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91. Jahrgang

Rr.47

Donnerstag, 25. Februar 1943

Die Partei Garant des Sieaes!

Mobilisierung der materiellen, geistigen und seelischen Kräfte ganz Europas für die Entscheidung

Hitler im Neujahrsaufruf 1943).

H. Reichert

Die Proklamation des Führers

Die Parieigründungsfeier im Münchener Hofbräuhaus

Jede Hand für den Krieg, Jedes Herz für den Sieg!

und auf keinen Fall den Kamps ausznseben, ehe nicht die B«r- Ichwörung unserer Gegner im Innern zerschlagen und beseitigt sein würde.

Meine Parteigenossen! Diesen Fanatismus habt Ihr von mir gelernt. Nehmt die Versicherung entgegen, daß mich selbst aber der gleiche Fanatismus auch heute genau so beseelt, daß er mich nie verlassen wird, so lange ich leb«. Auch den Glau­ben habt Ihr von mir empfangen und seid versichert, daß auch dieser Glaube heute in mir noch stärker als je zuvor ist. W i r werden die Macht der jüdisch « n Weltkoalition zerbrechen und zerschlagen und die um ihre Freiheit, das Leben und um das tägliche Brot ringende Menschheit wird sich in diesem Kamps den endgültigen Sieg erkämpfen.

So wie mich in der Zeit des Ringen» um die Macht jeder Anschlag unserer Gegner und jeder ihrer scheinbaren Erfolge nur noch verbissener machte in meiner Entschlossenheit, auch nicht einen Schritt vom Wege abzuweichen, der früher oder später zum Ziele führen mußte. Io bin ich auch heut« uom gleichen Willen erfüllt, die mir vom Schicksal übertragene Aufgabe bis zur letzten Konseaucnz zu lösen.

Ich habe ein Rech» zu glauben, daß mich die Vorsehung be­stimmt hat. diese Ausgabe zu erfüllen, denn ohne ihre Gnade hätte ich nicht al» unbekannter Mann den Weg aus diesem Saale antreten können. Durch alle Hindernisse und Anschläge hindurch bis zur Übernahme der Macht und endlich weiter dis zu diesem Kampf, gekrönt von Siegen, wie sie die Weltgeschichte noch nicht

Uns ins Gesicht geschrieben

In einem Kampf um Leben und Tod gibt es keine be­queme Flucht in den Ausweg, sondern nur die klare Ent­scheidung auf Biegen <jdet Brechen. In nüchterner Klarheit ist die Gefahr erkannt, sie wird nicht vertuscht, nicht ver­kleinert, nicht beschönigt. Noch stehen unsere Soldaten mitten in den schweren, entscheidenden Abwehrkämpfen, aber schon steht kraftvoller und in bisher nicht für möglich gehaltener Weise das ganze Volk hinter ihnen. Es wird bereits gehandelt, über das Warum und das Wozu wird nicht mehr überlegt Es steht eines fest: mehr Waffen, mehr Soldaten, noch mehr Entschlossenheit. Das ganze Volk hat sich eingeschaltet mit eigenem Ent­schluß, mit der deutschen Treue, mit eigener freiwilliger Leistung, mit selbstverständlicher Disziplin, über Nacht so­zusagen stehen nun wir alle, ohne Ausnahme, im Kriegs­einsatz und *ir wissen, was wir anfangen, führen wir auf deutsche Art zu Ende.

Der totale Krieg steht uns allen ins Gesicht geschrieben: wir schaffen es. Denn hinter der gewaltigen Anstrengung vom Führer bis zum letzten Mann geht wie ein Funke dei zündende Glaube: wir sind angetreten in der unbe irrbaren Gewißheit des Sieges.Einmal wird dann in diesem Kampf eine Macht als erste stürzen. Daß dies nicht Deutschland ist, das wissen wir. Das deutsche Volk wird dieses Mal als letztes den Kampfplatz behaupten." (Adolf

erlebt hat. allerdings auch belastet mit Sorgen, an denen vielleicht zahllose schwächere Charak­tere zerbrachen wären.

Ich habe aber von »er Vorsehung auch das Glück erhalten in solchen Stunden um mich stets eine verschworene Gemeinschaft zu besitzen, die mit hingebender Gläubigkeit ihr Schicksal als ein einziges gemeinsames ansah, und mir als Führer in diesem Kampf imm«r treu zur Seite stand und stehen wird.

Wenn ich diese Botschaft an Euch richte, dann geschieht es wie im vorigen Jahr aus tiefer Dankbarkeit heraus, in Euch meine lieben Parteigenossen und Parteigenossinnen, die ersten Träger nicht nur nationalsozialistischer Weltanschauung, sondern auch der nationalsozialistischen Haltung gefunden zu haben, jener Haltung, die sich gerade in den Zeiten schwerstes Prüfungen so unerhört bewährt hat. Die Opportunisten unseres bürgerlichen Lebens haben diese Charaktertugend so wenig begriffen, wie die vom Judentum verhetzten Massen unserer alten Parteien. Ein Unterschied ist heute vorhanden: die gigantische Masse des deutschen Volkes steht heute hinter dem neuen Reich. Sie ist entschlossen, der neuen Reichsidee und der sie erfüllenden nationalsozialistischen Gedankenwelt be dingungslos zuzustimmen. Die Partei aber ist di« unrrschütter liche Verkörperung dieser Macht geworden und heute der innere Garant nicht nur der Erringung des Sieges, sondern damit der Erhaltung unseres Volkes für die Zukunft. Sie hat besonders in diesen Monaten und vielleicht in den kommenden Jahren ihre zweit« groß« historische Ausgabe zu erfüllen: Die deutsche Ration ««entwert aufzurütteln, ihr die Größe der Gefahren klar zu machen, den heiligen Glauben an ihre über- -

Zum vierten Male in dem gewaltigen Ringen um Deutsch­lands Leben und Freiheit beging die NSDAP, in München ihre historische Parieigründungsfeier. Die Stätte, wo dar Partei­programm,die Thesen einer neuen, besseren Welt" wie der Führer das Parteiprogramm im vergangenen Jahre nannte, vor 23 Jahren verkündet worden find der Hofbräuhaus- Fe st s a a l/ist heute so schlicht wie damals: kein Schmuck, nur die Fahne der deutschen Erneuerung am Rednerpulte. Die Kämpfer, die seitdem, ungebeugt durch jeden Schicksalsschlag bei Partei, hinter dem Führer marschieren, find wieder an langen Tischen ver­sammelt, soweit sie nicht fern von der Hauptstadt der Bewegung tm Dienste der Wehrmacht stehen. Eine Anzahl der Männer, die sich mit herzlichem Händedruck begrüßen, trägt den feldgrauen Rock, ist verwundet. Die Brust schmücken hohe Ehrenzeichen des Kriege» neben denen der Partei. Freiheitskämpfer für Deutschland find sie alle. Das Opfer dieser Kämpfer von einst und heute ist Verpflichtung für uns alle, den Kampf gegen den Bolschewismus in seiner höchsten Entfaltung zum Stege zuführen.

Mit stolzer Erinnerung begrüßen die Versammelten die Blut­fahne, die Erimminger in den Saal trägt. Die Männer im Saale wissen es: je mehr sich in der Kampfzeit das Ringen seinem Höhepunkt näherte, um so erbitterter wurde es. Und darum wissen fie auch heute, auch ohne daß es ihnen erst einer gesagt hat. daß der Führer heute dort sein wird, wo dieses Ringen seinen ent­scheidungsvollen Austrag findet. Hermann Esser, der alte Hau­degen, der vom Führer beauftragt ist, seine Botschaft an die alten Kameraden und Kampfgefährten zu verkünden, gilt daher der ganz besondere Gruß. Kaum weniger stürmisch find die Heil rufe, durch die andere führende Männer empfangen werden, Reichs­leiter und Gauleiter, Reichsminister und hohe Offiziere der Wehr­macht.

»Parteigenossen! Parteigenossinnen!

Parteigenosse Adolf Wagner, der Euch im vergangenen Jahre meine Grüße übermittelte, ist seit vielen Monaten schwer erkrankt und damit behindert, an der heutigen Kundgebung teilzunehmen.

Ich habe deshalb Parteigenossen Esser gebeten, als einen meiner ersten Mitkämpfer, der an der Gründungsversammlung der Bewegung teilgenommen hat. Euch in meinem Samen das ans» zu sprechen, was ich durch die Umstände gezwungen zum »weiten Male selbst nicht tun kann.

Die deütsche Wehrmacht, die sich so wie seit Be­ginn des Krieges auch in diesem Winter hervorragend geschlagen hat. steht in einem erbitterten Ringen gegen die von den Bankhäusern von New Bork und London gemeinsam mit den bolschewistischen Juden tn Moskau angezettelte Weltgefahr.

Ich selbst befinde mich im Osten und kann deshalb leider an dem Tage nicht in Euerer Mitte sein. Dennoch find meine Ge­danken in diesem Jahre noch mehr Bei Euch als früher. Denn welches Schicksal hätte unser Volk und darüber hinaus ganz Europa betroffen, wenn am 24. Februar 1920 in diesem Saale, in dem Ihr Euch befindet, nicht die Thesen der national­sozialistischen Revolution verkündet worden wären, di« das deutsch« Volk erfaßten und zu jener Kraft führten, die heute fähig ist, der jüdischen Weltgefahr nicht nur Einhalt zu gebieten, son­dern sie am Ende zv zerschmettern.

Das Stnrmlied unseres unvergeßlichen, alten, treuen Dietrich Eckart erweist sich in diesen Monaten wieder als eine Fanfare, die die Menschen aufwecken kann, um ihnen den Blick zu öffnen für das Schicksal, das uns in der Gegenwart und unseren Kin­dern in der Zukunft und darüber hinaus allen europäischen Völkern drohen würde, wenn es nicht gelänge, den teuflischen Plan der jüdischen Weltverbrecher mm Scheitern zu bringen.

Euch allen find di« Umstände bekannt, weshalb es dem Feind im Osten gelungen ist, ähnlich wie durch die Raturgewalten im vergangenen Winter auch in diesem Winter einen Teil jener Er­folge aufzuheben, die durch das Heldentum unserer Soldaten im Sommer erkämpft worden find. Allein Ihr wißt auch, daß der Weg unserer Partei ebenfalls kein sicherer oder gar b e - auemer Pfad mm Erfolg war, sondern daß uns zahllose Schwierigkeiten und Rückschläge von den gleichen Feinden be­reitet und zugesügt worden find, die wir heute, einer ganzen Welt gegenüber, bekämpfen müssen.

Als ich im Jahre 1920 in diesem Saal das Parteiprogramm und den Entschluß, di« Feind« unseres Volkes mit allem Fanatis­mus zu vernichten, verkündete, war ich ein einsamer Unbekannter. Deutschland aber befand sich in seiner tiefsten Erniedrigung. Die Zahl derjenigen, die an «inen Wideraufstieg glaubten, war ver­schwindend. dir Menschen, di» dies noch in unserer Generation erhofften, noch weniger.

Den paar Anhängern, die sich mir damals anschlossen, stand eine geradezu erdrückend« Übermacht der Feinde gegenLber. Aus hundert Nationalsozialisten kamen zahlreiche Millionen teils verblendeter, teils haßerfüllter Gegner, nicht m rechnen die Zahl jener Kleingläubigen, die stets den Lrfolg abwarten, um dann tapferen Herzens an der siegreichen Seite m marschieren.

Welch ein Unterschied gegenüber dem Kampf von heute! Denn wie groß auch die Koalition unserer Feinde fein mag, sie ist als Macht geringer, als die Kraft des Bündnisses der Völker, die sich der bolschewistisch-vlutokratischen Vernichtung entgegen- wersen.

Der Kamst der nationalsozialistischen Bewegung befand sich oft in einem Stadium, daß nur die fanatischen Anhänger noch an einen Erfolg zu glauben vermochten, während die doch so ge­rissenen Gegner schon felsenfest davon überzeugt waren. Idee und Partei getötet m haben. Und dennoch ist die Bewegung stets von neuem erstanden, hat jeden Rückschlag überwun­den. und kam aus jeder Krise stärker heraus, als fie es vorher war. Immer war die Partei erfüllt von dem unbeugsamen Ent­schluß. unter keinen Umständen ,n kapitulieren

Gauleiter Paul Eiesler begrüßte die Versammlung bet ältesten Mitkämpfer bes Führers unb gab den Inhalt eines Tel« gramms an den erkrankten Gauleiter Abolf Wag­ner bekannt. Er teilte mit, baß ber Führer heute bei feinen Soldaten weilt.

Dann nahm bet Beauftragte bes Führers Staatssekretär Esset bas Wort zu einer immer wieder mit großem Beifall aufgenom menen, eindrucksvollen Rebe.

Am Schluß seiner Ausführungen verlas Hermann Esser die Botschaft bes Führers, die immer wieher von begeisterten Kunbgebungen ber Treue und bes Gelöbnisses unterbrochen wurde

Während ber Verlesung ber Botschaft gedachten die alten Parteigenoffen immer wieder mit stürmischen Kundgebungen des Führers und stimmten Hermann Effet begeistert zu, afs ec erklärte:

Wir wollen heute dem Führer nach dem Osten den Gruß unb bas Gelöbnis schicken, das er besonders von uns erwarten kann Wir, seine alten Kampfgenossen, ob Mann, ob Frau, find beut, mehr denn je feljenfeft unb unbeirrbar davon überzeugt, daß dieser Kampf so ausgehen wird wie alle unsere bisherigen Kämpfe: mit unserem restlosen Sieg!"

Die alten Parteigenoffen erhoben sich zu einer Kundgebung härtester Kampfentschlossenheit unb fanatischen Siegeswillens, als Hermann Effet die feierliche Stunde mit ben Worten schloß:

Uns kann auch in schwersten Stürmen nichts und niemand erschüttern Wir bekennen uns und wir glauben an ben Sieg unseres Eroßdeutschen Vaterlandes, bas wir mitgeschaffen haben und das wir nun, wie alles auf ber Welt, nur immer neu er­werben müssen, um es endgültig zu besitzen."

Die Lieder der Ration und bas von Bauleiter Eiesler ausgebrachte Siegheil auf ben Führer ließen diesen großen Ge­denktag der Partei ausklingen in einem Kampfgeist und einer Siegesentschloffenheit, die heute nicht nut die alte Patteigenoffen schäft, sondern bas ganze deutsche Volk unb die ganze Nation zur höchsten Kraftentfaltung befähigen wirb, bis ber entscheidende letzte Sieg diesen geschichtlich einmaligen Einsatz ber Nation krönt.

Die kommende Wende

as. Berlin. 25. Febr. (Eia. Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Wie im Vonahr./so war es auch diesmal dem Führer nicht möglich, am Parteigriindungstag zu den ältesten Kämpfern der Partei, die sich an diesem Tage in München- versammeln, selbst zu sprechen. Der Führer bat es sich aber auch diesmal nicht nehmen lasten, seine Gedanken in einer Botschaft niederzulegen. Wenn er dabei darauf verweist, daß". ..die kommende Wende vorzube­reiten" der Jnbalt der Arbeit ist. die es ihm nicht er­laube. am Parteigründungstag in der Mitte seiner alten Parteigenosten zu weilen, so wird damit schon die unbedingte Siegesgewißheit gekennzeichnet. Es wird damit weiterhin der Fanatismus, mit dem dieser Kampf geführt wird, unter­strichen. und es ergeben sich damit auch die Parallelen zum Kampf, den die Partei einst führen mußte. Der Führer verweist darauf. - daß die Feinde damals wie heute die gleichen waren. Die gleiche Allianz, die damals den Kampf gegen den Nationalfoziasmus und damit gegen die Gesun­dung und gegen die Erstarkung Deutschlands führte. Diese, gleiche vlutokratisch-bolfchewistische Koalition bat sich auch diesmal zusammengefunden. Der Kampf der Partei ist nicht ohne Rückschläge geblieben. Aber nach jedem Rückschlag war die Entschlossenheit, war der Fanatismus, die Partei zum Siege zu führen, nur noch gewachsen. Rach jedem solchen Rückschlag erfüllte den Führer nur der eine Gedanke ..die kommende Wende vorzubereiten" bis der Sieg errungen war. Das kennzeichnet den Weg der Partei, die Ent­schlossenheit. den Fanatismus, den unbedingten Glauben an die Kraft der neuen Idee. Dieser gleiche Glaube, der gleiche Fanatismus, der damals zunächst nur von einer kleinen Schar getragen wurde, erfüllt beute das ganze deutsche Volk, das entschlossen ist. seine ganze Kraft für den Endsieg einznsetzen. Darüber hinaus wird eine ModilMerung der .seelisch-materiellen Werte ganz Europas durchgeführt, wie sie unser Kontinent iit «einer mehrtausendjährigen Geschichte noch nicht erlebte, «o konnte

der Führer denn auch darauf verweisen, daß die Koalition unserer Feinde, wie grob sie auch sein mag. als Macht ge­ringer ist. als die Kraft des Bündnisses der Völker, die sich der bolschewistisch-plutokratischen Vernichtung entgegen­werfen.

Wenn der Führer in seiner vorjährigen Proklamation unterstrich, daß durch diesen Krieg nicht die arische Mensch­heit vernichtet, sondern vielmehr der Jude ausgerottet wer­den wirb, so kommt auch in dieser Botschaft erneut zum Ausdruck, daß der Kampf mit der Ausrottung des Judentums i» Europa sein Ende finden wird. Der Kampf wirb immer mehr dahin führen, daß auch die anderen Völker sich auf sich besinnen und endlich gemeinsam gegen die jüdische Raste Front machen, die sie alle gemeinsam zu vernichten trachtet. Es ist sehr interessant, dan es selbst in den USA. und in England, diesen Hochburgen bes inter­nationalen Jubentums. zu bämmern beginnt. Die englische ZeitschriftNews Statesman anb Nation" stellt eine 3 u - nähme bes Antisemitismus in ben USA. und in England feit. Sie verweist auf die unsoziale Haltung ber Suben. auf bie iübischen Eeschäftsknifse. spricht von dem Schwarzhandel, der fast ausschließlich von In den betrieben wirb ufw. Wir wollen eine solche Stimme gewiß nicht überschätzen, wir wissen, baß eine schwalbe noch keinen Sommer macht-

Die Proklamation bes Führers spricht etne deutliche Sprache. Sie zeigt bem beutschen Volk und ber Welt noch einmal die Größe der Gefahren auf. sie unterstreicht erneut, baß ber Karnvfvreis die Existenz Deutschlturds und Europas ist. Aus dieser Erkenntnis ergibt sich für alle Deutschen zugleich auch bie Größe ber Aufgaben, bie gemeistert werben müssen, di« Größe ber Aufgaben, bie ben Einsatz ber ganzen Kraft bes deutschen Volkes erfordern. In dieser Kraft­anstrengung darf und wirb bas deutsche Volk nicht er­lahmen. Es weiß, daß diese großen Kraftanstrengungen alle dem einen Ziele dienen, dem Endsieg>-der ein für allemal die vlutokratisch-bolschewistische Koalition zerschlagen wird unb Deutschland und Europa eine gesunde Aufwärtsent­wicklung sichert. -