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über. Das

Einem

Das Gru- wirtschaft- Tolumbus

Europas Ende?

Von Wilhelm Ackermann

„Das amerikanische Zeitalter ist gekommen, vitätszentrum der Welt ist — in intellektueller, lifer und politischer Hinsicht — 450 Jahre nach über den Atlantik gewandert.

Gerade weil hier nicht die geringste Entlastung kur .di« Anglo-Amerikaner eingetreten ist. sondern Nordafnka viel­mehr immer neue Schifssraumverluste verursacht, verschwin­det auch das alte Thema des U-Bootkrieges nicht ans

London gibt den Verlust von 22 Groh-Bombern zu

Nur eine verhältnismäßig kleine Zahl von Feindmaschine» konnte übet See entkommen

Afrikaner-Partei diese britischen Erwartungen enttau,cht.

Times"-Bericht aus Vloemfontein zufolge erklärte er, die zu­künftige Politik der Afrikaner-Partei werde keinen Finger breit von den Grundsätzen abweichen, die General Hcrtzog ausstellte Die Afrikaner-Partei erblicke in dieser Politik die einzige Möglichkeit, eine neue unabhängige Ration aus der Bevölkerung Südafrikas zu machen. In diesem Zusammenhang protestierte Havenga gegen den Vorschlag Smuts. südafrikanische Truppen zur Unterstützung der Engländer nach Übersee zu entsenden. Smuts breche damit das dem südafrikanischen Parlament gegebene Ver- sprechen. keinen Staatsangehörigen der Union autzerhalb der eigentlichen Uniongebiete gegen seinen Willen militärisch einzu-

Die Führung der Welt geht jetzt aut Amerika ----

Zeitalter des modernen Europa geht seinem Ende ent-

as. Berlin. 19. Ban.. Nach rote vor leben, die »owiets an Menschen und Material alles ein. um wenigstens doch noch einen Teil ihrer Ziele zu erreichen. In e r b 111 e r t e n Abwehrkämpfen her starker Kalt e PtTO”“!*” unsere heldenhaft kämpfenden Timpven den Vor tob der Hornist-; auf entscheidende Punkte und Abschnitte der

Das Unterseeboot, „unser tödlichster Feind"

cEiaener Drabtbericht unserer Berliner SLriitleitung).

Unerschütterliche Abwehrfront

Der Heldenkampf unserer Truppen in heftigen Schneestürmen und bei dreißig Grad Kälte

Berlin, 18. Jan. 3m Süden der Ostfront stehen unsere Heeres- verbände nun seit zwei Monaten in erbitterten Abwehrkämpfen, bei denen unsere Soldaten unter den erschwerenden Bedingungen des Winters, bei klirrendem Frost und tiefem Schnee dem fort­während angreifenden Feind die Stirn bieten. In dem Hanen Ringen haben die Sowjets anhaltend schwere Verluste an Menschen und Material hinnehmen wüsten, aber immer wieder füllten sie die Lücken in ihrer Angrifssfront mit neuen Kräften und führten ihre Vorstöße oft mit dicht aufeinanderfolgenden Wellen und starker Panzerunterstützung fort. .

Um dem Druck der massiert gegen die deutschen Linien an­rennenden Bolschewisten zu begegnen, gingen unsere Truppen an verschiedenen Abschnitten zur beweglichen Kampf­führung über. Wo es zur Vermeidung von Ausfallen zweck- inatzig erschien, wichen sie ans. liehen die feindlichen Vorstoge >n dem tiefgestaffelten Verteidigungssystem aus die Widerstands­nester und Stützpunkte auflaufen, um dann rn entschloßen ge­führten Gegenangriffen die Bolschewisten abzuschlagen.

Auch am 17. Januar wurde bei der Abwehr der feindlichen Angriffe diese Art der Kampfführung angewendet so da« die Bolschewisten wieder schwere Verluste erlitten und zahlreiche Panzer verloren. Andererseits stellten diese Kämpfe, die bei 30 Grad Kälte und h e f t, g e n Sch n e esturm en aus- getragen wurden, mit ihrem ständigen Stellungswechsel mit ihren Angriffen und Flankenstöhen und mit ihren ununterbrochenen Ge­fechten um jeden Weg, jeden Waldrand und ,ede Hausergruppc ganz außerordentliche Anforderungen an die Ausdauer Zähig­keit und Härte unserer Soldaten. Wenn auch zu ihrer Unterstützung die Kampf- und Sturzkampfflugzeuge ihre schweren Bomben aus befestigte Stellungen. Tnivpenansammlungen und Kolonnen des. Feindes warfen, und die Jäger acht femdliche Flugzeuge ab- ichosten fo lag doch die ganze Last der Wmterichlacht auf den Infanterie- und Panzerdivisionen, die bei diesen schweren Kämpfen in erster Linie den —

Roch größer ist g r a d. Die Verhält

nichteten in direktem Beschuß zahlreiche Panzer, die dicht vor den Flakstellungen brennend liegenblieben. .

Rach schnellem Zielwechfel nahmen bk Kanoniere dann dre Jnsanteriemassen unter Feuer und zerschlugen ste durch Salven von Sprenggranaten. Eins der an diesem Kamps beteiligten Flakregimenter schoß dabei seinen 203. Panzer ab.

Mit dem erbitterten Ringen an der Südfront können aus den übrigen Abschnitten der Ostfront nur noch die schweren Ab­wehrkämpfe im Raum südlich des Ladogasees verglichen werden. Auch dort halten unsere Truppen bei bitterer Kälte den starken feindlichen Angriffen, die von heftigem Artillerrefeuer, zahlreichen Panzern und starken Fliegerkrästcn unterstützt werden, stand. Die Kämpfe sind noch im Gange, doch spricht für die bis­herige Leistung am stärksten die Zahl der abgcschossenen feindlichen Panzer, denn seit dem 12. Januar, also innerhalb sechs Tagen, haben die hier eingesetzten deutschen Hecresvcrbände 229 bolsche­wistische Panzerkampfwagen vernichtet oder abgcschosien.

En'twickl'üH'des Seekrieges wichtig sind,.Das eben sind jene Stellungen, die die Sverre des Mrttel- meres aufrechterhalten und sichern.

den englischen und amerikaniichen Zeitungen. Dre mannig­fachen Hinweise ans die groben Gefahren, btc hier den Anglo-Amerikanern drohen. haben die brttncbe Sejanbt- schast in Bern in eine derartige Verlegenheit versetzt.,,da>- sie plötzlich erklärte, das U-Boot habe vertagt Es könne den Krieg für Deutschland nicht gewinnen. Zur Begrün­dung weist der Presiedienst der britischen Geiandtichart rn Bern auf die in England vorhandenen Lebensmrttelvorrate bin. Das geschieht gerade in entern Augenblick, in dem auch der englische Ernährungsminister zugeben muß. „da« die Schisfahrtslage England zu weiteren Einichrankungen zwingen würdö. Auch die amerikanlsche Presse nt. rote neu­trale Korrespondenten aus Nero Bork berichten, roejentlt* anderer Ansicht über die U-Bootgefahr als die Berner britische Gesandtschaft. Amerikanische Zeitungen sprechen vielmehr von den U-Booten al»...unserem tödlichsten Feind" und fordern eine einheitliche Abwehr-Organi­sation. Der italienische Admiral Bernotti erklärt zu dem gleichen Thema, daß ein gewisser „Schutz gegen bte U-Bootgefahr einzig und allem eine.gröbere Eeickwinbig- keit bieten wurde Diese Höchstgeschwindigkeit der Frachter, die jetzt in Amerika gebaut wurden... betrage 11 Knoten. Das sei völlig unzureichend. So standen btc Amerikaner not der Frage, entweder viele und langsame Scknfe. oder bedeutend weniger, dafür aber raschere Schiffe zu bauen. Das ist die gleiche Klemme, von der auch der Erste Lord der britischen Admiralität. A lei an de t. in diesen Tagen sprach Der italienische Admiral fahrt fort, für den Bau einer beschränkten Anzahl von Schiffen könnten mb d'e Anglo-Amerikaner angesichts des Schiffsraummangels nicht entschließen. Sie würden also fortfobren, viele aber ver­wundbare Schiffe zu bauen, die für die U-Boote der Ack°c ein willkommenes Ziel bieten würden, zumal ro-e Admiral Bernotti betonte. ..die U-Boote beute durch ihren gronen. dank der Einstellung von U-Boot-Tankern, noch erbe den Aktionsradius, sowie durch die Unterstützung der «ettxauy kläret und weiterhin durch eine äußerst rotrhame Taktik Leistungen vollbringen können, die jeweils denen mehrerer U-Boote des ersten Weltkrieges gleich kommen.'

gegen.

Mit diesen ohne jede Schüchternheit vorgetragenen Sätzen bat ein geistiger Führer der USA., der Sieftor der Columbia-Universität. Dr. Nicholas Murray Butler, eine Rede geschmückt, mit der er sein Publikum zu größerer Kriegsbegeisterung entflammen wollte. Woraus man viel­leicht schließen darf, daß den Untertanen Roosevelts ichon Beträchtliches geboten werden muß, um sie aut den Ge­schmack an seinem Kriege zu bringen. Es liegt für die eigentlichen Europäer, für die Festlandbewohner kaum An­laß vor. diese grobmaschigen Ankündigungen eines über . sie kommenden Amerikanismus sonderlich ernst und tragisch zu nehmen: und wir würden sie auch nur unter ..ferner liefen“ verzeichnen, wenn sie nicbi bei unseren europäischen Randbewohnern, den Engländern, ein aufgeregtes, aber um so interessanteres Echo gefunden hatten. Dort bat man nämlich aus dem Mißtrauen heraus, das immer stärker an den britischen Herzen gegenüber den lenfeiftgen Vettern frißt, sehr wohl begriffen, daß solche, amerikam chen Äußerungen, wenn sie „Europa“ sagen, tn erster Linie England meinen. Und deshalb hat denn dort ein Sir Ernest Benn in der Zeitschrift „Truth“, zu Detttick „Wahrheit“, sein Schlachtroß gesattelt, um gegen den Columbia-Rektor in die Schrankest zu reiten.. Da es ihm um die Wahrheit zu tun ist, überschreibt er reine Polemit ganz richtig mit der Svitzmarke „llnier (also Englands^ Todesurteilum dann den wackeren Vetmch zu machen, auf den ameriraniiwen Schelm anderthalb englische zu fetzen. Zunächst kennzeichnet- er die reib Ith eräugt e Be­scheidenheit seines rettorafen Widersachers durch folgende, leicht empörte Feststellung: „Er erzählte seinen Zuhörern, es gebe keine größeren Namen tn der Geschichte des Re­gierens als Washington, Franklin. -Aamilton, Zeiferion. Adams und John Marshall. Königin Elisabeth. Cromwell. Pi-toria. Pitt. Gladstone. Salisbury. Napoleon. Wellington vsw. nehmen allo einen geringeren Platz rn der Vervou kommnung der Kultur und Zivilisation ein. Woraus man ersehen kann, daß die englische Selbstgetalligkit der amerikanischen immerhin noch einigermaßen stich batten

Dann aber versucht der Sir Benn, sich über kÄ'n Mr bares Herzklopfen hinwegzureden, indem er die Ernsthaftig­keit seines Gegners anzweifelt: „Ich glaube nicht einen Augenblick, daß Dr. Butler, wenn er. über das Thema „Das amerikanische Zeitalter“ sprach, .damit bas Tohesurtet übet Großbritannien aussprechen wollte, obwohl man nicht gerade sehlgehen würde, wenn man die allgemeine Stimm­lage seiner Ansprache so zusammeufaßen wurde.. Glück­licherweise ist Dr. Butler noch nicht in der Sage, in dieser Frage einen entscheidenden Beschluß zu tauen, und nm brauchen nickt auf die unmittelbare Scklusfolgerung zu verfallen, daß Kultur und Kunst Chinas. Indiens Griechen­lands. Roms und Londons wirklich endgültig tn New Bork, oder im New Deal enden werden." Da bork man denn doch das britische Kind in dem dunklen Wald der drohenden Zu­kunft recht deutlich fingen, um sich die Angst zu vertreiben Aber da es sich nun einmal entschlossen bat. ein aunerltcb mutiges Kind zu fein, so fühlt es tut alle mille prutend nach feinen Muskeln: „Ich bin daher rebr froh., daß der Präsident der Columbia-Universitat .den amerikanischen Führungsanspruck anmeldet: denn em Wicker Druck mim m dem Ergebnis fuhren, daß rott uns unserer Piltckt bew. i werden und aktiv aut die SBteberub ern ahnte her Fühtungsrolle Hinarbeiten, die aus Historischen „und natürlichen Gründen uns — und nur uns allein — gehört,

1 Andere seiner Landsleute sind indessen bereits mit solch billigem Trost fertig und glauben nicht mehr an die bistoriscke Berechtigung des britischen FuHrungsanIvruchs. So erluckt s. B. die Zeitschrift „Nineteenth Century and after" ihre Lerer. sich freundlichst auch einmal mit dem Ge­danken eines Verlustes dieses Krieges vertraut zu machen, wobei sie ganz richtig auseinander,etzt. der gegenwärtige

Das Eichenlaub verliehen

an Keneralfelbmarschall von Kluse und drei weitere Offiziere des Heeres

Aus dem Führerhauptauartier, 18. Jan. Der Führer hat dem Generalfeldmarschatl Günther von Kluse. Oberbefehlshaber einer Heeresgruppe, das Eichenlaub z n m Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und an ihn folgendes Telegramm gesandt: .

„3n dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Erniattes im Kampf für die Zukunft unseres Volkes verleihe ich ohnen als 181. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub rum Ritter­kreuz des Eisernen Kreuzes. «ez. Adolf H i t l er.

Der Führer verlieh ferner am 18. Januar das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an:

Major Karl Willig Bataillonskommandeur in einem Grenadier-Regiment als 179. Soldaten,

Hauptmann Günter Goebel. Führer einer Kampfgruppe als 180. Soldaten,

Hauptmann Waldemar von G g z e u , «suhrer einer Kampf­gruppe als 182. Soldaten der deutschen Wehrmacht.

Der Führer sandte an dir Beliehenen folgendes Telegramm:

In dankbarer Würdiguyg Ihres heldenhaften Einsatzes im Kamp? für dir Zukunft unierrs Volk-:-, »«-leihe ich Ihnen das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

ger. Adolf Hitler."

Sowjets auf entsckeitrende Punkte unb Front. Die Engländer .haben «letchzetttg mit

heutscken ßuftangriften auf 2onbojt dre tot- fabrung macken müsien. daß hie heutfcke Luftwaffe auch trotz Ansatz an her Ostfront, unb trotz Einsatz tn ..Nord­afrika, nach wie vor die Insel fehroer zu treffen weiß. unb sie haben weiterhin seststellen muffen, daß bte beuticke Abwehr jeden englischen Angriff auf Wohnviertel deut­scher Städte zu einem außerordentlich kostspieligen Unter­nehmen macht. Hatte man sich auf der Feindseite aber ber Hoffnung hingegeben, tn -r-unesten Erfolg errntgen zu können, so sieht man sich auck dann .getamckll Der Washingtoner Korrespondent her „Neuen Zurtcker Zettutm führt biefe Erfolglosigkeit bet Anglo-Amerikaner unb bte in Nordafrika entstandene Verwirrung hezelchnendetwetfe darauf zurück, daß die Armee Etsenhowers „als eine Be- fteiungs: und nickt als eine Okkupationsarmee bezetcknet wurde". Dabei kann man sich auch tn Washington und London nickt im unklaren bar über fein, .was ..Bote b'Jtalia" in einem längeren Strtttel nachdrücklich unter- streichst, daß nämlick die Schlüsselstellungen tn Norb­afrika heute in Tunest en liegen $5 «

nickt barauf an. so sagt bas italienische Blatt. hte Quabrat. filometer besetzen Gebietes tm Osten ober Westen des Mittelmeeres zu messen, sondern darauf, an der Nordkuste Afrikas Stellungen zu besetzen unb zu halten, bte rur bte Entwicklung bes Seekr.teg.es rotätt* c“v

setzen.

3000. Feindflug einer Fernaufkliirerstafsel

Berlin, 18. Jan. Zum 3000. Feindflug einer im Mittel- me ei raum eingesetzten Fernaufklärerstaffel sandte der Reichs­marschall ein Anerkennungsschreiben, in dem die Tapferkeit und Einsatzfreudigkeit -der fliegenden Besatzungen so­wie ihre beachtlichen Kamvfersolge und Nusklärungsergrbnissc hervorgehoben wurden.

Stockholm. 18 Jan. Reuter meldet amtlich: „Ein

werben vermißt." #

Die britische Luftwaffe erlitt in ber Nackt zum Montas bei ihren Unternehmungen gegen bas Neicksgebiof eine r* m » r e Niederlage Dte feindlichen isittnuge ei iola?en zu Beginn der ersten N.achthälite von Norden her in den Mecklenburgifch-Pommerschen Raum.. sofort Kar­teten die deutschen Nachtjäger und bezogen die ihnen zug -

vor°M Uhr versuckten dfe briMcken Flug^uge auf Groß-Berlin vorzudringen. Schlagartig letzte die Siat abwehr ein und legte einen dickten Sperrgürtel, der den Feind zwang, wett aussuholen ^er au^i.em^ LKLt7ngerng»lL^Z SÄ $ÄÄ»Ä ^‘Vbiefer Zeit°°begann auch hie Katastrophe für hie britifcken Bomber. Bereits beim Anflug tvaren einige Bombenflugzeuge samt ihrer .Bombenlast JYino nut^einer brackt worben. Beim Rückflug aber^gelang nur einer »erhältnismäßig kleinen Zahl über See zu.^"onime .

Ä3.ÄÄ" »Ä SU "L- °i§ moorige Flugzeuge, darunter Lancaster-. Gtaerling^ Halifar-' un^ Manckester-Flugzeuge. Damit verlor der Feind wiederum etwa 150 M ann f l i e genb en Per­sonals Nur ein Teil her, Besatzungen konnte sick aus den brennenb abstürzenden «Flugzeugen retten. .

Die Sckäden die die planlos abgewonenen Bomben anrickteten sind im Verhältnis zur der.schweren Niederlage der feindlichen Luftverbände, als gering zu befrackten, -rigr nrnKte Teil der Bomber, die in das Gebiet um Erotz- Berlin varaestoßen waren wurden vernichtet. Dieser Er- 88 R um so hoher zu bewerten, als die Witterungsver- bäMc tat Reicksgebiet die Abwehr erschwerten.

„Sehr niedrig und sehr schnell"

ir g? e u t e r nmß in feinem Bericht über bett Luit'angriif auf Lonbon in ber Nacht zum Montag

5,"ä' Ä *.«?, y.6 «Sä

gab "ub .eitrige Seute“ unter ben eingesturzten ©ebauben begraben wären. __

Afrikaner bleiben bei ihrer Politik

Genf, 18 Jan Seit dem Ableben des Burenführers General H e r tz o g hatten die Anhänger des englandhörigen Mtnister- vräfidenten Smuts große Hoffnungen in de,,en Nachfolger, oen früheren südafrikanischen Finanzminister Havenga. gesetzt, vatz er cs unternehmen werde, die englandfeindlichen Kreise der Union umzustimmen . , , . ..

Havenga hat ober in einer Rede auf dem Kongreß der

j weit feindlichen Ansturm auszuhaltcn hatten.

Äoch größer ist die Leistung der Helden von Stalin- a t a d. Die Verhältnisse, unter denen sic gegen die unuMerbrochen anstllrmenden Bolschewisten kämpfen, sind em Raum bc-

fonders unaünstig und schwierig. Dennoch bewahr ° sich ihr joox- bildlickes Soldatentum auch am 1<. Januar aujs "°iie Ihre besten Helfer waren die schweren Waffen, die ihnen nicht nur bas Halten der Kampfstellungen ermöglichen, sondern ihnen auch ^möglichen, in kühnes Vorstößen ten und

ihm ,chwcre Verluste beizUbring-n Als sowjetische Panzer und '-nianterie aus einer Talsenke hervorbrechen wollten, fuhren Flakgeschütze der Lustwaffe trotz rasenden serndlichen ycucts in sen völlig deckungslosen und verschneiten Gelände auf und ver-

WiesbadenerTatzblatt

■> . e ttnAlmulmt. rfanaaaile St. 21 tTaablatt-Saus, / m„hi& <■ n «uSaabev ErschelnunaSzeit werktäglich nachmittag«

91. Jahrgang

Dienstag, 19. Januar 1943

Nr. 15

rSöchentkichiavAuSgabr« srschelnungSzeit werktäglich nachmittags

46 breiten Spalte im Tertteil RM 0.60, tm übrigen i|i Preisliste Nr. t» rnatzgebend • NachlSffe

„ach Preisliste Nr. 10 ? Schlitz der Anzeigen-Annahme 9 Uhr vormittag«, größere Anzeigen am Bortage

»rua und Verlag: t. «chelleuberg'fche «uchvrnckerei, Langgaffe Rr. 2) (Tagblatt-Hans, »emrut- Sarnrnel-Nr. 59681 . Drahtanfchrtst: Zagblatt, Wiesbaden . Postscheckkonto: Frankfurl a.M. 74VS

s p r?l?e: Für einen Monat RM 2.- einfchiietzltch bes TrSgeriohne« . Durch die Pdstb^ogen

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