Wiesbadener Tagblatt
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Freitag, 26. März 1943
Nr. 72
9t. Jahrgang
Hieb und Parade
Das Gesetz des Krieges, unter dem wir jetzt alle angetreten sind, zwingt uns in Angriff und Abwehr jene Härte und Entschlossenheit auf, die das Kennzeichen heroischer Haltung ist. Angriff und Abwehr, Hieb und Parade, sind die entscheidenden Mittel des Kampfes. Wer sie in der rechten Weise anzuwenden versteht, kühn und entschlossen der Gefahr ins Auge blickt und mit dem Einsatz aller Kräfte den Gegner zwingt, seine Überlegenheit anzuerkennen, dem ist der Sieg gewiß. Das gilt sowohl für den Kampf an der Front, den unsere tapferen Truppen im ständigen Ringen um die Entscheidung unter dem Einsatz von Blut und Leben führen, als auch für die Haltung der Heimat, in der jetzt Millionen von Männern und Frauen arbeiten und alle ihre Kräfte einsetzen, damit das uns angedrohte Schicksal der Vernichtung abgewendet wird. Diese gigantische Mofa i 1 i si e r u n g der Heimat bedeutet flicht nur Produktionssteigerung ohnegleichen, sie hat auch, eine wesentliche Stärkung der Fronten durch Millionen von Soldaten zur Folge, die mit dem verstärkten Heimateinsatz für die Entscheidung freigemacht werden konnten. Front und Heimat bilden somit jetzt eine einzige Kampfgemeinschaft, die in Angriff und Abwehr bereit und entschlossen ist, in treuer Pflichterfülung alles zu tun, was notwendig und erforderlich ist, um die von Osten her drohende Gefahr des Bolschewismus ein für alle Mal zu beseitigen und dem von den plutokratischen Gewalthabern entfesselten Zerstörungswahnsinn ein Ende zu bereiten. Dafür kämpfen und arbeiten wir alle mit heißer Liebe zur Heimat und einem durch nichts zu erschütternden Glauben an die Zukunft, des deutschen Volkes und an den Sieg.
Fritz Günther
Japans Position unüberwindlich
Oie Zusammenarbeit Tokios mit den Achsenmächten gestaltet sich immer enger
as. Berlin. 26. März. «Eie. Drabtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Die Lage im Stillen Ozean und die Ent- rnicklung der Dinge in Ostasien bereitet den Anglo-Ameri- lanern einiges Mißvergnügen. Man fühlt sich außerstande. Mas Ernsthaftes gegen Japan zu unternehmen und verkündet deshalb immer wieder, daß man sich erst einmal gegen Litler wenden müsse und daß man dann erst seine volle Aufmerksamkeit dem Kampf gegen Japan werde mimen können. Damit ist man aber in Australien garnrcht einverstanden. Die australischen Zeitungen warnen London und Washington vor einem Hinausschieben der Entscheidungsschlacht int Pazifik, weil die Japaner inzwischen ihre Positionen immer stärker ausbauten. Auch in Tschungking übt man starke Kritik an den angloamerikanischen Plänen und ruft immer erneut nach Kriegsmaterial. vor allem nach Flugzeugen. Der..Sydney Daily Telegraph" faßt diese ganze Lage in einem Leitartikel in die Worte zusammen: ..Alle Völker in der pazifischen Zone sind enttäuscht. Wir sind besonders tief betroffen über die Feststellung, daß die Hauptanstrengungen auf den Krieg gegen Deutschland zu richten sind. Das Tschungking-Regime seinerseits setzt seinen Widerstand gegen Japan jetzt schon praktisch lange Zeit ohne jede Hilfe fort. Auch General Mac Arthurs Hauptauartier beklagt fick über Mangel an Schiffen und Flugzeugen und gerade deshalb auch muß angezweifelt werden, ob die Strategie Englands die beste ist." Diese Klagen werden noch dadurch unterstützt, daß man in Tschungking immer erneut betont, die Anglo- Amerikaner müßten die Vurmastraße wieder freikämpfen, um Sendungen von Kriegsmaterial auf diese Weise zu ermöglichen. Der neue javanisch-burmesische Vertrag, der die Selbständigkeit Burmas gewährleistet — der javanische Ministerpräsident hat inzwischen die Grenzen des neuen burmesischen Staates bekanntgegeben — bedeutet einen schweren politischen Schlag gegen Tschungking und seine anglo-aincrikanischen Freunde, die auf Grund der militärischen und politischen Offenüve Japans alle Hoffnungen auf eine Wiedereroberung Burmas aufgeben mußten. So konnte denn auch der japanische Außenminister Tani vor dem Parlament feststellen, daß sich Japan heute schon in
Major Joachim Müncheberg
Major Joachim M ü ncheberg. ausgezeichnet mit dem Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, hat an der A f r i k a f r o n t, nachdem er seinen 135. Luftsteg errungen hatte, den Heldentod gesunden. Mit ihm verliert die deutsche Lufiwasse einen ihrer bewährtesten Jagdflieger, der durch seinen ungestümen Angriffsgeist an allen Fronten dieses Krieges stolze Siege errungen hat.
Major Müncheberg »ach seinem 135. Luftfieg gefallen (PK.-Aufnahme: Kriegsberichter Fischer, Wb.)
Major Müncheberg wurde am 31. Dezember 1918 in Friedrichs- Hof, Kreis Dramburg/Poinmern, als einziger Sohn eines Landwirts geboren, der heute als Wjähriger Oberstleutnant an der Ostfront steht. Nach Erziehung im Elternhaus besuchte Joachim Müncheberg acht Jahre das Realgymnafiurn in Dramburg, wo er das Reifezeugnis erhielt, 1936 trat er als Fahnenjunker in die Luftkriegsschule Dresden ein, wurde im Juli 1938 als Flugzeugführer in ein Jagdgeschwader versetzt, im November 1938 als Leutnant und im Juli 1940 außer der Reihe zum Oberleutnant befördert. Im September 1940 erhielt er zusammen mit den Oberleutnanten 2 h l e fe l d und Stippten nach Abschuß von zwanzig Gegnern das Ritterkreuz des Eisernen Kreises. Müncheberg hat sich als Angehöriger des Jagdgeschwaders „Schlageter" besonders im Kampf gegen die britischen Luft st reit-, kräfte ausgezeichnet. In harten Luftschlachten über dem Kanal schoß er fast hundert britische Flugzeuge ab. Innerhalb von zwei Wochen gelang es ihm, nicht weniger als 14 Spitfires zum Abschuß zu brmgen. Nachdem er über Malta feinen 40. Luftfieg errungen hatte, wurde dem 23jährigen Offizier im Mai 1941 als 12. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, im Eevtember desselben Jahres wurde er wegen Tapferkeit vor dem Fernde außer der Reihe zum Hauptmann befördert und ein Jahr später, am 9. September 1942 wurden ihm Die Schwerter zum Eichenlaub verliehen.
Für hervorragende Leistungen, die er an der Mittelmeerfront vollbrachte, erhielt et als erster ausländischer Soldat von Mufiolini den höchsten militärischen Orden Italiens, die Goldene Tapferkeitsmedaille. An der Ostfront hatte der wegen Tapferkeit vor dem Feinde abermals außer der Reihe zum Major beförderte Jagdflieger die Zahl seiner Luftsiege wet- tci erhöhen können. In kühnen Tiefangriffen hatte er besondere Erfolge gegen sowjetische Panzerzügc erzielt.
Mütterlicherseits ist Major Müncheberg mit 6cm U-Boot- ■ Kommandanten Korvettenkapitän Günter Prien verwandt gewesen.
Der deutschen Jugend wird die strahlende Gestalt dieses in
Ostasien eine unüberwindliche Stellung geschälten bube, während gleichzeitig Ministerpräsident T o j o diese Feststellung dahin ergänzt, daß sich Japans innere und äußere Lage ständig vorteilhafter entwickele. Zwischen den verbündeten Ländern Eroß-Ostafiens. sowie den Achsenmächten Europas gestalte sich die Zusammenarbeit und die gegenseitige Hilfe immer enger.
Das Bild, das die Mächte des Dreierpaktes bieten, unterscheidet sich also sehr wesentlich von dem der verbündeten Plutokraten und Bolschewisten. Hier zeigt sich immer erneut, wie schwer es ist. die bolschewistischen Weltrevolutionspläne. die britische Empire-Idee und die Beherrschungspläne Roosevelts unter einen Hut zu bringen. Einig ist man sich nur darin, daß man Europa dem Bolschewismus ausliefert, um Stalin jedes ..Mißtrauen" zu nehmen. Unter solchen Umständen nützt es den polnischen Emigranten gar- nichts. wenn jie Washington für ihre, von Stalin bekämpften Pläne zu gewinnen haften, also für jene Pläne, die auch London verwarf, um nicht eine Mißstimmung des Kremls herauf zu beschwören. Freilich sind es nicht nur die polnischen Emigranten, die erkennen mfitien. daß sich die Anglo-Amerikaner nicht im mindesten um ihre Sorgen und Hoffnungen kümmern, auch in anderen Emigrantenkreisen ist man bitter enttäuscht über all die Pläne, die zur Zeit im anglo-amerikanischen Lager erörtert werden und die keinerlei Raum für die vorgenannten Emigranten-Regierungen lasten.
Freilich zeigen die Erörterungen über die Kriegslage und nicht zuletzt die Debatten um den U-Bootkrieg immer wieder, daß alle diese Erörterungen der Anglo-Amerikaner im luftleeren Raum geführt werden. Richt die Anglo- Amerikaner. sondern die Mächte des Dreierpaktes. nicht London. Washington und Moskau, sondern Berlin. Rom und Tokio vollziehen die Neugestaltung. Sie kämpfen, wie Tojo es sehr glücklich formulierte, um die Ungerechtigkeit zu vernichten und um die Gerechtigkeit unter den Nationen zu erhalten. Es kann daher, so fügte Tojo hinzu, kein Zweifel mehr am siegreichen Ausgang des jetzigen Krieges bestehen.
vielen harten Lustkämvfen siegreichen Fliegers stets Vorbild bleiben, das deutsche Volk wird den kühnen Soldaten nicht vergehen und seiner heldenhaften Einsätze stets eingedenk fein.
Hauptmann Baers 174. Lustsieg
Berlin, 25. März. Über der mitteltunesischen Front stellten deutsche Mesterschmitt-Jäger am 24. März einen feindlichen Bomberverband, der unter Jagdschutz einflog. In heftigen Luftgefechten zersprengten die von allen Seiten zufliegenden deutschen Jäger den feindlichen Verband und schosten im Verlauf des mit großer Hartnäckigkeit ausgetragenen Kampfes acht Flugzeuge ab. Hauptmann Baer konnte mit einer Doublette den 173. und 174. Luftfieg melden.
Oer Reichssportführer gestorben
Berlin, 26. März. Der Reichssportführer, SA.-Obergruppeu- führer Hans von Tschammer und Osten, ist am Donnerstagnachmittag an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben. Der Führer hat für den Berftorbenen ein Staatsbegräbnis angeordnet.
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Reichssportführer von Tscham in er und Osten, SA.- Obergruppenführer und Staatssekretär im Innenministerium stand zehn Jahre lang an der Spitze des deutschen Sportes, zehn Jahre lang hat et mit wirklicher Hingabe der Leibeserziehung seiner Volksgenossen gedient. Als Präsident der Reichs- akademie für Leibesübungen nahm Tschammer teil an Forschung und Lehre deutscher Leibeserziehung. Er kannte seine deutschen Sportgaue. Als die Olympischen Spiele 1936 Deutschlands Sportjugend mit ihren hervorragenden sportlichen Leistungen tn den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit rückte, erwies es sich, daß Tschammer-Ostens Aufgabe, die Zusammenfastung dieser jungen Kräfte, gelungen war. Als der Krieg kam. entließ Tschammer seiner Sportkameraden mit den Worten: „Und nun müssen meine Sportkameraden die besten Soldaten des Führers sein." An der Bahre dieser stillen und sympathischen Persönlichkeit steht das ganze Volk in tiefer Trauer.____
Bier schwer beschädigte Frachter in Gibraltar eingelausen
Madrid, 25. März. Wie aus Algeciras gemeldet wird, liefen am Mittwoch vier stark beschädigte Frachter in Gibraltar ein, die — um das Schiff zu retten — ihre Ladung ins Meer hatten werfen müssen. Die Schiffe gehörten einem Eeleit- zug an, der von Unterseebooten angegriffen worden war.
Das britische Dilemma
Von unserem Berichterstatter
(-nn) Stockholm, im März 1943.
Wenn die Briten ein Gefühl für die Unerbittlichkeit der Weltgeschichte hätten, dann mü6te ihnen jetzt so zuinute tetn wie einem Manne, der seine ganze Habe von einem drohenden Erdrutsch gefährdet sieht, der aber gleichzeitig insgehetm diese Katastrophe berbeigewünscht hat. damit sie die Felder der verhaßten Nachbarn verwüste. Auf die politische Ebene übertragen bedeutet dieses Bild, daß die Sowjetunion • und Nordamerika für England die Bedrohlichkeit eines Erdutsches angenommen haben, während der verhaßte Nachbar Deutschland und in weiterem Sinne das durch die Achse im Neubau begriffene Europa ist. ein Europa, wie wir gleich binzufügen müssen, das fick von den alten Gleichgewichtsvorstellungen, wie sie England bewußt zum erstenmal im Frieden von Utrecht am 11. April 1713 als diplomatisches Snftritment benutzte, ebenso weit entfernt hat wie von den leeren Versprechungen der Atlantik-Charta, mit denen England noch einmal seine Rolle als bloßer Nutznießer. nicht aber als schicksalhaft Beteiligter an dem Gang abendländischer Geschichte zu tarnen suchte.
Denn vor diesem Dilemma siebt sich England heute in erster Linie gestellt. Es möchte weiter Nutznießer einer falschen europäiichen „Sicherheit" sein, ist aber gleichzeitig durch den Verlauf des Krieges rettungslos an die Sowjetunion als Werkzeug der Niederhaltung Deutschlands ausge- liefert. England möchte ferner sein Empire auch fürderhin in eigener Regie ausbeuten und die Millionen-Dividende aus seinen Ubersee-Gebieten beziehen, sieht sich aber zugleich dem nordamerikanischen Weltherrschaftsansvruch gegenüber- gestellt. dem es auf finanziellem und wirtschaftlichem Gebiet ebensowenig entgegenzusetzen hat, wie auf politisch-militärischem dorn sowjetischen Vorberrschaftsanspruch in Europa. Aus dieser Grundkonstellation sind alle Schwierigkeiten politischer Art herzuleiten, die England agitatorisch nur mangelhaft überbrücken kann und deren Dringlichkeit durch die Reise Edens nach Washington einer auf Tatsachen begierigen Weltöffentlichkeit ausdrücklich bescheinigt wurde. Und diese Schwierigkeiten sind in der Tat nicht zu unterschätzen. Denn es ist schlechterdings unmöglich, von der Garantie eines durch die Sowjets ..befriedeten" Europas zu schwätzen, gleichzeitig aber Herrn Sikorski als ebenso intransigenten wie unbeauemen Mahner zu besitzen, wie es denn mit der polnischen Unabhängigkeit stehe, für die Eroß- britcknnien angeblich in diesen Krieg gezogen sei. Es ist auch weiter unmöglich, der höchst mißtrauisch gewordenen Weltöffentlichkeit die Vorzüge der Atlantik-Charta im allgemeinen und die Segnungen der Demokratie im besonderen zu predigen, gleichzeitig aber bezüglich Indiens und der arabischen Länder eine Haltung einzunebmen. die diesen Thesen kraß widerspricht, was jüngst auch Haile Selasiie seligen Angedenkens bestätigen konnte, als er sich wegen der Zustände in Abesiinien an eine nordamerikanische Zeitschrift wandte, um auf diesem Wege mitzuteilen, wie ..begeistert"
Die deutsche Kriegsmarine schützt Mittelmeer-Transporte
3m Zeichen der gemeinsamen deutsch-italienischen See-Kriegführung
Berlin. 25. März. Der im Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht vom 25. März gemeldete neue Erfolg deutscher Unterseebootjäger steht im Zeichen der gemeinsamen deutsch-italienischen See-Kriegführung, wie sie^durch die Be- sprechungen des Großadmirals D ö n i tz mit ylottenaBmiral Riccardi erneut bekräftigt wurde. Vor wenigen Tagen teilte der italienische Wehrmachtbericht die Enolge mit. die von der U-Bootabwebr erzielt worden sind. In dieser Zeit haben die Italiener 21 feindliche U-Boote versenkt und mindestens 15 weitere mehr ober weniger schwer beschädigt.
Die U-Bootabwehrrnethoden sind von den Achsenmächten ständig verbessert worden, und in steigendem Maße haben nun auch deutsche Unterseebootjäger im Mittelmeer operiert. Neuartige Kampfmittel kamen hierbei zur Anwendung, und so gelang in wenigen Tagen die Versenkung,, von fünf britischen Unterseebooten. Unsere Unterseebootjäger tauchen überraschend an verschiedenen Stellen im Mittelmeer aur. und ihre Erfolge tragen zur Entlastung der Transport- l a g e bei. . ,
In gleicher Weise wie die Unterieebootiager bekamvit
Mehr wollen, heißt mehr leisten!
die Bordflak der deutschen Kriegsmarine, die im Mittelmeer auf Transportern eingeichifit ist. die feindlichen Streitkräfte, die zur Störung unseres Nachschubs eingesetzt sind. Vor einigen Tagen schob die Vordflak eines für Tunis bestimmten Geleites drei angreifende Torpedoflugzeuge ab. Der Abschuß eines Torpedoflugzeuges, der häufig erst in letzter Minute gelingt, bedeutet jedesmal die Rettung eines Schiffes und feiner Ladung, auf deren Eintreffen die kämpfende Truppe wartet. ________
Bomben auf Eifenbahnknotenpunkt Ashford
.. . Berlin. 25. März. Schnelle deutsche Kampfflugzeuge stießen am 24. März gegen 10 Uhr über den Kanal vor und warfen Bomben auf den westlich von Dover gelegenen Bahn knotenpunkt Ashford. In den Eisenbahnanlagen, Ver- iorgungseinrichtungen und Lokomotivschuppen verursachten Volltreffer umfangreiche Zerstörungen. Auch die Anlagen der wichtigen Eisenbahnausbesierungswerke von Akbford wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Zwei auf dein Bahnhofsgelände haltende Güterzüge erlitten durch Bombentreffer erhebliche Beschädigungen. Focke-Wulf-Jäger. die den Angriff unserer schnellen Kamvistaffeln ichünten. schonen ohne eigene Verluste über dem Kanal -nitrite ab
