Nr. 23
Donnerstag, 28. Januar 1943 ,
91. Jahrgang
Mehr arbeiten - heißt Blut sparen
Die deutsche Jugend im totalen Krieg
D«r Gauleiter über die Setreeimg der Jugend ö
5(tu®s wenn wir auf die Kämpfe von Stalingrao
I? ^rn. was uns gestern an veriön lichen Dingen und Anliegen, an liebgewordencn und auch
Der Ruf der Front
Von Kurt Mahmann
Wöchentlich in ti Ausgaben Erscheimmgözeii werktäglich nachmittag»
t,uT*8e^n»oon8—18 Uhr äuget Son»- uni» Feiertags - Beriiner Büro Berlin-Wilinersdarl ?«ncnMrr® e ’V r £1 e: Em Millimeter Höhe der 22 Mllimetcr breiten Spalte IM Antciaenteil RM 0 07 der 46 bretten Spalt« im Terttell RM 0.8», im adrigen ist Preisliste Dir 10 Sebrnb .
na* Preisliste Nr. 10 . Schluß der Anzeigen-Annahme »Uhr vormittags, größere A^en^omÄtage
Atlantik-Schlacht ohne Pause
Unsere Unterseeboote vernichteten wiederum 16 Schiffe mit 103000 BRT
miifihgei Bedeutung. In diesem Rahmen haben auch die Iuaend amter gerade letzt im Kriege eine besondere Aufgabe zu erfülle , All- beteiligten Stellen müssen es sich zur Pflicht
Aufgebot aller zur Verfügung stehenden Mittel " die Jugend im Einsatz ihrer Aufgaben besonders zu betreuen roftH iinhJ i.hLr der mit der Bearbeitung von Iugendfragen beauf ag- iei mit h®C1'~eI “nS aIf, leuchtendes Vorbild voran,ugeh!n g“
^R^35UÄ^^r3u3anmi6t - machzuhal./n.'f°ndL
Dann ging der Gauleiter auf die Maßnabm-n >,,,
TuaonhÄme9hitt erforderlich machen wird. Gerade für die
oe«»?? werden sich hierbei ganz besonders wichtige Aufgaben- 8tt Ä’ÄÄUÄ,’** M-"<l ®k ~ *
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3n einer Hölle von Eisen, Feuer und Stahl
Unsere Helden in Stalingrad aber halten stand
Vorbildliche Waffenbrüderschaft
derlin. 27. Jan. Ein deutscher Aufklärungsslie- ge r beobachtete am 22. Januar bei einem Flug über dem unteren Dongeblet, wie mehrere Sowjetfliegcr ein rumänisches “ m uff I u 8 5 c u g nach schwerem Lustkamvf hinter den feindlichen Linien zur Notlandung zwangen. Das Flugzeug setzte Crtirt^ftnbnnremvnrtlt’'?,-JtalIe^ Kräften belegten
Ortschaft auf. Der rruhrer des deutschen Aufklärungsfluareuaetz VpHnnn1 vS1C3,neb- Müller aus Chemnitz, entschloß sichsofort ^ur v xv'ifio bcjÜ rumänischen Kameraden und landete mit seiner r V ,189 »eben dem rumänischen Kampfflugzeug. Schnell wurden «Ä notgelandeten Flieger übernommen, darunter der schwer- ?"^tzte Kommandant Trotz ungünstiger Bodenverhältnisse gelang es L-umant Müller, sein überlastetes Flugzeug glatt zu st- - und die geretteten Fliegerkameraden zum Heimathafen L^ubrlngen. Zwei Mann, der rumänischen Besatzung/ die kernen Platz mehr rn der F W189 finden konnten, schlunen firfi
^°//'ndlichen Stellungen zur eigenen Front durch, wo R* später wohlbehalten eintrafen. "
Kolonnen undNacksckubstutzvun kte des Feindss. Sie. vernichteten zwei Geschütze, weitere 90 Fahrzeuge und aroßc Mengen von Erkenbahnmaterial. Zur Sicherung der «.greifenden Kammiüigzeuge gestartete Jagd stafsein schossen in heftigen Luftkämpfen 5 sowjetische Flugzeuge ab
Don, nahm im Many tsch-Gebiet der Druck des Feindes wieder zu. Die von starken Kräften ge- frrnterh, J*10*611 aber im Eegensioh eigener Jn- ^V°r.e-" und Panzerverbände zusammen. Im Verlaus breker Kampfe warfen unsere Panzer die in eine Ortschaft ten8Hrw*8hecnnw°» l*cmt-ltln öingus und zerspreng- des Ortes zwei bereitgestellte Regimenter, so daß der vom Feind beabsichtigte Angriff unterblieb
Jetzt erst recht!
i • Stl,1Lu“d ohlne Aufheben ist jedes Heldentum. Es macht keine Worte, will kein Lob, aber es vollbringt Taten. Jede Stunde dieses Krieges ist erfüllt vom Werk irgend eines unbekannten Helden. Manchmal aber bringt es die Stunde mit 1sich,',.d,a1ß das Heldentum aus dem Dunkel der Selbst- verstandhehkeit heraustritt. Dann wird es der Öffentlichkeit aufruttelnde Mahnung. So ist jetzt die 6. Armee in allen Herzen als der Inbegriff deutschen Soldatentums. Sie ist uns Vorbild geworden für Jas, was jeden echten Deutschen im Grunde ausmacht: die Hingabe an und für das Ganze. Sie ist auch Geschichte geworden. Man wird ihr Streiten und ihren Fall später mit derselben Ehrfurcht nennen, wie man die Nibelungen preist und ihren heldenhaften Untergang m der Etzelsburg. Still und verbissen ist der Schmerz der Heimat um sie. Er ist keine Schwäche. Er ist getröstet vom Stolze und er weckt den Trotz. Er macht auch dem Mitmenschen gegenüber keine Worte, aber er wnkt den -festen Entschluß: vor solchen Opfern in Ehren zu bestehen in sich selbst, kleines Denken zu verjagen, den eigenen Anteil, den man zum Siege beitragen kann, zu vermehren und das verlangte und das freiwillig geleistete Opfer dem Ganzen zu leisten. Denn es geht um Sein oder Nichtsein der Nation. Es wäre keine Gnade und kein Er- barmen, wenn wir den Waffengang verlören. Vor solchem Beispiel und aus solcher Erkenntnis kommt still und verbissen unser Entschluß. Es ist ein Schwur zu sich selbst: Jetzt erst recht, weil der Feind geschlagen werden m u “■ Heinrich Reichert.
Wx-rhauptau-rtier. 27. Jan. Das Oberkommando bei; Wehrmacht gibt bekannt:
»nb^utU- Unterseeboote versenkten im Mittelmeer S™’1’ rdmeer aus kleinen, stark gesicherten Nach- ichubgeleitzugen sechs Schiffe mit 28 000 BRT.
. ^zm oc et au in des Atlantik vernichteten sie trotz einer schwerster Stürme zwischen Grön- 75 nnnb«*T weitere zehn Schiffe mit
Schiffe m® 103 000 BRT. *’ ®E8nCr ro,cbcn,m 16
+
5nS's?jCr»4,lt8l^oe-,I “ttb amerikanischen Zeitungen haben lmmer wieder sehr eingehend mit der mera&1t un? keinen „Zweifel daran gelassen.
bLe 11 r? ke als das harte sie Problem be- achten, dem sich die Anti-Achsenmächte gegenübersehen. Die neue Erfolgsmeldung un.erer U-Boote zeigt, wie berechtigt
diese Sorgen.. tm anglo-amerikanischen Lager ist. Dabei mutz man berücksichtigen, daß diese Erfolge unter den denk- b$r. u nsunstlg sien Wltterungsbedingungen erzielt wurden So kommt denn auch m der Presse unserer Gegner ganz allgemein die Befürchtung zum Ausdruck, dah das lucx t ?ni weiteres Anwachsen der Schiffsversenkungen mit sich bringen wird. Auch der Stabschef der kanadischen »arme äußerte dieser Tage, dah man im Frühjahr wieder mit einer verstärkten Tätigkeit der U-Boote im vt^Lorenzsirom rechnen müsse, zumal die Zahl der deutschen ;fA.oote zweiiellos zunehme. Dabei schützt man in den
^on letzt, die Zahl der Schiffe, die täglich versenkt werden, aut tuns, was denn auch „New Bork World Tele- ^am zu der betrübten Feststellung veranlatzt, daß die Anglo-Amerikaner auf See schwersten Zeiten ent- S!18?™-. 2a. einige nordamerikanische Blätter erheben W erneut die Forderung, nun dock endlich einmal die Zahl der tatiachlich versenkten Schiffe bekannt zu geben, dlan prahle, wenn einmal ein Geleitzug seinen Besiim- 'RrnAt°-r/ ^rreim r- ?eck ickweige man sich aus, wenn nur Bruchteile des Geleit,zuges ankommen. obwohl die Deutschen doch sehr genau wutzten,. welchen Schaden sie anrichteten. In England reihen die Erörterungen über die U-Boot-Gefahr ebentaUs nicht ab. . Bor allem macht den Engländern die «telgerung der Geschwindigkeit unserer U-Boote Sorgen, man iteJt test, dah die U-Boote von heute viel gefährlicher seien als die U-Boote, die Deutschland zu Anfang des Krieges beiatz. Sie leien schneller so dah ihnen kaum noch em ecbift durch seine Schnelligkeit entgehen könne, sie seien
e r b v? n z e r t, MG.-Feuer mache ihnen überhaupt nichts aus. sie konnten in unglaublich kurzer Zeit
FEfurt a. M. 7405
Bauleiter und Reichsftatthalter Sprenger sprach am our .ewer von K.-Eebietsführer Dr. Gauhl ^^eitstagung im Kurhaus in Wiesbaden zu den Sach- tCIs reer ^Ufer-Jugend und den Jugendamtsleitcrn der und Gemeindcverbande des Gaues Sessen-Rassau über das
Thema „Jugend und Staat".
„„ .^u. Seginn der Tagung gab K.-Eebietsführer Dr. Gauhl, . fnapoen Darstellung der einzelnen Arbeitsgebiete, den ,7-^"^bw'fnehmern „das Arbeitsziel eines wesentlichen Kriegs- zur Versiarkung der Voraussetzung für eine straffe und nnVÄC,ttS- ^Uiache Durchführung der Erzichungs- und Einsatz- amgabeu in der Jugend bekannt. 1 e
,, Dann ergriff der Gauleiter das Wort und zeigte in
AiEiie das Verhältnis von Partei und Staar auf? Die aIs Federung der Partei habe die Aufgabe, in hü, ^,r^Us“^.menat6e,t mit bcn staatlichen Behörden alle Fragen ^sg^ugendmhrung und der Jugendbetrcuung zu klären und durchzufuhren. Der Einsatz der Jugend ist gegenwärtig von kriegs-
besähen einen sehr grohen Aktionsbereich. Aus alle dem wird bann ber Schluh gezogen.
Schiffe bauen müsse, was erst dieser ’s11 « 3Ä«ttnmtntiter mit der Begründung ab- Sau schnellerer Schiffe wesentlich mehr Zeit mehr Fachkraite erfordere.. So steht am der.langen Erörterungen Über die U-Boot-Eefahr doch, immer wieder, das Eingeständnis unserer Gegner, dah ,ein wirksames Mittel zur Bekämpfung der U-Boote verfugen.
mub selbst die „Times" erneut zugeben, dah alle bÄ«°^rlkanischen Pläne erst bann Aussicht auf Erfolg in t^„s,€nn gelange, bet U-Voot-Eesahr enbgültig Herr N^erben Die ..Times trifft biefe Feststellung in ihrem AEmentar 3U bem Irehen Rooievelt - Churchill in Casa- fuhrt damit bas Reklamegeschrei ber amtlichen Stellen, bah man sich in Casablanca & kur bie künftigen Offensiven unterhalten
Me. aut bas richtige Mah zuruck, indem sie ganz unver- dsnmt ihren Lesern lagt, bah alle solche Pläne wertlos sind, wenn man mcht. den Nachschub zur See zu sichern L^mag. Das wissen natürlich auch Roosevelt und Churchill.
deshalb auch eine ganze Reihe von Sachver- sianbigen nach Casablanca mitgenommen, aber auch diese Wen .kein Mittel gegen die U-Boot-Gefahr ausfindig machen können, weshalb man denn au6 in dem wortreichen, aber inhaltleeren amtlichen Bericht dieses 7 to mm en überging. Auch diese Tat-
d'i^nS/°S^Li^°"^end auf die englische Äffentiichkeit, inuB. baB Nichts von alle dem, was zus^nde gekommen ist weder der Oberste ^ererrat in dem Roosevelt die Hauptrolle zu spielen gedachte. nicht einmal ber gemeinsame Oberbefehl in Rorb-
Erklärung über gemeinsame Kriegs- und Nach- kriegsziele. Ja englische Blatter verzeichnen nicht ohne Be- bp« Roosevelt bei der Formulierung
Schlußkommuniaues ähnlich wie in seiner »otidjaft an den amerikanischen Kongre», die Bezwin- LU.n g J a v a n s als eines der wichtigsten Ziele der USA.- Kriegiuhrung bezeichnete. Wenn man auch in England mit btefem Ziel an sich einverstanden ist in der Hoffnung die verlorenen Rohsioffgebiete in Osiasien zurückzugewinnen, io mcI2r der Auffassung gekommen. ^6. rwrersi alle Kräfte auf den europäischen Kriegsschauplatz konzentriert zverden müssen und dah jede Abzweigung PPn TomiLge. KrSgsschiffen und 'Material für den vazift- fdien Kriegsschauplatz eine ernste Beeinträchtigung der eurowaeschen Vorhaben darstelle, eben weil infolge ber ff°Voote bie Tonnagenot zu groh ist Moglick. bag Roosevelt glaubte, mit bem Hinweis auf Osi- h.8$m 1 iwrbamertfaniiÄe Kreise beruhigen zu müssen,
^diesen Kriegsschauplatz in den Vordergrund gestellt sehen wollen, möglich, dah er auch die Australier besänftigen Äv ^ren Ministerpräsident eben erst wieber eststellte Kih bie Zeit für Sauan arbeite. Jedenfalls ist man in England von diesen Planen Roosevelts wenig erbaut.
Berlin, 27. Jan. In Stalingrad halten die Männer der 6. Armee zusammen mit ihren rumänischen und kroati- >cken Kameraden in einer Hölle von Eisen, Feuer und Blut immer noch dem wütenden Toben des Feindes stand. Sie haben sich in die Trümmer der zerstörten Stadt gekrallt, und an ihrem Todesmut zerbricht Stoh um Stob der Sowjetarmee. Umsonst war das Rasen ans tausend Feuerschlünden, umsonst zerwühlten die Bomben den Schutt der Häuser, umsonst zermalten die knirschenden Gleisketten der Panzer die zerbröckelnden Mauerreste. Unsere Soldaten halten stand.
^.»Eine von Geschossen und Splittern zersetzte Wand, eine t"llergrube mit verkohlten Balken, ein Stückchen Bahn-
Spalten zwischen den gesprengten Betonsnndamenten, ja zerschossene Wagen und Panzer- ,wracks. d,e der Feind anch dann noch nicht nehmen kann, die Berge «einer Toten die Verteidiger fast unter sich Arabern ^mmer roteber rennen die Sowjets an. Bald Erde unter den schmetternden Schlägen «nSwmCü?n^!8^mB?n-1. «reift der Bolschewist am ^ahndamm an. Doch auf ihm steht in ihren von Splittern zerrissenen Uniformen eine Handvoll Männer Sie stehen Dreckt, 'ckicncn, bi» der anrückende Bolschewittenhauien zerstiebt. Dann wieder wachst das lärmende Toben an ber =nmi?;?«Lesn .^r'cklagenes Eis die Stadtmitte zerteilt. Die beruber. abe.r kein Befehl ist nötig für unsere JAn» hÄ r«6fiIei” Augrisfsplan. Sie springen auf und idwn sind sie bauend und stechend unter den Bolschewisten, ^„.°°r dem zähen Ansturm stürzend und fallend über die Eisschollen zuruck rennen. Jeder Tag und jede Stunde bringt neuen Kampf und neues Heldentum.
mit einer Verstärkung ihres Druckes füb- rtu*1 nn,xL° »rx etrn> itatSF ^iE Bolschewisten nunmehr L^ noriiwesilick Woronesch mit starken Infanterie- und ^?Verkaften zum Angriff an Der Stoh dieser Divisionen Mrbe., leboch^m erbitterten Kämpfen aufgefangen. Die .Feindes, ber allem im Abschnitt eines einzigen ?"-^"^m^;Regiments 2o Panzer verlor, waren so „.^^'bah rbr Versuch, den Auibau einer neuen Abwehr- front westlich Woronesch zu verhinbern, nicht glückte.
>sd Donezgebiet waren bie seinblicken ii^n or?a<»„Cn M°>acher als an ben Vortagen. Bei ört- -.'Kp AnZriffen in Kompaniestärke holten sie sich überall blutige Köpfe. Lediglich an einer Stelle trat eine sowjetische Divuion zum Angruf an. Bei ber Abwehr dieser feinblichen wirkten Heer und Luftwaffe eng zusammen. Kampf- unb Sturzkampfilugzeuge zerschlugen mit ihren Bomben bie Panzerspitze unb setzten zahlreiche Panzer außer Gefecht. ^Dann griifen sie die folgenden Kolonnen an. zer- ^30 Fahr^uge aller. Art und schwächten damit »15. der sowiettschen Stohdivision >o erheblich, bah sie Äa. unseren gruppen in harten wechselvollen Kämpfen zum Stehen gebracht werden konnte. Bei weiteres Angriffen st„u,.m!Ktl’’c{Kr, Kampfflugzeuge am unteren Don unb norblich des Donez trafen Hunderte von Bomben die
.. Der,Krieg im Osten ist in das Stadium feiner härteren ?ftrbi«ei^^ie wi* wL®™' aus dem heraus wir io wti tt übrige Welt beschworen unb gewarnt haben da<, 5 ganz entsetzliche Ausmai- ber Gefahr, die tzus dem Osten uns alle, ben ganzen Erbteil untere Kultur VUS Ä
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au^. ,d^esi Manner, zumal die von Stalingrad. ntoM$r*°ner,nhilHrf»? äch werfen, was ein-
Mut ti)r 9tiIon Hujes &eben dusmeebte, und hie »iit nrwh ta mpren unb opfern unb opfern undkLmpfen Kriegs den Gesetzen br« entfesselt raienbeu
„c7e„ Mak8^b"8'in eL künftigen Zeiten einen <• r <ib itaö loloatischen
IP11®. . .Jins aber ist der Kamp! und ber uner- mehliche Heldengeist eine totale Verpflichtung die jeden von uns unabdingbar und ganz persönlich angebt Denn Lücken seinen Triimmem unehbitt beffnnuna1661' ,ft Uns ein 5anaI letzter Selbst-
Wmm mi-ben unermehlicken Einsatz, den die Kämmer von Slalingrgd Tag um Tag unb Woche um Wockc leisten in jckweigender Ehrfurcht, aber auch in flammen^n S»olz M ansier und^ihr Heldentum recht begreifen, so wirb ihr „Kampf unb. ihre Todesnot zur S t u r m f a n f a r e de-> 8n°!.cJc!1 Sieges. Denn ihr Beispiel ist es bas uns
Erstellungen.aufgeben läht und uns uner Ä* L^E.unsiene härteste Härte lehrt, die in uns b^m^n anberen Eebanken als
oem an bem Sieg. Das Schicksal lorbert in diesem totalen von uns bie letzte, bie .totale Bewährung — und bie ?ig? w^ H Mmsrad erbringen sie und haben uns ge- kür die meisten von uns auf unerreichbarer Hohe, .aber an bteiem Beispiel muh feder r”*' der letzte unbekannte unb namenlose
Volksgenosse, sich selber, bas immer noch bescheidene Masi leines persönlichen Emiatzes, seiner Pflicht imd seines Das ist der einzig noch gülttge Mah-
Itab! Dann aber wird der in aller Zukunft unsere-- sRnif»,- «rah r?an^i£&e’^verwirkende Ruf är Helden von Aattn- ?te^n h^mn ^b'r>luten Enischeibungskriege. ben mir zu be-
< oitben, zur Quelle neuer gewaltiger ro/rben*feinV1 °tton unb des endlichen Sieges ge- ^Die Helden von Stalingrad haben neue, uns alle un- ^dar nerufhebtenbe SJJaBitäbe geschaffen für bie stählerne
ehernen Herzen, bie kein Grauen entfesselter Schlachten mehr erschüttern unb kein Tob mehr bezwingen
^tn,n’ ihrem Kampf, ber alles, was bisher menschlicher Kampf- unb.Leibens- und Ovferfähigkeit übei-- feriiut sumutbar unb möglich schien, weit übersteigt neue «WM des Willens abgesteckt unb neue Räume A Ätte erichlonen. bie wir nun alle mit ber Kraft unserer Herzen und ber härtesten Harte unseres Willens zum Leben und “üIIenUroerbellV)T UUÖ 3um Siese ausfüllen müssen unb aus.
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