Samstag/Sonntag. 30./31. Januar 1943
Wiesbadener Tagblatt
Nr. 35 Seite 7
Unser Partei- 2* Um
Der Schickfalskampf der Bewegung
Ehrenwache der SSI. am Mahnmal des am 8. April 1927 von Marxisten ermordeten SA.-Manncs Karl Ludwig.
■ ■
«/ '' H '
- Z
-M •«.
£ >
«
"TT/*
V < ■* y 38
Di« Fahne der Kreisleitung Wiesbaden der NSDAP, ward bei den Aufmärschen und Kundgebungen der Partei dem Politischen Leiterkorps vorangetragen.
Der Stellvertretende Kreisleiter der NSDAP., Pg. Han» Wagner, bei einer Ansprache an die Jugend.
*
=-/
|r I
Kl* g
Li I
M 1 v~>, I
Unsere Jugend marschiert hinter dem Banner des Hakenkreuze» in Deutschlands Zukunft.
(4 Photos: Tagblart-Archiv.)
Gedenken an einen schweren opferreichen Kampf
Kundgebungen der Partei
Am Vorabend des heutigen 30. Januar, an dem sich zum zehnten Male der Tag der Machtübernahme durch die NSDAP, jährt, an dem das gewaltige Ringen des Führers und seiner (getreuen vom Sieg gekrönt wurde, vereinigten sich, wie im ganzen Reiche, so auch in Wiesbaden und seinen Vororten die Otis- gruvven der NSDAP, zu eindrucksvollen Kundgebungen, in denen aus berufenem Munde die schicksalhafte Bedeutung dieses Sieges dargelegt wurde, der die Voraussetzung schuf für den Sieg unserer Waffen in dem jetzigen Kriege des deutschen Volkes um sein Leben, seine Freiheit und seine Ehre. Die Gedanken wurden zu- rückgesührt an jenen 9. November und seine Opfer, aus deren Tod die gewaltige Kraft wuchs, die die Fesieln sprengte, die dem deutschen Volke nach dem unglücklichen Ausgang des ersten Weltkrieges von den Feindmächten angelegt worden waren, um es bis zum Weissbluten auszuvressen. Erinnert wurde an die Zeiten der Besatzung, der Inflation, der Arbeitslosigkeit und des allgemeinen Niederbruchs und wie dann der unbekannte Soldat Adolf Hitler in glühender Liebe zu seinem deutschen Volke den schweren opferreichen Kampf aufnahm, es wieder emoorrik und zu einem gewaltigen Block zusammenschweiftte. Die Herzen entzündeten sich von neuem bei der Erinnerung an jenen 30. Januar, als die braunen Bataillone durch das Brandenburger Tor in Berlin marschierten und Millionen Volksgenosien dem Führer huldigten, an lenem Tag, an dem eine neue Zeit anbrach und der jüdisch-marxistische Spuk endgültig in Deutschland ausgelöscht wurde. Weiter wurde die Friedensarbeit des Führers besprochen, die durch den ohne Grund vom Zaune gebrochenen neuen Krieg unterbrochen wurde, in dem der deutsche Soldat hart und schwer für seine Heimat, für Deutschland und Europa kämpft. Es wurde gesprochen von dem Heldenepos, das sich heute in Stalingrad ab- svielt. Mit dem Grub an den Führer vereinigte sich das Gelöbnis des restlosen Einsatzes in Front und Heimat bis zur endgültige» Niederlage der illdisch-vlutokratisch-bolschewistischen Feindmächte.
Geschenke für die Ehrenbürger der Nation
Den verwundeten und erkrankten Soldaten in den Wiesbadener Lazaretten wurde am Freitagnachmittag aus Anlab des zehnten Jahrestages der Machtübernahme durch die NSDAP..
Amt für Kriegsopfer, eine besondere Freude bereitet durch Überreichung von Geschenkpaketen. Die gehfähigen Verwundeten versammelten sich vorher mit Vertretern der Partei und der Wehrmacht in den Sälen der Lazarette, wo die Hoheitsträger zu ihnen über die Bedeutung dieses Tages sprachen. Sie entrollten ein Bild des Geschehens vom letzten Weltkrieg bis in unsere Tage, vom Kamvf des Führers um die Schaffung der grobdeutschen Volksgemeinschaft, der Schaffung der Wehrmacht und von seinen sozialen und kulturellen Friedenswerken, in die störend der neue Krieg eingriff: in dem es. um Sein oder Nichtsein geht. Die verwundeten Kameraden hätten in diesem Kriege ihre Pflicht getan gcmäb ihrem Fahneneid. Ihnen wurde der Dank des deutschen Volkes ausgesprochen. Sie möchten die Eeschetzke der Partei annehmen als Zeichen de: Liebe und Trepe. mit denen die vom Führer geeinte Nation die verwundeten Soldaten umgibt. Zum Schlich vereinigte man sich in dem Gelöbnis des vollen Einsatzes für den Sieg, für den Führer und das Vaterland. In Slnwesen- heit der Lazarettbetreuer der Partei, der Frauenschast und der Führerinnen des BDM. wurden dann die Liebesgaben den verwundeten und kranken Kameraden auf ihren Stuben mit freundlichem Zuspruch verteilt, was bei ihnen dankbare Freude hervorrief I.
Theater, Kinos, Bariets x
geben in unserer Stadt am Sonntag, 31. Jan., an ihre» Kasse» keine Karten aus. Die Plätze sämtlicher Nachmittags- und Abendvorstellungen sind allein für unsere verwundeten Soldaten und Rüstungsarbeiter bestimmt. Purch Vermittlung der NSDAP, wurden die Eintrittsausweise bereits verteilt. Das Walhalla- Theater beginnt insolge der Länge des Films „Wen die Götter lieben" feine Nachmittagsvorstellungen bereits um 14.30. 17 und 19.30 Uhr. <
Ehrung der Toten
Am Sainslagvormittag wurden durch den Stellvertreter des Kreisleiters, Pg. Hans Wagner, und durch die zuständigen Ortsgruppenleiter in Anwesenheit von Vertretern der Partei und ihrer Gliederungen an den Mahnmalen und Gräbern der im Kampf um die nationalsozialistische Erhebung gefallenen Kameraden Kränze als Dank der lebenden Gemeinschaft niedergelegt.
— Karten aus den besetzten Gebieten. In den Lebensmittel- gefchäften, Gaststätten usw. werden häufig Lebensmittelkarten norgelegt, die von den reichseinheitlichen Mustern abweichen. Es handelt sich dabei überwiegend um Bedarfsnachweise, die aus einaegliederten und besetzten Gebieten stammen. Die Verteilungsstellen dürfen diese Bcdarfsnachweise nicht überliefern, weil sie im Reichsgebiet nicht gültig sind; tun sie es trotzdem, werden die Marken bei der Abrechnung mit dem Ernährungsamt nicht anerkannt.
— Das „Sß. T." gratuliert. Frau Wilhelmine Gaul, geb. Häuser, Roonsttafte 8, begeht am l.\ Februar in geistiger und körperlicher Frische ihren 80. Geburtstag. Die Jubilarin ist Trägerin des goldenen Ehrenkreuzes der deutschen Mutter. — Bauingenieur Carl Petri,- Walkmühlstrasie 62. begehr am 30. Januar seinen 70. Geburtstag. Petri war verschiedentlich für unsere Stadt tätig. Schon 1893/94 hat er die erste Wasierversorgung für unser Hallenschwimmbad durch Beileitung der Römeranelle ausgeführt. In Schierstein hat er in den Jahren 1903—1907 die wichtigsten Bauwerke der Grundwasierfasiung geleitet und 1935 die letzte grafte Erweiterung bis zur Niederwallufer Eemarkungs- gronze ausgeführt. Sein Arbeitsgebiet war die Wasierversorgung im gesamten Umfange. So sind unter seiner Mitwirkung die Erundwasierwerke von Köln, Düsseldorf. Krefeld. Baden-Baden. Strahburg, Kolmar, Mühlhausen usw. entstanden. Auch im Rheingau hat er die Wassersrage der Gemeinde» Erbach, Lstrich und Geisenheim durch seine Erundwasierwerke endgültig gelöst. Im Ausland war er für die Erundwasierwerke der Städte Bukarest. Plojesti. Mailand, Rapallo. Savona, Insel Elba, Lugano, Zürich njto. tätig. Seit seiner Verdrängung aus Strahburg im Jahre 1919 hat er unsere Stadt als Wahlheimat gewählt. — Der rhein- mainische Dichter und Maler Karl Heinz Hill beging in diesen Tagen seinen 60. Geburtstag. Hill, der heute als Hauptmann im Dienste der Wehrmacht steht, hat einen groben Teil seines kunstbegabten Schaffens seiner Vaterstadt Gelnhausen gewidmet, aber darüber hinaus auch in Wiesbaden und an anderen Plätzen nicht allein schriftstellerisch, sondern auch als Maler gewirkt. Bekannt sind seine heiteren Dichtungen, von denen einige auch Wiesbaden zum Mittelpunkt hohen. Ein Schauspiel Hills „Die Liebe siegt" wurde 1912 in Wiesbaden aufgeführt. Heitere
Arbeiten tines kernvollen Lebenshumors, dürfen es die zahlreichen Hillschen Dichtungen für sich in Ansvruch nehmen, in besonderer Volksnähe und -Verbundenheit niedergeschrieben zu sein. Der eigentliche Beruf des Dichters war im Grunde genommen etwas von der heiteren Muse entfernt — er war höherer Zollbeamter. Zum 50. Geburtstag Karl Heinz Hills im Jahre 1933 fand im Museum zu Wiesbaden eine Sonderausstellung der graphischen Kunstwerke des Dichters darunter vieler Holzschnitte, statt, die starke Beachtung fand. Mit dem kürzlich Heimgegangenen Heimatdichter Rudolf Dietz verband Hill eine starke, innere Freundschaft.
— Wiesbadener Gerichtsurteile. Der leitende Angestellte eines Unternehmens im Main-Taunus-Kreis versah seit vielen Jahren seinen Poften zur Zufriedenheit seines Arbeitgebers. Eine Beschwerde gab im Frühjahr vergangene» Jahres Anlah zu einer Revision, bei der sich herausstellte, daß eine Stimme von 6000 RM unterschlagen worden war. Zur Rede gestellt, gab der Angeklagte zu, vor Jahren mit Veruntreuungen begonnen zu haben, die sich insgesamt auf etwa 2500 RM belaufen könnten. 5000 RM ginge» ihm, »ach seiner Aussage, eines Abends, als er bei einem Fliegeralarm die Summe aus seinem Dienstzimmer mit«ahm, auf dem folgenden Dienstgang verloren. Eine Verlustanzeige hatte er nicht gemacht. Da der Angeklagte seine Angaben im Laufe der Untersuchung verschiedentlich wechselte und über den Verbleib des Geldes keine Aussage machte, war es trotz aller Bemühungen des Gerichts nicht möglich, die Vorgänge restlos aufzukläre». Es ist anzunehmen, daft dem Angeklagten die 5000 RM abhanden gekommen sind, er die Erstattung einer Verlustanzeige aber unterlieft, um eine Aufdeckung der frühere» Veruntreuungen zu vermeide». Die Strafkammer verurteilte-ihn wegen Unterschlagung in Tateinheit mit Untreue zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr, drei Monaten und 500 NM Geldstrafe.
Dissbaösn- öisbrictz
Lebensmüde. In der Nacht zum Mittwoch lieft in der Nähe des Ostbahnhofs sich ein aus Augsburg stammendes Mädchen von 19 Jahren von einem Zuge Überfahren. Die Tote wurde morgens ausgefunden. -
en. nicht aber : dem Gioiel
runflen zu »eigen. .
Nock, waren wir bei weitem nickt am Ziel, als die Wakttn sprechen muhten, aber Fundament und Planung waren fertig, und w,x batten alle Kräne gerufen und geweckt, die nun das Werk wettertufiren und vielleicht auck lcko» vollenden sollten. Die 'ien Festen der .Leibesübung von let der olomtnschen Feier des
Der unversiegbare Strom
Der Neickssportführer zum 30. Januar
Wenn auch der deutsche Scott am 30. Januar 1943 einen Blick zurückwirft auf »ebn Jabre nationalsozialistischer Staats« 'übrung. bann konnte er leicht Erinnerungen wachrufen an glanzvolle und gewaltige Äufterungen sportlichen Lebens, und die Bilder, die dabei aufersteben würden, wären ein Bilanznachweis, der lick leben lasie» könnte.
Kein anderer Tag aber lenkt im gleichen Mafte den Blick nach innen. als dreler Ton. dem bald der Austrag an mick folgte, der Leibesübunq — aeetnt und in täten guten Kräften gesammelt — jenen Platz im Leben des Volkes »u sickern, der ihr zukommt. Ware beute Frieden, so würde ück der Svort in seiner ganzen Breite und mit allen keinen fluten Kräften »eigen, er würde »um 30. Januar 1943 einen der Marksteine errichten, um feinen Teil des Weges anzuzeigen, dxn wir, in dielen »ebn Jahren auf dem Marsch zum ..Volk in Letbesubunn en" bisher »urückgelegt haben, das Ziel nock vor Augen, das der Führer mir und uns äufnend,« tet fiat, als er den Auftrag erteilte, die Leibesübungen des deutlschen Volkes auf »qt tonalsozial Mischer Basis auszurichten. Der Krieg vertagt uns eine solche Manifestierung mit den uns wnst eiflenen Mitteln: denn der bei weitem «tobte Teil bet Manner, b.te der Leibesubung anfiänsen, sind »u anderer Darstellung aufneruren. als der der sportlichen Leistung. Was Tfieode- rick an Boetfiius schrieb, jenes oft zitierte .,nt ergo vro Reoublica, et cum ludere vldemur f„alfo dürfte es dem Vaterland« , rammen, auck wenn wir »u spielen scheinen . . .“1 Bat feine letzte und wesentlichste Probe zu Beftefien gehabt, und der Sport rotefe es heute am -besten nach, daft er falsche Wege ging, wenn st tn der Lage wäre, tm vierten Kriegsiabr dieses über Sein ober Nichtsein der Nation und Europa- entf&eibcnben Kriege-, sich mit fernen besten Kräften und in feinen glanzvollsten Aune-
D i e EauklafI« Heifen-Ralfau
Notweift Frankfurt a. M. — FSB. Frankfurt a. M.
Union Niederrad — Eintracht Frankfurt a. M.
tiS. 98 Darmstadt — Opel Rüsselsheim
Durch die Niederlage des Tabellenfübrers Offenback am Dor- lenntafl sind die beiden Nachfolgenden. Rotweib und Fuftball-
Fabnen. dl- bei den grobe» deutlcki otuttgart und Breslau und über der olvrnoifcke Jafites 1936 webten, mag man lo als Richtfeste beute... _____
als ein genügsames Verweilen am Ziel ober auf dem Eivkel. Wir willen es gut. was noch »u tun war, welch- groben Aufgaben nock zu erfüllen waren, und wir baden uns nack den Blunden der Feier immer wieder an die Arbeit begebe», die sich tm wesentlichen dort abspielt. wo nickt gerade gewaltige Menschenmallen als Zuschauer dabei sind. Das grobe Heer bet Leibestüchtigen wird nickt vom Zuickauer dargektellt. vielmehr ergibt sich dieser Seerbaum aus andere» Komponenten Es ist der unversiegbare Strom, der aus der Jugend heraus, leibst vom Kleinkind Bet immer wieder in unteren Bereist, mündet, und der — auch das ist noch eines der noch nickt vollends erreichten Ziele — auck nickt »u früh versiege» loll. Bis eben »u jenem Ziel »Polk in Leibesübungen . das sicher nickt »um Rekord tm üblichen Sinne heiangezücktet werden loll. wohl aber «u einer Hochleistung, die Gluck unb Kraft und Genügen aus dem unerickovnicken Born der Leibesubungen bezieht I» solchem Sinne waren wir Hn» pifimaifier und nimmermüde Künder, und wenn sick in der Leibes« Übung mancke Formen in dielen nun vergangenen »efin Jahren geändert haben, wenn sick mancke alte Tradition zugunsten des neuen Weges in der Form aufaab. weil sie nicht Alleingut des einen oder anderen Verbandes lein konnte, wenn manck-s Morsche entfernt unh manches Reue geformt wurde: bei allen Gutwilligen haben wir Hilfe und getreue Mitarbeit gefunden, lo dab der gute Kern erhalten und gepflegt, das neue Gedankengut gemehrt tmd gestärkt wurde, und wir sind nickt müde geworden, fenem Ziele zuzustreben. bas uns bet Führer aufseriWet hot So rnnHen wrr es auck weiter halten von Tlckammet und Osten
erbeblick
lag« nochmals
lvortverein. bis aut einen Punkt berangetückt. Die beiden ickäMen Rivalen Otfenbacks fotelen gegeneinander, und der Verlierer wird bereits aus dem engeren Wettbewerb aussetoaltet. Eine Punkteteilung, ,die nickt unwabrscheinllck ist. würde keinem der Gegner viel nutzen, sondern käme erst recht dem Spitzenreiter zugute. Auck bei dem zweiten Frankfurter Lokalkamvf der Nieder- rabei unb..bet Eintracht könnte es wohl ein Unentschieden geben, und es wurde genügen, fieibe Partner ziemlich aus der Eefafir- 3one zu. bringen. Ove! tritt in Darmstadt an. unb Bier kann die endgültige Abitiegsentickeibung bereits fallen. Gelingt den Rüllels- hetmern, die sich zuletzt recht gut schlugen, fiter ein Sieg, fo sind .Jgarmitgbt und Wormatia - kaum noch zu retten; ein Erfolg bet TDarmftabter dagegen würde die L, ' verwickeln.
Entscheidung im Kreis Wiesbaden Kampfgemeinschaft 99 — FB. Schierstein FB. 02 Biebrich — «pPgg. Eltville
__JHeiitetfiaftsentfifieibun« an bet Frankfurter Strafte. Die Ke-E.. emotatytt tm letzten Svtel ben FSV Schierstein, der im Vorspiel am Huren von den Gelben glatt niedetgetungen wurde. Doch diele Letztere» verloren zwei Punkte gegen die Reichsbahn, und mtt zudem ie einem Unentschieden bei Biebrich 02 verzeichne» KSE, wie.auch Schierstein drei Verlustvunkte: Schierstein ist fretltck mit Spielen noch im Rückstand, es Bat noch Biebrich 02 lu Saufe unb.tritt terner »och in Eltville an. Nack dem Dorfviel- nefl tollten bte Gelbe» auch in biefem wichtigen Treffen die helleren Aussichten haben: indes darf der Gast keineswegs leicht Benommen werden, ferne Energie und Kampfkraft tonnen lehr wohl gefährlich werden. Auch waren die. Gelben in jüngster Zeit Fotmickwankuiigeii unterworfen. Sie Heften sich vom LSV Main» gleich im ersten Gang aus dem Pokal werfen und eriamofien auck tm Ruckwiel gegen die Reichsbahn erst in zweiter Halbzeit entscheidende Überlegenheit. Sie werben jedoch willen, was es diesmal gilt! Beide Gegner kommen autgerüstet. KSG. stützt sich vermutlich auf Wolf: Rau. Auth: Job. Sckmidt. Sieben« tritt, .Behrens; Schmuck. Rühl. Sckirrman». Brückner. Eierendt. Vielleicht ist auch Roftkovv verffigfiar. ferner können nock Barbe- Benn und Rauta etnhmnflctt Schierstein wird aus den Soleiern Simon. Krug. Schiller. K. Schmidt. Schröder. Distelrath. Sieber. <rr. tochmibt. Baumert, «t.roh. Halter. Boll und Becker feine Elf endgültig erst vor dem Svrel »ufammenftellen. Die Fufthallfreunbe erleben jedenfalls bestimmt einen foannenben und rassigen Kamvf
In Biebrich gastiert Eltville. Die Platzbesitzer lallen sich durch Bausch; edUemmer. Klarmann: Bei siegel 2. Steinebach. Jul. Jung; Palmer, Gtebermann. Math. Jung, Hönlein. Beisiegel 1 vertreten unb werben bemüht fein, ihr letztes Heimspiel siegreich zu beenden, e.te haben wohl auch als Favoriten »n gelten, aber man darf "tcht übersehen, bau die, Kfieinaauer erheblich auffteiaenbe Form erwiesen. Nack dem lavieren Kampf gegen Weifenau im Pokal erzwangen.sie im Jubllaumsfoiel gar von den starken Mainzer Fliegern ein bemerkenswertes Unentschieden. Biebrich muh allo schon kämpfen, wenn bte Punkte sichergestellt werden fallen
fBannmeifteifdiaften im Boren Die Bannmeister- schaften tm Boren finden am Sonntag. 14. Fehr., in Wiesbaden statt. Es »ehe» bis letzt schon 14 Paare in den einzelnen Gewichtsklassen für den Endkamvf um den Titel ..Bannmeister" fest Im vergangenen Jahre waren nur sechs Paare im Endkampf Ein Zeichen, daft der Barfvort tm Bann 80 marschiert.
Mus Gau und Provinz
-7 Frankfurt a. DT. 30. Jan. Eine 59iäfirifle Frau, die am Krmervlatz aus bet Strafienbahn vorzeitig abfvrang und tn der Dunkelheit zu Fall kam. wurde ein Stück gefchletfi unb erlitt einen rockäbelbruck. an bet sie »ach kurzer Zeit starb . = Simmern !Hunsrücks. 30 Jan Ei» Kraftwagen, der
in schneller Fahrt war. geriet bei Stromberg in eine Schafherde. wöbe, zwei Tiere fo.schwer verletzt wurden, baft sie sofort abfleichlacktet werden muhten. Der rücksichtslose Kraftfahrer ist unerkannt entkommen.
if tätig.
■»!«iv um ourfanbe
3m anderen Grab, oben mit
»flut am Brechergelegt, die wohl r man auf biete
. = «ad SBilbanaen. 30. Jan. Sier vollendete in bieten Tagen einer bet ältesten Malermeister tm Reich Efirenmeister Fritz S ck, u st e r. bas 89. Lebensjahr. Trotz feines hohen Alters siebt man bett Jubilar noch von früh bis wat im Beruf tätig
X Dauborn. 30. Jan. In bet Ni ‘ "
weg mürben dielet Tage zwei Kral über 3000 Jahre alt sind Beim Pflügen war man auf bitte Graber gestuften. Der Boden der (Stöbet, sorgfältig mit StemBlatten ausaeleflt.. hatte etwa die Länge eines erwachsenen Mensche». An Bronzebeigaben fanben sick nur Spuren, eine grobe vracktig aeiormte Urne mit Linienvetzierung stand am ThiSenbe unb ein »faches Sckalcken dabei Im anderen Grab, oben mit einer Steinplatte verdeckt, fanden sich Fieiiiftrifi-rhen. Pranda'cko unb Knocken teste Die •muhe murd-'i fich-rgestellt
-- SaatlBMlem. 30 Jan. Um Einkäufe zu m-dicn. lieft eine «trau aus dem Ktabtteil Roden ihr 18 Monat« altes Kind allein 'N der Wohnung zurück Dies« machte sick am brennenden Küchenherd »u schgifen. bis olodlich feine Kleidchen Feuer fingen. Da “ine Hilfe zur stelle war. erlitt das Kind fo schwere yt0 " b.10 u n b e n. daft es unter furchtbaren Qualen für« nach feiner Einweisung ins Krankenhaus starb.
