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Di- heutige Ausgabe umfaßt 6 Seiten
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Donnerstag, 21. Januar 1M8
Wiesbadener Tagblatt
8,94 Millionen BRT. Sie betragen im vergangenen Jahr auf britischer Seite etwa 1000 Schiffe, auf die England bei der Ernährung seines Jnselreiches und in dem Nachschub für die verschiedenen Kriegsschauplätze verzichten mutz.
Heuschreckenplage in Karachi. Karachi wurde — einer Reutcr- meldung zufolge - zum erstenmal seit mehreren Jahren von riesigen Heuschteckcnschwatmen überfallen d,e stundenlang den Himmel über der Stadt verdunkelten. Über die an- gerichteten Schäden liegen noch keinerlei Nachrichten vor.
USA.-Eingeständnis zur Frage der Schiffsraumnot
R-rdamerikanisch« Nachrichtenagentur meldet 625 Handelsschiffe mit zusammen 3 750 000 BRT. al- »«tim
Das Eichenlaub für Seneralfeldmarschall von Kluge
Der Führer hat dem Gcncralseldmarschall Günther von Kluge, Oberbefehlshaber einer Heeresgruvvc, als 181. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. i Weltbild-Bieber.)
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«richtender Wirkung ein. Drei britisch« Jagdflugzeuge wurden abgeschossen.
In Tunesien wurden die in Len letzten zwei Tagen gewonnenen neuen Stellungen gegen starke feindliche Gegenangriff« gehalten, an «inzelnen Stellen wurden fie «eländ«. und raummäßig noch wesentlich verbessert. Die Gesangenen- und Beutezahl erhöht sich lausend. Die Lustwafse unterstiitzte die Kampfhandlungen unserer Erdtruppe und griff in mehreren Wellen einen oollbeladenen 8 r o h g « l e i t» u g im Seegediet von Algier an. Bisher wurden zwei Transportschiff« mit zusammen 1 8 000 BRT. versenkt und neun Frachter schwer beschädigt, drei davon gerieten in Brand. Westlich Algier versenkte ein deutsches Unterseeboot außerdem einen Damvser een 6000 BRT. und torpedierte einen weiteren, dessen Untergang nicht beobachtet werden konnte.
Lin Verband schneller deutscher Kampfflugzeuge griff gestern mittag überraschend London im Tiefflu« an und wars Bomben schweren Kalibers in das Stadt- und Hasengebiet. Die begleitenden Jäger schossen «n heftigen Lustkämpsen drei -britisch« J-gdflugz«ugr und außerdem zehn Sverrballon« ab. Zur gleichen Zeit bombardierten ander« Flugzeug« Orte im Süden der Insel. In der Rächt bekämpften Kampfflug,«ug« süd- vstenglisches Gebiet.
Dr. Mar Vladimir Freiherr -. B«<k gestorben
Wien, 20. Jan. Am Dienstag starb in Wien im 89. Lebensj^r Geheimrat Dr. Mar Vladimir Freiherr v. B e ck, der von 190b bis 1908 österreichisch-ungarischer Ministerpräsident war.
Die heikle Situation in Nordafrika unlösbar gemache
Beqrouton zum Gouverneur von Algerien ernannt
die Völker, sondern kleine Cliquen, die um ihrer persönlichen Interessen willen den Erdball mit «chlachlenlarm erfüllen. Auch hinter den bolschewistischen Massen steht nicht der Zwang einer großen Schicklalsenscheidung. sondern der dumpfe Haß ihrer Antreiber gegen die Kulturländer Europas, die als letztes Bollwerk von eigener Kran und Stärke dem Prozeß einer zersetzenden Weltrevolution tm Weg stebt. Die deutschen Armeen und die unserer Verbündeten wissen dagegen, daß ihr Ringen im Osten und an den anderen Kamvirronten über das Wohl und Webe ihres nationalen Lebens überhaupt, über die Zukunft ihrer Frauen und Kinder und ihrer Errettung vor uniagbaren Gefahren entscheidet. Deshalb ist die Zuverstcht unlerer -Front, die immer wieder aus den Worten unserer Urlauber widerklingt, auch zugleich ein hoher und heiliger Ansporn für die Heimat, in gleicher Tapferkeit dre ihr aufgetragenen Pflichten zu erfüllen und sich dabei -durch keinen Terror und keine Einflüsterungen niedrigster -zelnd- mäckte beirren zu lassen. Wenn Härte und Zähigkeit allein den Krieg entscheiden, so sollen diese — das ist gerade in diesen schweren, kampfersiillten Tagen unser Gelöbnis — nicht bei unseren Feinden, sondern dem deutschen Volk, und den verbündeten Nationen in unüberwindbarer Krart zu finden sein. Nur so wird der Sieg erfochten, an den wir glauben. Was die Front uns vorlebt, haben wir nachzu- leben. Einen anderen Maßstab gibt es nicht. Gestutzt auf diese Erkenntnis werden wir auch der jetzigen wütenden Angriffe Herr werden. Diese Zuverstcht kann durch kein Hämmern und durch kein brutales und blutiges Anstürmen der Gegner gebrochen werden.
Britischer Vizeadmiral vermißt
Stoikhelm, 20. Jan Rach einer Londoner Reuter-Meldung wird der britische Bizeadmiral W de Malpas-Egcrton vermißt.
Steuer japanischer Militärattache
Tvki», 20. Jan. Wie das javanische Kriegsministerium bekannt gibt, wurde Generalmajor Kitsuhiko Komatsu zum Militärattache in Berlin ernannt. Generalmajor Komatm wird gleichzeitig Militärattache für die Gesandtschaft in der Slowa- k c i sein. ______
Italien hat übet 45'/- Millionen Einwohner
Rom, 20 .Jan. Italien hatte Ende 1942 ohne die im Lause des Krieges angeschlossenen Gebiete 45 564 000 Einwohner. 3m Monat Dezember 1942 wurden 2 2 653 E h-n ge sch l ossen. Die Geburtenziffer betrug 6 9 9 2 5. Es starben 60 92> Personen. .
Nus dem Führerhaaptouartier, 21. Jan. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Im Süden der Ostfront setzten di« Sowirts ihr« h«f- tig«n Angriff« sott. Sie wurden überall mit hoben Berlusten »u- rücksewotfen. Sie verloren am 19. unb 20. Januar 5 2B anzer- kamvswagen. von denen allein eine Panzerdivision in erfolgreichem Gegeiistoß 24 abschoß. Stark« B«tbänb« der b«nt,ch«n Luftwass« unb rumänische Kamvsflieger zersprengten in lausenden Einsätzen Truppenansammlungen der Sowjets und bekämpften den feindlichen Rachschub.
Die deutschen Truppen im Raum von Stalingrad setzten den andauernden Anstrengungen des Feindes, di« B«rt«idigun»s- fteilt «injttbrWen. roeitet änß«tst«n Widerstand entgegen und schlngkn mastiktt vargetragen« Angtifs« in erbitterten Kämpfen ab.
5m mittler« ii Frontabschnitt unb südöstlich , des Ilmensees örtliche Kämvse. bei bene« eigene StoBttuppä etjelg-- reich eingesetzt waren. In den anhaltenden harten Kamvien südlich des Ladogasees wurden 27 Panzerwagen, davon 18 von einer Infanteriedivision vernichtet.
In der Zeit vom 11. bis 20. Januar wurde« an der Lststont 8 0 4 Sowjet-Panzer durch Verbände des Heeres zerstört, erbeutet ober bewegungsunfähig geschossen.
Die beiitsch-italienische Panzerarmee schlug gestern sämtliche von der 8. britischen Armee mit monierten Infanterie- und Panzerkräften angesetzten Angriffe blutig a b. Deutsche Sturzkampfflugzeuge griffen in die Kamvfe mit ver-
Stoatzolm. 20. Jan. Wie Reuter meldet, gibt der Rund,unk von Marokko bekannt, daß Marcel Pcyrouton 3iim Gouverneur Algeriens ernannt worden ist.
Die durch die Amerikaner erfolgte Emenmiug Peyroutous stößt bereits jetzt auf ein weitverbreitetes Mrß- trauen Peyroutons Ernennung werde laut .~ath) (SJPWB nach Auffassung der Gaullisten den Zusammenschluß »wischen Erraud und de Gaulle nicht erleichtern. . s.
firnes“ berichtet, daß die Ernennung Peyroutons di« heikle Situation in «oib{ranIrct« unIos6at machen dürste. Seine Ernennung werde auch von denientgen Amerikanern bedauert, die die bisherige Politik des Staatsdepartements guthietzen. — , .
Daily Herold" bezeichnet die Ernennung Peyroutons als einen Ä a r d i n a l f e h l - r . der rwtz Warnungen und Protesten begangen worden sei. Ter divlomatiiche Koittsvondent des Blatres schreibt, es stehe nicht fest, ob Peyroutons Ernennung vorn britischen Minister Mac Millan in Nordasrrka ««billigt wurde Ossizielle Londoner Kreil« hatten es abgelehnt. dles- und ähnliche Fragen zu beantworten. Em belannter amerikanischer oolitiicker Kommentator habe aber angedeutet, daß die Berant- woriung beim Staatsdevariemeni hege ..Daily v«rald eÄl-rt zusammeniaisenv daß die Ernennung Peyroutons bte ^le-ßieste Wahl baritelk, die getroffen werden konnte, da er am «-as Miß trauen aller iran-önschen Parieien stoßen werde und von den Eaulliften verabscheut werde. .
(Eben wurde am Mittwoch tm Unterhaus über dtc totnentytng
Autzerster Widerstand bei Stalingrad
Großer Erfolg unserer Luftwaffe gegen Geleit bei Algier - 18 000 «RT. °«rs.»kt, nenn Frachter schwer beschädigt - Bonbon Tage tm Ttesslug angegriffen
Wie Roosevelt rüstet Kriegsproblem« in Amerika . . .
Lehrpläne für bie Rekruten. Rach einer neuen Verfügung bes Diktators Roosevelt müssen sich in ganz USA. alle jungen Männer, bie nach bem 1. Juli dieses Jahres 18 Jahre alt geworben sind, für bie militärische Dienstpflicht Eschrelbem In bett Schulen bes amerikanischen Seeres und der Marme soll den jetzt einrückenden Rekruten zunächst beigebracht werden, das sie bdiu berufen seien, — die Weit nach dem Ätteflc 3U beauf- Wichtigen. Run weiß aber schon alle Welt, daß bas Bildungsniveau der meisten jungen Amerikaner in keinem Verhältnis SU den Ausgaben steht, die sich aus diesem höchst. anmaßenddEEM ergeben Die Prüfungen der bisher eingestellten Offizittiquier erwiesen eine geradezu schauderhafte Unwissenheit Geschichte und Länderkunde. Um dem abzuhelzen sollen «ünftm in allen osfent. lichcn Schulen der Vereinigten Staaten „Kurse für Demokratie eröffnet werden. Diele Kurse werden nach dem Grund atz durch geführt, daß die amerikanische Lebensweise der der übrigen Welt überlegen sei. Deshalb müsse die .Generat on der V°r einigten Staaten das Lebensideal der USA. bei: Welt brmgen und. wem, es sein müßte, aufzwmgen; denn darum werde der Krieg von den Vereinigten Staaten sesuhA. Inzwischen aber bekanntlich herausgestellt daß dre USA das Land mit de« meisten Analvhabetcn im wehrpflichtigen Alter stnd denen das Lebensideal der USA vorläufig noch unbekannt ist. Kriegsminister Siimson hat 600 Lehrer für die Armee l,Ä“®cnieib6’teing‘” Analvhabeten zunächst einmal Le,en und Schieiben berbringen sollen. Bisher war cs so, daß nur zehn Prozent UnalvhaLeten rm Verhältnis zur gesamten Rekruten,ahl, Seeresbrenst c, berufen werden durften. Der KrregsmlNlster will aber am die Hunderttausende lunger Leute mcht vvzichten, dre bisher wes«« ihres geringen Wissens zuruckgestellt werden mußten Er hat außerdem eine ganze Reibe von Universitatsvrofessoren sur »i_ Armee angestellt, die in 18 Sonderkur,en auch bie Bildung der Offizieranwärtcr heben sollen. Diese Kurse werden laufend von den'"0 000 Ofsizieranwärtern besucht, bie große Lucken tn ihre« naturwijsenschastlichen unb mathematischen Kenntnissen auswie,en, obwohl bie Mehrzahl von ihnen Unwerütaten absolviert batte.
Nagelpflege bet Amazonen. Die Sowjets haben ihrt* /vtintetttDeibcr aber auch bie Äineritaner haben, rt)re AmazonenRur legen diese zumindest in der äußeren Erscheinung ktwas mehr Wert auf „ZivUisation". Jedenfalls hat dre Militär. Verwaltung in den USA. nicht urnhingekonnt, für die erste« Komvanien der Waacs", des Wormans Army Auxrlrary Corv» -^"weiblichen SUf-t'ruvven - kasetnenartige Baracken m.t Schönheitssalons »u bauen. Wenn bie Mttglieber bieser weiblichen amerikanischen Soldateska dem bösen Feinb, selbstver^ stänblich „I," SÄ
»"? »TV» Roosevelt angefeuerten Kriegsgeschrei ohnehin dre Lackierten sind. Denn bie Jbee eines solchen Amazoneniums „mit allem Komiort unb angebauten Schönheitsinstituten wirb nicht „m Schonhri. sterben" sonbern in Lächerlichkeit.
Erfinder ohne Lohn. Henry Kaiser, der ameirkan>,ch. Wundermann im Schiffbau,.. hat einer _^'"°j"^ommrsst-n d Regierung vorgeschlagen, cs möge etne unabhängig funkt,onrerende Amtsstelle geschaffen werden, «bie die Erfinder ur d.e Kriegs- vtoduliioii mobilisieren soll. Man müsse dieser dhn^stelle^„e unvolitilcken Anstrich geben. Das Amt solle bie Vollmacht ve kommen alle Erfindungen für die Dauer des Krieges einem Lizenzsystems zu unterwerfen, wobei deii ErslNdern keinerlei finanzielle Komvensationen etngeraumt werden sollen. Dieier Vorschlag läuft also aus eine Beschlagnahme von Patenten und Erfindungen hinaus. .
DieJnflationkomintbochf 3um ersten Male, seitdem Rooesevelt sich vor zwei Monaten mit großem Äuiwand an Agitation sem Anti-Jnflationsgesetz vom ^ Kongreß bewilligeii lick das ihm weitgehende Vollmachten für bie Labilisierung be Preue in ben Vereinigten Staaten einräumte, horte man etwa^ von dieser Maßnahme. Der zustanbige Beauftragte Rooses ber iRorfifecnbe der Pretsbehorbe IN den USA., Leon rienoerioii erklärte in einer Rede in Boston, „die ^weriranet musseii fich dar- auf einstellen, daß eine «roße Anzahl Preise« im ^ahr 19^.
tteiacn wird unb zwar auch für Waten, bie bet amtlichen vtets« konitolle unterliegen. AnlA für di-s« Preissteigerungen stnb di« iteigenben Probuktronskosten, bie sich trotz aller Versuche in c gegengesetzter Richtung stänbig erhöhen". -.Damit, witb bie Jnflationsbekämviung Roosevelts als das enthüllt, als was , ißnoft erkannt würbe, nämlich als ein 4i5a^i* mnnhn^ um bie breite Malle bes amerikanischen Publikums in ben Glauben zu wiegen, es geschehe ernsthaft etwas um die Kriegs- eäs L «&" Sli Ü’ÄÄ'SM U,”S*A Ä’tt.Ä nahmen zu rechnen hat.
Die Verluste des USA.-Marinekorps
RI Jan Rach einer amtlichen Washingtoner »er-
. . n 2 11 316 Sei mt 6 t e. Das Marinekorps besteht aus Seesoldaten, bie bei Sanbunfien ujm «1106^ "^ben"CsmatihnSe2Ä
S5ie Verluste im Mannschastsbestanb bet IlSA.-Flotte sinb bmnnach E einbegtiften Die^Angaben beziehen sich auf bie Zeit »om 7. Dezember 1941 bis Ende 194— . .
Wie aus Washington gemeldet fflitb, gibt das Matlnedeparie. ment bekannt, daß bTe Verluste der Ma t in e d.e den nächste« Anaebötiaen mitaeteilt wurden, vom 16. bis 31. Dezemo er; in"gesamt8 418 Tote, 40 Verwundete und 398 Vermißte betragen.
Mißglückte Sebkoerfuch« vor Monieoid'»
Buenos Aires. 20. Jan. Dor dem Safen von Montevlde- tenterte ein Bagger, der Teile des deutschen Panzerschiffes Graf Svee"zu heben versuchen wollte. Rach den : bisherigen Meldungen sind dabei fünfzehn Besatzungsmitglieder und Svezialarbeiter ertrunken.
Dem USA-Druck erlegen
Ehile beschließt Abbruch der Beziehungen
as. Berlin, 21 Jan. (Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schrifileitung.) Rach amtlichen chilenischen Meldungen hat die chilenische Regierung den Abbruch der divlomatischen Beziehungen zu den Mächten des Dreiervaktes b e s ch l o s s e n. Diese Entwicklung kommt nicht überraschend. Chile wat seit geraumer Zeit einem starken Druck durch bi« USA. ausgesetzt, beten Unterftaatssekietiit. Sumnct Welles, schon tm Dttobet gar teilten Zweifel botan ließ, daß die USA. eine wettere Neutralität Chiles nicht dulden würden. Diesem Druck hat sich numneht die chilenische Regierung gefügt, die damit das $olt allerdings ii> eine schwierige Lage bringt, denn die wahren Jntercnen Chiles liegen im Witischafisaustausch unb in bei geistigen Verbindung mit Eutova. Es haben sich niemals beutsch-chilctitsche Gegensätze ergeben, aber über alle diese Dinge ist die chilenische Regierung binweggegangen. So hat ein neuer Akt bet snbametlkaiiischen Ttagöbie begonnen, beim noch immer hat sich bie Kavitulanon vot Washington als schwetstes Unheil für tebes Lanb erwiesen, das sich dem Druck der USA. fügte.
Santiago de Chile, 20. Jan. Die von den USA. für den chilenischen Konsum außerhalb der in U«A.-Sanden besindlichen Salpeter- und Kuvferläget bestimmte P e t t.o 1 e u m a u o t e tut 1943 ist schon ausgebtauchi. Alle Bitteii, diese Quote zu ethohem wurden abgelchnt. Die chilenische. Industrie .b-s'nbet sich tn schwierigster Lage, man besürchtet Atbettslongkcii.
Pcyrouton. ,um Generalgouvetneur von Algertenmtervellt.i-. Eben wich biefet Anfrage aus und lehnte es ab, sich äu btt ®t KfcSÄÄg rafen habe. Eben bat, man möge ihm diese tragen jchttsiitch einteichen.
Sabotage-Atte tn Französisch-Marokko
Algeciras. 20. Jan. Aus Französisch-Mararka .«erben vct- schieben- Sabotage-Akte gemribet bie an bet Eisenbahnstreck- Rabat-Fes festgestellt würben. 3n bet Räh- bes Bahnhofes in Fes würbe unter einem Eutetzug. bet Kti-gsmaietial rransvortieite. eine Svrenglodung gefunden. Ähnliche Entdeckungen machte die Polizei im Gebiet Mit E i a n U n , wo zwei Dynamilladunsen unschäblich gemacht werden konnten. Die Lbotwachuits der Eisenbahnstrecke muhte echebltch verschärft werben. Alle Brücken und Tunnels haben Militärische Posten erhalten.
«Berlin, M Jan. Die noidameiikanischc UP.-Rachrichten- «entui hat aus eigenen Unrerlagcn.lowle anttltchenunv mäst- amtlichen Reibungen ausgerechncl. daß b" USA. durch dte Ein Wirkung der Achsenmächte bisher ,nsge,amt 625 Handels ch'ffe verloren haben, was einer Tonnage von e tw a 3 7o0 000 o n n e n gleichkomnn. Der Svrccher der USA.-Marine hat zu diesen Angaben erklärt „So. wie die Ding- letzt stehen. sew'Mien wir die Transportschlacht nicht." Er fugte h'nru. alles möglich« muffe getan werden, um die Verluste zu rebuzierem Die ll«> . nötigten mehr Schiffe, als gemustert werben konnten, um btc ve- Icitjüge zusammenzustellen. unb bie Geleiizuge seien nach noch verwundbar Die Schisfahrtswege smen lang und ;ahlvcrlh. England und die USA. hätten nicht oenugenü SchiNc °uiV-r- fügung da zu viele Frachter aus den Eeleitzugen herausge '^"^Diefes" Eingeständnis widerlegt erneut die
Bebauotungcn. daß die amerikanischen Werften schnellet Schiffe ha^n aU o"« d?« deutschen U-Booten versenkt werden. DeuiUher- teils ist sestgeftelft worden, baß fett bem .4. Z°"uar 194 burch den Einsatz unserer U-Boote v-t.ben Küste« Ro^-. Mittel, und Südamerikas 6 63 Schisse mit 4 094 000 VRT. auz den Grund des Meeres geschickt wurden. Da -n b^et Zahl au^ eng lische unb neutrale, für England und die U_A. (ahrcnde ^cyi, enthalten sind, und da Di« USA. wettere Verlaße tm Pazifik, tm Atlantik und tn europäischen Eewäsiern »^^nsw?rtm" die Angaben der UP. den T°t,°chen -twa nahs^^^L-merkeitswcrter- tueiie sind die Amerikaner tu solchen Emgesi-nDntllen frelzug gcr. weil ihre autarke WirtiÄast den hohen V-t ust von S°nde!-schm«n leichter ertragen kann als ffinglattb. a^ererfetts Befl^etern h«
bewußt verschwiegen wetl fiter Die oermunbbatit btitilcken Emoire ist. Dte sewalhgtn Verluste an vrtitiaen Srhificn laOen sich aber an den Dersenkungszahlen des < afitc.. 1942 ermeffen Zusammen verloren die Prsten und Rord,ameti- janet die Riesenflotte von 14t>0 - <0 * t T«n m 1
