres Volkes verleihe ich Ihnen als 222. Soldaten das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
gez. Ädolf Hitler."
Zum Jahrestag der Übernahme des bewattneten Schutzes von Dänemark und Norwegen
Spähtrupp der Gebirgsjäger, die im Narvikkampt unsterblichen Ruhm an ihre Fahnen hefteten
PK.-Zeichnung: Kriegsberichter Kretschmann-Ati. (Wo.) .
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Norwegens SchiMnLslag
Durch Riedergang zum Aufitteg
Zum dritteumal jährte sich am 9. Avril der Tag, an dem es der deutschen Wehrmacht mit knavvem Vorsprung gelang, die Besetzung Norwegens durch die Briten zu unterbinden und dadurch zu verhindern, datz diese nordische Bastion zu einem Bollwerk gegen das Deutsche Reich zu Land, zur See und in der Luft ausgebaut wurde. Wieder einmal hatten die Engländer in ihrem volitischen Unfebl- barkeitsdünkel sich gründlich verrechnet.
Schon einige Wochen vorher batte die englische Presse verkündet, datz der unerträgliche Erztransvort von Narvik nach Deutschland aufhören müsse. Völkerrechtliche Bedenken, ihm mit allen Mitteln ein Ende zu bereiten, batten ne nicht. „Recht oder Unrecht, mein Vaterland" war la alte britische Lebensdevise. Im „Altmark"-Fall war sie vrakfnck ausvrobiert worden. Im Anschluß daran hatten die Engländer das norwegische Hoheitsgebiet in den englnchen Minengürtel einbezogen, um die deutsche Kriegsflotte tn dem Raffen Dreieck — genau wie im Weltkriege — einzu- kesseln.
Allen diesen britischen Angriffen auf die Staatshoheit
Dönitz begann zunächst als Wachoffizier auf dem Boot, dessen Kommandant Kavi- tänleutnant a o r st - mann war. einer der erfolgreichsten U-Boot- Offiziere. Sväter bewährte sich Dömtz seihst als U - Boot- Kommandant. sowohl im Mittelmeer, als auch im Atlantik. Nach dem Weltkrieg blieb Dönitz der jungen Reichsmarine treu. Er wechselte vor- - — ■ " ' • " — —tte
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Dönitz, der Organisator des deutschen U-Boot-Krieges
(Eigener Drahtberrcht unsertr Berliner Schriftleitung)
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Nicht minder klar ist die Frontstellung rn einer. Rede berausgearbeitet worden, die der frühere serbische Gesandte und Politiker Dr. Svalajkowitsch zum zweiten Jahrestag des jugoslawischen Kriegsabenteuers hielt. Für Europa, so erklärte er. gäbe es heute nur einen Sieg Deutschlands, oder den Untergang Eurovas durch den Bolschewismus. Em Sieg Englands würde nur den Sieg des Bolschewismus bedeuten. Kein einziges europäisches Volk rechne heute mehr bei der Regelung des Weltfriedens auf England'oder dellen militärischen Sieg, geschweige denn auf Englands politischen Verstand. Das sei einer der .Hauptgründe, warum die Wünsche und Hoffnungen der europäischen Völker auf einen deutschen Sieg gerichtet sei. So. wie sich die Völker vom unhaltbaren Egoismus Englands überzeugt hätten, seren ne vom Glauben an das tiefe menschliche Ideal des deutschen Nationalsozialismus überzeugt worden, der ihnen die Garantie biete, datz beute das gesamte deutsche Volk den totalen Krieg für die Verwirklichung einer neuen Ordnung m Europa führt.
WöchentlichiutzAusgaben Erscheinungszeit werktäglich nachmittag»
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Die überlegene Feuerkraft fetzt sich durch
Wie unsere Panzer gegen feindliche Stahlkololle und Infanterie kämvfen
ab. Schon in der ersten Angriffsvauie entdeckten sie drei im Kuschelgelände gut getarnt in Stellung gebrachte „T 34“. Alle drei wurden im Vorbeifabren durch Volltreffer erledigt. Kurz darauf erhielt aber der eine deutsche Panzer seinerseits einen schweren Treffer, so datz er zunächst bewegungsunfähig liegen blieb. Der zweite Panzer rollte weiter und stieb auf fünf „T 34“. die ibn fortgesetzt feuernd, zu umzingeln versuchten. Nur ein einzigesmal brauchte der Turm herumgeschwenkt zu werden, um nacheinander die Sowjetvanzer ins Visier zu bekommen und sie mit wenigen Schällen zu vernichten. Damit waren alle acht, in unserer Hauvtkamvflinie eingebrochenen feindlichen Panzerkamvi- wagen abgeschollen. und der Panzer kehrte zu seinem Stützpunkt zurück. Nach Einbruch der Dunkelheit gelang es der zweiten Besatzung, ihren Panzer wieder flott zu machen und ebenfalls wieder die Ausgangsstellung zu erreichen.
Nicht weniger bemerkenswert war einige Tage später das Gefecht zweier schwerer deutscher Panzer zur Sickerung einer Verbindungsstrabe. Beim Abmarsch zertrümmerte einer von ihnen mit drei Schüssen zwei im Sumv-f festgefahrene „T 34". Als sie ihre Stellung an der Stratze bezogen hatten, erschienen plötzlich 8 mittlere Sowjetvanzer. Sofort eröffneten unsere Panzerkanoniere den Kamvf. Nock bevor die Bolschewisten dazu kamen, das Feuer zu erwidern, hatten die deutschen Panzer bereits fünf ibrer Gegner zerschossen. Die restlichen drei Sowjetvanzer wagten es nickt mehr, das Gefecht fortzufetzen und brachten llch schleunigst in Sicherheit.
Nutzer in zahllosen Panzerduellen bewiesen unsere schweren Panzer ihre Feuerkraft auch im Kamvf gegen feite Stellungen der Bolschewisten. Südlich des Ladoga-Sees drang kürzlich einer unserer Panzer bis dickt an die feindliche Stellung vor und nahm die Bunker trotz heftigen Beschüsses von Panzerabwehrkanonen und Geschützen unter Feuer. Unbekümmert um die ringsherum einschlagenden und bisweilen auch treffenden feindlichen Geicholle zerfcklug er mit seinen Svrenggranaten Bunker um Bunker. Die Sowieis versuchten aus den zerschoßenen zum Teil in bellen Flammen stehenden Kamvfständen zu flüchten. Sie gerieten aber in die Garben der Panzermafchinengewebre und hatten weitere schwere Verluste.
Schon bei diesen, aus der Fülle erfolgreicher Panzer- kämvfe herausgegriffenen Einzelheiten vernichteten die Panzer dieser einen schweren Panzerkomvanie 30 Sowfet- vanzer. 7 Geschütze und zahlreiche Bunker. S'e bewiesen damit von neuem die technische und artilleristische Übe.leaen- beit unterer Waffen. ,
übergebend zur Torvedowaffe hinüber. Auck tuhrte er set weilig den Schulkreuzer „Emden". Vor siebeneinhalb Jahre kam er als Fregattenkavitän zu den U-Booten zuMck. Er Übernahm das Kommando über die ente U-Boot-Flottille, die nach der Beseitigung der Felleln des Versailler Diktates in den Dienst gestellt wurde und der der «rubrer den Namen ..Weddigen" verlieb. Seitdem bat Dönitz feine sanse Kran in den Dienst des Aufbaues dieser Watte gestellt, ^n vier Jahren rastloser Tätigkeit und in des Wortes wabriter Bedeutung. ununterbrochener Ausbildung, gelang es ihm. die B-Boote zu einem Instrument von unerhörter Schlagkraft zu entwickeln. Unter seiner Führung haben _bte deutschen U-Boote (Erfolge erzielt, die bei Freund und Feind bis dahin für ganz unmöglich gehalten worden waren.
Wenn dabei auch in erster Linie die Blicke immer auf die U-Boote selbst und ihre tapferen Besatzungen gerichtet [inb — mancher der bewährten U-Boot-Kommandanten tragt wie Dönitz bas Eichenlaub bes Ritterkreuzes — so weitz dock die Welt, datz der U-Bool-Krieg beute nickt mehr, wie tm ersten Weltkrieg, einzeln von den verschiedenen Kommandanten geführt, sondern, daß auch dieser Krieg beute „ferngelenkt“ wird, datz also nicht nur einzelne Boote zu den Operationen angesetzt werden, sondern ganze „Rudel . Das ist keine Taktik, die uns als rette Frucht tn den Schoß fiel, wenn es auch im ersten Weltkrieg bereits U-Boot-Komman- banten gab. bie sich über eine weitere Entwicklung der U-Boot-Taktik in dieser Richtung ihre Gedanken machten. Es hat einer Fülle von Arbeit bedurft, um aus den Erfahrungen des ersten Weltkrieges und unter Berucknchtigung der neueren technischen Möglichkeiten den U-Booi-Kmeg zu der wirksamen" Form zu entwickeln, die beute den, schrecken unserer Gegner bildet. Versucht auch wohl von Zeit zu Zett
Festigung des neuen Europas
Anglo-amerikanifcher Luftterror führt zur beschleunigten Klärung der Fronten
Berlin. 8. Avril. (Funkmeldung.) Von den .6410 Sowjetvan zern. die von unseren Truvven in den ersten drei Monaten dieses Jahres vernichtet, erbeutet ober nutzer Gefecht gefetzt würben, fiel ein beträchtlicher Teil unteren Panzern zum Opfer. Besonders beim Gegenangriff auf Charkow unb bei ben Abwehrkämvfen _ tm nördlichen Abschnitt der Ostfront kam es häufig zu heftigen, für den Feind verlustreichen Panzerduellen. Beisviele barur, bringen bie Meldungen einer an bet Norbsront eingesetzten schweren Panzerkomvanie.
Südlich Leningrad griffen die Bolschewisten kürzlich den Abschnitt eines deutschen Bataillons mit etwa einem Schützen-Regiment und 12 mittelschweren Panzern an. Zwei unserer schweren Panzer halfen den Grenadieren bei der Verteidigung ihrer Stellungen. Sie lietzen die bolichewiiti- schen Panzerkamvfwagen auf kürzeste Entfernung herankommen. schossen fünf von ihnen ab und trieben dnrck ihr gutliegendes Feuer die übrigen zurück. _
Am 2. Avril stellte sich der Feind im Morgengrauen io- gar mit 24 Panzern bereit. Aber schon 12 Minuten nach dem ersten Alarm waren drei unserer Panzer im Gegenangriff. Dichter Nebel lag über dem sumpfigen Gelände und raubte den Besatzungen jede Sicht. Trotzdem wurde tm gut getarnte Bereitstellung erkannt und die feindliche Panzerspitze zum Kampfe gestellt. Nach kurzem «Lußweckiel waren bereits zwei der sowjetischen „T 34" vernichtet. Die übrigen zogen sich vor den vorbringenden deutschen Panzern zurück und verschwanden im Nebel.
Roch wirkungsvoller war an anderer Stelle der Stotz zweier deutschen Panzer gegen 14 an^riffs6ereitc. von einem Sckützenbataillon begleitete Sowjetvanzer., Schon im, An- rollen eröffneten sie das Feuer. Der eine schotz kurz hintereinander fünf Sowjetvanzer ab. Dem anderen jedoch zerschlug ein Volltreffer das Geschützrohr. Dennoch, enticklon sich der Kommandant des Panzers, den Angriff fortzuiesten. Durch geschicktes Fahren gelang es ihm trotz heftigen Beschüsses. drei leichte feindliche Panzer. 4 Panzerabwehrkanonen und 3 Infanterie-Geschütze zu rammen und $u 3«= stören. Das eines Panzerschntzes beraubte iorotetnme Schützenbataillon verlieh vor den unbeirrt weiterrolleuden Panzern flüchtend, seine Stellungen und lieh große Mengen an Waffen und Gerät im Stick.
Bef einem weiteren, gegen eingebrochene Bolschewisten geführten Kamvf schossen zwei unserer schweren Panzer kurz hintereinander allein acht Sowjetvanzer vom Lvv „T 34.
tis. Berlin. 8. Avril. Die Verleihung des Eichenlaubes zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Großadmiral Dönist bedeutet nicht nur eine Ehrung und besondere Anerkennung für ben Mann, ber heute an der Svitze der deutschen Kriegsmarine steht, die bedeutet zugleich auch eine Ehrung und be- . sondere Anerkennung der grotzen Erfolge । unserer *11 - Boote.
Erfolge. die die ! immer mieberlcbreiu ■ den Verienkungsziffern R aller Welt deutlich
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MM» gilt. Er bat von der
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