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Allen denen, die uns beim Tode meiner lieben Frau, unserer guten Mutter, Schwester und Schwägerin, Frau Emilie Schmidt, geb. Krauß, durdr Wort oder Schrift und Blumenspenden ihre Teilnahme bekundeten und ihr die letzte Ehre erwiesen haben, sagen ‘wir hiermit unseren herzl. Dank.
In stiller Trauer;
August Schmidt und alle Angehörigen Wiesbaden, den 28. März 1943.
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Danksagung
Herzlichen Dank allen, die uns beim Heimgang unseres geliebten Kindes Ernst-Joachim so herzliche Teilnahme durch Wort, Schrift und Blumenspenden bekundeten, und allen, die ihm das letzte Geleit gaben.
Im Namen der Hinterbliebenen: Familie Emst Büttner
Wiesbaden, im März ,1943.
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Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme in Wort und Schrift beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen, sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden, und allen, die ihm das letzte Geleit gaben sprechen wir hiermit unseren herzlichen Dank aus.
In tiefem Schmerz: Regina Carl, geb. Wolf, und Kinder
Wiesbaden, Hochheim, 23. März 1943.
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Danksagung
uu Für die vielen Beweise herz- MÄ lieber Anteilnahme bei dem
-a" Heldentod meines lieben Mannes.
Vaters, Sohnes und Schwiegersohnes Erwin Eisinger, Gefr. in einem Panz.r- Gron.-Reg., sagen wir allen unseren herzlichsten Dank.
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Wiesbaden, den 23. März 1943.
Danksagung
Für die uns beim Heldentod meines lieben Mannes, meines guten Vaters Heinrich Krug, Gefr. in einem Brückcnbau-BatL, erwiesene Anteilnahme sagen wir auf
diesem Wege unseren herzlichen Dank.
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Für die vielen Beweise herzlicher TeiL- nähme beim Heimgang unseres Iteben Entschlafenen. Henn Karl Schmidt, sagen wir allen unseren herzlichsten DankFrau Kath. Schmidt Ww«„ Kinder und Angehörigen
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Danksagung
WM Für die vielen Beweise auf- richtiger Teilnahme anläßlich des Heldentodes unseres einzigen tnnigstgeliebten, unvergeßlichen Sohnes, Bruders. Enkels, Neffen und Vetters Ferdi Birk, Matt.-Gefr., sagen wir hiermit allen unseren tiefempfundenen innigen Dank.
In tiefem Leid: Adolf Birk, z. Z. Wehrm., und Frau, Mariechen geb. Enunel. Hanni Birk, Schwester, und alle Angehörigen
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Danksagung
Allen, die uns beim Heimgang unserer lieben Mutter und Schwiegermutter. Frau Elise Schütz Wwe.. dBrch Wort und Schrift sowie Kranz- und Blumen- . penden ihre Anteilnahme bekimdeteu, sagen wir hiermit herzUchen Dank.
Henriette Rübsemen. geb. Schütz, Ernst Rübsamen
Wiesbaden, im
Meldung über Personenstandsänderungen, Wegen der bevorstehenden Lebensmittelkartenausgabe müssen alle tasher unterlassenen Meldungen über Zuzüge, Wegzüge Geburten, Todesfälle Einberufungen und Entlassungen bei Wehrmacht, Beldu- arbeitsdjenst. Landjahr u»w. alsbald bewirkt werden. Dl« Meldestellen sind für Wiesbaden-Alt in dem VerwaltunJ» ccbäude. Marktstr. 16. und für die übrigen Stadtbezirke bei den örtlichen Verwaltungsstellen. Verbraucher, die der Melde pflicht nicht nachkommen und infolgedessen mehr Lebensmitte, karten erhalten als ihnen zusteheu, setzen sich schwerer Bc strafung aus.
Wiesbaden, 24. März 1943.
Der Qberöurgermeiste: — Ernahrungsamt
Vorübergehende Schließung der städt. Kassen. Wegen der Jahresabschlußarbeiten sind die Steuerkasse Wiesbaden und die Zahlstelle Wiesbaden-Biebrich für den öffentlichen Verkehr wie folgt geschlossen: Die Kassenschalter am Donnerstag, dem 1. Anim 1943 Die Steuerbuchhaltungen vom 1. April bis einschließlich
Änderung des Außenhebedienstes der Stadtkassc in den ein- gemeindeten Stadtbezirken. Ab 1. April 1943 wird der Hebedienst der Stadtkasse in den eingemeindeten Stadtbezirken nur noch vierteljährlich zu den Zahlimgstei- minen der Grundsteuer und Benutzungsgebühren vorgenom- ■neu und zwar iu den Monaten Mai, August, November und Februar eines jeden Jahres. Die Hebetage für die einzelnen . Stadtbezirke bleiben in diesen Monaten dieselben v ie bisuc:
Zahlungen können auch außerhalb der Htbetagc unmittelbar an die zuständigen Kassen im Rathaus Wiesbaden oder aper au® bargeldlos durch Überweisung auf das Postscheckkonto und die Bankkonten der Stadtkasse erfolgen. Die Sprechtage in Verwaltungsangelegenheiten bleiben unverandet
Wiesbaden, den 23. März .1943.Der Oberbürgermeistci
Tief erschüttert hat uns die unfaßbare Nachricht, daß mein herzensguter, über alles geliebter Mann, meines kleinen
Hannelorldns lieber -E8» Papi, mein lieber. unvergeßlicher Bruder. Schwiegersohn. Schwager und Onkel
Walter Kreidemeier
Feldwebel u. Zugf. in einem Pi.-Batl. im 32. Lebensjahr seiner schweren Verwundung, die er bei den harten Ab- wehrkämpieB im Osten erlitten hat, am 7. Marz erlegen ist. Er wurde auf dem Heidenfriedhof in Staltao beigesetzt. Nur wer ihn gekannt hat. weiß, was wir au ihm verloren. Ruhe sanft in fremder Erde. . -•
In tiefer Trauer; Frau Inngard Z JKreii&meier, geb. Melltet JL Kind
Hannelorlein, ». Stuckcnbröker u. Frau Frieda geb. Kreidemeier, Frau B. Meurer Wwe. und Kinder, A. Meurer, Feldwebel, Und Frau, Bodo Holler, Obergefr., und Frau, Else geb. Meurer
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Emmy Knifflei
geb. Wildhagen
In tieler Trauer: Martha Schütz, geb. Kniffier, Gertrud Itammms, geb. Kniffier, Dr. Carter Kniffier, Oberstud.-Dir., Dr. Harry Schutt, Oberstarzt, inac Kniffier. geb. Heile, Dr. Georg Wildhagen, Geheimrat u. Frau, sowie 4 Enkel und 1 Urenkel Wiesbaden (Kapellenstr. 93), Regens- bur* Amsterdam und im reiac.
I Heute cnt»®lief dur® tragischen Unglucksfall unser liebes Kind, mein gutes Brüder®en, unser kleiner Sonnensdiein
Heinzdien
m Alter von fast .zwei Jahren.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Heinrich Kneip. Familie Wilhelm Emmermann
Wiesbaden, den 23. März 1943.
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Die Trauerfeier 1 ludet am Samstag, -7. Februar, vcrin. 11 Uhr auf dem Südfriedhof statt.
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Heute verschied nach langem schwerem Leiden meta InnigstgeUebter Mann und »uter Lebenskamerao, Bruder, S®wle- gersohn. Schwager und Onkel
Norbert Fühles
kurz na® Vollendung seine» »7. Le- bensjahres.
In tiefer Trau«: Joseftae Efihles, geb. stnup. nebst Angehörigen
Wiesbaden, den 23. Wlixi 194?-
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Die Einäscherung findet am Preitar, 26. März, um 12 Uhr, auf dem Südfriedhof statt.
Danksagung. Statt Karten.
Innigen Dank allen denen, welche mit vielen Beweisen herzlicher Anteilnahme beim Heimgang meiner treuen, lieben Lebenskameraoin und guten Tochter. Frau Ella Lapp, geb. Nisse, durch Wort und Schrift und vielen Kranz- und Blumenspenden Ihre Anteilnahme bekundeten. sowie allen, welche ihr das letzte Geleit gaben.
Im Namen aller Trauernden: Eduard Lapp, Juwelier, Frau Emilie Nisse, geb. Höcker
Wiesbaden, den 23. März 1943.
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Danksagung
Herz!i®en Dank allen, die uns beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen, Franz Fetz, Uffz. in einer PI .-Komp., ihre Teilnahme bekundeten, sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden. und allen, die ihm das letzte Geleit gaben.
In tiefer Trauer:
Familie Adolf Fetz und Angehörige Wiesbaden, S®amhorststraBe 27.
Wir erhielten die schmerzliche Nachricht. daß mein lieber, guter Mann, seiner Kinder bester Vater, unser lieber Sohn. Bruder. Neffe. Vetter. Schwiegersohn und Schwager
Willi üble
Uffz. in einem Panzer-Gren.-Reg. als Gruppenführer bei den schweren Abwehrkämpfen bei Rschew am 28. Februar im Alter von 27 Jahren den Heldentod fand.
In stiller Trauet: Jlma Uhl«, geb. Ohlson und 2 Kinder, in Rosto®- Kassin, Friedri® üble und Frau, Maria geb. Meinhardt, Wiesbaden, im Namen aller Hinterbliebenen.
Wiesbaden (Bleichstraße 15), Stolp. Chemnitz. Tauberbischofsheim, Gotha, Weimar, Jockgrim, Baiersbronn, Speyer, Königswinter.
auf die Zflt vom 1. April bis 30. A^ril festgesetzt.
Die Sperre findet aut Brieftauben na® 6 8 deb Bneftauben- cesetzes vom I. 10. 1938 keine Anwendung. Der $ Sdieses Gesetzes besagt: „Wer fremde Brieftauben vorsätzlich oder fahrlässig tötet oder verletzt, wird mit Gefängnis bisi tu zwei lahren oder mit Haft oder mit Geldstrafe bestraft, soweit 61« Tat nicht ua® anderen Vorschriften mit schwererer Strafe be. droht ist. Der Versuch ist strafbar.
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Für die vielen Beweise auf- TF richtiger Teilnahme in Wort und Schrift zu dem schweren Verlust bei dem Heldentod meines geliebten, unvergeßlichen Mannes, treusorgen- Vaters, unseres lieben Sohnes, Schwiegersohnes, Neffen und Cousins Ewald Glock, Gefreiter in einem Gren.-Reg., sagen wir • hiermit auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.
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Ausgabe von Zusatzkleiderkarten» An Jugendliche, die zwischen dem 2. Januar 1925 und dem 1- Januar 1928 geboren sind und die ..Vierte Reichsklefderkarte" erhalten haben, wird auf Antrag eine Zusatzklciderkarte ausgegeben. Antragsberechngt sin« die Jugendlichen selbst oder ihre gesetzlichen Vertreter. Für die Antragstellung müssen die für diesen Zweck besonder hergestellten Antragsvordrucke, die werktäglich in der Zeit voh 7.30 bis 12,30 Uhr bei den zuständigen Bezugscheinsteiien erhält lieh sind, benutzt werden. Die Vordrucke müssen gewissenha’1: ausgefüllt and bei der .Abholung der Zusatzkleiderkarten zu sämmen mit den Rejchskleidprkarten der Jugendliciieu und gültigen Altersausweisen (Kennkartc Geburtsurkunde. Fu- milienslammbucb, HJ.-Ausweis oder .ähnliches) vorgelegt wei den. Die Ausgabe der Zueatzkleiderkarten erfolgt in Wiesbaden-Alt nach den Anfangsbuchstaben der Zunamen und zwai: A—C am Montag, 29. März,. D—G am Dienstag, 30. März H—J am Mittwoch, 31. März. K—M am Donnerstag, 1. April, N—R, am Freitag, 2. Apiü, ism Samstag 3. April, I—V am Montag, 5 April, W-rZ'-am Dienstag. 6 April, jeweils von 7.30—12,30 tfhr. Die genaue Ehhaltung der Abholungszeitt-i ist für eine geregelte Abwicklung der Ausgabe unerläßlich Abholer die a^us wichtigen Grifoden verhindert waren die Zu- 2,atzkleiderka‘rten au den für 'sie festgesetzten Zeiten abzu holen, können die Karten noch an den beiden letzten Ausgabetagen erhalten. Zu anderen Zeiten müssen sie mit ihrer Ab Weisung rechnen. In den übrigen cingemeindeten Stadtbezirken werden die Zusatzklei4erhartgn von Montag, 29. März, "bis Samstag, 3. April ‘ 1943; von '7.30 bis ‘12,30 Uhr, bei den zuständigen Bezi'gscheinstetl^n auDgk'geben. Die Abholer in diesen Stadtbezirken sin^ an' iinv Buchstabeneintejiung nicht
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